Anleitung zur richtigen Beinrasur: So bekommen Sie glatte Beine

Viele Frauen wünschen sich glatte, haarfreie Beine. Doch wie bekommt man stoppelfreie Beine? Hier finden Sie eine ausführliche Anleitung für eine erfolgreiche Beinrasur.

Vorbereitung ist das A und O

Die vom Alltag gestresste Haut benötigt vor der Rasur eine angemessene Pflege. Das Ziel der Vorbereitung ist, die trockene Haut anzufeuchten, Hautschuppen zu entfernen und die Haare zu lockern.

  • Peeling: Benutzen Sie ein Peeling vor der Rasur. Es entfernt abgestorbene Hautschuppen und öffnet die Poren.
  • Feuchtigkeit: Die Haut ist trocken und sollte vor Beginn mit Rasierschaum, Rasiergel oder Rasieröl eingerieben werden. Wenn du kein Rasierschaum oder Öl zur Hand hast, bietet sich auch Conditioner an.
  • Warmes Wasser: Verwende am besten warmes und kein heißes Wasser, da heißes Wasser die Haut reizt.

Der richtige Zeitpunkt

Der beste Zeitpunkt zum Beine rasieren ist in der Dusche oder beim Baden, da die Haut feucht gehalten wird und sich die Poren öffnen. Die abendliche Rasurroutine ermöglicht es der Haut, sich über Nacht zu erholen.

Die richtige Technik

Die richtige Technik und passende Produkte sind wichtig für ein erfolgreiches Rasurerlebnis.

  • Nassrasur: Nass statt trocken: die Nassrasur ist eine schonende Variante der Beinrasur.
  • Schutzschicht: Öl und Rasierschaum legen sich wie eine Schutzschicht über die Haut, spenden Feuchtigkeit und erleichtern die Haarentfernung.
  • Vorgehensweise: Lege den Rasierkopf am Knöchel an und schiebe den Rasierer, ohne Druck auszuüben, von unten nach oben bis zum Knie. Falls notwendig, kannst du den Vorgang an den Oberschenkeln weiterführen. Der Rasierer wird auf Kniehöhe angesetzt und mit etwas Druck vorsichtig gegen die Wuchsrichtung der Haare von unten nach oben bewegt.
  • Tipp: Die Härchen an den Oberschenkeln sind meistens so zart, dass sie kaum sichtbar sind.

Das passende Produkt

Ob Rasierhobel, Epilierer oder Wachsstreifen - Du musst das für dich passende Produkt auswählen. Je mehr Klingen ein Rasierer hat, desto besser werden Härchen entfernt.

Montags-Tipp: Geschmeidige, glatte Sommer-Beine - ganz ohne Rasiergel

Nachhaltigkeit und Rasur

Du fragst dich, wie Rasur und Nachhaltigkeit zusammenhängen? Ganz einfach: die meisten Rasierer bestehen aus Plastik - und Plastik ist schwer abbaubarer Müll. Jährlich werden mit Plastikrasierern 30 Mrd. Wir verbinden Ästhetik und Nachhaltigkeit und möchten plastikfreie Rasierer fest in den Badezimmern etablieren. Unsere Rasierhobel heben sich durch ihre hautschonende, sanfte Art der Rasur hervor.

Rasierhobel vs. Plastikrasierer

Plastikrasierer sind zwar auf den ersten Blick günstig, stumpfen aber schnell ab und können dann leicht zu Hautreizungen und Verletzungen führen. Rasierhobel hingegen sind nachhaltig, eignen sich sowohl für Frauen, als auch für Männer und erleichtern die tägliche Rasur. Sind die Klingen mal abgestumpft, kann man sie ganz einfach austauschen.

Hautpflege nach der Rasur

Nach der Rasur ist die Pflege der Haut sehr wichtig. Spüle deine Beine nach dem Rasieren mit kaltem Wasser ab. Findet die Rasur abends statt, kann sich die Haut nachts von von der Reizung durch die Rasur und den Stress durch äußere Einflüssen gut erholen.

Wie oft rasieren?

Je nachdem, wie du dich wohlfühlst. Manche rasieren sich täglich, einige mehrmals pro Woche, andere wiederum nur alle paar Wochen. Oftmals rasiert man sich den Intimbereich und die Beine im Sommer häufiger als im Winter.

Umgang mit Stoppeln

Das Problem mit den Stoppeln lässt sich wohl beim Rasieren nicht vollständig verhindern. Nach der Haarentfernung wachsen die Haare nach. Dieser Prozess dauert zwischen 2-3 Tagen. Die Rasierklingen schneiden das Haar nur Oberfläche, weswegen die Haare schnell nachwachsen können und eine erneute Rasur notwendig machen.

Möchte man eine längere Zeit stoppelfrei bleiben, muss man sich mit anderen Methoden der Haarentfernung vertraut macht. Wachsing oder Epilierer können die stoppelfreie Zeit verlängern.

Männer und Beinrasur

Immer mehr Männer nehmen die Beinrasur in ihre Pflegeroutine auf. Sportler wie Schwimmer oder Radfahrer rasieren sich häufig die Beine um bessere Ergebnisse zu erzielen. Durch die Rasur wird der Körper stromlinienförmig.

Ob aus Schönheitsvorstellungen oder rein taktisch, als Sportler - Männer haben beim Beine rasieren häufig wiederkehrende Probleme, da die Beinhaare länger und oft dicker sind. Lange Haare verstopfen den Rasierklinge, die dadurch schneller stumpf wird.

Tipps für Männer

  • Hautvorbereitung: Eine gute der Hautvorbereitung: abgestorbene Hautschuppen können mit einem Peeling entfernt werden, Rasiergel/Schaum oder Öl schützt die Haut und erleichtert die Bewegung des Rasierers.
  • Technik: Die passende Technik: fange am besten am Knöchel an und bewege dich von unten nach oben gegen die Wuchsrichtung. Danach an der selben Stelle von oben nach unten zurück.
  • Hautpflege: Hautpflege: nach der Rasur ist die Pflege der Haut sehr wichtig.

Die richtige Rasur für Männerbeine

Perfekt ist die Rasur nach dem Duschen oder nach dem Bad, deine (Rest-)Haare sind schön weich danach, deine Poren geöffnet. Für die eigentliche Rasur nimm Rasierschaum. Egal für welchen Rasierer du dich entscheidest, nimm scharfe Klingen. Sobald die Rasur anfängt zu ziepen, wechsel den Rasierer bzw.

Pflege deine Beine mit einer speziellen Aftershave Lotion. Diese kühlen, erfrischen und desinfizieren deine Beine.

Alternativen zur Rasur für Männer

Viele Männer überlegen: Soll ich meine Beine rasieren oder epilieren?

  • Rasur: Die Rasur ist schnell, unkompliziert und für jeden machbar. Mit einem guten Rasierer und einer hochwertigen Rasiercreme hast du in wenigen Minuten glatte Beine. Der Vorteil: keine Anschaffungskosten, keine Schmerzen und die Möglichkeit, spontan zu entscheiden, wann du rasierst.
  • Epilation: Bei der Epilation werden Haare mit der Wurzel entfernt, was mehrere Wochen glatte Haut bringt. Allerdings ist die Methode deutlich schmerzhafter und für viele Männer wenig attraktiv.

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