Bichon Frisé Haarpflege: Eine umfassende Anleitung

Der Bichon Frisé ist eine bezaubernde Hunderasse, die für ihr lockiges, weißes Fell bekannt ist. Dieses Fell benötigt jedoch besondere Aufmerksamkeit, um Verfilzungen zu vermeiden und das strahlende Aussehen zu erhalten. Eine regelmäßige und korrekte Haarpflege ist daher unerlässlich. Hier finden Sie eine detaillierte Anleitung, wie Sie die Fellpflege Ihres Bichon Frisé optimal gestalten können.

Der Bichon Frisé ist eine der wenigen Hunderassen, die nicht haart. Trotz allem sollte schon im Welpenalter mit der regelmäßigen Körperpflege begonnen werden. In den meisten Fällen genießen die Hunde es, gekämmt und gebürstet zu werden.

Pflegeanleitung - Bichon Frisé als Haustier oder im Salon trimmen - Pro Groomer

Grundlagen der Fellpflege

Ein gut gepflegtes Fell beim Hund ist vor allem eine Frage der Gesundheit. Hundehalter sollten deshalb auf die richtige und vor allem regelmäßige Pflege ihrer Fellnasen achten.

Felltypen verstehen

Jeder Hundefreund kann Hunde nach der Felllänge unterscheiden.

  • Einschichtig oder zweischichtig? Zweischichtiges Hundefell besteht aus Deckhaar und Unterfell. Viele nordische Hunderassen oder auch Wasserhunde haben zweischichtiges Fell, das ihnen mehr Schutz vor der Witterung bietet.
  • Trimmfell: ist ein zweischichtiges Fell und wird auch Rauhaar oder Drahthaar genannt. Es hat eine besondere Eigenschaft: Das abgestorbene Deckhaar fällt nicht oder nicht vollständig von alleine aus. Es muss regelmäßig (durchschnittlich alle 3 Monate) gezupft werden, um die Haut gesund zu erhalten. Hunde mit Trimmfell sollten nicht geschoren oder geschnitten werden.
  • Spezialfell: Neben diesen Felltypen gibt es auch Zotthaar- oder Nackthunderassen, die wir hier der Vollständigkeit halber erwähnen. Zotthaar-Hunde werden nicht gebürstet. Die Zotten werden auch Schnüre genannt und bilden sich ab einer gewissen Felllänge. Sie wachsen ganz gleichmäßig und locker und verfilzen nicht, auch nicht am Ansatz. Damit sie schön aussehen, werden die zotten einfach mit den Fingern "durchgekämmt", am besten einmal in der Woche. Nackthunde oder Hunderassen, die so gut wie haarlos sind, brauchen naturgemäß keine Fellpflege - doch die Haut benötigt Aufmerksamkeit.
  • Kurzhaarige Hunde mit einschichtigem Fell: besteht das Fell nur aus Deckhaar, ist kurz, glatt und liegt an der Haut an. Diese Hunde haaren immer gleichmäßig, haben also keinen jahreszeitenbedingen Fellwechsel.
  • Kurzhaarige Hunde mit zweischichtigem Fell: besteht dieses aus Deckhaar und Unterwolle. Für die Unterwolle eignen sich am besten Zupfbürsten oder Unterwollhaken. Durc die gebogene Form kann das abgestorbene Fell optimal ausgebürstet werden. Mit einem feinen Kamm kann nachgearbeitet und auch kontrolliert werden, ob die Unterwolle beim Ausbürsten reduziert wurde. Auch diese Pflegemaßnahmen sollten wöchentlich durchgeführt werden, während des Fellwechsels ggf. Kurzhaarige Hunde mit zweischichtigem Fell verfilzen eher nicht. Doch die Unterwolle kann sogenannte Flocken bilden, vor allem wenn der Hund länger nicht gepflegt wurde.
  • Hunderassen mit zweischichtigem, halblangem Fell: erfordern in der Pflege etwas mehr Aufwand. Die abgestorbene Unterwolle fällt normalerweise zum großen Teil von alleine aus, doch je länger das Deckhaar, desto weniger ist das der Fall. Rassen mit diesem Felltyp sollten zwei Mal in der Woche durchgebürstet und gekämmt werden. Dazu eignet sich ein Set aus einer Zupfbürste und einem Unterwollhaken. Hunderassen mit diesem Felltyp stammen meist ursprünglich aus dem Norden. Dort herrschen zum Teil extrem niedrige Temperaturen, weshalb diese Rassen besonders viel Unterwolle haben, um Haut und Fell zu isolieren. Der Fellwechsel wird durch einen starken Temperaturwechsel angeregt, den es in unseren Breitengraden nicht gibt. Die Unterwolle macht oft einen spröden und trockenen Eindruck. Beim Ausbürsten mit einer Zupfbürste muss das Fell Strähne für Strähne aufgescheitelt, durchgebürstet und dann durchgekämmt werden. Bei der Pflege - ob zuhause oder beim Groomer - sollten bei diesem Felltyp spezielle, reichhaltige Produkte verwendet werden, um das Fell kämmbar zu machen.
  • Langhaarige Hunde mit glattem, einschichtigem Fell: haben keinen Fellwechsel. Ihr Deckhaar wächst ständig, wie beim Menschen. Sobald das Wachstum abgeschlossen ist, fällt das Haar aus. Die abgestorbenen Haare können sich aber im Fell verfangen. Außerdem neigen diese Rassen zu Verfilzungen durch Reibung, zum Beispiel vom Halsband, Hundemänteln, Geschirr oder auch Stöckchen und Ästen, die sich beim Spaziergang im Fell verfangen können. Deshalb sollten diese Hunde regelmäßig gebürstet werden, und zwar je öfter, desto besser fürs Fell.
  • Langhaarige Hunde mit gelocktem einschichtigem Fell: gilt das Gleiche wie bei denen mit glatten Fell. Nur ist hier das Fell gelockt und erfordert je nach Stärke der Locke und Länge des Fells mehr Pflegeaufwand. Alle sechs bis acht Wochen sollte das Fell geschnitten werden - um dies optimal durchführen zu können, sollte der Hund gebadet und sein Fell glattgeföhnt werden.
  • Langhaarige Hunde mit Unterwolle: gilt im Grundsatz das Gleiche wie bei anderen langhaarigen Hunderassen. Diese Hunde haben aber noch zusätzlich Unterwolle in verschiedener Ausprägung, die ausgebürstet werden muss. Eine Zupfbürste und ein Unterwollhaken sind hier die Mittel der Wahl. Mit dem Haken wird die Unterwolle von der Haut gelöst und mit der Bürste ausgebürstet. Bei Hunden mit diesem Felltyp wechselt das Fell im Frühjahr und Herbst. In dieser Zeit ist eine tägliche Fellpflege sehr wichtig. In den ersten drei Lebensjahren wechselt das Fell auch vom Welpen- zum Erwachsenenfell und sollte ebenfalls täglich gepflegt werden.
  • Hunde mit glattem Trimmfell: erfordern nicht viel Pflege. Es genügt, einmal in der Woche das Fell mit einer Echthaarbürste oder einem Striegel zu bürsten. Mit einer Zupfbürste kann lose Unterwolle entfernt werden, was vor allem während des Fellwechsels wichtig ist. Ein Kamm zur Kontrolle kann auch hier eingesetzt werden. Hunderassen mit einem Bart, zum Beispiel Dackel, neigen zu Verfilzungen durch Speichel oder Futterreste.
  • Hunde mit gelocktem Trimmfell: brauchen etwas mehr Pflege als diejenigen mit glattem Trimmfell. Diese Rassen haben dichtes, gelocktes Deckhaar und dichte Unterwolle. Beim Bürsten sollte darauf geachtet werden, dass man bis an die Haut kommt.
  • Spaniel und Setter: sind besondere Rassen mit einem gemischten Fell. Am Rücken besteht das Trimmfell nicht aus abgestorbenem Deckhaar, sondern aus Wollhaar. Der Rücken und die Unterwolle bei diesen Rassen können genauso oft gepflegt werden wie bei den Rassen mit gelocktem Trimmfell. Der Behang erfordert hingegen tägliche Pflege mit einer Zupfbürste, da er leicht verfilzt.

Die richtige Ausrüstung

Die zum Teil tägliche Pflege Ihres Hundes erfordert eine gute Ausrüstung, damit sie nicht anstrengend wird. Beim Werkzeug kommt es also darauf an, dass es Ihnen gut in der Hand liegt und weder zu groß noch zu klein ist. Bei der Länge der Borsten, Harken oder Zinken ist die Dicke der Fellschicht entscheidend.

  • Drahtbürsten haben gerade Zinken. Sie sind in verschiedenen Härtegraden und Größen erhältlich.
  • Kämme gibt es in verschiedenen Varianten, sowohl bei der Größe als auch beim Zinkenabstand. Mit sehr feinen Kämmen kann man das Fell optimal auf Parasitenbefall kontrollieren oder Verkrustungen an den Augen lösen, die durch Tränenflüssigkeit entstehen können. Diese Verkrustungen sollten vor dem Kämmen am besten angefeuchtet werden. Mit groben Kämmen wird kontrolliert, ob Knoten oder die Unterwolle richtig ausgekämmt wurden.
  • Naturhaarbürsten sind perfekt für kurzhaarige Hunde.

Tägliches Bürsten

Das tägliche Bürsten des Bichon Frisé ist sehr wichtig. Dabei werden Schmutzteilchen aus dem Haar entfernt. Ich stelle den Hund auf eine rutschfeste Unterlage für eine sicheren Stand. Für den Fang benutze ich eine kleine Drahtbürste mit Holzgriff und für den Körper eine größere Plastikdrahtbürste. Diese ist für das Haar des Bichons ideal, dabei wird die Haut massiert und durchblutet. Es muss darauf geachtet werden, dass hinter den Ohren und im Schwanzbereich gründlich gebürstet wird, dort befinden sich die gefährdeten Stellen, die besonders zum Verfilzen neigen.

Kämmen

Nach dem Bürsten empfiehlt es sich, mit einem Hundekamm das Haar durchzukämmen. Ich verwende dafür erst einen breitzinkigen Kamm und anschließend einen schmalzinkigen, damit nicht so viele Haare ausgerissen werden. Man sollte immer darauf achten, dass das Haar bis auf die Haut durchgekämmt wird, da das Verfilzen oft am Haaransatz beginnt.

Entfilzen

Sollte es wirklich einmal passieren, dass das Haar des Bichon Frisé verfilzt ist, dann eignet sich am besten ein Entfilzungskamm oder ein Entfilzungsmesser. Das Entfilzungsmesser besitzt eine besonders scharfe Klinge, mit der Sie mühelos große Knoten entwirren können.

Baden und Trocknen

Alle vier bis sechs Wochen kann der Bichon Frisé gebadet werden. Auf keinen Fall sollte er zu oft gebadet werden, denn das macht das Haar trocken und brüchig. Es sollte ein hochwertiges, rückfettendes Shampoo benutzt werden, das speziell für weiße Hunde im Fachhandel angeboten wird. Ich stelle den Hund in die Dusche und brause ihn mit warmem Wasser von hinten an ab. Dann schäume ich ihn mit dem Shampoo ein, anschließend gründlich ausspülen, der Kopf kommt zum Schluss. Dabei sollte man allerdings darauf achten, dass in die Ohren kein Wasser dringt.

Nach dem Baden benötigen Sie ein Handtuch, das nicht zu klein sein sollte. Am besten ist es, wenn das Handtuch den ganzen Körper bedeckt, denn nach dem Bad hat der Hund den Wunsch, sich kräftig zu schütteln. Anschließend sollten die Haare des Hundes im Handtuch ausgedrückt werden; nicht rubbeln, sonst Filzgefahr. Im Fachhandel wird ein Anti-Spritz-Trockenmantel für Hunde angeboten.

Der Raum darf nicht kalt sein, damit der Hund sich nicht erkältet. Anschließend föhne ich das Haar trocken.

Weitere Pflegetipps

Augenpflege

Ich empfehle die tägliche Reinigung der Augen mit Tränensteinentferner, erhältlich im Fachhandel, oder Augenwasser aus der Apotheke. Ich nehme die Augenpflege von Jan Peau und eine weiße Creme (StainFree). Mit der Flüssigkeit benetze ich ein Kosmetiktuch und reinige damit die Augen außen von den sich täglich bildenden Rückständen; danach gebe ich in jedes Auge einen Tropfen der Flüssigkeit. Mit dieser Maßnahme beuge ich den oft bei weißen Hunden entstehenden rotbraunen Flecken unter den Augen vor, beziehungsweise entferne diese nach und nach. Anschließend tupfe ich in jeden Augenwinkel ein wenig der weißen Creme, die dann die Tränenflecke unter den Augen sofort abdeckt und verhindert, dass sich erneut Tränenstein bildet.

Krallenpflege

Krallenpflege ist genauso wichtig wie Haarpflege. Alle vier bis sechs Wochen kontrolliere ich die Krallen unserer Hunde. Man muss darauf achten, dass die Krallen nicht zu lang werden, sie wachsen sonst nach innen und es kommt zu Entzündungen, die dem Hund Schmerzen bereiten. Bei Hunden, die nicht viel auf Steinplatten laufen, sondern im Garten auf weichem Boden, ist besonders auf die Krallenpflege zu achten. Bei Hunden, die in der Stadt leben und viel auf Steinen laufen, nutzen sich die Krallen oft von selbst ab. Die Krallen bestehen aus sehr hartem Horn und dürfen nicht zu kurz geschnitten werden, sonst besteht die Gefahr, dass die Blutgefäße verletzt werden. Besonders schwierig ist es bei Hunden mit schwarzen Krallen. Hier empfiehlt es sich, die Krallen beim Tierarzt schneiden zu lassen.

Ohrenpflege

Die Ohren eines Hundes sind ein wichtiges Sinnesorgan. Er kann Töne wahrnehmen, die der Mensch nicht mehr hören kann. Besonders wichtig ist es, die Haare aus der Ohrmuschel zu zupfen, sonst kann es zu Verstopfungen kommen. Es führt dazu, dass keine Luft an das Ohr gelangt, denn das Ohrschmalz verstopft den Gehörgang. Es kommt zu Entzündungen. Aus dem Ohr kommt dann ein unangenehmer Geruch. Ein Tierarztbesuch ist dann unerlässlich. Zum Entfernen der Haare benutze ich eine Pinzette, die vorne eine breite Seite hat. Es gibt im Fachhandel einen Ohrreiniger.

Pfotenpflege

Auch die Pflege der Pfoten sollten Sie nicht außer Acht lassen, besonders im Winter bei Schnee und Eis. Ich schneide die Haare an den Pfoten rundherum gleichmäßig kurz über die Krallen ab.

Professionelles Schneiden

Der Bichon Frisé muss regelmäßig geschnitten werden. Mit ein bisschen Übung und Geschick kann man seinen Hund selber schneiden. Es werden dafür mindesten drei verschieden große Scheren benötigt. Keine Angst, der Bichon Frisé weiß instinktiv, dass er dabei stillstehen muss. Das Schneiden nimmt etwas Zeit in Anspruch. Wer dafür kein Talent oder darauf keine Lust hat, kann auch zum Hundefriseur gehen.

Zusätzliche Informationen

Welpenpflege

Von großer Bedeutung ist es, die Welpen in regelmäßigen Abständen zu entwurmen. Das erste Mal werden die Welpen im Alter von 2 Wochen entwurmt, dann bis zur Abgabe alle 14 Tage bis zu einem Alter von acht bis zwölf Wochen. Auch danach sollte weiter regelmäßig entwurmt werden. Einen erwachsenen Hund alle sechs Monate entwurmen. Ich entwurme mit Banminth.Paste.

Meine Welpen sind bei der Abgabe an den neuen Besitzer mit acht bis zwölf Wochen gegen Staupe, Leberentzündung, Leptospirose und Parvovirose geimpft. Mit zwölf Wochen muss die Impfung wiederholt werden; nach weiteren vier Wochen wird der Hund dann gegen Tollwut geimpft. Sie bekommen einen internationalen Impfpass. Hat der Hund diese Impfungen erhalten, wird die Impfung jedes Jahr wiederholt.

Gesundheitsüberwachung

Die normale Körpertemperatur bei Hunden liegt zwischen 37,5 und 39,0 °C, bei Welpen 39,5 °C. Ich messe rektal mit einem normalen Fieberthermometer, welches ich nur für die Hunde benutze. Die Spitze des Thermometers feuchte ich mit einer Babycreme oder Vaseline an, dann hebe ich die Rute hoch und führe das Thermometer in den After.

Zahnpflege

Wenn Sie einen Welpen mit acht Wochen kaufen, hat er in der Regel sein komplettes Milchgebiss. Anschließend fallen die Zähne nach und nach wieder heraus, sodass der Hund im Alter von sechs bis sieben Monaten sein vollständiges neues Gebiss hat. Er sollte dann 42 Zähne haben. Nun sollten die Zähne regelmäßig kontrolliert werden. Ich verbinde es mit der Körperpflege. Es empfiehlt sich, eine Hundezahnbürste und Hundezahnpasta zu benutzen. Wer sich das nicht zutraut, kann den Zahnstein beim Tierarzt entfernen lassen, vielleicht in Verbindung mit dem Impfen.

Zeckenkontrolle

Im Frühjahr und im Herbst ist der Zeckenbefall besonders häufig, wenn man viel in der Natur unterwegs ist. Die Zecke kann man mit bloßem Auge erkennen, wenn man seinen Hund gründlich absucht, besonders bei unserer Rasse mit weißem Haar. Beim Abtasten des Hundes kann man mit den Fingern eine leichte Erhebung auf der Haut fühlen. Besonders an dünnen Hautpartien, z. B. an den Innenseiten der Vorder- und Hinterläufe und am Kopf, kann es vorkommen, dass sich dort Zecken verankert haben. Die Zeckenbisse können zu schmerzhaften Entzündungen führen. Aus diesem Grund sollte man seinen Hund regelmäßig absuchen.

Mit diesen umfassenden Pflegetipps können Sie sicherstellen, dass Ihr Bichon Frisé ein gesundes, glänzendes und gepflegtes Fell hat. Regelmäßige Pflege ist nicht nur wichtig für das Aussehen, sondern auch für das Wohlbefinden Ihres Hundes.

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