Die Zahl “7” hat in unserer Kultur ja den einen oder anderen Freundeskreis für sich gewonnen. So ist es vielleicht kein Zufall, dass der Rasierer in unserem Braun Series 7 Test mit dieser Symbolik belegt wurde.
Der Braun Series 7 ist ein sogenannter Folienrasierer. Charakteristisch für diese Art von Rasierapparaten ist der rechteckige Klingenblock sowie die Nutzung von Scherfolien zum Schutz der Haut. Das Schersystem besteht aus insgesamt drei Klingen, die unabhängig voneinander bewegt werden können. So hat der ebenso beweglichen Scherkopf fast immer eine nahezu maximale Rasurfläche bei sämtlichen Gesichtskonturen.
Darüber hinaus kann der Braun S7 nicht nur trocken, sondern auch nass rasieren.
Als Rasierer der Series 7 bringt der Braun 70-S7200cc schon ein bisschen was an Features mit: So weist das verbaute LED-Display die Punkte „Laden“, „Reinigen“ und „Klingen wechseln“ als Wartungsindikatoren aus. Über die Informationstaste unter dem An-Knopf kann man sich diese Werte anzeigen lassen und hat dadurch einen guten Überblick über den Status seines Rasierers. Auch gibt es eine sogenannte „AutoSense“-Funktion, welche die Haardichte misst und die Schneidleistung automatisch daran anpasst.
Mit Hilfe der „Quick Charge“-Funktion kann man in nur 5 Minuten den S7 soweit wieder aufladen, dass man einen kurzen Rasurzyklus durchführen kann. Über ein Display lässt sich der Akkustand durch Abstufungen in Balkenform nachvollziehen. Auf diese Weise kann man gut einschätzen, ob man noch eine Rasur schafft oder nicht. Leider gibt es keinen Netzbetrieb in unserem Braun Series 7 Test, sodass man nicht gleichzeitig laden und rasieren kann. Um einer versehentlichen Akkuentladung vorzubeugen, gibt es eine Tastensperre, die durch kurzes Gedrückthalten des An-Schalters aktiviert wird.
Im Praxisteil haben wir uns den Rasierer dann erstmal aus der Nähe angeschaut. Verarbeitungstechnisch gibt es hier nichts zu meckern. Alle Teile erwecken den Eindruck, ordentlich gefertigt zu sein, und passen insgesamt auch gut zusammen. Speziell bei Braun Rasierern kann man sogar sagen, dass die Produkte etwas „robuster“ oder „handfester“ wirken als zum Beispiel die Rotationsrasierer von Philips. Auch punktet der Braun S7 durch sein schlankes Design mit gummiertem Handgriff, wodurch der Rasierer gut und sicher in der Hand liegt.
In Sachen Bedienung und Handling profitiert der Rasierer davon, dass Klingen und Kopf beweglich sind. Dadurch fährt er das Gesicht gut nach und schmiegt sich an die Konturen an. Das ist jetzt nicht unbedingt ein grundsätzlicher Vorteil, den die Folienrasierer mitbringen. Gerade an „verwinkelten“ Stellen passen sich unserer Meinung nach Rotationsrasierer noch ein wenig besser an. Dennoch kann das Gerät in unserem Braun Series 7 Test aufgrund seines Aufbaus die Stärken eines Folienrasierer gut ausspielen. Besonders an den Koteletten oder unter der Nase kann man damit gut rasieren.
Ein weiterer Vorteil der Folienrasierer ist die einfache Handhabung. Hier muss man keine spezielle Rasurtechnik einüben, wie es bei den Rotationsrasierern der Fall ist. Man sollte lediglich darauf achten, die Haut etwas zu straffen und wenn möglich gegen die Wuchsrichtung zu arbeiten.
Ein nützliches Extra in der täglichen Routine ist der Präzisionstrimmer. Dieser macht seine Arbeit unserer Meinung nach auch sehr gut. Leider wird der Trimmer nicht ausgeklappt, wie es bei den meisten Philips-Geräten in unserem Vergleichstest der Fall ist. Doch auch wenn das definitiv bequemer gewesen wäre, ist das Aufstecksystem an sich dennoch in Ordnung.
Ansonsten kann man zum Braun Rasierer Serie 7 noch sagen, dass man mit dem Gerät im großen und ganzen angenehm arbeiten kann. Es ist mit 185 Gramm gewichtstechnisch eines der Leichtesten in unserem Vergleichstest und die Vibration im Handstück ist zwar schon spürbar, aber definitiv in Ordnung. Auch die Klingen sind nach 2 bis 2,5 Minuten Rasurzeit höchstens lauwarm bis warm auf der Haut, was man im großen und ganzen noch als angenehm bezeichnen kann. Lediglich bei der Lautstärke gehört der Rasierer mit um die 67 Dezibel zu den lautesten Geräten im Vergleich, auch wenn das Geräusch an sich angenehm ist.
Auf jeden Fall klingt der Rasierer deutlich „voller“ und „satter“ als die eher hochfrequenten Geräte von Philips oder die kleineren Serien von Braun.
Braun Series 7 Rasierer
Bei allen Rasierern in unserem Vergleichstest herrscht das Problem, dass an kritischen Stellen wie am Hals hier und da mal ein paar Haare stehen bleiben. Eine Rasur sollte daher in kurzen Intervallen stattfinden, was praktisch auf täglich bis alle zwei Tage hinausläuft. Bei längeren Zeitabständen sollte der Bart optimalerweise vorher kurzgetrimmt werden, sodass die Wahrscheinlichkeit steigt, dass auch wirklich so ziemlich jedes Haar abrasiert wird.
Der Braun S7 fühlt sich auf der Haut super angenehm an, wobei man hier einräumen muss, dass die Philips Geräte das ein bisschen besser machen. Der Klingenkopf ist etwas ausfällig gebaut, was die Sicht in unserem Braun Series 7 Test etwas eingeschränkt hat. Das ist zwar schade aber auch kein Weltuntergang.
Hautirritationen traten in unserem Braun Series 7 Test weniger auf als bei der Series 5. Prinzipiell kam es bei uns gut an, dass das so voneinander abgegrenzt wird. An die Philips Produkte kommt der S7 dennoch nicht heran. Das Rasurergebnis landet bei uns im Premiumbereich, welches sehr glatt und sehr gründlich und somit besser als bei allen Serien von Philips ausfiel.
Bei der Nassrasur gab es generell keine großen Unterschiede zwischen den einzelnen Rasierern. Generell kann man sich mit allen Geräten nassrasieren, auch wenn „normale Nassrasierer“ ein besseres Rasurergebnis liefern können. Einziger Vorteil gegenüber letzteren zeigt sich bei der Rasur unter der Dusche.
Damit der Braun S7 möglichst lange seinen Dienst verrichten kann, ist es natürlich wichtig, ihn regelmäßig zu reinigen. Dafür zieht man einfach das Scherelement ab und hat dann die Möglichkeit das Ganze erstmal vorsichtig auszuklopfen. Danach kann man das Scherelement wieder aufsetzen und bei laufendem Gerät unter fließendem Wasser ausspülen. Grundsätzlich ist das alles in unserem Braun Series 7 Test easy und kein Problem.
Natürlich kann man für die Reinigung auch die mitgelieferte Station nutzen. Hierfür einfach Abdeckung öffnen, Reinigungskartusche einsetzen, Abdeckung schließen, Stromkabel anschließen, Rasierer platzieren und den Knopf an der Oberseite rein drücken. Die Reinigung dauert dann einen kurzen Moment und der Rasierer ist wieder frisch. Während der Reinigung wird der Akku des Rasierers durch die Station geladen.
Ein Leuchtring oben an der Station zeigt den Füllstand der Reinigungskartusche an. Hierbei steht blau für voll, gelb für halbvoll und rot für leer. Ist die Kartusche leer, muss sie ausgewechselt werden, was natürlich laufende Kosten verursacht. Grundsätzlich sei aber dazu gesagt, dass man so eine Reinigungsstation nicht unbedingt braucht.
Kommen wir zu den Klingen und wie das bei Klingen so ist, werden diese irgendwann stumpf. Damit man hier einen Überblick hat, gibt es den bereits erwähnten Wechselindikator. Meldet sich dieser zu Wort, sollte das Klingensystem gewechselt werden.
In unserem Test haben wir einen Rasierer der gehobenen Preisklasse, der in den meisten Punkten dieser Einordnung gerecht wird. Ein Netzbetrieb sowie ein integrierter Trimmer wären schön gewesen, und auch der leicht ausfällige Scherkopf versperrt manchmal die Sicht ein wenig. Ansonsten haben wir für einen Folienrasierer aber eine gute Leistung. Auch was das Thema Hautirritationen angeht, ist das aus unserer Sicht in Ordnung gewesen. Ansonsten fühlt er sich angenehm an auf der Haut und das Rasurergebnis gehört zu den besten in unserem Test.
Hier ist ein Überblick über einige andere Braun Rasierer im Vergleich:
| Modell | Note | Besondere Merkmale | Preis (ungefähr) |
|---|---|---|---|
| Series 3 ProSkin 3040s | Sehr gut | MicroComb-Technologie, drucksensible Scherelemente, Wet&Dry-Funktion | 84,00 € |
| Series 5 51-M4500cs | Sehr gut | Flexible Klingen, EasyClean-System, gummierter Griff | 95,00 € |
| Series 9 Pro+ 9517s | Sehr gut | Precision ProTrimmer, Klingen aus Chirurgenstahl, lange Lebensdauer | 284,00 € |
| Series 9 Pro+ 9575cc | Sehr gut | 4+1-Scherkopf, ProLift-Trimmer, 5-in-1-Reinigungsstation | 329,00 € |
| Series 5 BT5430 | Sehr gut | 40 Längeneinstellungen, ultrascharfe Klinge, wasserdicht | 39,00 € |
| Series 7 71-B1200s | Sehr gut | 360° Flex-System, Nass- und Trockenrasur | 155,00 € |
| MGK5410 | Sehr gut | Inklusiver Nasenhaarentferner, Etui | 50,00 € |
| Series 9 Pro 9466cc | Sehr gut | Nass-Trocken-Funktion, Präzisionstrimmer, Reinigungsstation | 319,00 € |
| 71-S7200cc | Sehr gut | Ausfahrbarer Präzisionstrimmer, gummierter Handgriff, Reinigungsstation | 176,00 € |
| Series 8 8463cc | Sehr gut | Sonic-Technologie, 40-Grad-Kopf, automatische Konturenanpassung | 304,00 € |
Die Tabelle zeigt eine Vielfalt an Braun Rasierern mit unterschiedlichen Funktionen und Preisklassen, um den Bedürfnissen verschiedener Nutzer gerecht zu werden.
Braun gehört nicht nur zu den Pionieren der Elektrorasierer in Deutschland - das Unternehmen ist seit 1950 mit Geräten am Markt vertreten-, sondern ist auch Marktführer bei den Modellen mit Scherfolie. Das umfangreiche und aufgrund etlicher Produktvarianten nicht nur auf den ersten Blick verwirrende Sortiment deckt vom Einsteiger-Modell bis zum Hightech-Rasierer die komplette Bandbreite ab. Eine gute Erstorientierung bieten zumindest die vier „Series“ von Braun, die man durch eine weitere Modellreihe mit Barttrimmern/Body Groomern ergänzt hat.
Die Marktführerschaft wiederum rührt unter anderem auch daher, dass Braunrasierer regelmäßig den Sieger in den Tests der Stiftung Warentest stellen. Warum ist das so? Wir klären das für Sie.
In der Firmenzentrale von Braun in München schielen die Verantwortlichen sicherlich schon sehnsüchtig nach Berlin, konkret: auf den nächsten Rasierertest der Stiftung Warentest. Das hat zwei Gründe: Zum einen gilt die Stiftung unter den Kunden seit Jahrzehnten als die renommierteste Verbraucherschutzinstitution, deren Qualitätsurteile vertrauenserweckend sind. Zweitens, und viel wichtiger für Braun: Bei den letzten beiden großen Vergleichstest lagen die Rasierer von Braun immer unangefochten an der Spitze des Feldes - vor dem großen Konkurrenten Philips, Marktführer bei den Rotationsrasierern, sowie auch vor Panasonic und Remington, zwei Hersteller, die seit ein paar Jahren mächtig in den Markt drängen, den bislang Braun und Philips mehr oder weniger unter sich aufgeteilt haben.
Stellt sich also die naheliegende Frage: Was zeichnet die Rasierapparate von Braun aus, dass sie die Konkurrenten so in Schach halten kann? Zwei Ergebnisse vorneweg: Der Testsieg des Braun-Modells fiel jedes Mal knapp aus. Und: Wenn Sie sich nicht von den reinen Platzierungen täuschen lassen, sparen Sie eine Menge Geld.
Im Test der Stiftung Warentest aus dem Jahr 2013 dominierte ganz klar Braun mit Rasierern auf den ersten vier Plätzen. Die Krone holte sich der Braun 799cc-7, also ein Gerät aus der 7er-Serie, und zwar für das gründlichste Rasurergebnis und den kräftigsten Akku im Test. Happig dafür sein Preis: Selbst Jahre danach liegt dieser aktuell immer noch bei rund 240 Euro. Da lohnt sich ein Blick auf die folgenden Plätze - und siehe da: Einen guten Rasierer von Braun bekommen Sie auch schon für deutlich unter 100 Euro. Hinsichtlich der Rasurqualität sind beim Braun Series 3 - 340s-4 wet & dry nur minimale Abstriche hinzunehmen, größere bei der Akkuleistung; der Drittplatzierte aus der 3er-Serie von Braun hält nur ein Drittel so lange durch wie der Testsieger aus der 7er-Serie.
2017 schließlich wurden die Karten neu gemischt (Stiftung Warentest 5/2017). Zwar sahnte erneut ein Braun ab, diesmal aus der Topklasse, nämlich der 9er-Serie. Das entscheidende Zünglein an der Waage war diesmal jedoch nicht das Rasurergebnis; die Geräte auf den ersten sechs Plätzen schnitten in dieser Disziplin nahezu mit denselben Noten ab. Das Braun-Modell konnte sich ausschließlich durch seine besonders sanfte Rasur absetzen. Braun setzt seit jeher ausschließlich auf Folienrasierer.
Dilemma auch in diesem Test: Der Sieger schlägt mit über 200 Euro ziemlich ins Kontor, erneut rund dreimal so viel, wie Sie im Zweitplatzierten unterbringen können. Unter die Top 5 mischten sich 2017 außerdem ein Modell des schärfsten Konkurrenten von Braun, also ein Philips, sowie ein Top-Modell von Panasonic - ein deutliches Zeichen dafür, in welche Richtung sich aktuell der Markt entwickelt. Die ehemalige Dominanz von Braun und Philips bröckelt zusehends. Wir dürfen daher alle gespannt auf die nächsten Rasierer-Tests von Stiftung Warentest warten.
Es stimmt, Braun führt im Ranking der Stiftung Warentest seit 2013 die Konkurrenz an, aber nicht beliebig an der Nase herum. Die Unterschiede zu den hauseigenen oder auch fremden Alternativen fallen in puncto Rasurqualität und Handhabung nämlich nicht so groß aus, wie die Testplatzierungen auf den ersten Blick suggerieren. Das Prädikat „Testsieger“ sollte Sie nicht davon abhalten, die Rasierapparate auf den nachfolgenden Plätzen ebenfalls bei einer Kaufentscheidung mit in Erwägung zu ziehen und die jeweiligen Vor- und Nachteile, die sich immer auf einzelne Bewertungskriterien beziehen, genauestens gegeneinander abzuwägen.
Braun Rasierer Series 9
Um die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Die Entscheidung für oder gegen ein System ist für viele Männer weniger eine Frage der Rasurqualität, als die der Gewohnheit und des jeweiligen Barttyps.
Baubedingt schwächeln die Rotationsrasierer nämlich immer dann, wenn zusätzlich zu einer Glattrasur des Gesichts z. B. auch die Koteletten in Form gebracht werden sollen. Ihre kreisrund angeordneten Klingen schaffen es nicht, eine gerade Kante zu schneiden. Für einen Folienrasierer ist diese Übung dagegen keine Herausforderung.
Dann ist ein Rasierer mit zusätzlichem Präzisionstrimmer angesagt. Die manchmal auch Langhaarschneider genannten Klingen werden von den Herstellern entweder an der Rückseite des Gehäuses integriert, entweder zum Ausklappen oder Ausschieben. Das ist gängige Praxis bei den Folienrasierern. Alternativ dazu gibt es für viele Rotationsrasierer spezielle Aufsätze zum Wechseln, oft sogar in Kombination mit einem Barttrimmer. In beiden Fällen sind Sie mit so einem Modell besser gerüstet, wenn es ans Schneiden von Konturen geht, als mit einem Rasierer ohne Präzisionstrimmer.
Rotationsrasierer wiederum punkten dafür bei Männern, deren Gesichtskonturen markant ausfallen, also eher kantig oder sogar mit den ersten Falten. Die in Dreiecksform auf dem Scherkopf montierten Klingensätze, in der Regel zusätzlich flexibel gelagert, passen sich nachweislich der Gesichtsform, etwa am Kinn oder zwischen Nase und Oberlippe, besser an.
In diesem Fall ist ein Rotationsrasierer ebenfalls tendenziell die bessere Wahl, da sie meistens hörbar leiser sind. Folienrasierer wie die von Braun oder Panansonic gelten bei vielen Männern demgegenüber als die „stärkeren“ Rasierer, was jedoch, worauf die Stiftung Warentest hinweist, eher ein „Gefühl“ darstellt. Nachzuweisen ist diese Behauptung nicht. Das belegen die teilweise geringen Unterschiede im direkten Vergleich von Folien- und Rotationsrasieren in den Rasierertests. Die Rasurqualität hängt immer vom jeweiligen Modell ab, nie vom Schersystem.
Die Stiftung Warentest prüft Rasierer im hauseigenen Labor ausschließlich bei der Trockenrasur; die Testnoten in der Disziplin Rasurqualität beziehen sich also ausschließlich darauf. Doch sowohl im Test 2013 als auch 2017 ließ die Organisation parallel dazu Probanden zu Hause Nassrasierer testen - darunter auch jeweils einen Braun. Das Ergebnis: Die Nassrasur, sei es mit oder ohne Schaum, zaubert keine besseren Rasierergebnisse. Die Urteile der Probanden fielen hier nicht einheitlich aus. Was dagegen mit Sicherheit behauptet werden kann: Eine Nassrasur vermittelte den Testpersonen ein spürbar angenehmeres Hautgefühl, wird also als sanfter empfunden.
Mit Ausnahme der „Einsteigerklasse“ („Series 1“) finden sich in jeder Serie Modelle mit einer Reinigungs- und Ladestation. Die Geräte werden nach jeder Rasur in einer alkoholbasierten Speziallösung gesäubert. Der Hersteller wirbt (zurecht) damit, dass dieses Verfahren bedeutend hygienischer sei als eine Reinigung unter fließendem Wasser. Die Station verursacht allerdings nicht unbeträchtliche Folgekosten, weswegen die Meinungen über ihren Nutzen auseinandergehen.
Für Kunden mit einer besonders empfindlichen Haut ist die Station sicherlich ratsam. Viele sparen sich jedoch das Geld und wählen stattdessen das entsprechende Modell ohne Station. Außerdem bietet Braun ab der "Series 3" auch Einzelgeräte an, die nicht nur wasserdicht sind und daher unter dem Wasserhahn ausgewaschen werden können, sondern sich sogar für eine Nassrasur mit Gel/Schaum unter der Dusche eignen.
Die Modelle der „Series" 1, 3 5, 7 sowie neuerdings auch 9 unterscheiden sich hauptsächlich in der Ausstattung beziehungsweise im Funktionsumfang. Wer auf sein Budget achten muss, sollte dies im Blick behalten, da die Basismodelle mit den charakteristischen Merkmalen jeder Serie aufwarten und daher in puncto Rasierqualität nicht wesentlich „schlechter“ sind.
tags: #braun #rasierer #testberichte
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