Biedermeier Frisuren für Männer: Ein Stil der Ordnung und des Komforts

Die Biedermeierzeit, eine relativ kurze historische Periode von etwa 1815 bis 1848, war geprägt von einer Kunst- und Lebensweise, die sich auf Heim und Herd konzentrierte. In dieser Zeit wandte sich das gesellschaftliche Leben nach innen, und das wachsende städtische Bürgertum konzentrierte seine Energien auf Heim und Herd. Auch in der Mode spiegelte sich dieser Trend wider.

Die für die Biedermeierzeit typische Barttracht war ein recht kräftiger Backenbart. Er wurde mitunter zusammen mit einem Knebelbart getragen und in der Mitte des 19. Jahrhunderts von der das Gesicht umrahmenden Bartkrause ohne Lippenbart abgelöst. Diese entwickelte sich bald zu einem üppigen Vollbart. Jeder Mann von Welt trug nunmehr eine solche Barttracht, die als Zeichen besonderer Männlichkeit galt.

Nach 1820 galten auch Backen-, Oberlippen- oder Kinnbart nicht mehr als revolutionär, der Vollbart aber galt als Symbol des Liberalismus. Unerlässlich waren zu dieser Zeit lange Koteletten, genannt Favoris.

Im englischen Sprachraum hat der Backenbart seinen Namen von einem Mann mit imposanter Gesichtsbehaarung erhalten: Ambrose Burnside war Waffenhersteller und Bürgerkriegsgeneral, doch bekannt wurde er wegen seinem Schnauzer, der im geschwungenen Bogen mit seinen Koteletten verbunden war. Daher die englische Bezeichnung Sideburns. Sein Look war zwar nicht unbedingt salonfähig, aber hat definitiv alle Blicke auf sich gezogen.

Die Haare, die von der Schläfe in einem Streifen entlang dem oberen Ansatz der Ohren bis hinunter zu den Wangen wachsen, nennt man Koteletten. Styles kommen in verschiedenen Ausführungen, von markant bis dezent, und beeinflussen nicht nur Bart und Frisur, sondern auch Ihre Gesichtsform.

Wer keinen oder nur wenig Bart trägt, sieht am besten mit kurzen Koteletten aus. Der australische Sänger Troye Sivan macht es vor: Seine kaum sichtbaren Sideburns passen perfekt zu seinem Style. Männer, die Stoppel- und 3-Tage-Bart bevorzugen, dürfen Ihre Koteletten gerne auffälliger tragen. Lange Koteletten, die bis kurz unter die Ohren reichen, verlängern das Gesicht auch optisch. Dieser Style verleiht besonders runden Gesichtern kantigere Züge. Nicht zu übersehen sind die Koteletten bei Comedian und Schauspieler Jonah Hill. Diese ähneln fast schon sogenannten Mutton Chops, die nach unten breiter werden.

Unabhängig von Ihrem ganz individuellen Look, für den Sie sich letztlich entscheiden, ist die Tatsache, dass Koteletten regelmäßig getrimmt werden müssen. Mit ein bisschen Übung geht das sogar in Eigenregie. Dabei gibt es zwei Grundregeln, die Sie beachten müssen: Schneiden Sie Ihre Koteletten niemals über den Ohren ab und nutzen Sie Ihre Ohren nicht als Orientierungspunkt für ein symmetrisches Resultat.

Ein präzises Ergebnis erzielen Sie durch Kontrolle mit Ihrem Zeigefinger und einem geschulten Blick in den Spiegel. Zum Schneiden der Koteletten benutzen Sie einen hochwertigen Rasierer. Starten Sie auf gewaschenem Haar und kämmen Sie Ihre Sideburns zunächst gut in Wuchsrichtung nach unten. Nehmen Sie nun Ihren Rasierer mit passendem Aufsatz zur Hand. Mit dem Rasierer nun in einer Abwärtsbewegung auf die gewünschte Länger kürzen. Danach kämmen Sie Ihre Koteletten jeweils nach vorne und hinten über Ihren eigentlichen Haaransatz und rasieren den Überschuss weg.

Wenn Sie mit der Zeit mehr und mehr Erfahrung im Schneiden Ihrer Koteletten gesammelt haben, können Sie anfangen Ihren Look zu individualisieren. Spitz zulaufend oder angeschrägt?

Die älteren Männer trugen nach 1820 am liebsten einen Vollbart und den Zylinder, aus der Zeit stammt auch der Begriff Dandy. Die jüngeren Männer trugen ihr Haar kurz und in die Stirn gekämmt mit langen Koteletten.

Auch in der Herrenmode der Biedermeierzeit haben sich Frack und Überrock seit dem Beginn des Jahrhunderts kaum verändert. Neben dieser Rockformen begegnet uns in den zwanziger Jahren ein kleiner knapper Rock mit einer Knopfreihe und kurzen runden Schößen, der Vorläufer unseres heutigen Rockes (Sakko), wie der lange Schoßrock dem heutigen Gehrock entspricht. Auch der lange Stiefel ist verschwunden, um einer kurzen sogenannten Stiefelette Platz zu machen, über die von jetzt ab ständig die lange Hose gezogen wird. Modevorbild war weiterhin der Dandy, die Kleidung war eng tailliert, so dass viele Männer zu einem Schnürgürtel griffen. Kopfbedeckung war der Zylinder.

Wichtig für die Ausstattung waren eine kunstvoll geknotete Krawatte, ein Spazierstock, Handschuhe sowie eine Taschenuhr, evtl. noch ein Lorgnon.

Die Mode der Restauration bedeutet auch für die Frauenmode eine Rückkehr zu alten Formen. Aber um 1820 vollzog sich ein völliger Umschwung. Die Taille rückt plötzlich wieder an ihre natürliche Stelle oberhalb der Hüften und wird durch eine leichte Einschnürung betont. Der Rock verliert die Röhrenform und wird unten trichterförmig. Der Ärmel erschien anfangs nur als kleine Kugel an der Schulter; dann weitete sich der ganze Ärmel keulenförmig nach oben, bis er schließlich um 1830 zu mächtigen Bauschen aufgebläht wird. Durch den Gegensatz dieser unförmig aufgetriebenen Ärmel und die breiten Schultervolants wird die Schlankheit der Taille desto stärker betont. Der Rock weitet sich nach unten immer mehr und wird dabei noch kürzer. Um seinen unteren Rand legt sich ein schwerer Kranz von Puffen und Blumen, der erst verschwindet, als der Rock immer weiter und faltiger wurde, so dass in den tiefen Falten ein Ausputz nicht mehr zur Wirkung kommen konnte. Daher wurden um 1830 gestreifte und gemusterte Stoffe zur Belebung der Fläche beliebt.

Nach 1835 wird der Ärmel wieder länger, während der glatte weite Rock sich bis zum Fußboden herabsenkt. In dieser Form ging die sogenannte Biedermeiermode langsam zu Ende. Die typische Kopfbedeckung war die Schute, ein haubenähnlicher Hut. Wichtige Accessoires waren Kaschmirschal und Sonnenschirm.

Die Haarfrisur begleitete diese Entwicklung der Mode auf ihre Weise: Das Haar steigt zunächst nur in einer leicht erhöhten Frisur trichterförmig über dem gelockten Mittelscheitel empor, wird dann mit allerlei Spangen und Kämmen durchsetzt, geht mehr in die Breite und wird schließlich über die Kopfmitte zu einem hochstehenden Knoten eng gebunden; seitlich über den Schläfen ballt es sich zu eng gedrehten Lockentuffs zusammen. Angmerkt: Die Ärmel werden als Hammelkeulen-, Ballon- oder Schinkenärmel bezeichnet. In Form gebracht wurden sie mittels Rosshaar und Fischbein. Schließlich wurden sie so voluminös, dass sie sogar beim Klavierspielen hinderlich waren.

Die Frisuren wurden mit Bändern und Schleifen geschmückt, ab 1835 wurden die Haare aber schlicht zu einem Nackenknoten (Chignon) mit seitlichen Korkenziehern frisiert.

Die Perücken schlichen sich von den Köpfen der Frauen und ab 1804 wurde wieder viel Haarschmuck benutzt. Besonders modisch waren Scheitel in T-, V-, Y-, oder U-Form. Frauen mussten zu der Zeit eine Kopfbedeckung tragen, was aber auf Grund der hochgesteckten Haare nicht sehr bequem war. Römische und griechische Frisuren waren wieder sehr beliebt. Die Haare wurden am Hinterkopf zu einem aufgesteckten Knoten frisiert und Papilotten zierten die Seitenpartien. Circa 1830 wurde es modern, dass die Papilotten die Ohren fast gänzlich verdeckten. Zudem waren Kopfbedeckungen sehr gern gesehen, Schutenhütte wurden am meisten getragen. Ab 1835 wurde dann das Haar zu einem Chignon (Knoten im Nacken) mit Korkenzieherlocken an den Seiten frisiert.

Die Männer der Biedermeierzeit bevorzugten relativ kurzes, lockiges Haar und ein bartloses Gesicht. Nur die damals unbeliebten Demokraten wagten es, Bärte zu tragen. Beamten war das Tragen von Bärten sogar verboten.

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts wird von unterschiedlichen Wurzeln genährt. Zunächst ist es die kometenhaft glänzende Erscheinung der Kaiserin Eugenie in Frankreich, die das Modegeschehen in ganz Europas beeinflusste und - nach dem von Wien ausgegangenen Biedermeier - nun wieder Paris zur Modezentrale werden ließ. Die fortschreitende Industrialisierung verschaffte einem größeren Bevölkerungsanteil eine verbesserte wirtschaftliche Situation. Verbunden mit der Erfindung der Ondulation, die dem Franzosen Marcel Grateau zugeschrieben wird, entstanden die voluminösen ,,Einschlagfrisuren”, bei denen das Haar über eine Unterlage aus Haar, Haarkrepp, Wollkrepp oder anderem Material nach oben frisiert wurde. Dabei wurden die Spitzen des Haares auf dem Oberkopf zusammengebunden und über der Unterlage „eingeschlagen”, d. h. mit Haarnadeln erfasst und versteckt. Unter den Männern gaben sich vor allem die Offiziere sehr modebewusst, ihnen voran der Franzosenkaiser Napoleon III., dessen Modeeifer sich auch auf das Militär und die Zivilisten der benachbarten Länder übertrug. Neben oftmals recht künstlich wirkenden Frisuren wurden die drei Hauptteile des Vollbartes (Kinnbart, Backenbart und Schnurrbart) in unterschiedlichster Weise miteinander kombiniert. Man nannte daher die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts das Jahrhundert des Bartes.

Die Haartrachten der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts werden von unterschiedlichen Wurzeln genährt. Zunächst ist es die kometenhaft glänzende Erscheinung der Kaiserin Eugenie in Frankreich, die das Modegeschehen in ganz Europas beeinflusste und - nach dem von Wien ausgegangenen Biedermeier - nun wieder Paris zur Modezentrale werden ließ. Die fortschreitende Industrialisierung verschaffte einem größeren Bevölkerungsanteil eine verbesserte wirtschaftliche Situation. Verbunden mit der Erfindung der Ondulation, die dem Franzosen Marcel Grateau zugeschrieben wird, entstanden die voluminösen ,,Einschlagfrisuren”, bei denen das Haar über eine Unterlage aus Haar, Haarkrepp, Wollkrepp oder anderem Material nach oben frisiert wurde. Dabei wurden die Spitzen des Haares auf dem Oberkopf zusammengebunden und über der Unterlage „eingeschlagen”, d. h. mit Haarnadeln erfasst und versteckt. Unter den Männern gaben sich vor allem die Offiziere sehr modebewusst, ihnen voran der Franzosenkaiser Napoleon III., dessen Modeeifer sich auch auf das Militär und die Zivilisten der benachbarten Länder übertrug. Neben oftmals recht künstlich wirkenden Frisuren wurden die drei Hauptteile des Vollbartes (Kinnbart, Backenbart und Schnurrbart) in unterschiedlichster Weise miteinander kombiniert. Man nannte daher die 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts das Jahrhundert des Bartes.

Bis zum 1. Weltkrieg (1914-1918) blieb die Haar- und Bartmode beinahe unverändert. Der Krieg brachte jedoch auch in dieser Hinsicht einschneidende Veränderungen. Frauen, die in den Munitionsfabriken und anderswo die Arbeitsplätze der Männer einnehmen mussten, fanden die aufgebauschten Frisuren unpraktisch und begnügten sich mit einfachen Formen, die mit langem Haar leicht und schnell zu frisieren waren. Schon 1906 wurde die Dauerwelle durch den aus dem Schwarzwald stammenden Friseur und Erfinder Karl Ludwig Nessler erstmals in London vorgestellt. Das Verfahren war jedoch besonders bei Langhaar recht umständlich und zeitraubend, griff aber mit dem Aufkommen der Kurzhaarmode schnell um sich. Die Kurzhaarmode, die sich nach dem 1. Weltkrieg durchsetzte, ließ das Pendel zunächst weit ausschlagen und führte zur Mode des „Bubenkopfes” mit der besonders kurzen Variante „Herrenschnitt” .

Einer alten Regel zufolge, lassen sich Erscheinungen der Mode erst fünfzig Jahre nach ihrem Auftreten unvoreingenommen und überschauend betrachten. Dieser Grundsatz gilt auch für Haartrachten und Frisurenmoden. Deshalb soll unsere Haartrachtengeschichte hier vorläufig enden. Immer mehr Menschen haben sich in den letzten Jahren ihrer Frisur mit steigendem Interesse zugewandt und sind ständig auf der Suche nach kreativen Anregungen. Perücken sind wieder voll im Trend. Und immer schon wurde mit Perücken Haarausfall kaschiert. Dass inzwischen wieder viele moderne, modebewusste und damit auch junge Frauen gern Perücken tragen, hat einen guten Grund: Es macht einfach Spaß, schnell und einfach das Aussehen zu unterstreichen oder zu verändern.

Früher war es anders: Zunächst trugen vor allem Männer Perücken, oft als Zeichen der Macht. Und um stigmatisierenden, krankheitsbedingten Haarausfall etwa durch Syphilis zu verdecken. Oder um in den kalten Räumen im Winter den Kopf zu wärmen. Das Haar ist nicht nur in unserer Kultur und Zeit wichtig als Zeichen von Gesundheit, Schönheit, Kraft und Wohlhabenheit. Auch früher widmeten Menschen ihren Haaren viel Aufmerksamkeit. Bekannt ist, dass bereits um 1350 vor unserer Zeitrechnung Menschen in Ägypten ihr Haar färbten, verlängerten und stylten. Die Forscher entdeckten Mumien von ganz gewöhnlichen Menschen, die ihre grauen Haare orange-rot gefärbt hatten. Vermutlich hatten sie dazu Henna benutzt. Die Archäologen fanden auch Mumien mit komplexen Haarverlängerungen (Extensionen). Menschen jener Zeit legten glatte Haare in Locken oder flochten Zöpfe zu kunstvollen Frisuren. Selbst Kinder trugen schon solche Frisuren. Eine typische Männerperücke des 18. Jahrhunderts war die Allongeperücke.

Richtig in Mode kamen Perücken dann im Barock ab etwa 1575. Diese Epoche steht für Üppigkeit und Prachtentfaltung. Damals trugen Adlige die sogenannten Allongeperücken. Allonge ist französisch und heißt übersetzt Verlängerung oder Anhängsel. Als Trendsetter gilt der französische „Sonnenkönig“ Ludwig XIV (1638-1715), der damit sein zunehmend schütter werdendes Haar kaschierte. Nun griffen auch andere Adlige zu solchen Perücken. Kurze Perücke - z.B. für Reisende. Allongeperücken bestanden aus Tierhaaren, vor allem Pferdehaar, oder aus Pflanzenfasern (Flachs, Hanf). Es gab sie in vielen Farben, von weiß über grau zu hell- und dunkelbraun. Zunächst bevorzugten Perückenträger dunklere Farben, später helle. Und es wurde gepudert - allerdings war das nur dem Adel erlaubt. Wer sich daran nicht hielt, musste eine Puder-Strafsteuer bezahlen. Allongeperücken kennen wir auch heute noch, zum Beispiel aus Filmen oder Reportagen.

Besonders orthodoxe jüdische Frauen tragen ständig Perücken, Schaitel oder Sheytl genannt. Denn nach religiösen Vorschriften müssen verheiratete, verwitwete oder geschiedene Frauen ihr eigenes Haar vollständig bedecken.

Und dann entdeckten Frauen vor fast 60 Jahren die Perücke als Alltags- und Modegegenstand wieder. Außerdem gab es nun Kunsthaare, die so hochwertig waren, dass sie kaum noch von Echthaar unterschieden werden konnten. Und solche Perücken waren pflegeleicht. So legten sich Frauen eine oder mehrere Perücken zu - um schnell schick und gepflegt auch dann auszusehen, wenn die Zeit für einen Friseurbesuch nicht reichte.

Schließlich griffen auch zunehmend Männer zu Haarteilen, um Haarverlust zu kaschieren. Zum Beispiel auch der berühmte James-Bond-Darsteller Sean Connery oder der bekannte Schlagersänger Rex Gildo.

Wer kennt nicht den Superstar des Tennis, Andre Agassi? Selbst, wer sich nicht für Tennis interessiert, kommt in den Medien kaum an dem Ehemann von Steffi Graf vorbei. Wussten Sie, dass Agassi schon als ganz junger Mann eine Halbglatze hatte? Ein typischer Fall von erblich bedingtem Haarausfall! Damit wollte sich der junge Tennisstar aber nicht abfinden - und trug eine Perücke. Diese Vokuhila-Frisur (vorne kurz, hinten lang) entsprach ganz der damaligen Mode. Agassi befestigte seine Zweitfrisur unter anderem mit einem trendigen Stirnband.

Und dann kam der schicksalhafte Abend im Hotel vor dem Endspiel der French Open 1990 gegen Andrés Gómez. Agassi hatte offenbar seine Perücke mit einer falschen Pflegelotion behandelt - und die Frisur fiel komplett in sich zusammen! Seine große Sorge war: Wie konnte er verbergen, dass er eine Halbglatze hatte? Er musste also unbedingt seine Perücke auch am nächsten Tag im Endspiel tragen. Agassi brauchte viele Haar- und Stecknadeln, um die ruinierte Frisur halbwegs zu richten. Aber er konnte einfach nicht aufhören, dauernd an das Desaster zu denken, wie er in seiner Autobiografie „Open“ erzählt. Was, wenn er während des Endspiels mitten auf dem Tennisplatz die Perücke verlöre? Wie er selbst sagt, waren solche Gedanken Gift für seine Konzentration - und folgerichtig verlor er das Endspiel gegen Gómez in vier Sätzen!

Die Lehre daraus: Nicht nur bei den eigenen Haaren, auch bei Perücken ist es ganz wichtig, die richtigen Pflegeprodukte zu benutzen! Auch, wenn man kein Tennisstar ist!

Da viele Menschen Perücken aus medizinischen oder kosmetischen Gründen brauchen oder aus modischen Gründen wollen, entwickelte Friseurmeister Ulrich Degenhardt seinen Perücken-Fachversand und gründete 1973 die Firma Lofty Zweitfrisuren GmbH. So entstanden auch die Marken Lofty, trendhair und Degenhardt Haarcollection. Lofty Perücken sind zeitlos-moderne Zweitfrisuren in toller Qualität zu günstigen Preisen. Perücken der Marke trendhair sind spritzige, grandiose Looks für selbstbewusste Powerfrauen. Alle Perücken sind aus weichen, federleichten Kunsthaaren hergestellt. Das Besondere: Alle Frisuren sind absolut pflegeleicht - durch den Memory-Effekt der Kunsthaare. So springen die Haarfasern auch nach dem Waschen von selbst wieder in ihre vorgegebene Frisurenform zurück. Seit etlichen Jahren tragen auch ganz junge Frauen wieder gerne Perücken- frech und selbstbewusst im Alltag oder zu Events. Manchmal tragen sie Perücken, die wie eigenes Haar aussehen. Und immer öfter auch ganz bewusste Perücken, die sofort als solche zu erkennen sind.

Die Tabelle zeigt die Herrscher während der Biedermeierzeit in verschiedenen Ländern:

LandHerrscherRegierungszeit
PreußenFriedrich Wilhelm III.1797 - 1840
PreußenFriedrich Wilhelm IV.1840 - 1858
FrankreichKarl X.1824 - 1830
FrankreichLouis-Philippe I.1830 - 1848
ÖsterreichFerdinand I.1835 - 1848
RusslandNikolaus I.1825 - 1855
Großbritannien und HannoverGeorg IV.1820 - 1830

Die Romantik ist wiedergeboren und die Männer kümmern sich um ihre Unternehmen. Die Ehefrauen wollen übler Nachrede aus dem Weg gehen und die Töchter werden bis zur Hochzeit vor dem Einfluss der Umwelt „geschützt“. Könige legen ihre Uniformen ab und tragen dunkle Gewänder.

Angemerkt: Ursprünglich wurde der Name Biedermeier als eine Spottbezeichnung für einen braven, spießigen, biederen Menschen namens Gottlieb Biedermaier verwendet, einen Schullehrer aus Schwaben, der sich nur um sein Privatleben und um das Kleine, Niedliche kümmerte. (A. Kußmaul und L.

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tags: #Biedermeier #Frisuren #Männer

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