Braun Series 7 799cc Test: Ein umfassender Überblick

Wer zu Weihnachten einen guten Elektrorasierer verschenken will, muss nicht viel Geld ausgeben. Auch günstige Geräte stutzen Bartstoppeln sanft und gründlich, zeigt ein Vergleich von Stiftung Warentest.

Die Wahl fiel auf einen Braun Series 7 Rasierer, genauer gesagt auf das 765cc System. Die Entscheidung fiel mir dabei nicht schwer, denn die Rasierer der Braun Series 7 zählen zu den besten Rasierern auf dem Markt und wissen zu überzeugen.

Im Vergleichstest von 14 Elektrorasierern für das aktuelle „test“-Heft (Dezember-Ausgabe) ging es vorrangig ums Kerngeschäft der Rasierer: die Trockenrasur. Sehr gut hieß es am Ende für den Braun Series 7 799cc-7 (rund 300 Euro).

Die aktuelle Serie 7 können Sie leicht an dem Modellnamen erkennen, der aus vier Ziffern besteht und mit der Ziffernfolge 78 beginnt.

Der Braun Series 7 799cc belegt ersten Platz in unserer Elektrorasierer-Bestenliste und erweist sich im Test als echter Alleskönner. Genau wie der „kleine“ Bruder überzeugt der 799cc durch ein erstklassiges Rasierergebnis, wertige Verarbeitung und schickem Design.

Mit dem Braun Series 7 Rasierer - 765cc System wollte ich mich nicht wieder mit einem Rasiererpinsel hinstellen, denn Rasierer nach jeder Rasur auseinandernehmen und von Hand reinigen. Die Clean&Renew-Reinigungsstation reinigt und trocknet den Rasierer vollautomatisch auf Knopfdruck und lädt sie gleichzeitig wieder auf. So muss das funktionieren!

Seit etwa Mitte des Jahres hat der Series 7 - 799cc-7 als neues Flaggschiff des renommierten Herstellers Braun die Vorgängerversion, nur erkennbar an der Produktbezeichnung 799cc-6, abgelöst.

Die Clean&Renew-Reinigungsstation gibt es für die Braun Series 7 799cc-7 Wet&Dry und den 765cc-7. Das System enthält eine Kartusche mit einer reinigenden Lösung auf Alkoholbasis und garantiert hygienische Sauberkeit.

Nachdem ich mich nun das ein oder andere Mal mit dem Gerät rasiert habe muss ich sagen, dass ich vollkommen überzeugt bin. Dies mache ich allerdings nicht an einer einzelnen Funktion fest, vielmehr hat mich der Rasierer durch sein gesamtes Erscheinen und seine Funktionsweise überzeugt.

Auch ist es einfach ein Genuss, das Gerät nach der Rasur zu nehmen und in die Clean&Renew-Reinigungsstation zustellen und auf Knopfdruck reinigen, laden und ölen zu lassen.

Normalerweise überlege ich bei solchen Anschaffungen schon, ob es unbedingt notwendig ist. Also spricht ja eigentlich nichts mehr dagegen? Schließlich hat man beim Test-Lab von Braun und The Perfect Shave die Möglichkeit sich den Rasierer seiner Wahl zu bestellen, zu testen und bei gefallen zu bezahlen, sollte er nicht gefallen wird er einfach zurückgeschickt und man zahlt kein Cent.

Laut Hersteller sorgen dabei 10.000 Mikro-Vibrationen dafür, dass die Barthaare aufgerichtet und besser vom Scherkopf erfasst werden können. Für eine individuelle Rasur sollen die verschiedenen Komforteinstellungen von Sensitiv über Normal bis Intensiv sorgen.

Zusammen mit dem Braun Series 7 799cc erhält man eine Dockingstation, die zum Aufladen des Akkus und auch zur Wartung und Reinigung des Rasierers dient. Dieses Clean&Charge System benötigt eine spezielle Reinigungskartusche zum Betrieb, die mit einem frischen Zitronenaroma und pflegenden Ölen das Schersystem reinigt.

Als Stromquelle dient ein Li-Ionen-Akku, über dessen Ladezustand ein Display an der Außenseite des Rasierapparats informiert. Während der Rasierer im Clean&Charge System gereinigt wird, wird auf dem Display auch der Fortschritt angezeigt.

Die Verarbeitung des Braun Series 7 799cc setzt Maßstäbe unter elektrischen Rasierapparaten. Wie auch die anderen Geräte aus Brauns Series 7 liegt er recht schwer in der Hand. Nichts wackelt oder klappert, alles fühlt sich einfach hochwertig an. Dank der gummierten Oberfläche rutscht er nicht aus der Hand, auch nicht beim Einsatz unter der Dusche.

Der Trockenrasierer 7898cc ist das aktuelle Grundmodell der Serie 7. Die Schneideleistung kann mit der teureren Series 7 mithalten und auch sonst bietet das Gerät alles, was man benötigt. Der Braun Rasierer Series 7 ist ein Folienrasierer, der sich wie der Series 9 durch Sonic Technologie und einen dynamisch-flexiblen Rasierkopf auszeichnet. Sein Schneidblock besteht aus vier Rasierelementen.

Der 7898cc glänzt silberfarben und wird mit einem Reise-Etui ausgeliefert. Auf der Unterseite des Gerätes befindet sich das Rasiererdisplay, welches auf der linken Seite den Akku-Ladezustand und auf der rechten Seite den Hygiene-Status des Scherkopfes anzeigt. Außerdem gibt es eine Restkapazitätsleuchte.

7790cc ist ein Wet & Dry Modell, der 790cc hingegen nicht. Modell 7790cc lässt sich also unter der Dusche, wie auch alternativ als reiner Trockenrasierer einsetzen. Dafür darf er aus Sicherheitsgründen aber nur über den Akku laufen.

Sein Kollege 790cc funktioniert auch am Netzstecker. In dieser Braun Serie 7 gibt es insgesamt zwei Wet & Dry Modelle: den 799cc und den 740s. Der 799cc wird mit einer Reinigungsstation geliefert, der 740s ohne. Außerdem unterscheiden sich die beiden Modelle im Rasierer-Display.

Hier wurde das Display auf drei Segmente reduziert, welche den Ladezustand des Akkus darstellen. Modell 720s glänzt lackschwarz und ist ein reiner Trockenrasierer. Das vereinfachte Display beinhaltet drei Segmente für den Batteriestatus.

Der Braun Series 7 Scherkopf wie auch der Series 9 Scherkopf schwingen mit 10.000 Mikrovibrationen pro Minute. Diese Sonic Technologie finden sie nur bei den beiden obersten Serien.

Wenn Sie den Kauf eines echten Braun Premiumrasierers planen, sollten Sie sich also die Series 7 und 9 anschauen, wobei wir persönlich den Series 7 favorisieren.

Auch der 7898cc setzt einen sehr hohen Standard für Verarbeitungsqualität und Ergonomie. Erreicht wird das zum einen durch die qualitativ hochwertige Scherfolie, zum anderen durch einen wendigen Scherkopf, der seine Stärken besonders an schwierigen Stellen wie der Oberlippe zeigt.

In Verbindung mit der Sonic Technologie, die das Scherblatt in sanfte, massageähnliche Schwingungen versetzt, rasiert der Series 7 deutlich schonender als die Series 5, 3 und 1.

Wenn Sie ein passionierter Drei-Tagebart-Träger sind, werden Sie mit dem eingebauten Trimmer nicht glücklich. Das Gerät wurde für die tägliche Glattrasur entworfen.

Der Braun 7898cc eignet sich für Männer mit empfindlicher Haut und zeigt auch bei härteren und dichteren Bärten volle Leistung.

Als Wet & Dry Modell ist der 7898cc nicht nur abwaschbar, sondern lässt sich auch unter der Dusche verwenden. Ob Sie dabei Schaum oder Gel bevorzugen, spielt für das Gerät keine Rolle.

Laut Hersteller sollen die Kassetten alle 18 Monate gewechselt werden, jedoch zeugen die Erfahrungen der Benutzer von halb so langen Intervallen.

Für die Pflege Ihres Rasierers verteilen Sie wöchentlich einen Tropfen Öl auf der Oberfläche des Schersystems. Als Besitzer einer Reinigungsstation sparen Sie sich das Ölen. Im Lieferumfang ist auch eine kleine Bürste für die Trockenreinigung enthalten. Sie dürfen hierbei aber nur die Scherkopf-Innenseite behandeln, nicht das Schersystem selbst. Es könnte beschädigt werden.

Geräte, die im Original ohne Station verkauft werden, lassen sich später nicht nachrüsten. Ebenso können Sie den Rasierer nicht mit Reinigungsstationen anderer Serien kombinieren. Für einen Elektrorasierer der Series 7 passt nur die Clean & Charge Station der Series 7.

Ungefähr alle 4 Wochen müssen Sie die Reinigungskartuschen wechseln. An Folgekosten entstehen Ihnen dabei zwischen vier und fünf Euro pro Kartusche.

Wenn Sie etwas Geld einsparen möchten, bietet Ihnen der 7840s die gleiche Performance wie der 7898cc - nur dass Sie hier auf die Reinigungsstation verzichten.

Die Feststelltaste für den Scherkopf entpuppt sich als mögliche Schwachstelle.

Gegenüber der 6-er-Version sind zwei neue Rasureinstellungen hinzukommen, unter denen der „Turbo“-Modus besondere Aufmerksamkeit verdient. Gedacht für längere oder widerborstigere Barthaare, meistert der Elektrorasierer in der neuen Version nahezu jede Rasur perfekt, ohne dass unangenehme Begleiterscheinungen zu befürchten wären - wie die fast durch die Bank positive Zustimmung unter den ersten Kunden und Testpersonen belegt.

Kennzeichen der Series 7 ist die Sonic-Technologie, die den Scherkopf in Schwingungen versetzt - bis zu 10.000 Mal pro Minute - und dadurch die Rasierergebnisse optimieren soll. Diese Technik wurde schon bei den älteren Modellversionen sowohl von der Fachpresse als auch den Kunden mit Lob und guten Bewertungen bedacht.

Ferner gibt es nun neu auch bei den Einstellungen der Rasurstärke einen Turbo-Modus, der die bisher höchste Leistungsstufe „Intensiv“ der 6-er-Version übertrumpft. Auf der Gegenseite wurde zwischen der Stufe „Extra Sensitiv“ und „Normal“ noch eine weitere „Sensitiv“-Stufe eingefügt, so das unterm Strich nun fünf statt der vormals drei Einstellungen zur Auswahl stehen, die den Braun endgültig in den Rang eines Allrounders für jeden Mann erheben sollen - unabhängig vom jeweiligen Bartyp.

Wer sich etwa mehrmals täglich rasieren muss, kann bei der Zweitrasur eine der schwächeren Stufen wählen, bei denen außerdem die Haut so gut wie nicht gereizt wird - das hat jedenfalls ein ausführlicher Check des Braun durch ein redaktionsinternes Testteam ergeben. Folge: Eine Raus auf der Stufe „Sensitiv“ erfordert mitunter nicht einmal, das Gesicht anschließend einzucremen oder Rasierwasser zu benutzen - ideal für unterwegs oder die schnelle Rasur im Büro.

Im Turbo-Modus wiederum wird der Braun tatsächlich selbst hartnäckigen Barthaaren oder einem 3-Tage-Bart nahezu problemlos Herr. An einigen Stellen waren zwar mehrere Durchgänge notwendig, unterm Strich war die Rasierleistung jedoch überzeugend und die Rasurdauer hielt sich sehr in Grenzen - eine sorgfältige Nassrasur mit Einseifen und Einwirken nimmt mehr Zeit in Anspruch.

Nach dem vierwöchigen Praxistest durch mehrere Personen stand fest: Der Braun ist nahezu perfekt. Die Einstellungen lassen eine flexible Nutzung, abhängig vom jeweiligen Bartwuchs, zu, wobei die Rasierergebnisse fast durch die Bank sehr gut ausfielen und die Rasur selbst im Turbo-Modus sanft zur Haut war.

Viel Lob sackte auch die Reinigungs- und gleichzeitig Ladestation ein. Der Rasierer wirkt „frisch“ und „sauber“, quasi täglich „wie neu“, weswegen die anfallenden Nachfolgekosten für die Kartuschen kaum Kritik auf sich zogen.

Allerdings hinterließ bei den meisten Testpersonen die aus dünnem Plastik gefertigte Station selbst nicht gerade einen hochwertigen Eindruck im direkten Vergleich mit dem Rasierer, an dessen Haptik, Materialgüte und Verarbeitung es nichts herumzukritteln gab - ein Punkt, der in den mittlerweile zahlreichen Kundenstimmen zum Braun im Internet ebenfalls häufig auftaucht.

Solange dieser Punkt jedoch die nahezu einzige ernsthafte Gegenstimme bleibt, können sich der Hersteller sowie vor allem die Kunden über einen nahezu perfekten Elektrorasierer freuen, der aufgrund seines hervorragenden Abschneidens in zahlreichen Bädern die derzeit fälligen knapp 260 EUR (Amazon) jeden Cent wert ist.

Der Trockenrasierer 7898cc entspricht dem Grundmodell der Serie 7, da alle anderen Variationen von ihm abgeleitet sind, sei es durch Hinzufügen oder Entfernen bestimmter Features.

Diese Rasiermodi von Extra-Sensitive bis Turbo sind allerdings von geringem Nutzen. Theoretisch dienen sie dazu, die Rasierstärke anzupassen: weniger Kraft für empfindliche Bereiche, mehr Power bei dicken Stoppeln.

In Wirklichkeit machen die Sensitiv-Stufen den Rasierer nur langsam, sodass Sie letztendlich immer mit der höchsten Einstellung arbeiten werden.

Sonic Technologie, OptiFoil, ActiveLift … alles schon da gewesen. Weiterhin ist wichtig zu wissen, dass beide Gerätegenerationen denselben Scherkopf benutzen.

Im Praxistest lässt der Braun Series 7-790cc die Konkurrenz klar hinter sich. Stiftung Warentest verleiht ihm bei der Rasierprüfung für Normal- als auch Dreitagebärte ein „Sehr Gut“. Er überzeugt außerdem durch eine hautschonende Rasur und seinen ausdauernden Akku.

Beachten Sie, dass diese Features die tatsächliche Rasierleistung in keiner Weise beeinflussen. Der Gerätetyp und der Scherkopf sind bei allen Varianten ein und derselbe.

Während die unteren Series noch mit einem NiMH Akku arbeiten, die bekanntlich mit dem Memory-Effekt kämpfen, verfügen die oberen Series über moderne, langlebige Lithium-Ionen-Akkus.

Hauptmerkmal der oberen Series aber ist der flexibel gelagerte Scherkopf. Die Scherköpfe der untere Series hingegen sind starr mit dem Griff verbunden. Während bewegliche Scherköpfe den Konturen Ihres Gesichtes folgen, müssen Sie bei den Rasierern Series 1 und 3 mit aufwendigen Hand- und Armbewegungen ausgleichen.

Der Braun Series 7 Scherkopf wie auch der Series 9 Scherkopf schwingen mit 10.000 Mikrovibrationen pro Minute.

Dem 5-er fehlen die Sonic Technologie wie auch der Skinguard - beides sind aber Elemente, die wesentlich zu einer sanften Rasur beitragen. Der Sprung vom Series 5 zum Series 7 ist also sehr markant.

Was beim Series 9 sofort ins Auge sticht, ist das schicke Äußere. Er ist mit Abstand der nobelste Rasierer der Series.

Brauns Verkaufsargument für sein Flaggschiff ist natürlich der Scherkopf. Im Vergleich zum 7er verfügt dieser nicht über einen, sondern über zwei Trimmer, die flach anliegende und in unterschiedliche Richtung wachsende Haare erfassen sollen.

Wenn Sie ein passionierter Drei-Tagebart-Träger sind, werden Sie mit dem eingebauten Trimmer nicht glücklich. Das Gerät wurde für die tägliche Glattrasur entworfen.

Dank der gummierten Rückseite liegt der Rasierer sicher in der Hand. Im Vergleich zur Serie 9 wirkt das Design jedoch etwas langweilig.

Als Wet & Dry Modell ist der 7898cc nicht nur abwaschbar, sondern lässt sich auch unter der Dusche verwenden.

Zu den Rasierern der Series 7 gehören die Scherköpfe 70S und 70B, unabhängig davon, ob Sie einen Rasierer der neuesten Generation oder den Vorgänger besitzen.

Mithilfe der Reinigungsstation lässt sich der Rasierer komfortabel und gründlich reinigen, desinfizieren und pflegen.

Der Braun 7898cc, die neueste Generation der Series 7, wurde von uns im Praxistest auf Herz und Nieren geprüft. Das Gerät überzeugt auf ganzer Linie und besteht auch problemlos gegen den Series 9.

Wenn Sie etwas Geld einsparen möchten, bietet Ihnen der 7840s die gleiche Performance wie der 7898cc - nur dass Sie hier auf die Reinigungsstation verzichten.

Nachdem wir verschiedene Braun Rasierer im Test, hat sich der Series 7 als unser Favorit herauskristallisiert.

Das Gerät weiß mit einer Vielzahl an Funktionen zu überzeugen, welche meine Kaufabsicht nur noch bestätigt haben.

Mittlerweile Standard, aber dennoch erwähnenswert ist, dass alle Braun-Series-7-Rasierer wieder aufladbar und ohne Kabel verwendbar sind.

Für mich war vor allem das Reinigungs- und Pflegesystem des Braun Series 7 Rasierer - 765cc System ein Grund dieses Gerät zu kaufen.

Funktionen und Technologie

Bei der neuen Series 7 kommt beispielsweise die sogenannte „Intelligente Sonic-Technologie mit neuem Turbo-Modus“ zum Einsatz. Kurz erklärt funktioniert diese folgender Maßen: Im Innern des Rasierers befindet sich ein Schallmotor, welcher die Motorleistung an die jeweilige Bartdichte des Nutzers anpasst.

Der Schallmotor arbeitet mit 10.000 Mikrovibrationen pro Minute, sodass mehr Barthaare erfasst und geschnitten werden können. Sicherlich eine großartige Funktion für Männer mit starkem Bartwuchs, bei mir wird der Rasierer aber sicherlich nicht in den Turbomodus schalten müssen. Dafür ist mein Bart einfach nicht zu dicht.

Daher ist für mich persönlich die Möglichkeit zwischen fünf verschiedenen Gängen bei der Rasur zu wählen interessanter. Die stufenlose Geschwindigkeitsregelung macht die Rasur somit effizienter und einfacher, da ich die Rasurintensität auf diese Weise optimal an meine eigenen individuellen Bedürfnisse anpassen kann.

Die Option den Braun Series 7 799cc auch als Nassrasierer zu nutzen ist vielleicht nicht kaufentscheidend, allerdings durchaus praktisch.

Rasurqualität und Hautschonung

Testsieger Braun Series 7 799cc-7 hatte bei Rasurqualität und Handhabung knapp die Nase vorn. Beides hängt zusammen: Das Gerät regelt die Motorleistung bei dichtem Bart automatisch hoch - Nutzer können so auch harte Stoppeln gründlich abrasieren. Da diese Technologie einen starken Akku erfordert, schafft der Series 7 mit einer Ladung 43 Rasuren - mehr als doppelt so viele wie die meisten Konkurrenten.

Männern, deren Haut nach dem Rasieren gerötet ist, brennt oder juckt, könnte eine Neuerung helfen, mit der der Zweitplatzierte aufwartet: Im Scherkopf des Braun Cooltec (rund 145 Euro) steckt ein Kühlelement aus Aluminium. Es lässt sich per Knopfdruck einschalten und soll Hautreizungen vermindern. In Sachen Hautschonung bekam der Cooltec die beste Note. Vergleichsweise sanft zur Haut sind aber auch andere Rasierer.

Die Verarbeitung des Braun Series 7 799cc setzt Maßstäbe unter elektrischen Rasierapparaten.

Der Braun Series 7 799cc ist mit rund 240 Euro definitiv kein Schnäppchen, allerdings bekommt man für das Geld auch einen Rasierapparat der absoluten Spitzenklasse.

Vor- und Nachteile

Einige Anbieter bieten einen Akkuwechsel über ihren Service an, aber nicht alle: Ist die Batteriekapazität hin, ist das ganze Gerät Schrott - schlecht für die Umwelt und den Geldbeutel des Besitzers.

Schlecht positioniert, aber scharf: so lassen sich die Leistungen des Konturenschneiders am besten zusammenfassen. Der Umgang mit dem um 90 Grad aufklappbaren Trimmer beim Stutzen von Koteletten will also geübt sein. Vorsicht: Die Klingen sind nicht für die Bartpflege gedacht, sondern maximal zum Schneiden von Konturen.

Die Reinigungsstation kommt gut an. Sie reinigt den Scherkopf hygienisch sauber, ölt ihn gleichzeitig und lädt den Akku auf. Dass sie optisch mit dem Rasierer nicht mithalten kann, ist in meinen Augen daher nicht sonderlich schlimm. Nachteil: Die Reinigungskartuschen gehen ins Geld und während der Prozedur brummt die Station vernehmlich.

Keine Frage: Bei der Rasur macht sich der Braun deutlich bemerkbar. Der mit Tausenden Schwingungen pro Minute surrende Scherkopf erzeugt einfach einen gewissen Geräuschpegel, der, je nach Empfindlichkeit, unterschiedlich stark störend wirken kann.

Auf das insgesamt betrachtet sehr gute Abschneiden für Material und Verarbeitung fällt leider auch ein Schatten. Die Feststelltaste für den Scherkopf entpuppt sich als mögliche Schwachstelle.

Allerdings hinterließ bei den meisten Testpersonen die aus dünnem Plastik gefertigte Station selbst nicht gerade einen hochwertigen Eindruck im direkten Vergleich mit dem Rasierer, an dessen Haptik, Materialgüte und Verarbeitung es nichts herumzukritteln gab.

Technische Daten und Funktionen im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten technischen Daten und Funktionen des Braun Series 7 799cc zusammen:

MerkmalDetails
RasierertypFolienschneider
TechnologieIntelligente Sonic-Technologie mit Turbo-Modus
Vibrationen10.000 Mikrovibrationen pro Minute
Rasureinstellungen5 (Extra Sensitiv bis Turbo)
AkkutypLi-Ionen
AkkulaufzeitBis zu 43 Rasuren
ReinigungsstationClean&Renew-System
Wet & DryJa
DisplayAkkustatus, Hygienestatus

Die Option den Braun Series 7 799cc auch als Nassrasierer zu nutzen ist vielleicht nicht kaufentscheidend, allerdings durchaus praktisch.

Die Verarbeitung des Braun Series 7 799cc setzt Maßstäbe unter elektrischen Rasierapparaten.

Der Braun Series 7 799cc ist mit rund 240 Euro definitiv kein Schnäppchen, allerdings bekommt man für das Geld auch einen Rasierapparat der absoluten Spitzenklasse.

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