Bio Shampoo Test: Natürliche Haarpflege im Vergleich

Glänzendes, voluminöses, seidig glattes Haar wie in der Werbung wünschen sich viele. Und anders als viele andere Beauty-Träume lässt sich dieser mit der richtigen Pflege durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, dass dem sehr nahe kommt. Das richtige Produkt für einen selbst zu finden ist allerdings gar nicht so einfach. Zum einen, weil ihr Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

Insgesamt haben wir 44 Shampoos getestet, um das beste für die meisten zu finden. Hier sind einige der überzeugendsten Bio-Shampoos, die in verschiedenen Kategorien punkten:

Testsieger und Empfehlungen

Das Jean&Len Volumen Shampoo hat uns überzeugt - und zwar in allen Bereichen! Es macht das Haar angenehm weich und leicht. Zudem kommt es - anders als viele andere - ohne Parabene, Silikone und Co. aus. Das dünnflüssige Shampoo für jeden Haartyp lässt sich zunächst einmal gut dosieren. Beim Verteilen im Haar schäumt es stark, so können wir es gut im gesamten Haar verteilen und haben den Eindruck, dass alle Haarpartien gründlich gereinigt werden. Beim Ausspülen fühlt sich das Haar direkt sauber und schön schwer an.

Bereits die äußere Gestaltung des Produkts fällt positiv auf: Das Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair überzeugt mit einem ansprechend gestalteten Verpackungsdesign. Neben der ästhetischen Aufmachung liefert die Umverpackung auch substanziellen Informationsgehalt. So finden sich dort Angaben zum Cosmos-Natural-Siegel, zu den Inhaltsstoffen sowie zu den Grundlagen des ayurvedischen Pflegeansatzes, auf dem die Rezeptur basiert. Im Test überzeugt allen voran das Endergebnis der Haarstruktur: weich, leicht und glänzend. Dafür kommen natürliche Inhaltsstoffe zum Einsatz, auf Silikone und Co.

Das Lavera Pflegeshampoo Family wird seinem Namen gerecht: Es bietet tolle Pflege für Kinder und Erwachsene. Dafür kommen unter anderem Bio-Apfel und Bio-Quinoa zum Einsatz. Dass die gesamte Rezeptur biologisch abbaubar ist, verschafft dem Shampoo einen weiteren Pluspunkt. Beim Waschen fühlt sich das Haar weich und schwer an.

Das Swiss-O-Par Shampoo Teebaumöl wurde für gereizte Kopfhaut und gegen Schuppen entwickelt. Ein Ziel, das hier mit wenigen, aber dafür effektiven Inhaltsstoffen erreicht wird. Hauptwaffe in der Formulierung: Teebaumöl.

Alles, was Kopfhaut und Haare brauchen, um ins Gleichgewicht zu kommen: Das Anti-Juckreiz Shampoo von Salthouse setzt auf beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Mineralien aus dem Toten Meer.

Wie funktioniert Shampoo?

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse. Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen.

Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden. Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten.

Tipps zur Anwendung

  1. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten.
  2. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein.
  3. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen.
  4. Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Verschiedene Shampoo-Arten

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar. Da Frizz viele Ursachen hat, wie beispielsweise feuchte Umgebungsluft, gibt es meist keine Möglichkeit, das Problem ganz loszuwerden.
  • Locken-Shampoo: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Schluss mit Schuppen! Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoo für coloriertes und dauergewelltes Haar: Dass es unser Haar strapaziert, wenn wir es färben, tönen oder uns eine Dauerwelle machen lassen, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen. Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoo für strapaziertes Haar: Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen. Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Feste Shampoos und Haarseifen

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung. Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können. Übrigens: Auch auf der Liste der Inhaltsstoffe findet sich in der Regel kein Plastik, auch nicht in Form von Mikroplastik.

Manch einem fällt allerdings gerade deshalb die Umstellung auf festes Shampoo schwer. Immerhin sind es im Besonderen Inhaltsstoffe wie eben Polyquaternium-7, die für Glanz und Geschmeidigkeit im Haar sorgen. Oft fühlen sich mit Haarseife gewaschene Haare vergleichsweise belegt, schwer und fettig an.

Mikroplastik, Parabene & Co.

Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen.

Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

Silikone: Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor.

Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet. Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.

Parabene: Einmal haltbar machen, bitte! Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen. In puncto Umwelt können wir Entwarnung geben: Auch in Erdbeeren, Traubensaft und Co. kommen von Natur aus Parabene vor.

Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.

Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten. PEGs auf der Liste der Inhaltsstoffe erkennen: Beispielsweise Polyglykol, Polysorbate, Copolyol.

Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt. Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.

Bio-Shampoo: Eine umweltfreundliche Alternative

Bio-Shampoo wird immer beliebter und dafür gibt es auch gute Gründe. So werden viele Bio-Shampoos besonders umweltfreundlich produziert. Dabei sind die Inhaltsstoffe auf den jeweiligen Haartyp abgestimmt.

Bio-Shampoos und Naturkosmetik-Shampoos kommen dagegen ohne bedenkliche Chemiecocktails aus. Sie nutzen stattdessen die Wirkung natürlicher Inhaltsstoffe und können dies durch Naturkosmetik-Siegel (wie Cosmos, BDIH, Natrue oder Ecocert) nachweisen. Inzwischen sind Bio-Shampoos wie diejenigen, die du in dieser Liste findest, nicht nur in Bioläden, sondern auch in Drogerien und den meisten Supermärkten zu finden. dm, Müller und Rossmann haben sogar ihre eigenen Naturkosmetik-Linien, die auch Shampoos anbieten.

Die Naturkosmetik Shampoos dieser Liste kommen ohne Parabene aus. Parabene verwendet man in konventionellen Shampoos oft als Konservierungsstoffe. Parabene gelangen durch die Haut in den Körper und werden mit Krankheitsbildern wie Unfruchtbarkeit, Diabetes, Brust-, Hoden, und Prostatakrebs in Verbindung gebracht. Mit den Bio-Shampoos aus dieser Liste pflegst du deine Haare ohne Silikone - und ohne Parabene.

Wenn du Müll reduzieren willst, kannst du auch ganz auf Shampoo verzichten. In unserem Artikel No Poo: Haare waschen ohne Shampoo findest du viele Hinweise dazu, wie du deine Haare auch mit Kastanien, Kaffee, Roggenmehl, Heilerde, Lavaerde und anderen natürlichen Substanzen reinigen kannst. Außerdem vielleicht spannend für dich - Haarseife oder festes Shampoo.

Es liegt im Trend und ist gut für Mensch und Natur: Bio-Shampoos in flüssiger Form oder als festes Shampoo, für jeden Haartyp und die unterschiedlichsten Bedürfnisse sind fester Bestandteil des modernen Naturkosmetik-Sortiments.

Generell versteht man unter einem Bio-Shampoo ein Produkt, dessen Inhaltsstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau stammen, was durch ein entsprechendes Siegel belegbar sein sollte. Auf schädliche Silikone, Parabene, Mineralöle, künstliche Duftstoffe und Co. wird bei Bio-Shampoos deshalb vollständig verzichtet. Doch das Selbstverständnis der meisten Naturkosmetik-Marken reicht weit über die natürlichen Inhaltsstoffe hinaus.

So verzichten fast alle Naturkosmetik-Hersteller zugleich auf Tierversuche und weitestgehend auch auf tierische Inhaltsstoffe, weshalb viele Produkte zusätzlich als vegan gekennzeichnet sind. Zudem wird viel Wert auf eine umweltbewusste Verpackung sowie Herstellungsweise gelegt. Wer also nicht nur sich selbst, sondern auch unserer Natur und der Tierwelt etwas Gutes tun möchte, steigt am besten auf ein zertifiziert biologisches Shampoo um.

Vorteile von Naturkosmetik-Shampoos

  • Bei der Verwendung gelangen keine gesundheitsschädlichen Stoffe wie beispielsweise Mikroplastik ins Abwasser.
  • Auch Allergiker*innen können die Produkte bedenkenlos verwenden, da diese natürliche, milde Tenside enthalten und gut verträglich sind.
  • Auf Tierversuche wird (fast immer) verzichtet.
  • Die Inhaltsstoffe sind rein natürlich und stammen aus kontrolliert biologischem Anbau - Silikone, Parabene und Co. fallen dadurch automatisch weg.
  • Haare und Kopfhaut werden langfristig und auf natürliche Art und Weise gestärkt.
  • Meist kommen die Produkte in einer umweltfreundlichen Verpackung daher.

Empfehlenswerte Bio-Shampoos

  • Das Pflegeshampoo Volumen & Kraft von 'Lavera' sorgt für Volumen. Die Formel mit Bio-Bambus und Bio-Quinoa kräftigt schlaffe Spaghetti-Haare und gibt ihnen mehr Griff.
  • Das Hydration Shampoo von 'Rahua' pflegt kaputte Haare. Damit pflegen auch Top-Coloristen wie Andreas Kurkowitz aus Berlin die Haare von prominenten Kundinnen.
  • Das Glanz-Shampoo von 'Sante' reinigt normales Haar sehr sanft. Das riecht herrlich nach Kokos, schäumt gut auf und macht die Haare quietschsauber.
  • Der Waterless Shampoo Bar von 'Stop The Water While Using Me' schont die Umwelt doppelt. Keine Plastikverpackung und kein Wasser für die Herstellung: Dieses Seifenstück für die Haare ist besonders ressourcenschonend. Statt Silikonen enthält es Brokkolisamenöl, das für mehr Glanz sorgt.
  • Das Weleda Schuppenshampoo beruhigt die Kopfhaut. Das Bio-Shampoo gegen Schuppen kommt im Gegensatz zu vielen konventionellen Anti-Schuppen-Shampoos ohne starke Tenside aus.
  • „Tea Tree Shampoo“ von Urtekram: S.O.S.-Hilfe bei gereizter und empfindlicher Kopfhaut. Teebaumöl ist bekannt für seine antibakterielle und antiseptische Wirkung.
  • „Rosmary Shampoo“ von Urtekram: für mehr Volumen und Fülle bei feinem Haar. Mit seiner zertifizierten Bio-Formel aus Rosmarin, Aloe vera und Glycerin bietet es eine nährende und stärkende Haarpflege, die ohne schädliche Chemikalien auskommt.
  • „Aloë You Vera Much“ von Happy Soaps: handgefertigtes festes Anti-Schuppen-Shampoo für Feuchtigkeit. Dieses feste Shampoo ist eine umweltbewusste Wahl, die komplett plastikfrei, vegan und natürlich ist.
  • „Color Control Shampoo Light“ von Aveda bei koloriertem Haar. Diese pflanzenbasierte und vegane Formel schützt die Haarfarbe bis zu acht Wochen lang und reinigt dabei schonend, ohne das Haar zu belasten.
  • Festes Shampoo von Sante für glänzendes Haar. Auf der Suche nach einer natürlichen Pflege mit Glanz-Effekt, die einfach in der Anwendung ist? Dann kann das vegane und tierversuchsfreie Glanz-Shampoo von Sante das Richtige für dich sein.

Worauf sollte man bei Naturkosmetik-Shampoos achten?

Naturshampoos zeichnen sich durch ihre natürliche Zusammensetzung aus, die den pH-Wert der Haut nicht durcheinanderbringt und Kopfhaut und Haare besonders mild reinigt. Statt synthetischer Inhaltsstoffe wie Silikone, Parabene und Duftstoffe wirken sie mithilfe der Kraft der Natur.

  • Natürliche Inhaltsstoffe: So enthalten Bio-Shampoos meist reichhaltige Öle, Pflanzenextrakte und ätherische Öle. Beliebte Inhaltsstoffe sind beispielsweise Aloe vera, Bio-Sheabutter, Argan- und Avocadoöl.
  • Tenside: Auf aggressive Tenside wird bei Naturshampoos verzichtet. Stattdessen werden die Haare ganz mild gereinigt, etwa durch natürliche Zuckertenside.
  • Verpackung: Ein wichtiger Vorteil von Bio-Shampoo ist außerdem das umweltfreundliche Packaging.
  • Ergiebigkeit: Festes Shampoo ist deutlich ergiebiger als das flüssige Pendant und hält dadurch länger.

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