Beine rasieren: Anleitung für glatte Haut und Vermeidung von Irritationen

Ein Sommerkleid mit farbenfrohem Print, das sanft im Wind flattert und unter dem makellos glatte Beine mit sonnengeküsster Haut hervorblitzen - so oder so ähnlich stellen wir uns den perfekten Urlaubs-Look vor. Doch auch, wenn die Werbung uns nur allzu gerne suggeriert, Beinbehaarung würde nicht existieren, wissen wir, dass nun mal das Gegenteil der Fall ist.

Mit deinem Know-how über das richtige Rasieren der Beine kannst du Rasurbrand, Rasierpickeln und anderen lästigen Rasur-Beschwerden gut vorbeugen. Sollte es doch einmal zu Hautirritationen kommen, kannst du diese unkompliziert behandeln.

Rasierpickel im Intimbereich ● Rasierpickel wegbekommen

Die richtige Vorbereitung für eine perfekte Beinrasur

Eine gründliche Vorbereitung ist das A und O für eine erfolgreiche Beinrasur. Bevor du mit dem Rasieren beginnst, solltest du deine Haut und Haare optimal vorbereiten, um Irritationen zu minimieren und ein glattes Ergebnis zu erzielen:

  1. Die Haut befeuchten: Tauche deine Beine für mindestens 3-5 Minuten in warmes Wasser oder rasiere dich am Ende deiner Dusche. Durch die Wärme und Feuchtigkeit werden die Haarfollikel weicher und die Haut geschmeidiger, was das Rasieren deutlich erleichtert und die Gefahr von Schnittverletzungen reduziert.
  2. Ein sanftes Peeling durchführen: Etwa ein- bis zweimal pro Woche solltest du vor dem Rasieren ein mildes Körperpeeling anwenden. Dies entfernt abgestorbene Hautzellen, beugt eingewachsenen Haaren vor und sorgt für ein ebenmäßigeres Rasurergebnis. Trage das Peeling mit sanften, kreisenden Bewegungen auf und spüle es gründlich ab.

Die abendliche Rasurroutine ermöglicht es der Haut, sich über Nacht zu erholen. Die richtige Technik und passende Produkte sind wichtig für ein erfolgreiches Rasurerlebnis.

Die Bedeutung eines Peelings

Bei alledem darf ein bestimmter Helfer niemals fehlen, denn dieser bildet sozusagen die Basis für ein Top-Erscheinungsbild am Strand: ein Peeling für die Beine. Das mag logisch klingen, die Anwendung eines Body Scrubs als fester Bestandteil der Beauty- und Rasur-Routine wird aber dennoch häufig vernachlässigt.

Die Behandlung der Beine mit einem Peeling fördert nicht nur eine weiche Hautoberfläche, da abgestorbene Hautzellen schonend entfernt werden. Zugleich wird auch die Durchblutung der Haut verbessert. Das hat einen deutlich pralleren, strafferen Teint zur Folge. Zudem ermöglicht das Peelen der Haut an den Beinen eine bessere Absorption von Feuchtigkeitscremes, Körperölen und Co.. Darüber hinaus eignen sich Peelings optimal zur Vorbereitung auf die Haarentfernung, da sie Rasierpickeln, eingewachsenen Haaren und anderen Unreinheiten an den Beinen gezielt entgegenwirken.

Um ein gelungenes Ergebnis zu erzielen, bieten sich vor allen Dingen Produkte mit natürlichen Peelingkörnern wie Zucker, Salz oder gemahlenen Kernen an. Diese Inhaltsstoffe entfernen die abgestorbenen Hautschüppchen auf sanfte Art und Weise, ohne die Haut zu reizen. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass das Bein-Peeling Ihrer Wahl auch mit pflegenden Komponenten wie Aloe vera, Sheabutter oder pflanzlichen Ölen angereichert ist. Diese Wirkstoffe unterstützen Sie darin, die Feuchtigkeitsbalance der Haut nach der Anwendung des Peelings zu erhalten und sorgen für ein geschmeidiges Hautgefühl.

Anleitung: So funktioniert ein Peeling für die Beine

Beim Peelen Ihrer Beine können Sie eigentlich so gut wie nichts falsch machen. Trotzdem erklären wir im Folgenden in drei kurzen Schritten, wie Sie das Produkt richtig verwenden:

  1. Vorbereitung: Reinigen Sie Ihre Beine zunächst mit warmem Wasser, um die Poren zu öffnen und die Haut auf das Peeling vorzubereiten.
  2. Auftragen und Einmassieren: Tragen Sie Ihr bevorzugtes Peeling auf die feuchte Haut der Beine auf und massieren Sie es in kreisenden Bewegungen ein. Achten Sie darauf, in empfindlichen Bereichen wie den Innenseiten der Oberschenkel besonders sanft vorzugehen.
  3. Nachbehandlung: Nachdem Sie das Peeling von Ihrer Haut abgewaschen haben, sollten Sie Ihre Beine mit einer reichhaltigen Lotion oder einem Öl verwöhnen, um Feuchtigkeit zurückzugeben.

Im Allgemeinen wird empfohlen, ein bis zwei Mal pro Woche ein Peeling an den Beinen durchzuführen. Bei sensibler Haut kann es ausreichend sein, einmal wöchentlich zu peelen. Achten Sie darauf, wie Ihre Haut reagiert und passen Sie die Frequenz entsprechend an.

Sinnvoll ist, zuerst zu einem Duschgel zu greifen und die Beine damit gründlich zu reinigen. Durch diese Reihenfolge wird sichergestellt, dass Öle und Schmutz von der Hautoberfläche entfernt werden, bevor das Peeling auf die Beine aufgetragen wird. So kann das Peeling effektiver wirken und tote Hautschüppchen können gründlicher entfernt werden.

Empfohlene Peeling-Produkte für die Beine

  • "Orange & Bergamot Radiant Body Polisher" von Molton Brown: Verleiht der Haut dank Bitterorangenschale und Aprikosenkerne mehr Strahlkraft.
  • Körperpeeling aus der Mandel-Serie von L'Occitane: Eine Peeling-Creme, die extra vorsichtig mit Ihrer Haut umgeht und einen angenehm zarten Duft entfaltet.
  • "Rêve de miel Deliciously Nourishing Body Scrub" von Nuxe: Honig, Pflanzenöle und peelende Zuckerkristalle bereiten die Haut auf die Haarentfernung vor.
  • "Scalp & Body Scrub" von Ouai: Befreit Kopfhaut und Körper von Ablagerungen, Probiotika stärken die Hautschutzbarriere.
  • Peeling-Pads von GGs Natureceuticals: Sanfte Pads mit Milch- und Fruchtsäuren für eine porentiefe Reinigung.
  • "Luna 4 Body Brush" von Foreo: Eine wasserdichte Peeling-Bürste aus Silikon, die die Haut gründlich reinigt und die Durchblutung anregt.

Die richtigen Utensilien für das Beinerasieren

Die Wahl der passenden Rasierutensilien hat einen erheblichen Einfluss auf das Ergebnis und dein Hautwohlbefinden. Hier erfährst du, worauf es ankommt:

  • Einweg- vs. Mehrwegrasierer: Einwegrasierer sind günstig und praktisch für unterwegs, verlieren jedoch schnell an Schärfe. Mehrwegrasierer bieten durch austauschbare Klingenköpfe eine längere Nutzungsdauer und oft eine bessere Rasurqualität, sind in der Anschaffung jedoch teurer. Aus Umweltsicht sind Mehrwegrasierer außerdem die nachhaltigere Wahl.
  • Auf scharfe Klingen achten: Unabhängig von deiner Wahl ist es entscheidend, dass die Klingen scharf sind. Stumpfe Klingen erhöhen das Risiko für Hautreizungen und Schnitte deutlich. Als Faustregel gilt: Tausche die Klinge oder den Rasierer spätestens nach 5-7 Anwendungen aus.
  • Rasiergel oder -schaum verwenden: Diese Produkte bilden einen Schutzfilm auf der Haut, fördern das Gleiten der Klinge und reduzieren Reibung. Selbst bei einem Nassrasierer mit integriertem Gleitstreifen bietet ein zusätzliches Rasiergel oder -schaum mehr Schutz und sollte nicht weggelassen werden.

Schritt für Schritt: So rasierst du deine Beine richtig glatt

Mit der richtigen Technik wird das richtige Rasieren der Beine zum Kinderspiel.

  1. Rasierschaum auftragen: Verteile großzügig Rasierschaum oder -gel auf den feuchten Beinen.
  2. In Haarwuchsrichtung beginnen: Starte zunächst mit Strichen in Haarwuchsrichtung.
  3. Für ein gründlicheres Ergebnis: Für besonders glatte Beine kannst du in einem zweiten Durchgang vorsichtig gegen die Wuchsrichtung rasieren.
  4. Gleichmäßige, lange Züge anwenden: Führe den Rasierer mit sanftem Druck in langen, gleichmäßigen Bewegungen über die Haut.
  5. Besondere Sorgfalt an schwierigen Stellen: An Knien und Knöcheln solltest du besonders vorsichtig sein.

Lege den Rasierkopf am Knöchel an und schiebe den Rasierer, ohne Druck auszuüben, von unten nach oben bis zum Knie. Falls notwendig, kannst du den Vorgang an den Oberschenkeln weiterführen.

Spüle deine Beine nach dem Rasieren mit kaltem Wasser ab.

Trockenrasur als eine Alternative?

Die Trockenrasur funktioniert grundsätzlich auch, ist jedoch nicht für jeden Hauttyp geeignet. Sie punktet mit Schnelligkeit und Flexibilität, da sie nahezu überall durchgeführt werden kann. Allerdings kommt es dabei häufiger zu Hautreizungen, und das Ergebnis ist meist nicht so glatt wie bei der Nassrasur. Wenn es schnell gehen muss, empfiehlt sich ein spezieller Trockenrasierer mit hautschonender Technologie.

Beinrasur für Männer

Immer mehr Männer nehmen die Beinrasur in ihre Pflegeroutine auf. Sportler wie Schwimmer oder Radfahrer rasieren sich häufig die Beine um bessere Ergebnisse zu erzielen. Durch die Rasur wird der Körper stromlinienförmig.

Pflege nach der Rasur für langanhaltende Ergebnisse

Die Pflege nach der Rasur ist genauso wichtig wie die Vorbereitung, um Irritationen zu vermeiden und die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen.

  1. Achte darauf, deine Beine nach der Rasur gründlich mit kalten Wasser abzuspülen.
  2. Tupfe anschließend deine Beine vorsichtig mit einem sauberen Handtuch trocken, anstatt zu rubbeln. Zu starkes Reiben kann die frisch rasierte Haut unnötig reizen.
  3. Trage danach eine beruhigende und feuchtigkeitsspendende Bodylotion oder einen speziellen Aftershave-Balsam auf.

Tipps zum Beine rasieren: SOS bei Hautirritationen

Trotz aller Vorsicht kann es manchmal zu Hautreaktionen kommen.

  • Rasurbrand: Hat die Rasur zu einem Rasurbrand geführt, kühle die betroffenen Stellen mit einem feuchten Waschlappen.
  • Kleine Schnitte: Wenn es doch einmal zu einer Verletzung kommt, spüle die Stelle zunächst mit kaltem Wasser. Anschließend kannst du einen Alaunstift verwenden, der die Blutung stoppt.
  • Eingewachsene Haare: Ein regelmäßiges Peeling hilft, abgestorbene Hautzellen zu entfernen und beugt so eingewachsenen Haaren vor. Bei bereits eingewachsenen Haaren können sanfte, kreisende Massagen mit einer weichen Körperbürste helfen, sie zu befreien.

Verwende zudem nach jeder Rasur eine feuchtigkeitsspendende Lotion und trage locker sitzende Kleidung, um Reibung zu minimieren.

Sollte es doch einmal zu Hautirritationen kommen, kannst du diese unkompliziert behandeln.

Was tun bei Rasurbrand?

Rasurbrand ist eine Art von Hautreizung, die nach der Rasur auf der Haut auftritt. Normalerweise macht sich Rasurbrand ein paar Minuten nach der Rasur bemerkbar. Er kann sich aber auch erst etwas später am Tag entwickeln, wenn du enge Kleidung trägst oder dem Wetter ausgesetzt bist.

  • Kalte Kompresse: Ein guter Tipp zur Linderung von Rasurbrand ist das Auflegen einer kalten Kompresse auf die betroffene Stelle.
  • Feuchtigkeit: Eine weitere wirksame Behandlung von Rasurbrand ist das Zuführen von Feuchtigkeit.
  • Abheilen lassen: Rasiere die von Rasurbrand betroffene Stelle erst wieder, wenn sich die Haut erholt hat und abgeheilt ist.

Aloe Vera ist ein Inhaltsstoff, der die Haut erfrischt und beruhigt. Er versorgt die Haut nicht nur mit Feuchtigkeit, sondern wirkt auch antiseptisch und entzündungshemmend, was die Haut beruhigt und einen Ausschlag nach dem Rasieren lindern kann.

Was tun bei Rasierpickeln?

  • Ein Peeling vor der Rasur hilft, Rasierpickel zu vermeiden.
  • Behandle deine Haut nach der Rasur mit kaltem Wasser, um die Poren zu schließen.
  • Trage nach der Rasur auf jeden Fall ein Aftershave auf, um Rasierpickeln vorzubeugen.
  • Ein weiterer Tipp gegen Rasierpickel und Rasurbrand ist das Auftragen einer Feuchtigkeitscreme nach der Rasur.

Wenn nach der Rasur Pickel auftreten, sind diese wahrscheinlich auf eingewachsene Haare zurückzuführen.

Umgang mit Erdbeerhaut (Strawberry Legs)

Weist die Haut an deinen Beinen nach der Rasur dunkle Pünktchen auf, kann es sich dabei um Rasurschatten handeln - besser bekannt als Erdbeerhaut oder Strawberry Legs. Hier schimmern die abgeschnittenen Haare durch die oberste Hautschicht hindurch und lassen deine Haut wie die Oberfläche einer Erdbeere aussehen. Je dunkler und dicker deine Härchen sind, desto stärker können die Haarwurzeln durchschimmern.

Ziel ist es, die Dicke der oberen Hautschicht etwas zu verringern und Ablagerungen sanft zu entfernen, so dass der Talg abfließen kann. Dabei kann die regelmäßige Verwendung eines Peelings mit einer sanften Alpha- oder Beta-Hydroxysäure (AHA oder BHA) helfen. Verwende das Peeling aber nie unmittelbar vor oder nach der Rasur.

Möchtest du deine Strawberry Legs optisch kaschieren, kann Selbstbräuner helfen. Denn je gebräunter dein Teint ist, desto weniger können die Erdbeer-Pünktchen zu erkennen sein.

Umgang mit eingewachsenen Haaren

Ein eingewachsenes Haar erkennst du daran, dass es wie ein größerer Pickel aussieht. Ist es entzündet, kann es auch einen weißen Kopf haben. Manchmal ragt sogar eine winzige Haarspitze heraus.

Versuche keinesfalls, das Härchen mit einer Pinzette oder den Fingernägeln herauszuziehen. Damit kannst du die Entzündung verschlimmern. Reibe stattdessen vorsichtig mit einem warmen, nassen Waschlappen sanft über die entzündete Stelle, um sie zu peelen.

Alternative Methoden zur Haarentfernung

Das Rasieren ist nur eine von vielen Möglichkeiten zur Haarentfernung.

  • Waxing: Diese Methode entfernt das Haar direkt an der Wurzel und hält dadurch länger.
  • Epilieren: Ähnlich wie das Waxing entfernt ein Epilierer die Haare an der Wurzel, jedoch mit einem elektrischen Gerät.
  • Dauerhafte Haarentfernung: Methoden wie Laser- oder IPL-Behandlungen können das Haarwachstum dauerhaft reduzieren.
  • Enthaarungscreme: Enthaarungscremes lösen in einem chemischen Prozess den sichtbaren Teil der Haare auf. Vorteil: Bei der Enthaarungscreme-Anwendung werden die Haare nicht ruckartig ausgerissen wie etwa beim Wachsen oder gerade abgeschnitten wie beim Rasieren, sondern direkt unter der Hautoberfläche sanft abgelöst.

Anwendung von Enthaarungscreme

Enthaarungscremes lösen in einem chemischen Prozess den sichtbaren Teil der Haare auf. Verantwortlich für den Effekt sind enthaltene Kalium- und Ammoniumsalze. Sie brechen die Keratine (Proteine, die die Haare stärken) und zerstören so die innere Haarstruktur. Dadurch lösen sich die Härchen nach wenigen Minuten von der Wurzel und lassen sich einfach wegwischen. Übrigens: Die chemischen Substanzen sind auch der Grund dafür, dass Enthaarungscremes meist unangenehm riechen.

In der Regel sind erst nach einigen Tagen wieder erste, weiche Härchen auf der Haut sichtbar. Vor allem bei sensiblen Hauttypen kann es leicht zu Irritationen kommen.

Anwendungshinweise für Enthaarungscreme:

  • Vorab auf Verträglichkeit testen: Dafür eine kleine Menge Enthaarungscreme auf die Armbeuge auftragen.
  • Unbedingt an die angegebene Einwirkzeit halten, um Hautreizungen und allergische Reaktionen zu vermeiden.
  • Nicht für den Intimbereich geeignet: Kommen die Chemikalien mit Schleimhäuten in Kontakt, kann das sehr schmerzhaft sein.
  • Verwenden Sie Enthaarungscreme nur auf gesunder Haut.
  • Es lohnt sich, die Haut etwa 24 Stunden vor der Enthaarung zu peelen, um abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen und eingewachsenen Haaren vorzubeugen.
  • Damit die Enthaarungscreme optimal wirkt, ist es zudem wichtig, dass sich keine fetthaltigen Cremes oder Körperöle auf der zu behandelnden Haut befinden.
  • Creme mit dem beigefügten Spatel auf die Haut auftragen.
  • Lassen Sie die Enthaarungscreme entsprechend der Angabe auf der Packungsbeilage einwirken - nicht länger!
  • Damit auch wirklich alle Cremereste verschwinden: anschließend mit lauwarmem, klarem Wasser nachspülen.
  • Tragen Sie nach der Enthaarung unbedingt eine milde After Shave Body Lotion auf.

Verzichten Sie nach der Anwendung im Gesicht jedoch mindestens einen halben Tag lang auf Make-up oder parfümierte Kosmetik, um Hautirritationen zu verhindern.

Nach einer Enthaarung unter den Armen sollten Sie, wenn möglich, ausschließlich Deodorants ohne Alkohol verwenden, um die Haut nicht zusätzlich zu strapazieren.

Bei Bedarf können Sie einen Tag nach der Enthaarung ein leichtes Luffaschwamm-Peeling anwenden, das befreit den Wachstumskanal der Haare von abgestorbenen Hautschüppchen und Talg.

Nachhaltige Alternativen: Rasierhobel

Du fragst dich, wie Rasur und Nachhaltigkeit zusammenhängen? Ganz einfach: die meisten Rasierer bestehen aus Plastik - und Plastik ist schwer abbaubarer Müll. Jährlich werden mit Plastikrasierern 30 Mrd.

Rasierhobel heben sich durch ihre hautschonende, sanfte Art der Rasur hervor. Sie liegen gut in der Hand und gleiten sanft über die Haut. Am besten rasiert man sich beim Baden oder in der Dusche. Die Haut wird so durch das Wasser feucht gehalten und der Rasierer lässt sich leicht säubern.

Rasierhobel sind nachhaltig, eignen sich sowohl für Frauen, als auch für Männer und erleichtern die tägliche Rasur. Sind die Klingen mal abgestumpft, kann man sie ganz einfach austauschen.

Warum Rasierhobel besser sind als normale Rasierer oder Einwegrasierer?

  • Allein schon optisch grenzen sich die Rasierhobel von der breiten Masse ab.
  • Sie liegen gut in der Hand und gleiten sanft über die Haut.
  • Am besten rasiert man sich beim Baden oder in der Dusche. Die Haut wird so durch das Wasser feucht gehalten und der Rasierer lässt sich leicht säubern.

Die richtige Häufigkeit der Rasur

Die ideale Häufigkeit ist individuell und hängt von deinem persönlichen Haarwuchs und deinen Vorlieben ab. Die meisten Menschen rasieren ihre Beine etwa 1-3 Mal pro Woche. Wichtig ist, der Haut zwischen den Rasuren genügend Zeit zur Regeneration zu geben.

Duschgel oder Rasierschaum?

Notfalls ja, aber es ist nicht ideal. Duschgel und Seife können die Haut austrocknen und bieten nicht den gleichen Gleiteffekt wie spezielle Rasierprodukte.

Besonderheiten bei der Rasur der Oberschenkel

Bei der Rasur der Oberschenkel gelten grundsätzlich die gleichen Prinzipien wie für die Unterschenkel. Achte besonders darauf, die Haut zu straffen, indem du das Bein leicht anwinkelst. Da die Haut an den Oberschenkeln oft sensitiver ist, solltest du besonders sanft vorgehen und einen hochwertigen Rasierschaum verwenden. Rasiere zunächst in Haarwuchsrichtung und für ein gründlicheres Ergebnis vorsichtig gegen den Strich.

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