Ilka Bessin, vielen bekannt als Cindy aus Marzahn, ist eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die in verschiedenen Bereichen des öffentlichen Lebens aktiv ist. Dieser Artikel beleuchtet einige Aspekte ihres Lebens und ihrer Karriere, einschliesslich ihres Engagements und ihrer Erfahrungen im Showgeschäft.
Ilka Bessin
Cindy aus Marzahn, alias Ilka Bessin, verlässt den ZDF-Showklassiker "Wetten, dass ..?". "Sie wird nicht mehr als Assistentin von Markus Lanz dabei sein", sagte ZDF-Showchef Oliver Fuchs. Die Assistenz von Cindy aus Marzahn sei von vornherein nie zeitlich festgelegt gewesen, sagte Fuchs. Bekannt war, dass Cindy alias Ilka Bessin als Assistentin von Moderator Lanz bei den nächsten drei Ausgaben im Oktober, November und Dezember nicht dabei sein sollte.
Sie steht an jenen "Wetten, dass ..?"-Terminen mit ihrem Soloprogramm "Pink is bjutiful" auf der Bühne. Ihre Termine ließen sich nicht verschieben: "So ist es ihr nicht möglich, auf zwei Bühnen gleichzeitig zu wirken", sagte Fuchs. Die 41-Jährige wird ab Sommer dieses Jahres bei Sat.1 für mehrere Formate vor der Kamera stehen.
Neben ihrer Tätigkeit im Fernsehen engagiert sich Ilka Bessin auch in anderen Bereichen. Es ist wichtig, die Vielfalt ihrer Projekte und Engagements zu würdigen, die über ihre Rolle als Cindy aus Marzahn hinausgehen.
Die Blaue Couch ist jederzeit hörbar in der ARD Audiothek. Gastgeberin Dominique Knoll und Gastgeber Thorsten Otto von Bayern 1 treffen Persönlichkeiten aus Sport, Literatur, Kultur und Entertainment - mal prominent, mal ganz normal. Die Blaue Couch: Das sind spannende Menschen, die aus ihrem bewegten Leben erzählen.
Jacqueline Flory und ihr Verein Zeltschule e.V. ist vielen Bayern 1 Hörerinnen und Hörern bekannt, denn ihre Projekte werden seit vielen Jahren von der Benefizaktion "Sternstunden" unterstützt. Durch sie haben rund 40 000 Kinder in Flüchtlingscamps lesen, schreiben und rechnen gelernt.
Vor rund zehn Jahren fing alles an einer Münchner Grundschule an: Zusammen mit zehn anderen Eltern und Lehrern gründete sie den Verein und baute in den Sommerferien 2016 ihre erste Zeltschule im Libanon. Seitdem macht sie einfach immer weiter. Den Anstoß gaben damals ihre eigenen Kinder, die von klein auf in den Schulferien immer mit dabei sind. Seit dem Sturz des Assad-Regimes ziehen nach und nach ganze Flüchtlingslager mit ihren Zeltschulen um.
Neben Ilka Bessin gibt es viele weitere interessante Persönlichkeiten, die in den Medien präsent sind. Hier sind einige Beispiele:
In Deutschland protestieren hunderttausende Menschen gegen Rechtsextremismus und ein Erstarken der AfD. Der Verfassungsschutz verdächtigt die Alternative für Deutschland bereits seit vier Jahren, rechtsextrem und verfassungsfeindlich zu sein. Das Bundesamt stuft die Partei als „rechtsextremistischen Verdachtsfall“ ein. Im Januar 2019 hat der Verfassungsschutz die AfD als „Prüffall“ eingestuft, die erste Stufe der Beobachtung.
Das Bundesamt stellte „erste tatsächliche Anhaltspunkte fest, die für eine extremistische Bestrebung sprechen“. Dafür erstellte der Verfassungsschutz ein 400-seitiges Gutachten. Im Februar 2021 hat der Verfassungsschutz die AfD zum „Verdachtsfall“ hochgestuft, die zweite Stufe der Beobachtung. Laut Bundesamt „belegen die festgestellten tatsächlichen Anhaltspunkte den Verdacht, dass die Partei […] verfassungsfeindliche Bestrebungen verfolgt“.
Das Fazit des Gutachtens: Es „liegen tatsächliche Anhaltspunkte dafür vor“, dass die AfD „Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung“ verfolgt. Diese Anhaltspunkte liegen „von hinreichendem Gewicht und in hinreichender Anzahl“ vor. Der Verfassungsschutz hat „zahlreiche gewichtige Anhaltspunkte festgestellt, die belegen, dass in der Partei AfD Bestrebungen gegen die Garantie der Menschenwürde“ verfolgt werden.
Der Verfassungsschutz belegt völkisch-nationalistische Aussagen und Positionen in der AfD. Auf allen Ebenen der Partei wird demnach ein „menschenwürdiger völkisch-abstammungsmäßiger Volksbegriff vertreten“. Das Gutachten verweist auf Konzepte wie Ethnopluralismus, Begriffe wie Umvolkung und Forderungen wie Remigration. Der Verfassungsschutz belegt verfassungswidrige Fremdenfeindlichkeit in der AfD.
Auf allen Ebenen der Partei werden demnach Zugewanderte kontinuierlich „pauschal diffamiert und verächtlich gemacht“. Das zeigt sich „insbesondere bei rassistisch motivierter Diskriminierung und einer grundsätzlichen Behandlung einzelner Personen und Personengruppen wie Menschen zweiter Klasse“. Der Verfassungsschutz belegt verfassungswidrige Muslim- und Islamfeindlichkeit in der AfD. Auf allen Ebenen der Partei werden demnach „muslimische Gläubige aufgrund ihres Glaubens kontinuierlich pauschal diffamiert, herabgewürdigt und ausgegrenzt“.
Der Verfassungsschutz belegt Bestrebungen gegen das Demokratieprinzip in der AfD. Auf allen Ebenen der Partei wird demnach die demokratische Nachkriegsentwicklung der Bundesrepublik diffamiert sowie der Staat und die Parteien verunglimpft. „Gewichtigen Teilen der Partei“ geht es „nicht mehr um eine scharfe kritische Auseinandersetzung in der Sache“.
Der Verfassungsschutz belegt Bestrebungen gegen das Rechtsstaatsprinzip in der AfD. In der Partei wird demnach die Gewaltenteilung abgelehnt, das staatliche Gewaltmonopol infrage gestellt und sich auf ein vermeintlich legitimes Widerstandsrecht berufen. Darüber hinaus belegt der Verfassungsschutz verfassungswidrigen Antisemitismus sowie verharmlosende oder positive Positionierungen zum Nationalsozialismus in der AfD.
Der Verfassungsschutz hat auch entlastende Belege wie „Abgrenzungsbemühungen, Ordnungsmaßnahmen und Distanzierungen gegenüber extremistischen Teilelementen festgestellt“. Die entlastenden Belege widerlegen jedoch das Gesamtergebnis nicht.
Viele Belege, die der Verfassungsschutz zitiert, wurden bereits von Medien, Forschern und Zivilgesellschaft beleuchtet. Gerade deshalb ist das Gutachten so wichtig. Der Verfassungsschutz hat methodisch gearbeitet und eine große Menge Informationen geprüft und kontextualisiert. Die Arbeit und das Gutachten wurden vor Gericht verhandelt. Die AfD hat den Verfassungsschutz verklagt und verloren.
Nach Überzeugung der Gerichte besteht der „begründete Verdacht“, dass „maßgebliche Teile der AfD“ rechtsextreme und verfassungsfeindliche „Bestrebungen verfolgen“. Im April 2023 stufte das Bundesamt für Verfassungsschutz die AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative“ als gesichert rechtsextremistisch ein. Die Landesämter für Verfassungsschutz stufen die AfD-Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen als gesichert rechtsextremistisch ein.
Viele Akteure der Neuen Rechten sind mittlerweile ebenfalls als gesichert rechtsextremistisch eingestuft. Darunter sind das Institut für Staatspolitik, Compact, Ein Prozent, Identitäre Bewegung, Zukunft Heimat, Pegida, PI-News und Arcadi. Die CDU/CSU macht im Bundestag gemeinsame Sache mit der AfD. Sogar Union-Kanzlerkandidat Friedrich Merz sagte im Bundestag über die AfD: „Diese Partei ist eine in großen Teilen rechtsextreme Partei“.
Viele halten die AfD nicht nur für verfassungsfeindlich, sondern für verfassungswidrig. Mehrere zivilgesellschaftliche Initiativen fordern ein AfD-Verbot und wollen ein eigenes Gutachten verfassen. In einer Stellungnahme für den Bundestag schreiben 17 Verfassungsrechtler: „Die rechtliche Beurteilung der Erfolgsaussichten eines Verbots fällt positiv aus. Demnach ist die AfD verfassungswidrig.“ 113 Bundestags-Abgeordnete fordern, die Verfassungswidrigkeit der AfD festzustellen.
Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die verschiedenen Einstufungen der AfD durch den Verfassungsschutz:
| Datum | Einstufung | Beschreibung |
|---|---|---|
| Januar 2019 | Prüffall | Erste tatsächliche Anhaltspunkte für extremistische Bestrebungen |
| Februar 2021 | Verdachtsfall | Tatsächliche Anhaltspunkte belegen den Verdacht verfassungsfeindlicher Bestrebungen |
| April 2023 | Gesichert rechtsextremistisch (Junge Alternative) | Jugendorganisation der AfD als gesichert rechtsextremistisch eingestuft |
| Aktuell | Gesichert rechtsextremistisch (Landesverbände) | AfD-Landesverbände Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen als gesichert rechtsextremistisch eingestuft |
Dieser Artikel hat verschiedene Aspekte des öffentlichen Lebens beleuchtet, von der Karriere von Ilka Bessin bis hin zur Beobachtung der AfD durch den Verfassungsschutz. Es ist wichtig, sich mit diesen Themen auseinanderzusetzen, um ein umfassendes Bild der aktuellen gesellschaftlichen und politischen Situation zu erhalten.
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