Biologisch abbaubares Shampoo von Sebamed: Inhaltsstoffe und Wirkung

Glänzendes, voluminöses und seidig glattes Haar wünschen sich viele. Anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser Wunsch mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt. Immer mehr Verbraucher achten darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Hier erfahren Sie mehr über die Shampoos von Sebamed, insbesondere über die Inhaltsstoffe und die biologische Abbaubarkeit.

Kokosöl Shampoo - so wird's gemacht (Rezept)

Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Die aufgeführten Inhaltsstoffe entsprechen dem aktuellen Stand der Produktion. Die Firmenphilosophie „Wissenschaft für gesunde Haut“ lässt Sebamed durch regelmäßige Überarbeitung der Rezepturen - auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse - in die Produkte einfließen. Hier sind einige wichtige Aspekte:

  • pH-Wert 5,5: Der pH-Wert der gesunden Kopfhaut liegt durchschnittlich bei 5,5. Sebamed mit dem pH-Wert 5,5 stärkt die Funktion des natürlichen Hautschutzmantels auch gegen schädliche Umwelteinflüsse für gesunde Kopfhaut und kräftiges Haar.
  • Seifenfrei: Sebamed Shampoos sind seifenfrei.

Shampoo in der Handinnenfläche aufschäumen und unter leichtem Massieren auf die Kopfhaut auftragen. Ausspülen.

Spezielle Shampoos von Sebamed

SEBAMED Anti-Haarverlust Shampoo

Das SEBAMED Anti-Haarverlust Shampoo enthält spezielle Inhaltsstoffe wie Koffein und Ginkgo Biloba, die die Durchblutung der Kopfhaut fördern und somit das Haarwachstum anregen. Zudem stärkt es die Haarwurzeln und reduziert den Haarausfall. Das Shampoo kann täglich angewendet werden. Es wird empfohlen, es in die normale Haarwaschroutine einzubinden und regelmäßig zu verwenden, um optimale Ergebnisse zu erzielen.

Anwendung:

  1. Shampoo in der Handinnenfläche aufschäumen.
  2. Unter leichtem Massieren auf die Kopfhaut auftragen.
  3. Ausspülen.

Ja, das SEBAMED Anti-Haarverlust Shampoo ist für alle Haartypen geeignet. Es kann bei normalem, trockenem, fettigem oder strapaziertem Haar angewendet werden. Ja, das SEBAMED Anti-Haarverlust Shampoo kann auch bei coloriertem Haar verwendet werden. Es ist sanft zur Kopfhaut und schützt die Haarfarbe.

Das SEBAMED Anti-Haarverlust Shampoo ist in der Regel gut verträglich und hat keine bekannten Nebenwirkungen. Bei auftretenden Hautreizungen oder allergischen Reaktionen sollte die Anwendung jedoch abgebrochen werden.

Sebamed Anti-Schuppen-Shampoo

Sebamed Anti-Schuppen-Shampoo ist angezeigt bei fettigen Schuppen und ist ohne Seife oder basische Substanzen. Es führt eine sanfte und tiefe Reinigung der Poren durch, um überschüssigen Talg zu entfernen, der die Bildung von Schuppen verursacht. Das Pirocton-Olamin lindert Irritationen und verhindert die Bildung von Pilzen, die Schuppen verursachen. Die Wirksamkeit wurde durch den Anti-Schuppen-Test bestätigt: 50 % weniger Schuppen nach 14 Tagen.

Anwendung:

  1. Gießen Sie eine kleine Menge Shampoo auf das nasse Haar.
  2. Die Kopfhaut sanft einmassieren, um einen weichen Schaum zu erzeugen.
  3. Gründlich ausspülen. Wiederholen Sie die Anwendung bei Bedarf.

Schonen Sie die Umwelt dank der verwendeten Tenside, fast 100 % biologisch abbaubar. Test OECD 301E Methylenblau-Methode.

Weitere Shampoos im Test

Insgesamt wurden 44 Shampoos getestet, um das beste für die meisten zu finden. Hier sind einige Ergebnisse:

  • Jean&Len Volumen Shampoo: Macht das Haar angenehm weich und leicht. Es kommt ohne Parabene, Silikone und Co. aus.
  • Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair: Soll die Haare in der Tiefe regenerieren. Im Test überzeugt allen voran das Endergebnis der Haarstruktur: weich, leicht und glänzend. Dafür kommen natürliche Inhaltsstoffe zum Einsatz, auf Silikone und Co.
  • Lavera Pflegeshampoo Family: Bietet tolle Pflege für Kinder und Erwachsene. Dafür kommen unter anderem Bio-Apfel und Bio-Quinoa zum Einsatz. Dass die gesamte Rezeptur biologisch abbaubar ist, verschafft dem Shampoo einen weiteren Pluspunkt.
  • Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl: Wurde für gereizte Kopfhaut und gegen Schuppen entwickelt. Ein Ziel, das hier mit wenigen, aber dafür effektiven Inhaltsstoffen erreicht wird.
  • Anti-Juckreiz Shampoo von Salthouse: Setzt auf beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Mineralien aus dem Toten Meer.

Feste Shampoos im Test

Die ökologische Revolution im Badezimmer ist fest in Stückform gepresst und in Pappe verpackt. Mit einem Shampoostück kommt man deutlich länger aus als mit einem flüssigen Shampoo.

Es wurden 32 feste Shampoos eingekauft und im Labor untersuchen lassen. Das Ergebnis ist erfreulich: Mehr als drei Viertel der Shampoostücke im Test sind empfehlenswert. Aber ganz ohne Problemstoffe kommt auch diese Produktgruppe nicht aus. Die setzen Hersteller entweder bewusst ein, wie problematische Duftstoffe - oder sie gelangen als Verunreinigungen der Rohstoffe ins Produkt, wie Schwermetalle.

Inhaltsstoffe fester Shampoos

PEG-Verbindungen und deren Abkömmlinge, die vor allem in flüssigen Shampoos, Duschgelen und Seifen häufig als Tenside für mehr Schaum und Waschkraft eingesetzt werden, waren bei keinem der festen Produkte in diesem Test mehr ein Thema.

Festes Shampoo lässt sich entweder zwischen den feuchten Händen oder direkt im nassen Haar aufschäumen. Zum Trocknen eignen sich beispielsweise eine Seifenschale, ein Seifenkissen aus Luffa oder ein kleines Säckchen, etwa aus Sisal, in dem das feste Shampoo hängend aufbewahrt wird.

Allgemeine Tipps zur Anwendung von Shampoo

Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein.

Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen. Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Verschiedene Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Glättendes Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar.
  • Shampoo für lockiges Haar: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar: Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen. Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoos für naturbelassenes Haar: Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen. Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Inhaltsstoffe unter der Lupe

Hier sind einige Inhaltsstoffe, die in Shampoos häufig vorkommen, aber kritisch gesehen werden:

  • Silikone: Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen.
  • Parabene: Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen.
  • Sulfate: Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.
  • PEG: Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
  • Mikroplastik: z. B. Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt.

Biologisch abbaubare Alternativen

Es gibt viele biologisch abbaubare Alternativen zu herkömmlichen Shampoos. dm schreibt: Alle Pflanzenölseifen von alverde Naturkosmetik sind biologisch abbaubar. Außerdem können alle Duschen, Shampoos und Haarspülungen von alverde Naturkosmetik zu etwa 98 Prozent, also fast vollständig, biologisch abgebaut werden.

Einige weitere Optionen sind:

  • Spülmittel von Frosch oder Ecover
  • Bio-Seife
  • 100% abbaubare Seife von sea to summit und die super sparsame von Ortec
  • Dr. Bronner‘s 18 in 1 Naturseife

Viele Outdoor-Ausrüster bieten ebenfalls biologisch abbaubare Seifen und Shampoos an. Achten Sie auf Produkte, die speziell für den Einsatz in der Natur entwickelt wurden.

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