Blumen und Blätter für immer bewahren: Anleitungen zum Trocknen und Konservieren

Trockenblumen sind wieder im Trend. Ob in der Hochzeitsfloristik oder als Dekoration für Zuhause, getrocknete Blumen sind beliebt. Das Trocknen von Blumen ist eine wunderbare Methode, um Erinnerungen zu konservieren und die Schönheit von Blumensträußen oder einzelnen Blüten dauerhaft zu bewahren.

Herbstliche Blätter sind eine beliebte Dekoration.

Welche Blumen eignen sich für Trockenblumen?

Nicht alle Blumen sind gleich gut zum Trocknen geeignet. Trockenblumen lassen sich besonders gut aus Blumenarten machen, die von Natur aus wenig Feuchtigkeit enthalten. Dazu zählen:

  • Rosen
  • Wiesenblumen
  • Heidekraut
  • Nelken
  • Strohblumen
  • Lavendel
  • Hortensien

Eine tolle und nachhaltige Methode, um auch in der kalten Jahreszeit nicht auf Blumensträuße verzichten zu müssen, ist das Trocknen von Blumen aus dem eigenen Garten. Für das Trocknen bzw. Konversieren gibt es verschiedene Methoden, von denen wir Ihnen gerne einige vorstellen möchten. Ein wichtiger Tipp gleich zu Beginn: Das Trocknen eines Blumenstraußes benötigt Zeit. Deswegen lohnt es sich, früh mit dem Trocknen zu beginnen, um möglichst schöne Ergebnisse zu erzielen. Am besten gelingt dies, wenn Blüte und Stängel noch in voller Farbe und Pracht sind. Beim Trocknen bleibt die Farbe so am besten erhalten.

Blumen trocknen - Erinnerungen konservieren

Für ein ideales Ergebnis sollten die Blumen vorbereitet werden. Dazu zählt nicht nur das sorgfältige Abtrocknen, sondern auch das Entfernen von verwelkten Blättern und Blütenteilen. Es ist wirklich sehr wichtig, dass der Strauß mit dem Kopf nach unten hängt! Je nach Sorte werden deine Blumen einige Tage lang trocknen. Fange am besten so früh wie möglich an, deine frischen Blumen zu trocknen! Denn umso frischer sie sind, wenn du den Trocknungsprozess startest, um so schöner werden sie auch nach dem Trocknen noch strahlen. Deine selbstgemachten Trockenblumen werden am Ende die Farbe erhalten, die sie zuletzt im frischen Zustand hatten.

Die klassische Methode: Trocknen an der Luft

Grundsätzlich trocknen Blumen am besten, wenn sie kopfüber an einem trockenen, dunklen und luftigen Ort aufgehängt werden. Während des Trocknungsprozesses verlieren die Blumen nicht nur an Feuchtigkeit, sondern auch an Umfang. Es sollte also regelmäßig überprüft werden, dass der Faden, an dem die Blumen aufgehängt sind, die Trockenblume noch hält. Beim Trocknen gilt: Je dunkler der Raum, desto eher bleiben die Farben der Blüten beim Trocknen erhalten.

Bewährt, einfach und wunderschön altmodisch: Die Blumen werden locker zu kleinen Sträußchen gebunden (nicht zu viele auf einmal, sie sollen noch gut Luft bekommen), und dann kopfüber an einem dunklen, trockenen und gut durchlüfteten Ort aufgehängt. Der richtige Zeitpunkt zum Schneiden ist entscheidend. Ideal ist es, die Blüten am Vormittag zu ernten, wenn der Tau abgetrocknet ist, aber bevor die pralle Mittagssonne sie müde macht. Die Blüten sollten voll geöffnet, aber noch nicht am Verblühen sein. Je frischer und kräftiger die Pflanze, desto schöner das Resultat.

Tipp: Achten Sie dabei darauf, dass Sie die Blumen nicht zu fest binden, damit der Faden nicht in die empfindlichen Stiele schneidet.

Schnell und einfach: Trocknen mit Haarspray

Eine besonders einfache Methode ist die Trocknung mit Hilfe von Haarspray. Dafür werden zunächst alle Blumenstiele mit einem Küchenpapier oder Geschirrhandtuch getrocknet. Der Strauß wird dann mit einem Garn oder Bindfaden zusammengebunden und kopfüber an einem dunklen, trockenen Ort aufgehängt. Nun werden die Blumen, inklusive der Stiele kräftig mit Haarspray eingesprüht. Tragen Sie dabei am besten einen Mund- und Nasenschutz. Nach zwei bis vier Wochen ist der gesamte Blumenstrauß getrocknet und kann in Zukunft als Deko-Strauß Verwendung finden.

Bevor Du die frischen Blumen zum Trocknen aufhängst, kannst Du sie also ordentlich mit Haarspray einsprühen, inklusive der Stiele!

Ein feiner Sprühnebel aus Haarspray sorgt für zusätzliche Haltbarkeit.

Die schnelle Methode: Trocknen im Backofen

Eine schnelle Methode ist das Trocknen der Blumen im Backofen. Diese Variante ist allerdings nicht sehr umweltfreundlich oder gar energiesparend und eignet sich nur, wenn es besonders schnell gehen soll. Dabei werden die Blumen in feinmaschigen Draht- oder Hasenzaun aufgefädelt - die Stiele werden durch das Geflecht geschoben, sodass die Blüte auf den Maschen aufsitzen. Bei Umluft und einer Temperatur von 35 - 38°C werden die Blumen dann für mehrere Stunden getrocknet. Die Dauer hängt dabei ganz von der Blumensorte ab. Zum Abkühlen werden die Trockenblumen auf einen Wäscheständer gelegt und sollten erst dann angefasst werden, wenn sie komplett ausgekühlt sind.

Trocknen mit Trockensalz oder Waschpulver

Blumen lassen sich ideal mit Hilfe von Trockensalz oder Waschpulver trocknen. Dabei werden die Blüten oder Blümchen ca. 1-2 Wochen in einen verschließbaren Behälter mit Trockensalz oder Waschpulver gelegt. Wichtig ist, dass die Blumen dabei vollständig mit dem Salz oder dem Pulver bedeckt sind.

Fülle ein verschließbares Gefäß mit ein wenig Trockensalz. Stelle dann die Blumen hinein und füge so viel Salz hinzu, dass sie vollständig bedeckt sind. Nun verschließt du das Gefäß, damit das Salz die Blumen trocknen kann, indem es ihnen das Wasser entzieht. Dieser Prozess dauert etwa eine Woche.

Wenn du kein Trockensalz zur Hand hast, kannst du auch Waschpulver verwenden.

Trocknen mit Kieselgel (Silicagel)

Die kleinen Beutelchen kennen wir bereits aus Warensensendungen und Verpackungen. Es wird oft beigelegt, um eine mögliche Feuchtigkeitsentwicklung zu vermeiden und das Produkt trockenzuhalten. Diese Eigenschaft macht das Kieselgel ideal zum Blumen trocknen. Je feiner die Körnung des Silicagels ist, desto besser trocknen Blumen und Blüten. Je nach Blumensorte dauert der Trockenvorgang damit zwischen zwei und sechs Tagen. Silicagel ist jedoch auch noch wiederverwendbar und kann so auch noch andere Blumen trocknen. Ein feinkörniges Kieselgel trocknet die Blumen besonders gut.

Mit Silicagel kannst du deine Blumen auf die gleiche Weise trocknen.

Blumen pressen - Eine klassische Methode

Eine klassische Methode des Blumentrocknens ist darüber hinaus das Blumenpressen. Sie eignet sich besonders für einzelne Blüten kleiner und flacher Blumen, wie beispielsweise Stiefmütterchen, Hornveilchen oder Fliederblüten.

Die Vorgehensweise ist dabei einfach: Legen Sie die Blume zwischen saugfähiges Papier wie Zeitung, Wellpappe, Löschpapier oder Küchenrolle. Die Blume sollte auf einer geraden Fläche liegen, beispielsweise auf dem Tisch oder in einem Regal. Ein schweres Buch sorgt dafür, dass die Blüte flachgepresst wird. Nach einer Woche sollte das Papier ausgewechselt werden, der gesamte Prozess dauert je nach Sorte drei bis vier Wochen.

Wenn Du jemals ein vierblättriges Kleeblatt oder ein Gänseblümchen in einem Buch gefunden hast, dann weißt Du: Blumen zu pressen ist wie ein kleines botanisches Tagebuch. Die Methode ist denkbar einfach, braucht aber ein bisschen Geduld. Du legst die frisch gepflückten Blüten oder Blätter - bitte ebenfalls trocken und unbeschädigt - zwischen zwei Lagen Küchen- oder Löschpapier.

Das Pressen ist vermutlich die leichteste Methode zum Trocknen von Blumen, allerdings sind die Blumen dann zwar trocken, aber eben auch platt. Die benötigte Zeit hängt sehr stark von der Größe der Blumen ab. Bis zum vollständigen Trocknen deiner Blumen kann es bis zu 3 Wochen dauern.

Trocknen mit Glycerin

Den Wirkstoff Glycerin kennen wir aus der Kosmetik, wo er helfen soll, die Feuchtigkeit in der Haut zu bewahren. Tatsächlich ist diese Methode des Trocknens von Blumen ideal, um die wunderschönen Blütenfarben zu erhalten. Doch wie funktioniert das Trocknen mit Glycerin genau? Dazu befüllst du eine Vase zu einem Drittel mit pflanzlichem Glycerin und zu zwei Dritteln mit warmem Wasser. In diese Mischung stellst du deine Blumen und lässt sie dort etwa zwei Wochen lang stehen.

Blätter trocknen und haltbar machen

Der Herbst ist eine Jahreszeit der bunten Farben, wenn die Blätter in warmen Rottönen, lebhaften Orangetönen und tiefem Gelb erstrahlen. Für herbstliche Dekorationen in der Wohnung bietet es sich an, getrocknete Blätter zu nutzen. Doch wie können Sie sicherstellen, dass die Farben beim Trocknen erhalten bleiben?

Bevor Sie mit dem Trocknen beginnen, wählen Sie sich die besten Blätter aus. Sie sollten gut aussehen und keine Löcher, Flecken oder eingerissene Kanten haben. Auch schmutzige Blätter lassen Sie besser draußen im Garten - denn auch dort ist Laub für viele Ideen zu nutzen. Idealerweise gehen Sie an einem trockenen und sonnigen Herbsttag gegen Mittag raus zum sammeln. Wenn Sie Blätter von verschiedenen Bäumen trocknen, dann dauert es oft auch unterschiedlich lange, bis die Blätter komplett durchgetrocknet sind. Achten Sie darauf, dass beim Blätter trocknen diese nicht übereinander liegen. Platzieren Sie die Blätter besser nebeneinander für ein optimales Ergebnis.

Die Natur packt im Herbst ein besonderes Farbenspiel aus. Jetzt ist die perfekte Zeit zum Blätter pressen: Im Herbst leuchten Blätter in ihren schönsten Farben. Blätter ohne Risse eignen sich gut zum Trocknen. Verwende keine Blätter, die feucht oder nass von Tau, Frost, oder Regen sind.

Blätter pressen mit Büchern

Saugfähiges Material wie Zeitungspapier unterstützt den Trocknungsprozess, indem es die Feuchtigkeit aufnimmt. Blätter pressen funktioniert am besten mit dicken Büchern. Zum Blätter pressen verwendest du am besten ein dickes Buch. Das ist die einfachste und nachhaltigste Methode, wenn du Blätter pressen willst.

Tipp: Das Zeitungspapier soll die Feuchtigkeit der Blätter aussaugen und Schäden am Buch verhindern. Achte deshalb darauf, dass es nicht verrutscht, wenn du das Buch zusammenklappst. Lege die Blätter auf das Zeitungspapier. Achte darauf, dass sie sich nicht überlappen. Es dauert nun zwei bis sechs Wochen, bis die Blätter gepresst und getrocknet sind.

Legen Sie die Blätter zwischen dem Zeitungspapier aus. Die Blätter sollten sich nicht überlappen. Schließen Sie die Blumenpresse. Falls Sie keine Presse nutzen legen Sie ein größeres Küchenbrett auf das Zeitungspapier mit den Blättern. Ziehen Sie die Presse fest oder legen Sie mehrere Bücher zum Beschweren auf das Küchenbrett. Achten Sie dabei darauf, gleichmäßig Druck auszuüben. Lagern Sie alles an einem trockenen und warmen Ort. Nach etwa drei Wochen sollten die Blätter durchgetrocknet sein. Tauschen Sie in dieser Zeit etwa 2-3 Mal das Papier aus. Wenn die Blätter besonders dick sind, kann der Trocknungsprozess u. U.

Mit Druck geht es am besten: Das Trocknen in einer Blumenpresse* ist einfach und schnell hergerichtet. Wer keine Presse hat, der kann auch einfach mit mehreren Büchern entsprechend Druck ausüben. Diese Methode bewahrt die Farben der Blätter grundsätzlich gut.

Blätter trocknen mit Trockensalz

Auch mit Trockensalz gelingt Blätter pressen. Trockensalz ist eine andere Möglichkeit, Blätter zu trocknen und ihre Farben zu erhalten. Das Pulver ist im Bastelladen erhältlich, oftmals auch als Blüten- oder Blumensalz.

Im Verlauf der nächsten Tage verändert das Salz seine Farbe: Zu Anfang ist es dunkel. Je mehr Feuchtigkeit es aufnimmt, desto heller wird es. Wenn das Salz deutlich heller geworden ist, sind die Blätter trocken. Da sich jedes Blatt unter einer Schicht Trockensalz befindet, werden die Blätter bei der zweiten Methode gleichzeitig etwas gepresst. Jedoch werden sie nicht so glatt wie bei der Bücher-Methode.

Weitere Methoden zum Trocknen von Blättern

Blätter trocknen mit dem Bügeleisen: Wenn es schnell gehen soll, dann ist der Einsatz eines Bügeleisens beim Blätter trocknen eine gute Option. Legen Sie die Blätter zwischen Zeitungspapier und bügeln es mehrfach bei mittlerer Temperatur, bis sie trocken sind.

Blätter trocknen mit Salz oder Waschpulver: Schneller als beim Pressen geht es bei der Trocknungsmethode mit Salz oder Waschpulver. Beide Produkte entziehen den Blättern die Feuchtigkeit. Füllen Sie diese in eine größere Schale und legen die Blätter darauf. Bedecken sie das Herbstlaub mit Salz oder Waschpulver. Nach etwa 5 Tagen können Sie die Blätter trocken entnehmen.

Blätter trocknen im Backofen oder Mikrowelle: Hier müssen Sie ganz vorsichtig sein, denn es passiert schnell mal, dass die Blätter zu brennen anfangen. Deswegen ist diese Methode nicht für Kinder zu empfehlen. Stellen Sie eine Schüssel mit Wasser in den Ofen oder Mikrowelle und starten sie für 10 Sekunden und in der niedrigsten Stufe die Trocknung.

Farben bewahren und Blätter haltbar machen

Um die bunten Herbstfarben der Blätter zu bewahren, empfehlen wir die langsamen Methoden - allerdings an einem kühlen und dunklen Ort.

Blätter zu pressen oder nur zu trocknen ist eine schöne Art und Weise, den Herbst einzufangen. Die gepressten Blätter eignen sich prima zum Basteln.

Getrocknete Blätter zerbröseln schnell. Sprühen Sie die Blätter mit Haarspray ein.

Bei den oben genannten Methoden Blätter zu trocknen, werden diese vor allem spröde und sind für manche kreative Arbeiten nicht gut zu nutzen. Durch das Konservieren mit Glycerin bleiben die Blätter aber biegsam. Allerdings wird durch das Mittel die Farbe verändert. Gelbe Blätter bleiben meist gelb, aber rote und orange Blätter werden leider braun.

Sammeln Sie Blätter, die auch noch einen Stiel haben und legen Sie diese für einige Zeit in Wasser ein. Danach entnehmen und das Stielende zerdrücken (z. B. Falls man ganze Zweige mit mehreren Blättern konservieren möchte, gibt man die Glycerinlösung in eine Vase und stellt die Zweige hinein. Auch hier das Ende mit einem Hammer zerdrücken.

Tipps zur Lagerung

Nachdem Du Deine Blumen erfolgreich getrocknet hast, solltest Du sie richtig lagern, um ihre Schönheit zu bewahren. Lagere die Blumen an einem trockenen, sonnengeschützten Ort, um ein Ausbleichen zu verhindern.

Feuchtigkeit und Sonne sind zwei große Probleme, die natürliche Materialien schnell altern lassen. Versuch also am besten, getrocknete Materialien für deine Deko zu nutzen und sie auch ansonsten von Feuchtigkeit fernzuhalten.

Am besten nicht ins Bad stellen oder draußen lassen. Regen, Dampf & Co.

Rosen haltbar machen mit Haarspray (Blumen haltbar machen) - so geht's

Zusammenfassung der Methoden zum Trocknen von Blumen und Blättern

Methode Geeignet für Dauer Besonderheiten
Trocknen an der Luft Rosen, Lavendel 2-3 Wochen Einfach, benötigt dunklen und luftigen Ort
Trocknen mit Haarspray Verschiedene Blumenarten 2-4 Wochen Schnell, benötigt Mundschutz beim Sprühen
Trocknen im Backofen Verschiedene Blumenarten Mehrere Stunden Schnell, aber nicht energiesparend
Trocknen mit Trockensalz oder Waschpulver Verschiedene Blumenarten 1-2 Wochen Einfach, benötigt verschließbaren Behälter
Trocknen mit Kieselgel Verschiedene Blumenarten 2-6 Tage Schnell, Kieselgel wiederverwendbar
Blumen pressen Flache Blumen (z.B. Stiefmütterchen) 3-4 Wochen Einfach, benötigt saugfähiges Papier und ein schweres Buch
Trocknen mit Glycerin Verschiedene Blumenarten Ca. 2 Wochen Erhält die Flexibilität und Farbe der Blüten
Blätter trocknen mit Büchern Herbstblätter 2-6 Wochen Einfach und nachhaltig
Blätter trocknen mit Trockensalz Herbstblätter Wenige Tage Farberhaltend
Blätter trocknen mit Bügeleisen Herbstblätter Wenige Minuten Schnell, aber erfordert Vorsicht

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