Epilation ist neben der klassischen Rasur eine der beliebtesten Formen der Haarentfernung. Dabei liegen die Vorteile eines guten Epilierers auf der Hand: Mit einem zuverlässigen Gerät hat man erst einmal ein paar Wochen Ruhe vor der lästigen Haarentfernung.
Braun geht mit dem Silk-épil 9 SkinSpa aber noch einen Schritt weiter. Mit diesem Allrounder kann man nicht nur die Beine enthaaren, sondern auch die Haut intensiv pflegen. Was genau macht den Braun Silk-épil 9 SkinSpa denn aber jetzt so „SPAig“?
Es sind die unterschiedlichen Bürstenaufsätze, die dafür sorgen, dass man mit diesem Multifunktionsgerät von Braun nicht nur glatte, sondern auch maximal gepflegte Haut bekommt. Mit zwei Bürstenaufsätzen und einem Massage-Aufsatz kann man auch zu Hause ein kleines Home-Spa Erlebnis machen.
Der violette Bürstenaufsatz reinigt empfindliche Haut besonders sanft und kann sogar täglich angewendet werden. Der blaue Bürstenaufsatz des Braun Silk-épil 9 SkinSpa reinigt und peelt die Haut.
Relativ neu in der „Aufsatzfamilie“ des Braun Silk-épil 9 SkinSpa ist der Massageaufsatz. Er ist übrigens in Rekordzeit zum Liebling mutiert. Gerade weil die Haut mit zunehmendem Alter mehr Pflege braucht, bin ich dankbar für jede Erleichterung in der Pflegeroutine.
Der Braun Silk-épil 9 SkinSpa Massageaufsatz in Zahlen: 60 Silikonnoppen plus 3000 Mikrovibrationen pro Minute. Für mich ist dieser Aufsatz tatsächlich das Highlight, denn mit dem Aufsatz kann ich nicht nur meine Blutzirkulation auf Trab bringen, sondern bringe auch ganz gern mal Pflege-Produkte damit in die Haut.
Ein ähnlich gutes Pflegeergebnis erziele ich auch mit dem Braun FaceSpa. Die alte Version benutze ich schon ewig. Mit dem kleinen Epilieraufsatz entferne ich kleine Härchen oberhalb der Augenbrauen und manchmal auch den Flaum am Gesichtsrand.
Bei der neuen Edition des Braun FaceSpa ist jetzt auch ein Peeling-/Massage-Aufsatz mit Silikonnoppen dabei. 100 der kleinen Dinger sorgen für eine porentiefe Reinigung plus Peelingeffekt.
Insgesamt finde ich solche Kombinationprodukte genial.
Sie wachsen an den Beinen, unter den Achseln, an Armen, im Gesicht und im Intimbereich: Körperhaare - sehr zum Leidwesen vieler. Wer glatte Haut bevorzugt, greift regelmäßig zu Rasierer, Wachs, Pinzette oder Enthaarungscreme. Eine besonders gründliche und natürliche Methode: das Epilieren.
Ein Epiliergerät entfernt die Haare samt Wurzel und verspricht dadurch länger anhaltende Ergebnisse. Ein Weg: Epilierer. Sie packen das Haar an der Wurzel und sorgen tagelang für glatte Haut.
Ein Epilierer wird wie ein Rasierer über die Haut geführt. Anfangs unangenehm: Gerade beim ersten Einsatz empfinden viele die Anwendung als schmerzhaft. Technik gegen den Schmerz: Viele Modelle sind mit Massageaufsätzen ausgestattet.
Mit einem cleveren Detail setzt sich der Braun Silk-épil 9 Flex an die Spitze: Als einziges Gerät im Test verfügt er über einen seitlich beweglichen Kugelkopf. Dank der schlanken Griffgestaltung liegt das Gerät hervorragend in der Hand. Ein weiteres Highlight: das sehr helle Arbeitslicht, das selbst feinste Härchen sichtbar macht.
Die Massageabdeckung mildert das Zupfgefühl - und macht das Epilieren deutlich angenehmer. In der Praxis überzeugte der Testsieger vor allem bei der Anwendung an Beinen und Achseln durch ein besonders gründliches Ergebnis.
Etwas Eingewöhnung erfordert die Steuerung: Ein Knopf startet das Gerät, ein zweiter schaltet zwischen den Modi I, II und Automatik um. Im getesteten Komplettpaket war der Lieferumfang üppig. Wer sparen möchte, kann zur abgespeckten Variante „Flex 9-030“ greifen, die dennoch mit Rasieraufsatz und Aufbewahrungstasche punktet.
Mit einem ungewöhnlichen Design hebt sich der Panasonic ES-EY30 von der Konkurrenz ab: Statt einer einzigen Epilierrolle kommen hier zwei parallele Rollen zum Einsatz. Besonders an den Beinen zeigt das Konzept Wirkung - dort lassen sich viele Haare in einem Zug entfernen, was den Epiliervorgang deutlich beschleunigt.
Im Lieferumfang befinden sich neben dem Gerät ein Aufbewahrungsbeutel, ein Massageaufsatz sowie eine spezielle Abdeckkappe, die eine der Rollen deaktiviert - gedacht für kleinere oder empfindlichere Zonen wie Achseln oder Bikinibereich.
Doch genau hier zeigt sich ein Nachteil: Die eher wuchtige Bauform erschwert die Handhabung an engen Stellen. Der Epilierer bietet drei Geschwindigkeitsstufen - doch wer die höchste wählt, sollte nicht zu geräuschempfindlich sein: Mit 25,5 Sone (75,6 dB) zählt der Panasonic zu den lautesten Geräten im Vergleich.
Die ergonomische Form des Griffs gefällt, allerdings ist der Knopf zum Lösen des Epilierkopfs ungünstig platziert: In unserem Test löste sich der Kopf versehentlich mitten im Einsatz.
Wer einen Epilierer kauft, erwartet vor allem eines: gründliche Haarentfernung - möglichst effektiv, schmerzarm und langanhaltend. Im Zentrum unseres Tests stand die Frage: Wie effizient entfernen die Geräte Haare - und wie unangenehm fühlt sich das an?
Unsere Testerin probierte jedes Modell an Beinen, Achseln und in der Bikinizone aus und bewertete das individuelle Schmerzempfinden. Im Labor haben wir die Ladezeiten ermittelt und gemessen, wie viel Energie der Akku speichert.
Am Ende kommt es vor allem auf die Laufzeit bei echter Nutzung an: Wie lange läuft das Gerät im Alltag, bevor es wieder an die Steckdose muss? Die Hersteller versprechen meist 30 bis 50 Minuten Laufzeit. Ob das in der Praxis stimmt, ermitteln wir in tatsächlicher Nutzung. Unsere finalen Ergebnisse stehen noch aus.
Eine Ausnahme im Test: Der Braun Silk-épil 3. Er ist netzgebunden und funktioniert nur bei trockener Anwendung.
Wir haben geprüft, wie viele Geschwindigkeitsstufen die Epilierer bieten. Auch interessierte, ob eine Akkustandsanzeige vorhanden ist. Und in unserer Lautheitsbox haben wir genau gemessen, wie viel Lärm jedes Modell macht.
Ebenfalls im Fokus: der Lieferumfang. Wie viele Aufsätze sind dabei? Wie intuitiv lässt sich der Epilierer bedienen? Wir haben das Gewicht, die Ergonomie und die Anordnung der Bedienelemente bewertet. Pluspunkte gab es für ein helles Arbeitslicht, das Haare gut sichtbar macht. Auch die Reinigung war Teil des Tests - sowohl mit Bürste als auch unter Wasser. Für wasserfeste Modelle ging es zusätzlich unter die Dusche.
Für viele Einsteigerinnen ist die erste Epilation ein unangenehmes Erlebnis - besonders, wenn bisher keine Erfahrungen mit Waxing oder ähnlichen Methoden vorliegen. Kein Wunder: Beim Epilieren greifen kleine Pinzetten jedes Haar an der Wurzel und ziehen es heraus. Das tut einfach weh, vor allem zu Beginn.
Die gute Nachricht: Mit jeder Anwendung wird’s besser. Die Haut gewöhnt sich an den Reiz, das Schmerzempfinden nimmt ab.
Haarlänge beachten: Idealerweise sind die Härchen zwischen 3 und 5 Millimeter lang. Zu kurz - und der Epilierer greift nicht richtig. Vorbereitung zählt: Ein warmes Bad vor der Epilation öffnet die Poren und entspannt die Haut.
Massageaufsätze helfen: Fast alle getesteten Modelle - mit Ausnahme des Philips-Epilierers und des günstigen Silk’n EpiTweez - kommen mit einem Massageaufsatz. Die meisten Epilierer lassen sich in mehreren Stufen schalten, die die Rotationsgeschwindigkeit regeln.
Für geübte Nutzerinnen und Nutzer sind die getesteten Epilierer weitgehend gut verträglich. In den meisten Fällen traten keine Rötungen oder Hautirritationen auf.
Autsch! Nach der Epilation sollte die Haut mit einer feuchtigkeitsspendenden Bodylotion beruhigt werden - das beugt Reizungen vor. Auch das regelmäßige Peelen der Haut ist empfehlenswert, um eingewachsenen Haaren vorzubeugen. Viele Hersteller raten dazu, bereits vor dem Epilieren zu peelen, doch das ist Geschmackssache.
Im Test überzeugten vor allem drei Modelle mit besonders gründlichen Ergebnissen: der Braun Silk-épil 9 Flex, der Panasonic ES-EY30 und der Braun Silk-épil 9. Während der Braun Flex und der Panasonic an den Beinen mit starker Leistung glänzten, war der bewegliche Kopf des Silk-épil 9 Flex unter den Achseln besonders effektiv.
In der Bikinizone wiederum zeigte der herkömmliche Silk-épil 9 mit seiner schlankeren Form und der passenden Abdeckkappe die besten Resultate. Auch die preiswerteren Braun-Geräte machten im Test einen ordentlichen Job.
Weniger überzeugt hat der Philips-Epilierer, der durch seine nach innen gewölbte Form an einigen Körperstellen - etwa unter den Achseln - nicht richtig anliegt und so Haare oft unberührt lässt.
Die Dauer des glatten Ergebnisses hängt stark vom individuellen Haarwachstum ab. Im Unterschied zur Rasur, bei der das Haar lediglich an der Oberfläche gekappt wird, entfernt der Epilierer das Haar direkt an der Wurzel.
Bis sich eine neue Haarwurzel bildet, vergeht deutlich mehr Zeit - das sorgt für nachhaltig glattere Haut. Bei unserer Testerin reicht etwa eine Anwendung pro Woche.
Jedem getesteten Gerät liegt eine Reinigungsbürste bei - damit lässt sich die Epilierrolle nach dem Einsatz gut säubern. Am effektivsten funktioniert die Reinigung, wenn man zuvor die Schutzabdeckung entfernt und die Walze von allen Seiten freilegt. So lassen sich auch festsitzende Härchen zuverlässig entfernen.
Die meisten Modelle im Test sind wasserdicht und können ganz einfach unter fließendem Wasser ausgespült werden. Die Geräte der bekannten Markenhersteller im Test überzeugten mit solider Verarbeitung: stabile Gehäuse, saubere Verarbeitung und durchdachte Details sorgten für einen hochwertigen Gesamteindruck.
Anders sah es beim günstigen Silk’n EpiTweez aus. Hier zeigte sich im Test eine deutlich schwächere Materialqualität.
Das Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa 9-681 Epilierer-Set soll ein Allrounder für umfassende Haarentfernung und Hautpflege sein. Laut Hersteller hat es innovative Funktionen, die perfekte Ergebnisse bieten. Doch lohnt sich die Investition mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von fast 250 Euro?
Braun setzt bei diesem Epilierer auf ein elegantes, hochwertiges Design. Das Handstück in Weiß mit goldenen Akzenten strahlt schlichte Eleganz aus, die nicht aufdringlich wirkt, aber definitiv ins Auge fällt. Besonders schön: der goldene Schwenkkopf, der das ganze Design abrundet.
Insgesamt macht das Gerät einen edlen Eindruck und spricht Nutzerinnen und Nutzer an, die sowohl Wert auf Optik als auch Funktionalität legen. Die Verarbeitungsqualität ist insgesamt gut. Alle Bauteile sind sauber miteinander verbunden. Auch die Spaltmaße sind gleichmäßig. Einzig die Übergänge der Gummierung sind nicht perfekt verarbeitet.
Das Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa All-in-One hat eine unverbindliche Preisempfehlung von 249,99 Euro. Dafür bekommt man neben dem Epilierer ein starkes Set an Zubehör, das kaum Wünsche offenlässt. Sogar ein Massageaufsatz ist enthalten. Dieser kann die Haut bei Bedarf entsprechend vor- oder nachbereiten.
Man bekommt neben einem Aufsatz mit Massagerollen auch einen Aufsatz ohne Rollen, der für optimalen Hautkontakt sorgen soll. Während die Massagerolle für sanftere Anwendungen ideal ist, eignet sich der hautnahe Aufsatz für sehr detaillierte Epilation - allerdings mit einem etwas intensiveren Schmerzempfinden.
Darüber hinaus gibt es einen Rasieraufsatz, der den Epilierer in einen vollwertigen Elektrorasierer verwandelt. Wer seine Haut auch pflegen möchte, bekommt eine Peelingbürste für die sanfte Entfernung abgestorbener Hautzellen. Um das Zubehör gut zu verstauen, liefert Braun ein beigefarbenes Reiseetui mit.
Die Handhabung des Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa All-in-One Sets ist insgesamt benutzerfreundlich. Das Hauptgerät, der Silk-épil Epilierer, verfügt über drei Modi: Sanft, Power und den neuen „Smart Touch“-Modus. Letzterer passt automatisch die Intensität an, abhängig vom Druck, den man auf die Haut ausübt. Das macht die Anwendung für uns besonders an empfindlichen Stellen wie den Achseln oder der Bikinizone angenehmer.
Was jedoch etwas umständlich ist, ist die Wahl der Modi. Es gibt nur einen Knopf zum Umschalten zwischen den verschiedenen Einstellungen, und es fehlt eine visuelle Anzeige, die zeigt, in welchem Modus man sich gerade befindet. Man muss sich auf das Geräusch des Geräts verlassen, um herauszufinden, welche Einstellung aktiv ist.
Ein weiteres Feature ist die integrierte LED-Lampe, die aufleuchtet, wenn man zu viel Druck ausübt. Dies ist besonders in der Dusche oder bei schlecht beleuchteten Stellen praktisch. So weiß man sofort, ob man zu fest drückt und Hautirritationen riskiert.
Die Gesichtspflegegeräte wie der Mini-Gesichtsrasierer sind dagegen äußerst einfach zu bedienen. Beide Geräte haben nur eine Geschwindigkeitsstufe, was sie besonders anfängerfreundlich macht. Allerdings könnte der FaceSpa Epilierer für unerfahrene Nutzer etwas schmerzhaft sein, da keine sanftere Einstellung verfügbar ist.
Leider gibt es keine visuelle Anzeige. So ist für uns nicht immer ersichtlich, in welchem Modus wir uns befinden. Wiederum sehr gelungen ist die praktische Tastensperre. Gerade auf Reisen oder beim Verstauen im Badezimmer verhindert die Sperre des Braun Silk Epil, dass das Gerät versehentlich aktiviert wird.
Zusätzlich positiv zu erwähnen ist die Flexibilität des Epilierkopfes. Dieser passt sich den Konturen des Körpers an und ermöglicht es, schwierige Stellen mühelos zu erreichen.
Was die Performance betrifft, kann der Silk-épil 9 Flex überzeugen. Das Ergebnis nach der Anwendung ist eine glatte Haut - genau das, was wir von einem hochwertigen Epilierer erwarten. Besonders der Adapter für intensiven Hautkontakt ist enorm präzise und entfernt Haare gründlich, wobei man allerdings etwas schmerzempfindlicher sein sollte.
Der Aufsatz mit den Massagerollen ist dagegen ideal für Anfänger: Hier brauchen Nutzerinnen und Nutzer zwar ein paar zusätzliche Durchgänge, das Schmerzempfinden ist dafür aber deutlich geringer. Auch der Gesichtsrasierer liefert gute Ergebnisse. Die Haut fühlt sich nach der Rasur weich und glatt an. Es treten kaum Hautirritationen auf. Insgesamt funktioniert das Set zuverlässig und bietet in Sachen Vielseitigkeit alles, was man für eine umfassende Haarentfernung braucht.
In puncto Sicherheit gibt es keine Kritikpunkte. Die erwähnte Tastensperre ist nicht nur praktisch auf Reisen, sondern sorgt auch dafür, dass Kinder das Gerät nicht versehentlich in Betrieb nehmen. Der Epilierer verfügt zudem über eine Druckanzeige, die hilft, Hautreizungen zu vermeiden.
Der Geräuschpegel während der Anwendung liegt je nach Modus bei einer Lautstärke von 76 bis 80 Dezibel. Je nach Aufsatz ist natürlich auch die Lautstärke verschieden.
Was die Reinigung angeht, punktet Braun mit mitgelieferten Bürsten, die helfen, Haare einfach von den Aufsätzen zu entfernen. Allerdings ist der Reinigungsaufwand je nach Aufsatz unterschiedlich.
Das Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa 9-681 überzeugt uns im Test und bietet eine sehr gute Haarentfernung und Hautpflege. Das elegante Design und die vielseitigen Aufsätze machen es zu einem Allrounder für Epilation und Pflege. Die Handhabung ist dank des flexiblen Epilierkopfes und intelligenter Drucksensoren sehr benutzerfreundlich. Einzig die Verarbeitung und das Einstellen der Modi könnte ein wenig besser sein.
Wer zum ersten Mal epiliert, braucht starke Nerven. Denn wenn die Pinzetten ansetzen, ist das Zupfen zunächst unangenehm. Doch die gute Nachricht: Mit jeder Anwendung wird’s besser. Im Test konnte vor allem der Braun Silk-épil 9 Flex überzeugen - er bot die beste Kombination aus Gründlichkeit, Handhabung und Komfort. Dicht dahinter folgt der klassische Silk-épil 9, den wir noch in der alten Generation geprüft haben. Inzwischen sind davon nur noch Restbestände im Handel verfügbar, die meist teuer verkauft werden.
Wer schön sein will, muss leiden? Wer sich hauptsächlich auf die Beinenthaarung fokussiert, ist mit dem Panasonic ES-EY30 dank seiner zwei Epilierrollen bestens beraten.
Nachfolgende Tabelle zeigt unser Ranking nach den bisherigen Ergebnissen.
Im Test konnte vor allem der Braun Silk-épil 9 Flex überzeugen - er bot die beste Kombination aus Gründlichkeit, Handhabung und Komfort.
Hier sind einige wichtige Punkte, die bei der Verwendung von Epilierern zu beachten sind:
Der Braun Silk-épil 9 sprengt etwas dein Budget? Dann haben wir ein echtes Schnäppchen für dich: unseren Preis-Leistungs-Sieger, den Philips Satinelle Essential BRE275. Dieser Epilierer kostet gerade einmal 45 Euro*, ist leicht, arbeitet gründlich und du kannst ihn gut mit in den Urlaub nehmen.
Vorausgesetzt dort gibt es eine Steckdose, denn der Philips funktioniert nur mit Netzkabel. Seine Ausstattung ist aufgrund des geringen Preises erwartungsgemäß etwas spartanisch.
Ein schickes Design und eine gründliche Epilation sind dir wichtig? Dann ist das Panasonic ES-DEL8A Epiliergerät einen Blick wert. Für knapp 80 Euro* bekommst du auch hier einen üppigen Lieferumfang und eine gründliche Haarentfernung. Mit 60 Pinzetten hat der Panasonic in Sachen Effizienz die Nase im Test vorn. Er verfügt über ganze drei Geschwindigkeitsstufen und der Epilierkopf ist um 90 Grad kippbar. Nur seine Akkulaufzeit ist mit 30 Minuten nicht ganz so lang wie beim Braun.
Egal ob Sie lieber trocken oder unter der Dusche bzw. in der Badewanne epilieren: Mit dem Testsieger der Stiftung Warentest werden Sie in beiden Fällen gute Ergebnisse erzielen. Das Gerät arbeitet nicht nur gründlich, sondern schont dabei auch noch die Haut. Der Epilierer kommt mit vielen Extras, darunter beispielsweise Peelingbürste und Minirasierer.
Wenn Sie darauf verzichten können, empfehlen wir den Griff zum gleich guten Silk-épil 7 SensoSmart 7/880 Wet&Dry von Braun, der ebenfalls Bester im Test ist. Dieser ist deutlich günstiger zu haben.
Der Panasonic ES-EL9A-S503 ist das Vorgänger-Modell unserer „Auch gut“ Empfehlung. Getreu dem Motto »Doppelt hält besser« ist er gleich mit zwei extrabreiten Epilierköpfen ausgestattet und erzielt damit schnell sichtbare Ergebnisse.
Die Ergebnisse des Epilierers können sich sowohl bei der trockenen als auch bei der Verwendung unter der Dusche sehen lassen. Der Akku hält mit um die 30 Minuten nicht allzu lange und aufgrund der zweifachen Menge an Epilierrollen ist auch die Reinigung etwas fummeliger als bei Epilierern mit nur einer Rolle.
Neben einem Rasierkopf sind im Lieferumfang außerdem ein Fußpflegeaufsatz (inklusive Schutzkappe) sowie eine Sonic Peelingbürste im Lieferumfang enthalten.
Tabelle: Vergleich der Epilierer Modelle
| Modell | Besondere Merkmale | Preis (ca.) |
|---|---|---|
| Braun Silk-épil 9 Flex SkinSpa 9-681 | Flexibler Kopf, viele Aufsätze, hohe Effizienz | 250 € |
| Panasonic ES-EY30 | Zwei Epilierrollen, schnelle Haarentfernung | - |
| Philips Satinelle Essential BRE275 | Preisgünstig, kabelgebunden | 45 € |
| Panasonic ES-DEL8A | Üppiger Lieferumfang, 60 Pinzetten | 80 € |
Ich habe jetzt nicht jeden Knopf und jede Funktion genau beschrieben, da ich auch noch nicht alle Funktionen getestet habe. Aber wenn ihr Fragen habt, könnt ihr mir gerne eine Nachricht schreiben.
tags: #braun #epilierer #skin #spa #test
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