Blutung nach der Rasur stoppen: Tipps und Tricks

Rasierschnitte passieren den Besten von uns, egal ob wir uns schon seit Jahrzehnten oder zum ersten Mal rasieren.

Sie haben sich beim Rasieren geschnitten? Könnte es sein, dass Ihre Klinge zu stumpf war oder Sie mit dem Rasiermesser ein wenig zu weit nach oben statt nach unten gerutscht sind? Vielleicht sind Sie auch über ein eingewachsenes Haar oder ein kaum sichtbares Muttermal gestrichen? In jedem Fall haben Sie jetzt ein Problem, und Sie müssen schnellstens die Blutung stoppen, um Schlimmeres zu vermeiden.

Hier sind übrigens 7 Tipps für die perfekte Rasur.

Erste Hilfe bei Rasierschnitten

Bei allem Respekt vor der allseits beliebten Klopapiermethode - Sie kennen sie und haben sie wahrscheinlich auch schon ausprobiert, aber es gibt andere Möglichkeiten, das Blut hygienisch und schnell zum Gerinnen zu bringen, die Stelle zu desinfizieren und gleichzeitig eine schnelle Heilung zu fördern. Wir zeigen Ihnen, was Sie tun können, wenn Sie sich beim Rasieren geschnitten haben.

GQ’s Rasurschnitt-Heilungskur

  1. Reinigung mit warmem Wasser: Nehmen Sie einen sauberen Waschlappen und halten Sie ihn unter warmes Wasser. Drücken Sie ihn 30 Sekunden lang auf die Wunde. Das warme Wasser hilft, die Wunde zu reinigen, und die Blutung sollte inzwischen nachlassen.
  2. Desinfektion: Tragen Sie ein Gesichtswasser auf Hamamelis-Basis oder ein anderes alkoholfreies Rasierwasser auf, um die Wunde zu desinfizieren. Alle alkoholhaltigen Mittel sind zwar äußerst desinfizierend, aber sie lassen die Haut austrocknen, anstatt die Heilung zu fördern. Hamamelis-Gesichtstoner ist aus diesem Grund ein wichtiges Produkt nach der Rasur: Er neutralisiert Bakterien und beruhigt die Haut.
  3. Kälteanwendung: Halten Sie einen Eiswürfel oder eine kalte Kompresse für 15-30 Sekunden auf die Wunde, um die Blutgefäße zu verengen. Dies sollte die Blutung vollständig stoppen. Die gleiche Logik gilt für einen Spritzer kaltes Wasser nach der Rasur, um die Poren zu schließen und der Haut zu helfen, sich von der Rasur zu erholen.
  4. Balsam auftragen: Tragen Sie nicht parfümierten Balsam auf die Wunde auf, um die Wunde zu verschließen und zu verhindern, dass Blut austritt und Keime eindringen. Am besten direkt aus einer Tube, die sich zusammendrücken lässt, damit Sie sicher sein können, dass nichts von dem Produkt mit Luft oder Keimen in Berührung gekommen ist.
  5. Halten Sie Ihre Hand ruhig, während Sie den Balsam mit den Fingern einklopfen. Zögern Sie nicht, bei diesem ersten Durchgang eine kleine Menge Balsam hinzuzufügen. Wenn Sie es allerdings eilig haben, reicht eine kleine, oberflächliche Menge Balsam aus, solange die Wunde verschlossen ist.
  6. Alternativ können Sie für diesen Schritt auch einen antibiotischen Balsam wie Neosporin verwenden. Er fördert die Heilung, desinfiziert und verschließt die Wunde.
  7. Ruhezeit: Lassen Sie die Wunde eine halbe Stunde lang ruhen - nicht anfassen, nicht untersuchen. Wischen Sie dann den überschüssigen Balsam vorsichtig mit Ihren sauberen Fingern weg. Inzwischen sollte die Wunde nicht mehr bluten, und es sollte sich etwas Balsam in der Wunde befinden. Möglicherweise bemerken Sie eine leichte Rötung des Balsams, die vom letzten Blutaustritt herrührt.
  8. Pflege über den Tag: Tragen Sie im Laufe des Tages und vor allem abends vor dem Schlafengehen immer wieder eine frische, kaum spürbare Schicht Balsam auf. Dadurch wird die Heilung beschleunigt und die Wunde gleichzeitig vor äußeren Bedrohungen wie Bakterien abgeschirmt.
  9. Zusätzliche Desinfektion: Abends können Sie außerdem den Hamamelis-Toner auch nach der Reinigung des Gesichts erneut auftragen. Und bevor Sie den Balsam erneut auftragen. Alles, um sicherzustellen, dass die Wunde verschlossen bleibt.

Nutzen Sie auch unsere Tipps zur perfekten Rasur.

Alaunstein oder Alaunstein-Bleistift

Versuchen Sie es mit einem Alaunstein oder Alaunstein-Bleistift.

Allaun ist eine der klassischsten und zuverlässigsten Methoden, um die Blutung nach einen Rasurschnitt zu stoppen. Es handelt sich um ein kleines ziegel- oder stiftförmiges Werkzeug, das aus dem Mineral Kaliumalaun besteht. Es wirkt wie ein Adstringens, das die betroffene Stelle austrocknet und desinfiziert. Sie kennen es vielleicht unter den Begriffen "Alaunstift" oder "Alaunstein".

Befeuchten Sie den Stein oder Stift mit kaltem Wasser und drücken Sie es dann vorsichtig auf die Wunde. Der Alaun desinfiziert die Schnittwunde und stoppt die Blutung. Manche Männer nutzen einen Alaunstein für die gesamte rasierte Stelle, um Rötungen und eingewachsenen Haaren vorzubeugen.

Vom feinen Schnitt nach der Rasur bis hin zur größeren Wunde nach einem Fahrradunfall - was sind erste Maßnahmen, um die Blutung zu stoppen?

Schnitte und kleinere Verletzungen passieren im Alltag schnell, egal ob beim Schneiden von Obst in der Küche oder wenn kleine Kinder draußen spielen und Schürfwunden erleiden. Bei kleineren Wunden reichen meist eine gründliche Reinigung und ein Pflaster.

Schnittwunden passieren zum Beispiel häufig in der Küche. Um die Blutung zu stillen, genügen manchmal kleine Handgriffe. Autsch! Das hat wehgetan. Ein unvorsichtiger Handgriff und schon fließt Blut, manchmal mehr, manchmal weniger. Doch was ist hierbei zu beachten?

Weitere Tipps zur Blutstillung

Reinige die Wunde gründlich mit kaltem Wasser und eventuell mit antiseptischer Seife oder einer Wunddesinfektion. Nach einem Schnitt während der Rasur kannst du für ein paar Minuten eine sterile Kompresse auf die offene Stelle legen. Eine sterile Kompresse ist eine desinfizierte Wundauflage, bestehend aus Mull oder Vliesstoff, das zur Blutstillung angewendet wird. Falls du einen Verbandskasten oder ein Erste-Hilfe-Set in der Nähe hast, wirst du dort fündig. Sterile Kompressen kannst du online oder in der Apotheke kaufen.

Falls du einen farblosen Fettstift, einen Rasierstift oder Alaunstift zur Hand hast, kannst du diesen verwenden, um die Wunde zu verschließen. Diese Stifte bestehen aus Kaliumalaun und dienen zur Blutstillung oberflächlicher Hautverletzungen.

Schnittwunden im Alltag sind schnell passiert. Zu den häufigsten Alltagsverletzungen gehören Schnittwunden. Wer kennt es nicht: Beim Zwiebelschneiden einmal kurz unaufmerksam gewesen und schon ist es passiert - ein Schnitt im Finger. Die Haut an unseren Händen ist sehr dünn, die feinen Blutgefäße liegen direkt darunter.

Je nachdem, welche Zutaten du gerade geschnitten hast, kann Infektionsgefahr drohen. Das Risiko ist zum Beispiel bei Fleisch und Fisch höher.

Bei größeren Wunden kann es sein, dass ein Pflaster allen nicht ausreicht, um die Blutung zu stoppen.

Wichtig: Bei der Wundversorgung von blutenden Verletzungen bei anderen Personen solltest du Handschuhe tragen.

Achte darauf, dass die Wunde sauber ist. Befestige die Wundauflage mit einer elastischen Mullbinde. Prüfe nach der Säuberung und Desinfektion, ob die Wunde dick und rot wird oder sich warm anfühlt. Dies kann auf eine Infektion hinweisen. Decke die Wunde nur ab und such dann sofort eine Arztpraxis auf.

Fremdkörper in Wunden sollten nur Ärzt:innen entfernen. Bei blutenden Wunden solltest du einen Verbandskasten griffbereit haben.

Ein Verbandskasten im handelsüblichen Automodell der DIN-Norm 13157 versorgt dich im Notfall mit einem nicht brennenden Desinfektionsmittel und Verbänden. Den Kasten deponierst du am besten an einer sichtbaren Stelle, damit jederzeit Zugang dazu hat. Bei Nutzung solltest du immer darauf achten, dass deine Hände gründlich sauber sind.

Wirf einen Blick in den Impfausweis. Ist die Tetanus-Impfung länger als zehn Jahre her, solltest du sie auffrischen lassen.

Die Rasierseife! Wie benutzt man die verschiedenen Arten und was sollte man wissen?

Vorbeugende Maßnahmen

Mit einigen einfachen Maßnahmen kannst du Schnitte bei der Rasur vermeiden. Kleinere Schnitte entstehen vor allem bei der Rasur. Es ist wichtig, neue und vor allem scharfe Klingen zu benutzen, um Rasurbrand zu vermeiden. Vor jedem Rasieren Bart und Haut reinigen, damit keine ungewollten Bakterien in die verletzte Haut gelangen. Beim Nassrasieren solltest du Rasiergel, beziehungsweise Rasierschaum benutzen, um die Haut mit genügend Feuchtigkeit während der Rasur zu versorgen.

Eben noch schnell rasieren und zack - ist es passiert: geschnitten. Besonders schmerzhaft ist dies zwar meist nicht, doch gerade, wenn die Wunde etwas größer ist, ist es sinnvoll, rasch Erste-Hilfe-Maßnahmen zu ergreifen.

Bei kleineren Schnitten braucht es vielleicht kein großes Tamtam - bei einer größeren Wunde sieht das schon etwas anders aus. Wurde die Haut von Gesicht, Achsel oder Bein großflächiger verletzt, können eiskaltes Wasser, sanfter Pflegebalsam oder schlicht Druck helfen, die Blutung schnell zu stoppen.

Wir verraten dir 5 tolle Tipps, wie du bei einer Schnittwunde richtig reagierst und die Wunde gut versorgst. Erfahre hier auch, was du im Umgang mit Wunden besser bleiben lässt und wie du Verletzungen bei der Rasur am besten vorbeugst.

Schnelle Hilfe bei Schnittwunden

  1. Kälteanwendung: Nachdem du dich beim Rasieren geschnitten hast, fängt es an zu bluten? Dagegen kannst du nichts tun. Alles, was du machen kannst ist, zu versuchen, die Blutung schnell zu stoppen. Bringe dazu die Wunde im Gesicht oder am Bein schnell mit eiskaltem Wasser in Kontakt. Denn Kälte hat eine adstringierende Wirkung. Das bedeutet, dass sich durch Kälteeinwirkung die Blutgefäße enger stellen. So wird nicht mehr so viel Blut hindurchgeleitet und die Blutung kann relativ schnell gestoppt werden. Alternativ kannst du auch einen Eiswürfel verwenden. Lege diesen für etwa 30 Sekunden auf die Wunde - das hat denselben Effekt.
  2. Außerdem fängst du mit dieser Vorgehensweise zwei Fliegen mit einer Klappe: Zum einen trägst du mit dem kalten Wasser dazu bei, dass die Blutung schwächer wird, zum anderen reinigst du so auch gleich die Schnittwunde.
  3. Druck ausüben: Du kannst eine Schnittwunde, die durch eine Rasur im Gesicht oder an den Beinen verursacht wurde, auch stillen, indem du einen sauberen Waschlappen mit warmem Wasser auf die Wunde drückst. Zum einen hört die Wunde durch den Druck schneller auf zu bluten, zum anderen säuberst du die Schnittwunde im Gesicht, am Bein oder im Intimbereich und verhinderst so eine bakterielle Infektion der offenen Wunde.
  4. Gerade bei größeren Verletzungen bietet es sich an, Druck auf die Wunde aufzubringen, damit du nicht unnötig an Blut verlierst. Eventuell ist in dem Fall auch ein Druckverband das richtige Mittel, wenn ein Pflaster für die Wunde zu klein ist.
  5. Pflegebalsam: Dieser sanfte Balsam mit Teebaumöl und Aloe Vera beruhigt und befeuchtet deine Haut nach der Rasur, während er gleichzeitig gegen Irritationen und Trockenheit wirkt.
  6. After Shave oder Wundsalbe: Auch Alkohol hat eine desinfizierende Wirkung. Daher ist After Shave geeignet, wenn du dich mit der Rasierklinge geschnitten hast - sofern du normale Haut hast. Vorsicht allerdings bei trockener und empfindlicher Haut - denn Alkohol trocknet deine Haut noch zusätzlich aus. Mit diesem Hauttyp heißt es bei einer offenen Wunde also: Finger weg vom herkömmlichen After Shave.
  7. Hier fährst du eindeutig besser mit einem unparfümierten Pflegebalsam ohne Alkohol wie unserem After Shave Balm mit Teebaumöl und Aloe Vera. Denn seine pflegenden Inhaltsstoffe fördern die Heilung der Wunde, da sie antibiotisch und entzündungshemmend wirken. Alternativ gibt es auch direkt antibiotische Wundsalben zu kaufen, die verhindern, dass Keime eindringen und sich eine Wunde entzündet.
  8. Auch ein Lippenbalsam - wie unser Ultra Rich Lip Care - hilft dir dabei, eine kleinere Blutung infolge einer Rasur zu stoppen. Die wertvollen Inhaltsstoffe wie Sheabutter und Kokosöl haben regenerierende Eigenschaften, wodurch die Wundheilung optimal unterstützt wird.
  9. Alaunstift: Hinter Alaun verbirgt sich Kaliumaluminiumsulfat. In früheren Zeiten bezeichnete man dieses Salz aus den beiden Bestandteilen Kalium und Aluminium als Alaun. Ein Alaunstift wiederum ist ein medizinisches, stiftförmiges Mittel auf der Basis von Alaun, das zur beschleunigten Wundheilung kleinerer Verletzungen der Haut verwendet wird. Aufgrund seiner adstringierenden Wirkung zieht sich das Gewebe schnell nach Beginn der Blutung zusammen. So kann diese schneller gestoppt werden.
  10. Ärztliche Versorgung: Kleinere Wunden selbst zu verarzten - kein Thema. Ganz anders verhält es sich aber bei größeren Wunden. Da diese sich ab einer bestimmten Größe und Tiefe nicht mehr gut von allein verschließen - auch mit diversen Hausmitteln nicht - ist in den Fällen eine ärztliche Versorgung erforderlich.

Was du vermeiden solltest

  1. Hygiene: Beim Umgang mit offenen Wunden gilt es, einiges zu beachten. Folgendes solltest du dabei stets beherzigen:✦ Gehe nicht mit ungewaschenen Händen an die Wunde, da die Hände natürlicherweise mit Bakterien übersät sind und sich die Wunde so entzünden kann. Wasche deine Hände zunächst mit Seife unter warmem Wasser, erst dann dürfen sie der Wunde nahekommen.
  2. Watte: Watte und Wunde sind kein Dream-Team: Hast du dich beim Rasieren geschnitten, solltest du die Wunde besser nicht mit Watte abtupfen. Denn es können Fasern an der Wunde haften bleiben, was der Wundheilung ganz und gar nicht zuträglich ist.
  3. Luft: Lass die Wunde nicht an der "frischen Luft" heilen: An die Wunde muss Luft ran? Stimmt so nicht. Diese Meinung gilt in der Fachwelt inzwischen als überholt. Inzwischen weiß man, dass eine Wunde unter einem Pflaster besser heilt. Denn so ist die Haut zum einen vor äußeren Einwirkungen geschützt und kann die Zellreparatur in Ruhe voranbringen, zum anderen heilt sie schneller unter feuchten Verhältnissen.

Wie vermeidet man Schnittverletzungen beim Rasieren?

  1. Idealerweise kommt es gar nicht erst zu Schnittverletzungen beim Rasieren. Denn mit ein paar wenigen Regeln kannst du es verhindern, dich zu schneiden:✦ Verwende nur eine scharfe Klinge. Mit stumpfer Klinge ist das Risiko für eine Verletzung höher als mit einer scharfen. Wechsle die Klinge häufiger aus, sodass deren Schärfe stets gewährleistet ist.
  2. Reinige die Klinge nach jeder Rasur gründlich: Das ist wichtig, denn Hautschüppchen oder Haare, die sich in der Klinge festgesetzt haben, begünstigen eine Verletzung der Haut beim Rasieren.
  3. Und last but not least: Halte die Haut, über die du gerade hinwegrasierst, schön straff, denn so sinkt das Risiko für Verletzungen. Das Prinzip gilt für alle Körperstellen - sowohl für Gesicht, Arme, Brust und unter den Achseln als auch für den Intimbereich oder die Beine.

Was tun bei hartnäckigen Blutungen?

Dieser sanfte Balsam mit Teebaumöl und Aloe Vera beruhigt und befeuchtet deine Haut nach der Rasur, während er gleichzeitig gegen Irritationen und Trockenheit wirkt.

Autsch! Das tat weh! Jeder kennt das. Insbesondere kantige Stellen wie das Kinn oder die Nasen-Partie sind anfällig für Schnittwunden während der Rasur. Aber kann man derartige Verletzungen überhaupt verhindern und wenn ja wie?

Da die Haut in der Regel an diesen Stellen sehr dünn ist, schießt das Blut in der Regel in Strömen. Und gefühlt kann man tun, was man will, die Schnittwunde hört einfach nicht auf zu bluten.

Hier kommt es natürlich drauf an, ob es sich um eine kleine Schnittwunde handelt oder ob größere Blutgefäße betroffen sind. Wenn man sich beim Rasieren geschnitten hat, geht es darum, die Blutung schnellstmöglich zu stoppen. Achtung: Watte ist hierzu nicht geeignet, denn ihre Fasern neigen dazu, in der Wunde hängen zu bleiben! Alternativ kannst Du einen Fettstift nehmen, um die Wunde zu versiegeln.

Benutze stets scharfe, neue Klingen. Benutze immer entweder ein Rasiergel oder einen Rasierschaum. Hast Du einen echten Vollbart oder sind auf dem besten Weg dahin? Wie Rasurbrand löschen?

Kurz nicht aufgepasst und schon ist es passiert: Du hast dich beim Rasieren geschnitten. Zum Glück gibt es Mittel und Wege, um die Blutung schnell zu stillen. Die beste Methode, um die Blutung zu stoppen: Ein Aftershave-Blutstillstift. Am besten hast du ihn beim Rasieren immer in Reichweite. Der Stift enthält Aluminiumsulfat. Dieses sorgt dafür, dass sich die Haut an der verletzten Stelle zusammenzieht. Du hast keinen Blutstillstift zur Hand und suchst eine schnelle Lösung, um die Blutung zu stoppen? Zur Not können auch Hausmittel zum Einsatz kommen.

Doch nicht immer heißt es: „Selbst ist der Mann!“ Hast du dich beim Rasieren sehr tief geschnitten oder hört die Wunde nicht auf zu bluten, suche besser einen Arzt auf - der weiß, was zu tun ist, und deine Haut wird es dir danken.

Am besten ist es natürlich, es kommt gar nicht erst dazu, dass du dich beim Rasieren schneidest. Verwende stets hochwertigen Rasierschaum oder hochwertige Rasierseife, damit die Klingen deines Rasierers mühelos über die Haut gleiten kann. Wechsle die Rasierklingen regelmäßig aus, damit sie scharf und sauber sind.

Du hast dich beim Versuch, lange Barthaare zu entfernen, beim Rasieren geschnitten?

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