Laut Statista setzt etwa die Hälfte der Männer auf eine gründliche Intimrasur. Down Under geht es dem Wildwuchs also regelmäßig an den Kragen. Und genau wie die Wahl der Genitalfrisur scheint auch das dafür genutzte Werkzeug die Geister zu scheiden. Während die einen auf die klassische Nassrasur setzen, lassen andere nur elektrische Rasierer zwischen die Beine. Wozu also greifen, wenn die Haare auf den Sack gehen?
Egal, für welche Art der Haarentfernung Sie sich entscheiden: Das verwendete Tool und dessen richtige Anwendung sind entscheidend, um Verletzungen zu vermeiden. Ihr Intimbereich verdient schließlich das Beste vom Besten.
Hier sind einige der besten Intimrasierer für Männer im Vergleich:
Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Intimrasierer vergleicht:
| Rasierer | Klingenart | Besondere Merkmale | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| Manscaped Lawn Mower | Keramik | SkinSafe-Technologie, LED-Licht | Empfindliche Haut |
| Braun BodyGroomer 3 | Metall | Sensitiv-Kammaufsatz, SkinShield-Technologie | Sehr empfindliche Haut |
| Manspot Intimrasierer | Keramik | 6.000 U/min, wasserdicht | Körperrasur |
| Balls SackSafe-Rasierer | Mikro-Keramik | Starker Motor, rutschfester Griff | Hoden |
| Boldking Rasierer | 3-fach Klingen | Flexibles Material | Sehr empfindliche Haut |
| Gillette Labs Nassrasierer | 5-fach Klingen | 2D-FlexDisc-Technologie, Lubrastrip | Gründliche Rasur |
Wie beim Körperrasierer gilt in Sachen Intimrasur: Wählen Sie das Tool, das sich für Sie am besten anfühlt. Je nach Hauttyp und gewünschtem Ergebnis kann ein anderes Modell sinnvoll sein.
Elektrische Intimrasierer bzw. Trimmer haben den Vorteil, dass sie die Haut im Intimbereich weniger reizen. Die Klingen liegen nicht auf der Haut auf, was in dunkel gelegenen Ecken von Vorteil ist. Zudem sind sie meist speziell für die dickeren Haare am Körper gefertigt, wo ein klassischer Nassrasierer an seine Grenzen kommt. Der Nachteil: Sie werden die Haare nie gänzlich entfernen können - ein paar Millimeter bleiben beim Trimmen stehen.
Dieser gleitet mit den Klingen direkt auf der Haut, wodurch die Haare komplett entfernt werden. Das ist natürlich schön und gut, doch gerade im Intimbereich kommt es dadurch schnell zu Schnitten. Empfindliche Haut reagiert außerdem gerne mit Rasierpickeln oder eingewachsenen Haaren.
Wofür Mann sich letztlich entscheidet, ist also Geschmacksache. Und Sache der Zimperlichkeit.
Egal, ob elektrisch oder manuell: Die Rasur in der Lendengegend sei wohl performt. Grundsätzlich gibt es folgende Punkte zu beachten:
Hüpfen Sie vor der Rasur kurz unter die Dusche. Warmes Wasser weicht die Haut auf, wodurch die Haarentfernung leichter und angenehmer wird. Wer nicht elektrisch rasiert, sollte anschließend Rasieröl, -Seife bzw. -Gel auftragen, damit die Klingen besser gleiten.
Trimmen oder rasieren Sie immer zunächst in die Wuchsrichtung. Straffen Sie dabei mit der freien Hand die Haut. So vermeiden Sie Verletzungen. Wenn Sie vorsichtig vorgehen, können Sie in der zweiten Runde gegen die Haarwuchsrichtung gleiten. Nicht erwischte Haare entfernen Sie mit Pinzette oder Nagelschere.
Vergessen Sie nicht, die Klingen zwischendurch unter fließendem Wasser zu reinigen.
Tipp: Wer auf aalglatt setzt, sollte längere Schamhaare vor der Kahlrasur immer zunächst trimmen. Das erspart nicht nur Zeit (weil Rasierer verstopft), sondern ist auch deutlich angenehmer, da nichts ziept.
Reinigen und kühlen Sie die rasierten Bereiche mit kaltem Wasser. Tragen Sie anschließend eine pflegende Creme auf, um die gereizte Haut zu beruhigen.
Ein wichtiger Schritt, der nicht vergessen werden sollte: Reinigen Sie nach jeder Rasur das verwendete Gerät. Dafür ggf. den Scherkopf abnehmen und die Klingen unter fließendem Wasser abspülen. Manchen Intimrasierern liegt eine kleine Reinigungsbürste bei, die Sie alternativ für die Klingen verwenden können. Zudem regelmäßig die Klingen wechseln bzw. ölen.
Da Männer meist einen stärkeren Haarwuchs haben als Frauen, rasieren sich viele mehrmals die Woche. Gerade im Intimbereich ist die Haut aber recht sensibel, weshalb zwischen den einzelnen Haarentfernungen ein paar Tage vergehen sollten. Detox für die Hoden sozusagen.
Wann Sie zum Intimrasierer greifen, ist ganz Ihnen überlassen. Abends haben Sie den Vorteil, dass sich die Haut über Nacht erholen kann. Morgens läuft man außerdem Gefahr, im Stress ein bisschen zu voreilig zu sein.
tags: #Balls #Rasierer #Anleitung
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