Braun Series 9: Test und Erfahrungen mit dem Premium-Rasierer

Die Modelle der Series 9 bilden die Flaggschiffreihe der Elektrorasierer von Braun. So brachten die Series 9 Rasierer im Oktober 2021 mit der Note 1,6 auch den Testsieger bei Stiftung Warentest hervor und platzierten wieder mal einen Braun Elektrorasierer auf der Poleposition bei der Verbraucherorganisation. Grund genug, sich die Modellreihe einmal selbst ganz genau anzusehen und ausgiebig zu testen. Welche Funktionen und welchen Komfort bietet der Series 9? Liefert er auch an schwierigen Stellen ein zufriedenstellendes Rasierergebnis und lohnen sich die neuen Pro-Modelle für den recht hohen Preis?

Die Braun Series 9 umfasst sehr viele verschiedene Modelle, die sich hinsichtlich ihres Designs, der Ausstattung und des Funktionsumfangs unterscheiden. Darüber hinaus hat Braun seine Rasierer der Serie 9 überarbeitet. Die neuen Varianten sind die sogenannten „Pro-Modelle“.

Für die aktuellste Generation gibt es das sogenannte PowerCase, welches den Rasierer automatisch auflädt. Dies ist natürlich besonders praktisch für Menschen, die oft und lange auf Reisen sind.

Der wichtigste Unterschied zwischen dem älteren Braun Series 9 und der neuen Pro-Generation liegt im Scherkopf. Hier hat Braun Veränderungen vorgenommen, um auch bei längeren Barthaaren ein besseres Ergebnis zu erzielen. Wir begrüßen das sehr, denn wie unser Rasierer-Test zeigt, sind längere Barthaare für alle Elektrorasierer ein großes Problem.

Die Haare werden nicht ordentlich gegriffen und meistens reißt der Rasierer an ihnen - das schmerzt nicht nur und führt zu Hautirritationen, sondern die Rasur dauert deutlich länger oder funktioniert ab einer gewissen Länge gar nicht mehr. Die neuen Pro-Modelle sollen hier Abhilfe schaffen und sogar einen 7-Tage-Bart abrasieren sowie hautschonender als die ältere Variante sein.

In unserem Test haben wir die beiden Modelle miteinander verglichen und tatsächlich einen Unterschied feststellen können. Auch wenn die Scherköpfe auf den ersten Blick identisch aussehen, so war die Rasur bei der Pro-Variante spürbar besser. Lediglich in puncto Hautirritationen konnten wir keine Unterschiede feststellen - wobei man hier sagen muss, dass der Braun Series 9 schon immer recht hautschonend war.

Elektrorasierer Braun Series 9 Pro+ | TEST | Deutsch

Neben dem neuartigen Scherkopf wurde die Reinigungs- und Ladestation ebenfalls angepasst. Diese weist nicht nur intelligente Reinigungsprogramme auf, sondern lädt, reinigt, pflegt, ölt und trocknet sogar die Scherfolien.

Die Kartons enthalten im Wesentlichen sieben Teile: die Clean & Charge Station mit passendem Netzteil und einer Reinigungskartusche, eine Bedienungsanleitung, einen Reinigungspinsel, den Elektrorasierer sowie ein Reise-Etui - bei der Pro-Variante gibt es die Möglichkeit das Reise-Etui durch das sogenannte „PowerCase“ auszutauschen.

Die Rasierer treten in einem eleganten Design auf und wirken, nicht zuletzt aufgrund ihres Gewichts - das jedoch angenehm und nicht zu schwer ausfällt -, hochwertig verarbeitet. Gleiches gilt vor allem auch für das Reise-Etui aus Echtleder, bei dem bereits der Geruch von Qualität zeugt. Die elegante Hochglanzoberfläche der Rasierapparate ist allerdings ein wenig empfindlich, sodass sich nach unserem Test einige Fingerabdrücke darauf abgezeichnet haben.

Beide Series 9 Rasierer bieten einen beweglichen Scherkopf, der parallel zu den Klingen schwingt. Dabei ist mithilfe des MultiHeadLock Schalters für eine Arretierung gesorgt. Auf der Rückseite ist ein Langhaarschneider angebracht, der auf sanften Druck hinausgleitet und so innerhalb einer Sekunde einsatzfähig ist.

Die Rasierer können nur mit geladenem Akku genutzt werden, der Netzbetrieb wird nicht unterstützt. So kommt man nicht in die Gefahr, den Rasierer mit eingestecktem Kabel nass zu machen oder unter der Dusche einzusetzen, wodurch es zu einem Stromschlag kommen könnte. Dass der Netzbetrieb wegfällt, ist jedoch kein großer Nachteil: Der Series 9 ist im Test schnell geladen und nach nur einer Stunde ist der Akku voll. Dann bietet er für 60 Minuten Power.

Um uns ein umfassendes Bild über die Funktionalität und das Ergebnis machen zu können, haben wir die Rasierer an kurzen Barthaaren sowie an einem langen 7-Tage-Bart getestet. Dabei haben wir die Geräte nass mit Rasierschaum sowie trocken ausprobiert.

Die Trockenrasur wurde, wie in der Anleitung empfohlen, vor der üblichen Reinigung des Gesichts durchgeführt. Hierbei fiel sofort das angenehme Gleiten der Scherfolien über die Haut auf. Um - wie ebenfalls angeraten - alle Haare ideal zu kürzen, wurde stets entgegen der Wuchsrichtung rasiert.

Am Hals erforderte dies mehrere Züge sowie Richtungswechsel und hat entsprechend etwas mehr Zeit in Anspruch genommen als auf den Wangen. In beiden Fällen hat das mühelose Ergebnis jedoch überzeugt: Glatte Haut ohne Irritationen. Lediglich das Styling der Koteletten erfordert wohl etwas mehr Übung, da man nicht spürt, wo genau die Klingen enden und dies auch im Spiegel nur erahnen kann. Abhilfe hat hier jedoch der Langhaarschneider geboten, mit dem bis an die Konturen gearbeitet werden kann.

Für den Bereich zwischen Oberlippe und Nase haben wir den Kopf in einem festen Winkel eingestellt. Leider trat hierbei teilweise ein leichtes Zupfen auf. Zudem ließ sich nicht so einfach gegen die Wuchsrichtung der Haare rasieren - in Wuchsrichtung schwächelte jedoch das Ergebnis.

Vergleichen wir das Ergebnis bei der Trockenrasur zwischen Pro-Modell und älterer Generation, so fiel im Trockenrasur-Test der Unterschied besonders bei längeren Barthaaren auf. Gerade wenn die Haare 5 bis 7 Tage gewachsen sind, hat das Pro-Modell einen spürbar besseren Job gemacht.

Die Rasur klappt mit Rasierschaum sehr gut und der Scherkopf glitt noch leichter über alle Hautstellen als bei der Trockenrasur. Das fühlbare Ergebnis war in beiden Fällen tadellos glatt, erschien bei der Nassrasur jedoch noch etwas angenehmer. Die Rasur rund um die Nasenpartie gelang nahezu ohne ein unangenehmes Zupfen. In beiden Fällen hat das Endresultat generell überzeugt: glatte Haut ohne Irritation, so muss es sein.

Bei der Nassrasur hat sich zwischen dem alten Braun Series 9 sowie dem neuen Pro-Modell das selbe Szenario gezeigt wie bei der Trockenrasur: Die neue Generation kommt mit längeren Barthaaren deutlich besser zurecht.

Unmittelbar nach dem Test haben wir den Series 9 sowie die Pro-Variante entsprechend seiner simplen, schnellen Funktion gereinigt. Den Scherkopf im Betrieb unter fließendes warmes Wasser halten, ausschalten, Scherkopf abnehmen, ausschütteln, kurz abbürsten - fertig!

Leider hat Braun hier versäumt, einen Hinweis zum Einsetzen des Scherkopfs in der Bedienungsanleitung aufzunehmen. Uns war nicht klar, ob der HyperLift&Cut Trimmer oder der Direct&Cut Trimmer mit dem SkinGuard zur Vorderseite zeigen muss, beziehungsweise ob dies überhaupt einen Einfluss auf die Rasur hat.

Zu guter Letzt haben wir uns noch die gründliche Reinigung mit der Clean & Charge Reinigungs- und Ladestation angesehen. Hierbei sind wir den einfachen Instruktionen aus der Bedienungsanleitung gefolgt, die uns schnell zum Erfolg geführt haben. Nach Abschluss des Reinigungsvorgangs sah das Schersystem bei beiden Stationen wieder aus wie neu.

Hinzu kommt, dass das Reinigungsmittel auf Alkoholbasis laut Herstellerangaben gleichzeitig 99,9 Prozent aller Keime und Bakterien beseitigt. Bei der Reinigung hat uns besonders gut gefallen, dass Braun zusätzlich an einen anschließenden Trocknungsprozess gedacht hat und das Gerät geölt wird.

Generell verdient die Konzeption der Reinigungsstation ein Lob: Der Rasierer zeigt auf dem Display an, ob eine Reinigung notwendig ist. Ein Tropfen steht für eine schnelle Reinigung, zwei für eine normale und drei Tropfensymbole zeigen an, dass eine intensive Reinigung durchgeführt werden soll. Was den Vergleich zwischen alter und neuer Station anbelangt, so merken wir hier keinen großen Unterschied. Beide Reinigungsstationen machen einen fabelhaften Job.

Darüber hinaus gefällt uns die Reinigungsstation des Braun Series 9 deutlich besser als die der Konkurrenz.

Für den Braun Series 9 sind insbesondere zwei Produkte zum Nachkauf erhältlich: Scherköpfe und Reinigungskartuschen. Der Preis für einen Scherkopf liegt bei rund 50 Euro. Eine Reinigungskartusche hält bei täglicher Nutzung circa drei Wochen lang. Die Kartuschen werden im Set angeboten und schlagen mit etwa 20 Euro für fünf Stück zu Buche. Der Scherkopf ist sehr langlebig und soll entsprechend der Herstellerangaben alle 18 Monate gewechselt werden.

Mit der neuesten Pro-Generation hat Braun den aktuell besten Series 9 Rasierer entwickelt. Unter den richtigen Voraussetzungen kann der Series 9 auch zum Schneiden der Kopfhaare verwendet werden. Wir sind von der Leistung des Braun Series 9 überzeugt. Sowohl trocken als auch nass leistet das Gerät saubere Arbeit und sorgt für glatte Haut. Lediglich unterhalb der Nase zeigte der Rasierer kleine Schwächen - dies allerdings nur bei der Trockenrasur.

Im Test hat sich ein spürbarer Unterschied zwischen dem Braun Series 9 und dem Pro-Modell gezeigt. Die Pro-Variante kommt deutlich besser mit längeren Haaren zurecht als die ältere Variante. Wer also nicht täglich oder alle 2 bis 3 Tage rasiert, dem empfehlen wir, zum Braun Series 9 Pro zu greifen. Wer allerdings sehr regelmäßig rasiert, kann mit der älteren Version etwas Geld sparen.

Neben der kinderleichten Anwendung konnte uns auch die schnelle und komfortable Reinigung begeistern. Der Rasierer ist schnell unter fließendem Wasser gesäubert und den Rest erledigt die Reinigungsstation vollautomatisch. Zudem ist das Zubehör des Braun Series 9 gut durchdacht, hier fehlt es an nichts. Wer viel reist, für den könnte das neue PowerCase interessant sein, und darüber hinaus könnt ihr euch entscheiden, ob ihr die vollautomatische Reinigungs- und Ladestation möchtet oder etwas Geld sparen wollt und nur zum Ladesockel greift.

Braun Series 9 Pro+ im Detail

Mit dem Braun Series 9 Pro+ will der Hersteller Skeptiker wie mich überzeugen - mit Technik, die Bartdichte erkennt, Hautwellen schont und selbst längere Haare in einem Zug erfassen soll. Ich habe das Gerät einige Tage unter realen Bedingungen getestet. Hält es, was verspricht?

Der erste Eindruck: Der Rasierer ist schick im Karton verpackt, gut verarbeitet, liegt angenehm in der Hand und wirkt stabil. Über dem großen Einschaltknopf befindet sich ein Schiebeschalter, mit dem sich der Scherkopf fixieren lässt - praktisch bei der Reinigung oder für mehr Kontrolle an bestimmten Stellen.

Der Scherkopf soll stabiler sein als bisher und ist auffällig komplex aufgebaut: zwei äußere Scherfolien, dazwischen eine Klinge für längere Haare, eine für kürzere, flach anliegende Haare und ein Hautschutzelement. Schon beim Anblick wird klar: Hier steckt einiges an Entwicklungsarbeit drin. Beim Einschalten fällt ein heller Brummton auf - begleitet von Vibrationen, die ein Gefühl von Kraft vermitteln.

Das gut ablesbare, vollfarbige LED-Display zeigt unter anderem den Akkustand in Prozent, weist auf nötige Reinigungen hin und erinnert daran, wann der Scherkopf gewechselt werden sollte - in der Regel alle 18 Monate. Auch der Reisesicherungsmodus wird auf dem Display angezeigt: Wird der Einschaltknopf einige Sekunden gedrückt gehalten, aktiviert sich eine Tastensperre, die versehentliches Einschalten verhindert. Während des Ladevorgangs visualisiert ein Fortschrittsbalken den aktuellen Stand.

Vor dem ersten Test hatte ich mich eine Woche nicht rasiert. Entsprechend war der Bartwuchs deutlich sichtbar - keine einfache Ausgangslage für das Gerät. Der Series 9 Pro+ brauchte bei diesen längeren Haaren mehrere Züge, um ein glattes Ergebnis zu erzielen. Allerdings wäre es auch überraschend gewesen, wenn es anders gewesen wäre. Dem Gerät ist das nicht anzulasten. Ein Haar "duckte" sich erfolgreich mehrfach weg und wurde mit dem integrierten Trimmer entfernt, der sich auf der Rückseite befindet und einfach zum Aktivieren nach oben geschoben wird.

Die Rasur war insgesamt angenehm, ohne Ziepen, ohne Hautverletzungen. Auf glatten Hautpartien wie den Wangen arbeitete das Gerät schnell und sehr gründlich. Und: Keine Rötungen am Hals, wie sie bei meiner Nassrasur sonst häufig auftreten. Bereits nach wenigen Tagen zeigte sich: Wer das Gerät regelmäßig einsetzt, erhält gute Ergebnisse - schnell, glatt, hautfreundlich.

Den eingebauten Sensor, der laut Hersteller 300 Bartdichtemessungen pro Sekunde durchführt, spürt man im Alltag übrigens nicht. Das Gerät passt sich offenbar dezent an, ohne merkliche Leistungswechsel.

Je nach gewähltem Set gehört auch das sogenannte SmartCare Center zum Lieferumfang. Das ist eine Reinigungsstation, die den Rasierer automatisch reinigt, trocknet und auflädt. Das Gerät wird kopfüber eingesetzt, per Knopfdruck startet der Vorgang. Dafür braucht es ein alkoholbasiertes Reinigungsmittel, das sich in einer Kartusche befindet und bei der Reinigung durch den Scherkopf gespült wird. Ein Schmiermittel soll dabei sicherstellen, dass die Klingen immer gut schneiden. Anschließend erfolgt die Trocknung.

Im Test funktioniert das zuverlässig. Die Station erkennt den Verschmutzungsgrad und passt den Reinigungszyklus an. Wer möchte, kann den Rasierer aber auch manuell reinigen: unter warmem Wasser abspülen, ausschütteln, trocknen lassen. Einmal pro Woche empfiehlt Braun in diesem Fall, den Scherkopf zu ölen.

Ein kleiner Tipp für alle, die sich nicht täglich rasieren und den Rasierer seltener reinigen: Wird der Flüssigkeitsbehälter nach Gebrauch wieder herausgenommen und mit dem Plastikdeckel verschlossen, verflüchtigt sich der Alkohol langsamer - die Kartusche hält länger. Das lohnt sich vor allem bei gelegentlicher Nutzung.

Braun bietet für Reisen eine zusätzliche Lade- und Aufbewahrungsmöglichkeit: das sogenannte Power Case, eine Schutzhülle mit Ladefunktion. Die ist allerdings recht sperrig und schwer. Ein einfacher Scherkopfschutz aus Kunststoff zum Aufstecken fehlt leider, um den Rasierer einfach in den Kulturbeutel stecken zu können, ohne Schäden am Scherkopf zu verursachen.

Details zum Braun Series 9 Pro+

Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Merkmale des Braun Series 9 Pro+ zusammen:

Merkmal Details
Herkunft Entwicklung in Kronberg, Fertigung in Walldürn (Deutschland)
Modellvarianten 9610s (mit Ladestation), 9625s (mit Power Case), 9677cc (mit Reinigungsstation + Power Case)
Schersystem 5 + 1 Elemente: 2x OptiFoil, 1x ProLift, 1x Direct&Cut, 1x ProTrimmer, 1x SkinGuard
Sensorik Bartdichtesensor (300 Messungen/Sekunde)
Display Vollfarbiges LED-Display mit Reinigungs- und Wartungshinweisen
Beweglichkeit Schwenkbarer Scherkopf (40°) mit Feststellfunktion
Akkulaufzeit Bis zu 60 Minuten, Ladezeit: ca. 1 Stunde (Schnellladefunktion möglich)
Reinigungsstation Reinigt, trocknet, lädt automatisch
Folgekosten Scherkopf ca. 70 € (alle 18 Monate), Reinigungskartusche ca. 5 € (alle 8 Wochen)
UVP Zwischen 319,99 € und 399,99 €, je nach Ausstattung

Mit Preisen zwischen 320 und 400 Euro (je nach Paket - mit oder ohne Reinigungsstation oder Ladecase) ist der Braun Series 9 Pro+ kein Schnäppchen.

Bedenken solle man auch die regelmäßigen Folgekosten: etwa 70 Euro für den neuen Scherkopf (empfohlen alle 18 Monate, das hängt natürlich von der Häufigkeit der Rasur ab) und rund 5 Euro für jede Reinigungskartusche, die bei häufiger Nutzung alle zwei Monate fällig wird.

Dafür erhält man ein Gerät, das in seiner Gesamtheit technisch sehr durchdacht wirkt, keine großen Schwächen zeigt und spürbar hautschonend arbeitet. Wer bereit ist, in diese Preisklasse zu investieren, bekommt einen Rasierer mit hohem Alltagsnutzen. Und was noch für ihn spricht: Der Rasierer wird in Deutschland gefertigt, jedes Gerät wird einzeln kontrolliert und es gibt eine Garantie von fünf Jahren.

Stärken Schwächen
Gründliche Rasur auf glatten Hautpartien Nicht jeder Hauttyp wird gleich gut erreicht - an sensiblen Stellen wie Kinn oder Narbe kann es Schwächen geben
Sehr hautschonend, auch bei empfindlicher Haut keine Verletzungen Hoher Preis - Gerät ab rund 320 €, Ersatz-Scherkopf rund 70 €, Reinigungskartusche alle zwei Monate ca. 5 €
Beweglicher Scherkopf erleichtert die Rasur in Konturen und Problemzonen Kein Aufsteckschutz für den Scherkopf - Transport ohne Hülle nicht optimal

Der Braun Series 9 Pro+ konnte mich als langjährigen Nassrasierer in weiten Teilen überzeugen: keine Hautreizungen, gründliche Rasur, zuverlässige Technik und einfache Pflege. Für Menschen mit empfindlicher Haut oder Schnittproblemen bei der Nassrasur kann das Gerät eine sinnvolle Alternative sein.

Kleine Einschränkungen gibt es bei längeren Haaren oder in Problemzonen wie dem Kinn, aber diese Punkte sind auch sehr abhängig von der Haut und dem Bartwuchs und dem Gerät an sich nicht anzulasten.

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