Batrafen Shampoo wird zur Behandlung einer Kopfhauterkrankung, der sogenannten seborrhoischen Dermatitis, eingesetzt. Es wirkt abtötend auf Pilze und Hefen in den obersten Hautschichten, welche eine Hauptursache für diese Erkrankung sind. Der Wirkstoff in Batrafen Shampoo ist Ciclopirox.
Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes an. Im Allgemeinen wird das Shampoo zunächst ein- bis zweimal wöchentlich angewendet, abhängig vom Schweregrad der Beschwerden. Anschließend kann die Anwendung ein- oder zweimal wöchentlich für bis zu 12 Wochen fortgesetzt werden, um einem Wiederauftreten der Beschwerden vorzubeugen.
Batrafen Shampoo wirkt durch den Inhaltsstoff Ciclopirox, welcher Pilze und Hefen in den obersten Hautschichten abtötet. Pilze und Hefen sind eine Hauptursache für die Auslösung der seborrhoischen Dermatitis.
Onychomykose, der medizinische Fachausdruck für Nagelpilzinfektionen, kann unbehandelt zum Verlust ganzer Nägel führen. Im Vergleich zu Fußpilz ist die Therapie von Nagelpilz aufwendiger und langwieriger, da sich das Geflecht von Fadenpilzen im Nagelbett und in Rissen festsetzen kann. Nagelpilz tritt häufig infolge einer Fußpilzinfektion auf.
Fadenpilze lösen ausgehend vom vorderen Rand des Nagels das Keratin auf, sodass sich Nischen bilden, in denen sie sich ausbreiten können. Hefepilzinfektionen machen sich hingegen zuerst am Nagelansatz bemerkbar. Anzeichen für eine Infektion sind gelbe oder braune Nägel mit Verdickungen und Spalten, ein entzündetes Nagelbett und helle Flecken.
Zur Therapie stehen Antimykotika zur Verfügung, die als Nagellack aufgetragen werden können. Die Wirkstoffe in diesen Mitteln dringen allerdings meist nicht weit genug in den Nagel vor. In diesem Fall kann der Nagel mit einer Harnstoff-Creme aufgeweicht werden. Die gängigsten Antimykotika bei Nagelinfektionen sind Ciclopirox und Amorolfin, die beide eine Breitbandwirkung aufweisen. Daneben sind Salben erhältlich, die in die Haut und Nägel der Zehen einmassiert werden.
Je nach Stadium der Infektion wird empfohlen, den Nagel vor der Behandlung mit einer Feile oder einem Stück Schleifpapier anzurauhen, damit der Wirkstoff eine größere Angriffsfläche hat.
Bei Risikopatienten wie Diabetikern oder älteren Personen mit geschwächtem Immunsystem ist die Absprache mit dem Arzt grundsätzlich anzuraten.
Der Preisvorteil und die Ersparnis beziehen sich immer auf die Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP) bzw. den Gesetzlichen Verkaufspreis bei Abrechnung mit der Krankenkasse (EAP).
Wichtiger Hinweis: Die Informationen zu den Arzneimitteln beruhen auf den vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anerkannten Fachinformationen der Pharma-Hersteller, geben diese aber nicht vollständig, sondern nur hinsichtlich besonders wichtiger Informationen wieder.
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