Braun Series 5 5050cc Test: Ein umfassender Überblick

Der Braun Series 5 5050cc wurde entwickelt, um die Lücke zwischen den Einsteigermodellen der Series 3 und den Mittel-Oberklassemodellen der Series 7 zu schließen. Der 5050cc möchte ganz gezielt ein Mittelklasse Allroundgerät sein.

Im Folgenden erhalten Sie eine ausführliche Beschreibung des Braun Series 5, welcher unter anderem auch als Trockenrasierer genutzt werden kann. Wir haben keinen eigenen Braun Series 5 Test durchgeführt, möchten Ihnen hier allerdings hier etwas über den genannten Trockenrasierer erzählen.

Die Series 5 soll einen Mittelweg zwischen den Luxus- und den Einsteigermodellen darstellen - sozusagen den Golf unter den Rasierern. So füllt der 5er seine Nische sehr gut aus.

Ausstattung und Design

Die Ausstattung kann sich dennoch durchaus sehen lassen, auch wenn deutlich wird, dass gegenüber den Modellen der Series 7 viele Funktionen weggelassen oder einfacher ausgeführt wurden. Dies geschieht aus ganz profaner Preispolitik, denn für die 7er und 9er ruft die Firma Braun recht stattliche Geldbeträge auf - und die wären nicht zu rechtfertigen, wenn der 5er die gleichen Technologien in sich vereinte.

Im Braun Series 5 5050cc Set ist einmal der Rasierer enthalten, ein kleiner Beutel, welcher für den Rasierer vorgesehen ist, natürlich das Ladekabel, die Lade- und Reinigungsstation, wofür ja das „CC“ (charge & clean) steht, eine Schutzkappe aus Plastik, eine kleine Reinigungsbürste und zu guter Letzt noch eine kleine Flasche Öl.

Optisch macht der Rasierer auf jeden Fall auch etwas her. Mir persönlich gefallen vor allem die Roten Akzente sehr. Von Vorteil ist ebenso, dass der Rasierer über eine gummierte Grifffläche verfügt. Dadurch liegt der Trockenrasierer angenehmer in der Hand und die Gummifläche wirkt darüber hinaus wie eine Art „Stopper“.

Die neuen Technologien, besonders Skin-Sensitive, arbeiten sich sanft über das Gesicht und gehen dabei besonders schonend vor.

Der Braun Series 5 macht auf den ersten Blick einen guten Eindruck: Das Gerät ist nicht zu leicht, es klappert nichts und die Materialien fühlen sich hochwertig sowie robust an. Auffällig ist allerdings der Scherkopf, denn auch wenn die 3 Scherelemente beweglich sind, so ist der Kopf an sich starr. Im Vergleich zu anderen Rasierern in der Preisklasse sieht man das heute eher selten.

Beim Braun Series 5 lässt sich der Scherkopf des Rasierers dank des sogenannten EasyClick-Systems austauschen. Das bedeutet, dass - je nach gewünschtem Zweck - verschiedene Werkzeuge montiert werden können.

Beim Trimmer habt ihr die Möglichkeit, diesen mit 4 unterschiedlichen kleinen Kämmen zu bestücken, welche die zwei äußeren Scherelemente abdecken und die Barthaare auf eine Länge von 0,4 bis 2,3 Millimeter schneiden.

Eigenschaften des Braun Series 5 5050cc:

  • MicroComb Mitteltrimmer
  • UltraActiveLift
  • SensoFoil
  • Scherkopf neigbar um 40°
  • Langhaarschneider
  • LED-Anzeige
  • Wasserdicht

Scherkopf und Schersystem

Der Scherkopf des Braun Series 5 5050cc ist ein durchdachter Kompromiss aus einfachem Aufbau und guter Funktion. Der mittlere Trimmer - im Jargon der 5er Serie ‚UltraActiveLift‘ genannt - ist ein gelungener Versuch, die HyperLift Technologie mit dem Direct & Cut Trimmer aus der 9er Serie zu kombinieren. Damit werden flach liegende Haare aufgerichtet und Barthaare mit unterschiedlicher Wuchsrichtung in die richtige Orientierung gebracht und gestutzt, sodass die Scherfolie die Stoppeln vollends mitnehmen kann.

Die Scherfolie selbst ist besonders fein ausgelegt, damit die Schermesser möglichst dicht an die Haut gelangen. Sie passen sich - so ist das üblich bei der Braun SensoFoil - den Konturen der Gesichtshaut bestens an.

Der Scherkopf lässt sich um 40° neigen, um eine bequeme Rasur an jeder Gesichtspartie zu ermöglichen.

Ausgestattet mit drei Scherelementen ist der 5050cc zwar nicht so effizient wie die Series 7, dafür aber auch um einiges günstiger. Eines der wichtigsten Merkmale ist der MicroComb Mitteltrimmer, welcher auch kürzere Haare im gleichen Zug erwischt.

Wie oben schon erwähnt verfügt der Trockenrasierer über einzeln gelagerte Scherelemente, welche für die Konturanpassung zuständig sind. Diesw wird bei Braun MicroMotion genannt. Was Braun MacroMotion nennt, ist der schwenkbare Rasierkopf.

Des Weiteren verfügt der Rasierer über 2 CrossHair Klingen, welche für glatte Übergänge sorgen. Die beiden CrossHair Klingen sind die äußeren Elemente auf jeder Seite des Braun Series 5. In der Mitte des Scherkopfes ist noch die UltraActiveLift Klinge vorhanden. Diese ist besonders für den Kinn- und Halsbereich verantwortlich.

All diesen Problemen will der Braun Herr werden - dank einer neuen Bauform des Scherkopfs zum Beispiel, der sich noch besser den Konturen des Gesichts anpasst als dies bei den hausinternen Vorgängern schon der Fall war. Außerdem verfügt er über eine Funktion, die die Haare leicht anhebt, damit sie vom Dreifach-Scherkopf erfasst werden können. Der Scherkopf kann außerdem in mehrere Winkel verstellt und arretiert werden, eine große Hilfe etwa bei der Rasur unter der Nase.

Die diversen Funktionen und Einstellmöglichkeiten sollen schließlich den Effekt haben, dass der Rasierer mit deutlich weniger Druck über die Haut geführt wird, was zum einen der Motorleistung zugute kommt und bei dichtem Barthaar eine leichte Rasur ermöglichen soll. Zum anderen bedeutet dies natürlich auch, dass die Gefahr von Hautreizungen deutlich gesunken ist.

Braun Series 5 im Praxis-Test: Warum gibt es hier so viele gute Bewertungen auf Amazon???

Rasur und Hautschonung

Der Braun beweist: Gereizte Haut nach der Rasur muss nicht sein, es geht auch sanft. Der Rasierer sammelt Höchstbewertungen für seine hautschonende Rasur, sogar bei sehr empfindlicher Haut. Das ist so bemerkenswert, dass ihm dafür in meinen Augen eine Auszeichnung gebührt.

Kurzum: Der Braun behauptet von sich, für alle der perfekte Elektrorasierer zu sein, selbst für Männer mit gleich mehreren Problemzonen sowie empfindlicher Haut. Umso erfreulicher ist es daher, dass der Braun diese hohen Anspruch tatsächlich einlösen zu können scheint.

Obwohl das Gerät noch nicht lange auf dem Markt ist, liegen schon zahlreiche Kundenrezensionen vor, von denen die eine Hälfte den Rasierer mit „gut“, die andere sogar mit „sehr gut“ bewertet - Ausreißer nach unten sind erst gar nicht zu finden. Grund für diese hervorragende Bewertung ist das Rasierergebnis, das in nahezu allen Fällen als tadellos eingestuft wird - und zwar, wie versprochen, auch bei problematischen Barttypen oder an den Problemzonen.

RasurGründlichkeitFast so gut wie eine Nassrasur mit Klinge: Als eines der wenigen Geräte am Markt darf sich der Braun über das höchste Lob für einen Elektrorasierer freuen. Doch Vorsicht. Denn auch er schafft es nicht, den Bart in einem Zug abzutragen und übersieht ein paar Härchen. Etwas Geduld musst Du also mitbringen.

Extrem nah am Barthaar dranHals und Kinn, aber auch unter der Nase sowie flach anliegende Barthaare sind für nahezu alle Elektrorasierer ein Gräuel, viele Modelle scheitern zudem an den aufgaben, die ihnen an diesen typischen Problemzonen gestellt werden. Nicht weniger diffizil sind Barthaare, die chaotisch kreuz und quer wachsen, von einem besonders dichten Haarwuchs ganz zu schweigen. Auch in diesen beiden Fällen kommen etliche Modelle schnell an ihre Grenzen oder verleiten den Benutzer dazu, gleich mehrmals über die entsprechenden Partien zu fahren - mit der Folge, dass Hautreizungen nicht ausbleiben und sich nach der Rasur das gefürchtete Brennen einstellt.

Wir haben für euch die unterschiedlichen Aufsätze sowie die Nass- und Trockenrasur auf Herz und Nieren getestet. Unser Braun-Series-5-Paket enthält 4 der sogenannten 3-Tage-Bart-Trimmer-Aufsätze.

Nachdem wir unseren Bart auf wenige Millimeter gekürzt und vorbereitet haben, geht es an die Glattrasur. Wie bereits erwähnt, ist der feststehende Scherkopf auffällig. Anders als bei vielen Konkurrenzprodukten kann er sich nicht bewegen. In unserem Test hat das bis auf einige Ausnahmen gut funktioniert. Auch hier sind die üblichen Bereiche wieder problematisch. Besonders an der seitlichen Halspartie und der Oberlippe hatte der Rasierer Schwierigkeiten, die Haare zu greifen und abzurasieren.

Was Hautirritationen bei der Trockenrasur anbelangt, liegt der Rasierer im Vergleich zur Konkurrenz im Mittelfeld.

Der Braun Series 5 ist ein sehr solider Rasierer, der seine Aufgabe gut erledigt. Das Rasurergebnis ist einwandfrei und schön glatt mit relativ geringen Hautirritationen. Lediglich an den schwierigeren Stellen hat das Gerät von Braun etwas zu kämpfen. Besonders an der seitlichen Halspartie muss öfter rasiert werden und auch an der Oberlippe entpuppte sich die Rasur als etwas hakelig, was sich allerdings mit ein paar mehr Zügen ebenfalls erledigt hat.

Keine High-Tech Features wie die Topmodelle, kann die Qualität der Rasur da mithalten? Aber ja, und wie! Der Braun 5090cc liefert ein sehr sauberes Rasierergebnis und gleitet dabei äußerst sanft über die Gesichtshaut. Wir hatten dabei auch keine Hautreizungen oder Rötungen zu beklagen.

Mit dem Präzisionstrimmer des 5090cc können Koteletten, Schnurr- oder Vollbärte einfach in Form gebracht werden werden.

Teilbarträger dagegen müssen für saubere Konturen spürbar mehr Zeit investieren.

Da der Präzisionstrimmer allerdings etwas schmal ist, sollte man damit nicht als zu große Flächen Rasieren.

Hierfür eignet sich das EasyClick-System sehr gut und der Trimmer ist schnell montiert. Der Nachteil ist hier allerdings das ständige Wechseln der Aufsätze. Selbst um die Konturen zu schneiden, muss zum Präzisionstrimmer-Aufsatz gewechselt werden.

Was das Zubehör angeht, ist der Braun Series 5 ein wirklicher Allrounder und lässt keine Wünsche offen, weshalb auch verschiedene kürzere Bärte (bis zu 7 Millimeter) mit entsprechenden Aufsätzen gestylt werden können.

Nass- und Trockenrasur

Hier ist es wichtig zu erwähnen, dass es sich um einen Nass- sowie Trockenrasierer handelt. Ihr könnt ihn also auch mit Rasierschaum und Wasser oder sogar unter der Dusche verwenden.

Die Wet&Dry-Funktion wie beim Braun Series 5 50-M1000s ermöglicht neben der gängigen Trockenrasur auch eine Nassrasur.

Hierfür haben wir die Haare ebenfalls vorbereitet und kurzgeschnitten. Darüber hinaus nutzen wir einen handelsüblichen Rasierschaum und Wasser.

Reinigung und Wartung

Die Reinigungsstation hat wohl ganze Arbeit geleistet und alles Elektrische zersetzt. Die Firma Braun stellt Rasierapparate für jeden Anwender her.

Die Clean&Charge Station befreit den Scherkopf von Haarresten, Hautpartikeln und Fetten. Gleichzeitig wird das wertvolle Material gepflegt und der Rasierer hygienisch gesäubert. Die Haut wird auf diese Weise nicht noch zusätzlich belastet und vor Irritationen geschützt.

In der Reinigungskartusche, die ganz einfach in die Station geklickt wird, befindet sich eine alkoholhaltige Lösung.

Auf die Reinigungsstation ist Verlass. Sie hinterlässt einen Scherkopf, der hohen hygienischen Ansprüchen genügt. Allerdings fehlt ihr ein Lüfter. Der Rasierer ist daher stundenlang feucht, da er an der Luft trocknen muss. Außerdem kann die Station in der Anmutung nicht mit dem Rasierer mithalten.

Die kombinierte Lade- und Reinigungs-Station lädt den Akku auf - den Scherkopf reinigen, spülen, trocknen und desinfizieren, das macht sie so nebenher. Dafür werden spezielle Reinigungskartuschen benötigt, die um 4 Euro pro Stück kosten, und laut Hersteller 1-2 Monate halten.

Wir empfehlen den Remington F7800, der sehr ähnliche Features aufweist, wie unser Testobjekt, und auch in einer vergleichbaren Preisklasse liegt.

Wie die meisten Rasierer von Braun ist auch die Series 5 Reihe wasserdicht, was es Ihnen natürlich vereinfacht, den Rasierer nach der Rasur zu reinigen. Allerdings ist der Series 5 kein Nassrasierer, welchen Sie in die Badewanne oder Dusche mitnehmen sollten.

Wie fast alle modernen Rasierer ist der Braun 5090cc wasserdicht und kann also auch unter fließendem Wasser gesäubert werden.

Abgesehen davon verrichtet die Station ihren Dienst ohne Probleme. Als weiteren Kritikpunkt können natürlich die entstehenden Zusatzkosten für die benötigten Reinigungskartuschen angesehen werden.

Allerdings ist der Series 5 kein Nassrasierer, welchen Sie in die Badewanne oder Dusche mitnehmen sollten.

Es ist ein Riesenvorteil, wenn euer Nass- und Trockenrasierer einfach mithilfe von Wasser gereinigt werden kann. Der Braun Series 5 hat mit seinem EasyClean-System allerdings eine weitere Zusatzfunktion, welche die Reinigung noch leichter machen soll. Hier lassen wir einfach den Wasserstrahl durch die Löcher an den Seiten des Kopfes laufen.

Unser Fazit zum EasyClean-System: Na ja, also eine deutliche Erleichterung der Reinigung sehen wir nicht.

Was die Reinigung anbelangt, so ist das EasyClean-System eher eine Spielerei als eine wirkliche Erleichterung.

Im Gegensatz zum Clean&Charge System der Series 7 Geräte verfügt es über keine aktive Trocknung. Dadurch dauert es mehrere Stunden bis der Scherkopf nach einer Reinigung getrocknet ist.

So reinigen Sie Ihren Rasierer richtig:

  1. Entfernen Sie den Scherkopf
  2. Spülen Sie den Scherkopf unter fließendem Wasser aus
  3. Reinigen Sie den Rasierer mit einer Bürste
  4. Trocknen Sie den Rasierer und den Scherkopf ab
  5. Setzen Sie den Scherkopf wieder auf

Akku und Ladezeit

Der Braun Series 5 5050cc wird von einem Lithium-Ionen-Akku angetrieben, der laut Herstellerangaben für 40 Minuten Verwendung ausreicht. Die LED-Anzeige informiert ständig über den Ladezustand und signalisiert, wenn der Apparat an die Ladestation möchte. Auf diesem lässt sich neben der Reisesicherung und der Reinigungsanzeige die Akkuleistung ablesen. Neigt sich die Kraft der Batterie dem Ende, warnt Dich das Gerät.

Ein voller Li-Ionen-Akku hat eine Betriebsdauer von 45 Minuten.

Was die Energieversorgung angeht, hat der Braun Series 5 einen Lithium-Ionen-Akku verbaut. Dieser lädt innerhalb von 60 Minuten vollständig auf und bietet Energie für 50 Minuten Rasieren. Diese Angaben konnten wir in unserem Test auch bestätigen und die Betriebsdauer liegt im Vergleich zur Konkurrenz im mittleren Bereich.

Darüber hinaus hat der Rasierer wie viele der Konkurrenten eine sogenannte Schnellladefunktion, die das Gerät innerhalb von 5 Minuten so weit auflädt, dass eine vollständige Rasur möglich ist. Das ist besonders praktisch, da es nicht selten vorkommt, dass man abends vergisst, den Rasierer zu laden, und dann morgens mit einem leeren Akku vor dem Spiegel steht.

Wie in den meisten modernen Modellen ist auch hier ein Li-Ionen-Akku verbaut, der mit einer Ladung rund 45 Minuten kabellosen Betrieb ermöglicht. Das Display an der Seite bietet eine 5-stufige Anzeige und gibt Auskunft über den Batteriestatus sowie eine Reinigungsanzeige.

Der Akku liefert für ca. eine Stunde Strom - ein Durchschnittswert. Da die Rasur mit dem Braun in der Regel zügig erledigt ist, hält der Akku gefühlt ewig. Konkret: bis zu zwei Wochen bei täglicher Rasur. Das erklärt, weswegen er bei den Käufern besser abschneidet als auf dem Prüfstand, da dort nur die reine Laufzeit in die Bewertung einfließt.

Konturenschneider

Das konnte auch der Braun Micron Plus vor 40 Jahren schon: einen Langhaarschneider bei Bedarf ausfahren, mit dem der Schnauzer zurechtgestutzt und die Koteletten in Reih und Glied gebracht werden können.

Vor allem diejenigen, die ältere Modelle von Braun noch kennen, sind leicht verärgert über den Konturenschneider. Die Klinge fällt hier nämlich deutlich schmaler aus. Werden nur kleine Areale gestutzt, kommt der Unterschied kaum zum Tragen.

Haltbarkeit und Verarbeitung

Ein stabiles, langlebiges Gerät ist Grund zur Freude. Der Series 5 5090cc tritt an, nahezu alle Problemzonen beziehungsweise Probleme, mit denen Elektrorasierer gewöhnlich zu kämpfen haben, bestens zu meistern. Und das Versprechen scheint tatsächlich eingelöst werden zu können. In den zahlreichen Kundenrezensionen, die zu dem aus dem Hause Braun stammenden Gerät jetzt schon vorliegen, kommt der Elektrorasierer hervorragend weg,

Die schöne Verarbeitung und die großzügige Ausstattung zu diesem Preis zeigen keinerlei Schwächen auf.

An der Verarbeitung und dem Design des 5090cc gibt es Braun-typisch nichts auszusetzen. Die verwendeten Materialien wirken hochwertig und das Gerät liegt schwer und dabei gut in der Hand. Die Rückseite ist griffig und verhindern das Rutschen aus der Hand.

Allerdings ist daraus eher ein Kadett geworden, denn die Verarbeitung ist zwar solide und das Gehäuse liegt gut in der Hand, doch hinterlässt es insgesamt einen billigen Eindruck.

Das Gehäuse ist aus stabilem Kunststoff mit Weichgummi-Applikationen gefertigt. Dennoch mutet der Gesamteindruck eher minderwertig an.

Kritikpunkte

Allerdings gab es auch einige Kritikpunkte von Nutzern:

  • Geplante Obsoleszenz: Einige Nutzer berichten, dass der Rasierer kurz nach Ablauf der Garantiezeit kaputt geht.
  • Akkulaufzeit: Bei einigen Nutzern lässt die Akkulaufzeit nach einiger Zeit nach.
  • Teure Ersatzteile: Ein Ersatzscherkopf kostet etwa 25 Euro.
  • Probleme mit der Reinigungsstation: Das Verbinden mit der Station funktioniert nicht immer reibungslos und die Station verfügt über keine aktive Trocknung.

Genau nach Ende der Garantiezeit starb der Akku und danach kann man selbst mit dem Stromkabel keine Rasur mehr durchführen. Leute... das ist die volle Verarsche zumal ich den Akku nirgendwo bekomme.

Anscheinend hat Braun auch bei ihren Trockenrasierern der Serie Braun Series 5 5090 cc die "geplante Obsoleszenz" eingesetzt. Genau nach 2 Jahren machte auch dieser Rasierer endgültig schlapp.

Der Motor und alle Kontakte sind komplett verrostet bzw, korrodiert.

Der Braun-Kundendienst verwies mich anhand der horrenden Fotos an eine Reparaturwerkstatt ihres Vertrauens. Mein Fazit: er rasiert gut für 2 Jahre, danach ist er nur noch gut zum Wegwerfen! Ein Einmalprodukt aber dazu viel zu teuer!

Da ich ähnliche Erfahrungen mit anderen Braun-Produkten gemacht habe, mache ich einen großen Bogen darum! Aber jeden Tag steht ja bekanntlich ein Dummer auf...

Allerdings gab es meist lediglich für den Langhaarschneider, der etwas ungünstig an der Rückseite platziert sei sowie etwas zu klein ausfalle, sowie erwartungsgemäß an der Reinigungsstation, die zusätzliche Kosten verursacht. Die optische Gestaltung ist ansprechend und im Vergleich zu den großen Geschwistern aus der 7er Serie vielleicht etwas bodenständiger und puristischer. Auch die Clean&Charge Station unterscheidet sich etwas von der der 7er Reihe. Das einfachere Design kann hier vernachlässigt werden, allerdings gibt es auch einige funktionelle Nachteile. So klappt das Verbinden mit der Station nicht immer reibungslos und man muss oft etwas nachjustieren, bis die Kontakte anliegen. Kein weltbewegender Kritikpunkt, aber ein etwas fader Beigeschmack bleibt. Schlimmer finden wir das Reinigungssystem der Station.

Solltet ihr euch einen Elektrorasierer zulegen, dann sind die Ersatzteile ein nicht zu verachtender Kostenfaktor. Ein Ersatzscherkopf des Braun Series 5 schlägt mit ungefähr 25 Euro zu Buche, was ähnlich zur Konkurrenz ist.

Alternativen

In der Klasse, in der sich der 5050cc tummelt, gibt es reichlich Konkurrenz am Markt.

Fazit

Der Braun Series 5 5050cc ist ein solider Rasierer, der für seinen Preis eine gute Leistung bietet. Er ist besonders geeignet für Männer mit empfindlicher Haut und für diejenigen, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Allerdings sollte man sich der möglichen Kritikpunkte bewusst sein, wie z.B. der geplanten Obsoleszenz und den teuren Ersatzteilen.

Wir haben keinen eigenen Braun Series 5 Test durchgeführt, möchten Ihnen hier allerdings hier etwas über den genannten Trockenrasierer erzählen.

Wie der Rasierer mit 1,3 getestet wurde ist mir schleierhaft lässt jedoch vermuten, dass gute Kontakte immer von Vorteil sind.

Die Unterschiede sind marginal, der Preis dafür um einiges niedriger.

tags: #braun #series #5 #5050cc #test

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