Die meisten Gartenhäuser benötigen ein stabiles Fundament, denn ein korrekt gebautes Fundament stellt eine stabile, ebene Standfläche für das Gartenhaus zur Verfügung. Das erleichtert nicht nur die Montage, sondern ist auch für die Stabilität des Gartenhauses erforderlich. Steht es auf schiefem Grund, wird es einem unausgewogenen Druck ausgesetzt, für den es nicht gebaut ist. Die Wände aus hölzernen Blockbohlen können sich verziehen.
Ein weiterer wichtiger Grund für ein Fundament ist der Schutz vor Feuchtigkeit und damit einher gehende Bodenveränderungen. Regen durchfeuchtet den Boden großflächig, so dass er regelrecht absacken kann. Da es Gartenhäuser und Geräteschuppen in vielen Größen gibt, ist oft nicht klar, ob ein Fundament zwingend nötig ist.
Hier eine Übersicht der Themen, die in diesem Artikel behandelt werden:
Im Folgenden werden die verschiedenen Aspekte rund um den Boden für Gartenhäuser detailliert betrachtet.
Ob ein Fundament benötigt wird oder nicht, kann pauschal nicht beantwortet werden. Dies hängt von verschiedenen Faktoren wie der Hausgröße und dem verwendeten Material ab. Ein Gartenhaus Fundament ist aber allein für die Langlebigkeit und Stabilität Ihres Hauses sowie zu Ihrer eigenen Sicherheit empfehlenswert.
Kleine Geräteschuppen können auch auf verdichtetem Erdboden stehen. Eine feste Schicht aus Kies als Untergrund ist dennoch zu empfehlen, um dem Schuppen ausreichend Halt zu geben. Alle anderen Gartenhäuser, insbesondere in Blockbohlenbauweise, benötigen ein richtiges Fundament.
Bauordnungen: Die jeweiligen Landesbauordnungen der Bundesländer schreiben gelegentlich vor, ob und wann ein Gartenhaus ein Fundament benötigt. Leider sind diese Vorschriften von Bundesland zu Bundesland verschieden. Auskunft erhalten Sie in Ihrem zuständigen Bauaumt, das auch über eventuell vorhandene Vorschriften in den Bebauungsplänen der Gemeinden Auskunft gibt.
Vereinssatzungen: In Kleingartenvereinen gibt es ebenfalls genaue Vorschriften zum Fundamentbau.
Grundsätzlich ist es natürlich möglich, ein Gartenhaus ohne Fundament zu errichten. Jedoch hätte das langfristig eine negative Auswirkung auf die Statik und daher ist aus Sicherheitsgründen davon in den meisten Fällen abzuraten. Ob und welches Fundament für Ihr Gartenhaus notwendig ist, sollten Sie anhand der Größe und des Gewichts ermitteln.
Möchten Sie einen kleinen Geräteschuppen aus Holz oder aus Metall errichten, ist normalerweise kein Fundament notwendig. Dennoch sollten Sie auf einen ebenen Untergrund achten, der optimal verdichtet sein sollte. Dies garantiert einen sicheren Stand. Entscheiden Sie sich für ein Holzgartenhaus aus Blockbohlen oder möchten Sie mit Stein arbeiten, ist ein Flächenfundament unbedingt notwendig, damit die späteren Lasten getragen werden können. Dies gilt für auch andere große und schwere Gartenhäuser.
Wichtig ist, dass Sie nicht einfach drauflos bauen. Machen Sie sich Gedanken über die Größe, die Baumaterialien sowie die Art der Dacheindeckung Ihres Gartenhauses und planen Sie aufgrund dieser Informationen das richtige Fundament.
Zur genauen Planung des Fundaments ziehen Sie die Maße im Grundriss Ihres künftigen Gartenhauses heran. Zudem erhalten Sie beim Kauf schon vor der Belieferung einen Fundamentplan für das jeweilige Modell.
Berücksichtigen Sie folgende Aspekte bei der Planung:
Stellen Sie sich vor, Sie sind bereit, das Fundament anzulegen, doch Sie kommen einfach nicht in den Erdboden hinein. Das kann durchaus vorkommen, beispielsweise wenn es sich um einen Lehmboden handelt oder wenn sich in dem ausgewählten Bereich zahlreiche große Wurzeln befinden, die Sie zuerst entfernen müssen. Hierfür müssen oft schwerere Maschinen zum Einsatz kommen, wodurch die Baukosten steigen. Es ist daher sinnvoll, wenn Sie mindestens eine- bei größeren Fundamenten auch mehrere - Bodenproben nehmen.
Je nach Bodenart ist beim Fundamentbau auf verschiedene Dinge zu achten. So muss ein Fundament auf Mutterboden speziell abgedichtet werden, damit sich später keine Fäulnis bildet. Ein sandiger Boden ist nicht stark genug, um ein Fundament zu tragen. Auch ein Boden mit einem hohen Tonanteil birgt erhebliche Nachteile, da er sich mit Feuchtigkeit vollsaugt und die Baustatik stark beeinträchtigen würde. Auch ein Erdboden mit einem zu hohen Grundwasserspiegel kann durch aufsteigende Nässe das Fundament beeinträchtigen. In solchen Fällen wenden Sie sich am besten an einen Profi, der Ihnen weitere Möglichkeiten aufzeigen kann, um Ihren Traum von Gartenhäuschen zu erfüllen.
Bei den Leitungen gibt es zwei Dinge, die unbedingt beachtet werden sollten. So müssen Sie zum einen sicherstellen, dass Sie beim Bau keine vorhandenen Leitungen treffen. Dies könnten Telefon- oder Stromkabel, aber auch eine Wasserleitung sein, die durch den Garten läuft. Überlegen Sie vor dem Bau außerdem, welche neuen Leitungen Sie verlegen möchten. Soll Ihr Gartenhaus mit Strom oder mit Wasser ausgestattet werden? Dann müssen Sie entsprechende Leitungen rechtzeitig einplanen. Für eine fachgerechte Installation wenden Sie sich am besten an einen Fachbetrieb.
Informieren Sie sich vor dem Baustart, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist. Die Vorschriften können von Bundesland zu Bundesland variieren. Daher wenden Sie sich mit Ihren Plänen am besten an das zuständige Bauamt.
Es gibt verschiedene Arten von Fundamenten, die für verschiedene Arten von Gartenhäuser geeignet sind und individuelle Vor- und Nachteile bieten. In Allgemeinen wird zwischen Plattenfundament, Streifenfundament, Punktfundament, Bodenplatte sowie das Schraubfundament unterschieden.
Hier ist eine tabellarische Übersicht über die verschiedenen Fundamentarten und ihre Eignung:
| Fundamentart | Geeignet für | Vorteile | Nachteile |
|---|---|---|---|
| Plattenfundament | Kleine Schuppen, Gewächshäuser | Geringer Aufwand, günstig | Nicht frostsicher, nicht für schwere Konstruktionen |
| Streifenfundament | Große Gartenhäuser | Stabil, frostsicher | Aufwendig, evtl. Maschinen notwendig |
| Punktfundament | Kleine bis mittlere Gartenhäuser | Kostengünstig | Genauigkeit erforderlich, nicht für schwere Häuser |
| Schraubfundament | Gut verdichtete Böden | Schnell, umweltschonend | Nicht für lockere oder steinige Böden |
| Betonplatte | Große, schwere Gartenhäuser | Sehr stabil | Hoher Aufwand, teuer |
Wenn Sie einen leichten Gartenschuppen aus Metall oder ein sehr kleines Gartenhaus errichten möchten, reicht in der Regel das Plattenfundament aus. Hierbei handelt es sich um eine einfache Alternative zum Betonfundament, denn hier wird der Untergrund aus größeren Gehwegplatten oder aus Pflastersteinen errichtet. Sie möchten ein Gewächshaus bauen? Auch dann ist diese Fundamentart bestens geeignet.
So bauen Sie das Plattenfundament:
Vorteile: geeignet für kleine Schuppen, sehr kleine Gartenhäuser oder Gewächshäuser, vergleichsweise geringer Aufwand, günstig, machbar ohne handwerkliche Vorkenntnisse, keine großen Maschinen notwendig.
Nachteile: nicht sicher genug gegen Frost, nicht für große oder schwere Konstruktionen geeignet.
Im Gegensatz zum Plattenfundament, das auf der gesamten Fläche verlegt wird, ist das Streifenfundament lediglich ein Streifen, der unterhalb der späteren Außenmauern eingebaut wird. Das Streifenfundament sollte circa 30 Zentimeter dick sein. Es eignet sich hervorragend für schwere und große Gartenhäuser. Im Vergleich zum Plattenfundament erfordert diese Methode einen erheblich größeren Aufwand und gegebenenfalls Maschinen wie einen Minibagger.
So bauen Sie das Streifenfundament:
Wenn Sie ein sehr großes, schweres Gartenhaus planen, sollten Sie auf die Baufläche zusätzlich eine Betonplatte gießen. Diese sollte eine Stärke von mindestens zehn Zentimetern aufweisen. Bei einem sehr hohen Gewicht ist zudem zu überlegen, ob der Einbau von Stahlgeflechtmatten erfolgen soll. Auch bei einem weniger schweren Gartenhaus sollte der Bereich zwischen dem Streifenfundament verfüllt werden. Sie können hierfür beispielsweise Kies verwenden, den Sie gründlich abrütteln. Dies verhindert Frostschäden im Winter und sorgt obendrein dafür, dass von unten keine Nässe in das Haus gelangt.
Vorteile: geeignet für große und schwere Garten- und Gewächshäuser, überaus stabil, wenig Beton notwendig, sofern keine weitere Bodenplatte gegossen werden soll, frostsicher.
Nachteile: aufwendig im Bau, eventuell Maschinen wie Minibagger notwendig.
Punktfundament bedeutet, dass im gesamten Bereich der eigentlichen Bodenplatte Punkte aus Beton gegossen werden. Das geschieht überall dort, wo später tragende Balken verlaufen. Auch wenn es einfach erscheint, ein Punktfundament zu setzen, sollten Sie sich hiervon nicht irritieren lassen. Auch hier sind beim Bau sowohl fachliches Wissen als auch eine hohe Genauigkeit gefragt. Die Punkte müssen nicht nur an den richtigen Stellen sitzen, sondern auch alle gleich hoch und optimal ausgerichtet sein. Andernfalls ist später die gesamte Statik in Gefahr.
So bauen Sie das Punktfundament:
Kanalgrundrohre (KG-Rohre) mit einem großen Durchmesser eignen sich ebenfalls als Schalung. Sie werden einfach in die Löcher eingesetzt.
Vorteile: geeignet für kleine und mittelgroße Garten- und Gewächshäuser, kostengünstig, da wenig Material benötigt wird, Maschinen sind für den Bau eines Punktfundamentes in der Regel nicht notwendig, Baukosten fallen gering aus.
Nachteile: sehr genaues, fachmännisches Arbeiten erforderlich, langwieriges Verfahren, das Geduld erfordert, nicht geeignet für schwere Gartenhäuser, nicht geeignet bei sandigen Untergründen, die schnell nachgeben.
Das Schraubfundament besteht aus großen, dicken Schrauben, die in den Boden gedreht werden. Diese Variante eignet sich jedoch nur für gut verdichtete Böden, in denen die Schrauben einen guten Halt haben. Gleichzeitig darf der Boden aber nicht zu fest, also beispielsweise steinig oder verwurzelt, sein. Auf der Oberseite der Schrauben wird später eine Unterkonstruktion aus Holz montiert, die wiederum als Auflagefläche dient. Ein Schraubfundament lässt sich problemlos errichten und bietet den Vorteil, dass es jederzeit wieder entfernt werden kann. Da ein natürlicher Zwischenraum zwischen Boden und Gartenhaus entsteht, minimiert das die Gefahr vor Feuchtigkeitsschäden.
So bauen Sie das Schraubfundament:
Vorteile: schnelle und einfache Lösung, die jederzeit wieder rückgängig gemacht werden kann, umweltschonend, später weder Feuchtigkeitsschäden noch Schimmelbildung.
Nachteile: nicht geeignet bei zu lockeren oder steinigen Böden, nicht geeignet bei sehr großen Gartenhäusern.
Die Betonplatte gilt als stabilste Fundamentart, sodass sie auch für große und schwere Garten- oder Gewächshäuser geeignet ist. Allerdings dauert es recht lange, die Betonplatte zu bauen und aufgrund der Materialmengen, die hierfür benötigt werden, fallen die Kosten entsprechend hoch aus. Ein Betonfundament kann zudem verwendet werden, auch wenn der Boden locker und sandig oder sogar sumpfig ist.
So bauen Sie die Betonplatte:
Quelle: gartenhausfabrik.de
Eine geschlossene Betonplatte (auf Kies und PE-Folie) bildet ein äußerst stabiles Fundament unter der gesamten Fläche des Gartenhauses. Die Errichtung ist recht arbeitsaufwändig und kostenintensiv. Die Betonplatte wird manchmal auch gewählt, wo sie nicht zwingend sein muss, weil der Bau einfacher erscheint als die Errichtung eines Streifen- oder Punktfundaments. Allerdings braucht es dafür frischen Beton in einer Menge, die schnell über das hinaus geht, was man noch selbst anmischen möchte.
Ein solider Boden ist unverzichtbar für einen festen Stand Ihres Gartenhauses. Doch ein hohes Maß an Funktionalität muss nicht mit Abstrichen in der Optik einhergehen: Ein schöner Belag rundet das Interieur Ihres Gartenhauses ab und sorgt für einen harmonischen Gesamteindruck. Die Anforderungen an einen Bodenbelag im Gartenhaus unterscheiden sich in vielen Dingen von jenen im Wohnhaus. Bevor Sie sich über Material oder Optik des Bodenbelags Gedanken machen, bedarf es daher einiger Vorüberlegungen.
Die erste entscheidende Frage ist die Nutzung des Gartenhauses. Während der Bodenbelag in einem Geräteschuppen vor allem robust sein sollte, ist bei einem ausgelagerten Wohnzimmer die Gemütlichkeit entscheidend. Nutzen Sie das Gartenhaus zur Lagerung schwerer Geräte, muss der Belag besonders tragfähig und bruchsicher sein. Überlegen Sie sich außerdem, wie sehr Sie den Boden strapazieren. Drohen Kratzer durch spitze Gegenstände? Wird die Einrichtung oft umgestellt? Zählen auch Tiere zu den Besuchern Ihres Gartenhauses? Dann sollten Sie bei der Auswahl des Bodenbelags unbedingt auf einen geringen Aufwand bei der Reinigung und Geruchsneutralität achten. Textilien sind in diesem Fall eher weniger zu empfehlen.
Viele der möglichen Bodenbeläge erfüllen ihren Zweck mit ähnlicher Leistung - sind jedoch mit unterschiedlichen Kosten verbunden. Bedenken Sie daher die Mühe, die der gewünschte Belag Ihnen bereitet. Vor allem wenn Sie das Gartenhaus sowohl zum Verweilen als auch Lagern nutzen, bedarf es einer mehrmaligen gründlichen Reinigung.
Entscheidend für die Kalkulation des Aufwandes ist die Form Ihres Gartenhauses. Ist dieses sehr verwinkelt gestaltet, empfehlen wir die Verwendung von leicht anpassbaren Materialien. Prüfen Sie, ob der Unterboden vom Erdboden abgekoppelt ist oder ob Sie hierfür noch eine zusätzliche Unterkonstruktion benötigen. Sind im Fundament noch Zwischenräume, müssen diese gefüllt werden. Hierfür eignen sich zahlreiche Materialien, wie Schotter, Kies oder auch Glas. Verlegen Sie über der Füllung eine Folie als zusätzliche Sperrschicht. Schimmel im Gartenhaus sollten Sie unbedingt vorbeugen.
Die entscheidende Eigenschaft, anhand der sich die Eignung eines Materials für die Nutzung als Bodenbelag fürs Gartenhaus entscheidet, ist die Leitfähigkeit von Feuchtigkeit. Diese muss unbedingt vermieden werden, denn sonst droht Schimmel.
Für ein Gartenhaus aus Holz liegt die Verwendung eines Belags aus Holz nahe. Dieser unterstreicht den natürlichen Charakter. Für einen Holzboden ist die Konstruktion eines Unterbaus auf dem Fundament wichtig. Herkömmliches Laminat ist sehr feuchtigkeitsempfindlich und daher ungeeignet. Eine Alternative wäre Feuchtraumlaminat, was allerdings sehr teuer ist. Holzdielen hingegen zeichnen sich durch eine hohe Beständigkeit sowie Luftdurchlässigkeit aus und sind pflegeleicht. Daneben haben sie eine geringe Wärmeableitung und halten Ihre Füße zumindest ein bisschen warm. Um die Feuchtigkeitsresistenz zu garantieren, müssen die Dielen jedoch mit einer Lackschicht behandelt werden.
Ein Fußboden aus OSB Platten ist robust, pflegeleicht und kann mit ein bisschen handwerklichem Geschick an jedes Gartenhaus angepasst werden. Mehr Auswahl im Design bietet ein PVC-Belag. Dieser überzeugt durch einen günstigen Preis, die leichte Handhabung beim Verlegen und Reinigen und die große Auswahl an Designs. Der unempfindliche Belag bietet sich vor allem bei vielseitiger Nutzung des Gartenhauses sowohl als Abstell- als auch Wohnraum an. PVC verlangt nach einem robusten Untergrund aus zum Beispiel Holz oder OSB-Platten. Großer Nachteil: Der Kunststoff ist luftundurchlässig und birgt daher die Gefahr von Schimmelbildung.
Vor allem, wenn bei Ihnen die Funktionalität an erster Stelle steht, sollten Sie Fliesen als möglichen Gartenhausboden in Erwägung ziehen. In glänzenden Fliesen spiegelt sich das Licht in aufregenden Akzenten. Matte Fliesen in hellen Tönen passen besonders gut zu farblich ähnlichem Holz. Fliesen sind auch gut für unbedachte Böden geeignet. Jedoch müssen Sie bei einem Boden aus Fliesen mit deutlich höheren Kosten und Aufwand als bei einem Belag aus Holz oder PVC rechnen. Während Holz leichte Unebenheiten oder Mängel in der Stabilität vielleicht noch ausgleichen kann, braucht ein Fliesenboden einen extrem festen und ebenen Untergrund.
In Ihrem Gartenhaus ist Gemütlichkeit das Wichtigste? Dann ist ein Belag aus Teppich für Sie die beste Wahl. Dieser hält Ihre Füße warm und macht Ihr Gartenhaus zum zweiten Wohnzimmer. Für die Reinigung kann er bequem gesaugt werden. Selbstverständlich bedarf auch ein textiler Bodenbelag eines Untergrunds aus Holz oder Beton.
tags: #Boden #für #Schuppen #Arten
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.