Ein moderner Elektrorasierer muss heutzutage mehr können, als nur Haare zu entfernen. Er soll vielseitig sein, gründlich arbeiten, sich leicht bedienen lassen und dabei auch noch gut aussehen. Der Braun Series 7 tritt genau mit diesem Anspruch an. Ob er diesen auch erfüllt, zeigt ein ausführlicher Praxistest.
Nachdem die Braun Series 9, 5 sowie 3 näher angesehen wurden, wird nun ein Gerät der nächsten Rasierer-Generation der bekannten Firma, der Braun Series 7, genau unter die Lupe genommen.
Bei täglicher Nutzung zeigt der Braun Series 7 (71-N1200s) Rasierer eine zufriedenstellende bis gute Leistung in der Rasur, wobei die Ergebnisse je nach Nutzer variieren können. Besonders hervorzuheben ist der bewegliche Kopf des Rasierapparats, der sich für präzisere Schnitte an Stellen wie der Oberlippe arretieren lässt.
Der Rasierer ist außerdem wasserdicht und kann so einfach gereinigt, aber auch als Nassrasierer verwendet werden. Für eine noch gründlichere und einfachere Reinigung als unter dem Wasserhahn bietet Braun den Series 7 mit einer Reinigungsstation an.
Mit dem EasyClick-System ist der Rasierer mit weiteren Aufsätzen umrüstbar. Der elektrische Nass- und Trockenrasierer Braun Series 7 richtet sich nach den Anforderungen des Nutzers.
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Eigenschaften des Braun Series 7 zusammenfasst:
| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Rasierleistung | Zufriedenstellend bis gut, Ergebnisse können variieren |
| Beweglicher Kopf | Arretierbar für präzisere Schnitte |
| AutoSense-Technologie | Misst Bartdichte und passt Leistung an |
| Wasserdichtigkeit | Geeignet für Nass- und Trockenrasur |
| Reinigungsstation | Für gründliche Reinigung und Desinfektion |
| Akkulaufzeit | Bis zu 3 Wochen bei voller Ladung |
| EasyClick-System | Kompatibel mit verschiedenen Aufsätzen |
Im Lieferumfang befinden sich eine Reinigungsstation samt Reinigungslösung für den Braun. Dazu gibt es einen Netzstecker mit proprietärem Anschluss, eine Reinigungsbürste, ein Reiseetui sowie einen zusätzlichen Trimmeraufsatz.
Der Series 7 eignet sich aufgrund seiner leichten und handlichen Bauweise gut für Reisen und wird mit einem praktischen Etui geliefert.
Typisch für Braun gibt es auch den Series 7 in unterschiedlichen Bundles zu kaufen. Grundlegend kann man aus diversen Sets von 130 bis 200 Euro wählen, die sich vor allem im Zubehör und der Farbe des Rasierers unterscheiden. Hier ist zu erwähnen, dass die cc-Modelle eine Lade- und Reinigungsstation enthalten, welche bei den neuen 360°-Varianten übrigens jederzeit nachgerüstet werden kann.
Neben der Wasserdichtigkeit ist er, wie für Braun üblich, mit der sogenannten AutoSense-Technologie versehen, die den Bart während der Rasur misst und die Leistung entsprechend der Dichte anpasst. Neben der besonderen Technologie ist ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der innerhalb von 60 Minuten vollständig geladen ist und Energie für 50 Minuten Rasieren liefert. Wenn es allerdings einmal zeitkritisch ist, ist der Rasierer ebenfalls mit einer 5-Minuten-Schnellladefunktion ausgestattet.
Der Scherkopf ist flexibel (360 Grad), sodass schwierigere Stellen wie unter dem Kinn gut erreicht werden. Man kann sowohl nass mit Rasierschaum oder trocken arbeiten, der Braun ist zu 100 Prozent wasserdicht. Selbst das beliebte Rasieren unter der Dusche ist kein Problem. Mitgeliefert werden ein Präzisionstrimmer und eine Reinigungsstation, die den Rasierer gleichzeitig auflädt und ölt. Wenn noch zusätzliche Aufsätze benötigt werden, wäre das Schwestermodell eine Option.
Auf der positiven Seite hebt sich hervor, dass er eine gründliche Rasur bietet und gut in der Hand liegt. Auch das Design sowie die einfache Reinigung werden gelobt.
In der Hand liegt der Rasierer sehr gut, auch bei nassen Händen. Das Schneiden von Konturen mit dem Trimmer ist sehr einfach.
Designtechnisch spielt der Braun Series 7 in einer ganz anderen Liga als viele Konkurrenzprodukte und er gefällt mit seinen Chrom-Akzenten wirklich sehr gut.
Der erste Eindruck des Braun Series 7 ist sehr gut. Das Gerät fühlt sich wertig an und liegt mit seiner teilweise gummierten Oberfläche sowie ergonomischen Form schön in der Hand.
Hier ist beispielsweise die Wasserdichtigkeit zu nennen, weshalb man den Rasierer auch in Verbindung mit Rasierschaum verwenden kann.
Was uns gut gefällt, ist der Sperrmodus, welchen wir einstellen können, indem wir den Knopf zum Einschalten länger gedrückt halten. Nach wenigen Sekunden wird der Rasierer dann verriegelt. Wird der Knopf danach wieder einige Sekunden gedrückt, so entriegelt sich das Gerät.
Besonders gespannt waren wir auf die Reinigungs- und Ladestation, weshalb wir uns diese sehr genau angesehen haben. Sie läuft mit speziellen Kartuschen, die nicht nur für einen schönen Duft sorgen sollen, sondern das Gerät auch reinigen sowie desinfizieren. Zuallererst ist das tadellose Reinigungsergebnis zu nennen: Die Station hinterlässt nach kurzer Zeit einen wirklich gründlich gereinigten und gut riechenden Rasierer. Darüber hinaus hat sie eine Füllstandserkennung und ihr könnt beim Einschalten am Licht erkennen, ob die Reinigungskartusche gewechselt werden sollte (blau = Kartusche ist voll, gelb = Kartusche ist bald leer, rot = Kartusche muss gewechselt werden).
Allerdings fanden wir es lästig, dass man das Gerät nach jeder Rasur zwangsweise reinigen muss. Stellt man den Rasierer nämlich in die Station hinein, so wird automatisch mit dem Vorgang begonnen.
In der täglichen Anwendung überzeugt der Braun Series 7 größtenteils. An den Wangen und am Kinn liefert er eine gründliche Rasur. Der flexible Aufsatz passt sich der Gesichtsform gut an. Die Klingen sind scharf und ermöglichen exakte Ergebnisse. Positiv ist, dass beim Stutzen und Formen keine Hautreizungen auftreten. Auch Ziehen oder Zupfen der Haare bleibt aus. Der bewegliche Scherkopf sorgt für gründliche Ergebnisse - besonders an Wangen und Kinn.
Lässt man alle bisher erwähnten Kritikpunkte mal außen vor und wendet sich der eigentlichen Rasierleistung zu, relativiert sich vieles schnell. Denn hier offenbart der Braun Series 7 nun wirklich gar keine Schwäche. Eine Trockenrasur gelingt flott, sehr glatt und ohne dass dabei die Haut in Mitleidenschaft gezogen würde. Auch der Aufsatz für längere Barthaare erledigt seine Aufgabe sehr gut und gleitet teilweise durch den Bart, wie das sprichwörtliche heiße Messer durch die Butter. Erst bei sehr langen Haaren (etwa ab 5-10mm) hakt und ziept es hier doch auch häufiger.
Wie fast alle Elektrorasierer ist auch der Braun Series 7 nicht für längere Barthaare geeignet. Wer natürlich täglich oder alle zwei Tage rasiert, wird dieses Problem nicht haben, denn hier zeigt der Series 7 ein besseres Ergebnis.
Benutzt man den Elektrorasierer mit Rasierschaum, so gleitet er angenehm über die Haut. Ein weiterer kleiner Nachteil ist der aufsteckbare Trimmer. Dieser ist - anders als bei vielen Konkurrenzprodukten oder bei der Series 9 - nicht integriert, sondern muss immer wieder gewechselt werden. Dies kostet Zeit und ist einfach nicht so angenehm wie ein ausfahrbarer Trimmer.
Alles in allem waren wir mit dem Rasurergebnis zufrieden. Der Braun Series 7 ist ein solides Gerät, das wirklich schön aussieht und sehr gut verarbeitet ist. Das Rasurergebnis war in unserem Test gut, wobei die Trockenrasur besser funktioniert hat als die Rasur mit Schaum. An schwierigen Partien wie dem seitlichen Hals hat der Braun Rasierer etwas zu kämpfen und es muss öfter die Richtung verändert sowie etwas stärker aufgedrückt werden. In unserem Test hat dies allerdings nicht zu wesentlich stärkeren Hautirritationen geführt und nach wenigen Minuten war auch hier das Rasurergebnis gut.
Abstriche gibt es bei sehr unebenen Stellen wie dem Hals oder den Koteletten sowie beim Lautstärkepegel.
Allerdings stellt die Rasur im Halsbereich häufig eine Herausforderung dar.
An den Übergängen zwischen längerem und kürzerem Bart schneidet er zuverlässig nur die Stoppeln und lässt längere Haare auf der gewünschten Länge.
So lassen sich konturierte Bärte einfach in Form halten. Allerdings tut er sich auch bei kurzen Stoppeln ein wenig mit den wechselnden Wuchsrichtungen der Barthaare am Übergang zum Hals schwer. Das Rasurergebnis ist trotzdem sehr gut, dort braucht es aber mehr Züge als an anderen Stellen.
Wo der Braun wie alle Elektrorasierer ebenfalls Probleme hat, sind längere Barthaare. Ab einem 4- bis 5-Tage-Bart rasiert das Gerät spürbar schlechter.
Für Personen, die regelmäßig einen Drei-Tage-Bart entfernen möchten, ist dieses Modell nicht die beste Wahl, da es zu einem unangenehmen Ziepen führen kann. Hier könnte eine vorbereitende Kürzung mit dem integrierten 29 mm breiten Trimmer Abhilfe schaffen.
Der All-in-One Series 7 schlägt sich in allen Körperregionen gut bis sehr gut. Vor allem für die gemeinsame Rasur von Gesicht und Kopf ist er ideal. Zudem überzeugt er mit seinem Fokus auf Sicherheit beim Trimmen auf empfindlicher Haut. Der Präzisionsscherkopf ist gut geeignet, um konturierte Bärte mit längeren und kürzeren Haarlängen in Form zu halten. Für den Intimbereich ist er hingegen etwas klein. Zudem tut er sich im Gesicht am Übergang zum Hals etwas schwer.
Ich empfehle den neuen Ganzkörperrasierer von Braun allen, die für eine gute und sichere Rasur an jeder Körperstelle nur ein Gerät nutzen möchten und mit leichten Abstrichen beim Glattrasieren leben können. Wer im Intimbereich nicht nur trimmt, sondern auch perfekte Glätte wünscht, sollte aus Effizienzgründen zu einem reinen Bodygroomer greifen. Gleiches gilt für das Gesicht.
Neben dem Power-Button auf der Vorderseite gibt es einen Modi-Knopf, mit dem sich zwischen Standard- und Sensitivmodus wechseln lässt. Das Display unterhalb der Knöpfe zeigt den gewählten Rasiermodus sowie den Akkustand über einen vertikalen Balken an. Einfach und intuitiv: Über zwei zentrale Tasten lassen sich Rasiermodus und Gerät komfortabel steuern.
Allerdings ist die Reinigung des Geräts nicht ganz unproblematisch, da die Folienkappe beim Abnehmen leicht entgleiten kann.
Im Hinblick auf die Ausstattung zeigt sich der Rasierer eher spartanisch, so fehlt beispielsweise eine Ladestation im Lieferumfang.
Was das Zubehör anbelangt, so bleiben beim Braun Series 7 keine Wünsche offen und die Reinigungs- und Ladestation erledigt ihren Job wie von Braun gewohnt sehr gründlich.
Nicht entscheidend, aber doch zumindest erwähnenswert, ist die mangelhafte Anleitung. Die Bedienung gestaltet sich im Großen und Ganzen trotzdem unkompliziert, so wie man das schon seit vielen Jahren von Braun Rasierern gewohnt ist. Trotzdem leistet sich der neue Series 7 Rasierer auch in dem Bereich einige Kritikpunkte, die gerade im Hinblick auf die älteren Vorgängermodelle ins Auge stechen. So ist hier - wie übrigens bei allen aktuellen Modellen - kein Langhaarschneider mehr integriert, der auf Knopfdruck aktiviert werden könnte. Stattdessen muss der entsprechende Aufsatz aufgesteckt werden. Nach dem Einsatz wird der Aufsatz schlicht und einfach abgezogen, ein Knopf zum Lösen oder Auswerfen ist hier leider nicht mehr vorhanden.
Ein weiterer kleiner Nachteil ist der aufsteckbare Trimmer. Dieser ist - anders als bei vielen Konkurrenzprodukten oder bei der Series 9 - nicht integriert, sondern muss immer wieder gewechselt werden. Dies kostet Zeit und ist einfach nicht so angenehm wie ein ausfahrbarer Trimmer.
Positiv fällt uns dagegen der verbaute Akku auf.
Die bebilderte, mehrsprachige Anleitung zeigt, dass Braun hier auf Nutzerfreundlichkeit setzt. Dennoch ist sie kaum nötig, da sich der Rasierer intuitiv bedienen lässt.
Was uns nicht so gut gefallen hat, ist der Zwang zur Reinigung.
Auf der negativen Seite gibt es jedoch Beschwerden über seine Leistung an bestimmten Stellen sowie über eine komplizierte Bedienung durch schlechte Anleitungen und unpraktische Aufsatzwechsel. Die Reinigungsstation scheint ebenfalls nicht optimal zu sein, was einige Nutzer stört.
Alles in allem ist der Braun Series 7 ein sehr solides Gerät, das seine Arbeit gut erledigt, in puncto Handhabung überzeugt und dabei sehr schön aussieht.
Die Reinigung des Braun ist einfach. Das Gerät ist wasserfest und lässt sich unter fließendem Wasser gut abspülen. Noch hygienischer funktioniert die Reinigung über die mitgelieferte Reinigungsstation. Diese dient gleichzeitig als Ladestation. Der Rasierer lässt sich einfach einsetzen und in der Halterung fixieren. Nach einem Knopfdruck beginnt die automatische Reinigung mit einer alkoholhaltigen Lösung, die auch Duftstoffe enthält.
Kritisch sind die Folgekosten. Eine Reinigungskartusche hält laut Hersteller etwa zwanzig Anwendungen durch und kostet rund sechs Euro. Bei täglicher Nutzung reicht das nicht für einen Monat. Zwei Funktionen in einem Gerät: Die Reinigungsstation lädt und reinigt gleichzeitig - komfortabel, aber kostenintensiv.
Besonders gespannt waren wir auf die Reinigungs- und Ladestation, weshalb wir uns diese sehr genau angesehen haben. Sie läuft mit speziellen Kartuschen, die nicht nur für einen schönen Duft sorgen sollen, sondern das Gerät auch reinigen sowie desinfizieren. Zuallererst ist das tadellose Reinigungsergebnis zu nennen: Die Station hinterlässt nach kurzer Zeit einen wirklich gründlich gereinigten und gut riechenden Rasierer. Darüber hinaus hat sie eine Füllstandserkennung und ihr könnt beim Einschalten am Licht erkennen, ob die Reinigungskartusche gewechselt werden sollte (blau = Kartusche ist voll, gelb = Kartusche ist bald leer, rot = Kartusche muss gewechselt werden).
Allerdings fanden wir es lästig, dass man das Gerät nach jeder Rasur zwangsweise reinigen muss. Stellt man den Rasierer nämlich in die Station hinein, so wird automatisch mit dem Vorgang begonnen.
Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld. Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer er Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein.
Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.
Die Akkuleistung des Braun Series 7 ist sehr gut. Auch nach einer Woche täglicher Nutzung zeigt der Akku noch etwa fünfzig Prozent Ladestand an. Eine Schnellladefunktion ist ebenfalls integriert. Innerhalb von fünf Minuten lässt sich genügend Energie für eine Komplettrasur aufladen - ideal für den Notfall.
Mit einem gemessenen Geräuschpegel von etwa 72 Dezibel bleibt das Gerät unterhalb der Schmerzgrenze, ist aber nicht besonders leise.
Ein auffälliger Nachteil ist die Lautstärke des Geräts, die selbst durch geschlossene Badezimmertüren noch wahrnehmbar ist.
Neben der besonderen Technologie ist ein Lithium-Ionen-Akku verbaut, der innerhalb von 60 Minuten vollständig geladen ist und Energie für 50 Minuten Rasieren liefert. Wenn es allerdings einmal zeitkritisch ist, ist der Rasierer ebenfalls mit einer 5-Minuten-Schnellladefunktion ausgestattet.
Der Braun Series 7 72-G7200cc überzeugt in vielen Bereichen: Die hochwertige Verarbeitung, das ansprechende Design und die intuitive Bedienung sprechen für sich. Besonders positiv fallen Akkulaufzeit, Reinigungsstation und Rasierergebnisse an Wangen und Kinn auf. Auch die Folgekosten durch Reinigungskartuschen und der fehlende USB-C-Anschluss muss man bedenken.
Alles in allem ist der Braun Series 7 ein sehr solides Gerät, das seine Arbeit gut erledigt, in puncto Handhabung überzeugt und dabei sehr schön aussieht.
Die Series 7 Rasierer sind zwar schon seit einigen Jahren nicht mehr die Topmodelle bei Braun, sehr gute Elektrorasierer sind die Geräte der aktuellen Generation aber noch immer. Die Verarbeitung ist sehr gut gelungen und die Rasierleistung lässt ebenfalls keine Wünsche offen. Lediglich einige Enttäuschungen bei der Handhabung und die schwache Reinigungsstation kosten Punkte.
tags: #braun #rasierer #serie #7 #test
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