Der Beruf des Friseurs ist in Deutschland ein beliebter Beruf, der leider nur ein geringes Einkommen verspricht. Jedoch bietet der Beruf für Menschen, die kreativ und mit Menschen arbeiten wollen aber dennoch einige Vorteile.
Friseure bzw. Friseurinnen ist ein traditioneller Handwerksberuf, der heutzutage überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Friseurinnen waschen, pflegen, schneiden, färben und frisieren Haare. Friseurinnen sind Fachkräfte für die Pflege des Kopfhaares und die Gestaltung der Frisur.
Zu ihren Aufgaben gehört je nach Kundenwunsch das Waschen, Schneiden und Stylen von Haaren. Gerade für besondere Anlässe wie Hochzeiten machen sie auch Gala-, Hochsteck-, oder Flechtfrisuren. Weiterhin ergänzen sie Frisuren mit künstlichen Haarteilen, welche sie teilweise auch selbst herstellen. Dabei nehmen sie Haarverdichtungen oder Haarverlängerungen (Extensions) vor. Außerdem färben und tönen Friseure auch Haare, indem sie z. B. Strähnen in die Kopfhaare einarbeiten oder Augenbrauen oder Wimpern kolorieren.
Bei Herrenkundschaft gehört es außerdem zu ihren Aufgaben, Bärte zu rasieren, zu pflegen und zu formen. Herrenfriseure, die sich auf Bartpflege spezialisiert haben, nennt man Barbiere. Darüber hinaus führen Hairstylisten auch kosmetische Behandlungen der Haut sowie Hand- und Nagelpflege durch. Auch beraten sie die Kundschaft in Sachen Frisur und Kosmetikprodukte.
Friseur bzw. Friseurin ist ein dreijähriger anerkannter Ausbildungsberuf im Handwerk.
Während deiner Friseurausbildung verdienst du eher unterdurchschnittliches Geld, was sich aber trotzdem von Lehrjahr zu Lehrjahr steigert. Während deiner Ausbildung kannst du mit einer Vergütung von ca. 680 EUR im ersten Lehrjahr und ca. 850 EUR im dritten Lehrjahr rechnen.
In einer Ausbildung als Friseur/in steigst du mit einem vergleichsweise geringen Ausbildungsgehalt von 583 € brutto im ersten Ausbildungsjahr ein. Im zweiten Ausbildungsjahr steigt dein Gehalt auf 695 € und im dritten Jahr dann auf 795 € pro Monat. Deine durchschnittliche Ausbildungsvergütung liegt bei 691 €.
Auch innerhalb der Friseur-Branche schwanken die Gehälter. So hängt es beispielsweise davon ab, wie groß dein Ausbildungsbetrieb ist, oder ob er tariflich gebunden ist. Dann ist deine Vergütung schon während deiner Ausbildung als Friseur/in deutlich attraktiver.
Die sogenannte neuen Bundesländer hinken also im Gehaltsvergleich immer noch hinterher. Friseur/in-Azubis in Baden-Württemberg erhalten z. B. mehr Ausbildungsvergütung als angehende Friseur/innen in Sachsen-Anhalt.
Ausbildungsbetriebe müssen ihren Auszubildenden eine angemessene Vergütung zahlen. Die Angemessenheit orientiert sich in erster Linie an einschlägigen Tarifverträgen. Neu: Seit dem Jahr 2020 gibt es eine gesetzliche Mindestvergütung als Untergrenze.
Maßgeblich für die Höhe der gesetzlichen Mindestvergütung sind über die gesamte Ausbildungszeit die Vergütungssätze aus dem Jahr, in dem die Ausbildung beginnt. Anna nimmt ihre Ausbildung am 1. September 2022 auf. Sie erhält im ersten Lehrjahr also mindestens 585,00 Euro monatlich. Am 1. September 2023 kommt sie ins zweite Lehrjahr und erhält dann mindestens 690,30 Euro.
Generell gilt, dass du im Süden mehr verdienst als im Norden und im Westen mehr als im Osten.
Folgende gesetzliche Mindestvergütungen gelten (Beträge je Monat):
| Beginn der Ausbildung | 1. Ausbildungsjahr | 2. Ausbildungsjahr | 3. Ausbildungsjahr | 4. Ausbildungsjahr |
|---|---|---|---|---|
| 2022 | 585,00 Euro | 690,30 Euro | 789,75 Euro | 819,00 Euro |
| 2023 | 620,00 Euro | 731,60 Euro | 837,00 Euro | 868,00 Euro |
| 2024 | 649,00 Euro | 766,00 Euro | 876,00 Euro | 909,00 Euro |
| 2025 | 682,00 Euro | 805,00 Euro | 921,00 Euro | 955,00 Euro |
| 2026 | Wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im November bekanntgegeben. | Wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im November bekanntgegeben. | Wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im November bekanntgegeben. | Wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im November bekanntgegeben. |
*Die Mindestvergütung für das 1. Ausbildungsjahr wird jährlich an die durchschnittliche Entwicklung aller Ausbildungsvergütungen angepasst. Sie wird jeweils spätestens am 1. November für das Folgejahr bekannt gegeben.
Wie wirkt sich eine Ausbildung in Teilzeit auf die Vergütung aus? Lukas führt seine Lehre in Teilzeit durch. Er reduziert die wöchentliche Ausbildungszeit von 40 auf 30 Stunden, also um 25 Prozent. Da die wöchentliche Ausbildungszeit um 25 Prozent reduziert wird, darf die Vergütung ebenfalls um bis zu 25 Prozent gekürzt werden. Durch die Verringerung der wöchentlichen Ausbildungszeit verlängert sich aberdie Ausbildungsdauer entsprechend um 25 Prozent. Während dieser Verlängerung erhält Lukas weiterhin die reduzierte Vergütung des letzten Ausbildungsjahres.
Die Ausbildungsdauer für Friseure beträgt drei Jahre. Luis hat Abitur, daher wird seine Lehrzeit auf Antrag von vorneherein auf zwei Jahre verkürzt. Er erhält im ersten Jahr seiner Ausbildung die Vergütung für das erste Lehrjahr, im zweiten und damit letzten Jahr die Vergütung des zweiten Lehrjahres. Da sich Luis alle Ausbildungsinhalte in der verkürzten Zeit (24 Monate) anzueignen hat, kann der Betrieb Luis die Vergütung des nächsten Lehrjahres bereits nach jeweils acht statt zwölf Monaten zahlen, um ihn besonders zu motivieren.
Paula ist während ihrer Lehrzeit fünf Monate krank. Ihre dreijährige Ausbildung zur Brauerin und Mälzerin wird auf ihren Antrag hin um ein halbes Jahr verlängert. In dieser Verlängerung erhält sie weiterhin die Vergütung des dritten Lehrjahres.
Nach einer abgeschlossenen Berufsausbildung verdienst du als ausgebildeter Friseur ca. Nach der Ausbildung kannst du als ausgelernter Friseur mit einem Einstiegsgehalt von 2.200 bis 3.500 Euro rechnen. Das ist das, was viele beim Einstieg bekommen.
Wie du dir sicher schon denken kannst, erwartet dich nach der Ausbildung zum/zur Friseur/in kein Spitzen-Gehalt. Dein Einstiegsgehalt liegt bei 2.264 €, steigt aber im Laufe deines Berufes noch an. Mit mehr Arbeitserfahrung und einem wachsenden Kundenkreis steigt auch dein Gehalt. Im Durchschnitt verdienst du dann 2.427 €.
Nach deiner Ausbildung ist es endlich soweit - du erhältst dein erstes richtiges Gehalt! Im Gegensatz zu der gesetzlich festgelegten Ausbildungsvergütung hast du auf dein Einkommen nach der Lehre aber Einfluss. Bei einer Gehaltsverhandlung mit deinem Chef einigt ihr euch zusammen auf ein monatliches Einkommen und eventuell auch andere Benefits.
Im Gegensatz zu der gesetzlich festgelegten Ausbildungsvergütung hast du auf dein Einkommen nach der Lehre aber Einfluss. Bei einer Gehaltsverhandlung mit deinem Chef einigt ihr euch zusammen auf ein monatliches Einkommen und eventuell auch andere Benefits.
Das Gehalt als ausgelernter Friseur ist von verschiedenen Faktoren abhängig - zum Beispiel der Aus- und Weiterbildung, der Berufserfahrung und der Verantwortlichkeit, die du im Salon übernimmst.
Wenn du nach dem Mindestlohn für Friseure bezahlt wirst, bekommst du als Berufseinsteiger in NRW 13,20 Euro pro Stunde. Das sind rund 2.260 Euro brutto im Monat.
Wenn du deinen Friseurmeister machst, dann steigt dein Gehalt in NRW auf 15,86 Euro pro Stunde, also 2.700 Euro brutto im Monat.
In Bundesländern wie Sachsen, Thüringen oder Mecklenburg-Vorpommern fällt das Gehalt meistens niedriger aus. In Hessen oder Bayern fällt die Bezahlung dagegen häufig höher aus.
Als angehender Friseur mit einer festen Anstellung entwickelt sich dein Gehalt als Friseur. Dabei spielen mehrere Einflussfaktoren eine Rolle. Das Einstiegsgehalt einer Friseur Fachkraft kann je nach Berufserfahrung, vorherigen Kenntnissen und dem jeweiligen Bundesland variieren.
Im Durchschnitt erhalten Friseure als Berufseinsteiger ohne Berufserfahrung zwischen ca. 2.000 EUR und ca. Deine Berufserfahrung kannst du selbst beeinflussen und beispielsweise durch Spezialisierungen und Weiterbildungen verbessern.
Als Friseur kannst du zum Beispiel einen Friseur Meister Titel erwerben. Auch die Unternehmensgröße spielt eine Rolle, die du bedenken solltest, wenn du dich über Gehaltsvergleiche informierst.
In kleinen Salons verdienst du bis zu 600 EUR brutto weniger als in mittleren Salons.
Wie sich dein Friseurgehalt im Laufe der Jahre verändert hängt von einigen Einflussfaktoren ab, die sich positiv oder negativ auf die Höhe des Einkommens auswirken können.
Einer der größten Einflussfaktoren ist das Bundesland, in dem du arbeitest.
Dein Friseur Gehalt kann dann stückweise steigen. Besonders in größeren Salons oder mit vielen Stammkunden ist mehr drin. Dies sind beispielhafte Gehälter für Friseure in ausgewählten Bereichen.
Das durchschnittliche Friseur Gehalt in Deutschland liegt bei rund 2.050 Euro brutto im Monat. Manche verdienen mehr, andere weniger. Das hängt von vielen Dingen ab - zum Beispiel vom Standort oder deiner Erfahrung. Einige verdienen nur 1.600 Euro, andere schaffen über 2.300 Euro im Monat.
Das Friseur Gehalt ist nicht überall gleich. In jedem Bundesland sieht es ein bisschen anders aus.
Auch die Stadt spielt eine Rolle: In München oder Hamburg sind die Löhne höher als auf dem Land. Dafür sind dort aber auch die Mieten und Lebenshaltungskosten teurer. In ländlichen Regionen verdienst du weniger, hast aber oft geringere Ausgaben.
Das Friseur Gehalt hängt von vielen Dingen ab. Nicht jeder verdient gleich viel. Es kommt zum Beispiel darauf an, wie lange du schon arbeitest, wo du arbeitest und welche Ausbildungen du gemacht hast.
Wenn du in einer großen Stadt arbeitest, bekommst du meist mehr Geld. In kleinen Orten ist das Gehalt oft niedriger. Dafür sind dort die Lebenshaltungskosten auch günstiger.
Je länger du als Friseur arbeitest, desto mehr kannst du verdienen. Mit mehr Erfahrung wirst du sicherer und schneller. Viele Kunden schätzen das und kommen gerne wieder zu dir. Nach 10 Jahren Berufserfahrung sind bis zu 2.500 Euro oder mehr im Monat möglich. Besonders dann, wenn du dich regelmäßig weiterbildest.
Wo du arbeitest, macht einen großen Unterschied. In der Stadt verdienst du oft mehr, auf dem Land eher weniger. Auch die Art des Salons spielt eine Rolle: Ketten zahlen oft anders als kleine, private Salons. Wenn du in einem schicken Salon in einer großen Stadt arbeitest, kannst du oft mit mehr Gehalt rechnen. Der Kundenstamm ist dort oft größer und zahlungsfreudiger. Auch Weiterempfehlungen bringen dir mehr Aufträge.
Wenn du dich weiterbildest, kann dein Friseur Gehalt steigen. Du kannst zum Beispiel Friseurmeister werden oder dich auf bestimmte Techniken spezialisieren. Diese Qualifikationen machen dich interessanter für Arbeitgeber und Kunden. Je mehr du kannst, desto wertvoller bist du für den Salon. Kunden bezahlen gerne mehr für echtes Können. Mit Zusatzwissen kannst du dich von anderen abheben.
Der Mindestlohn für Friseure entspricht natürlich auch dem gesetzlichen Mindestlohn. Er liegt im Moment bei 12,41 EUR.
Am meisten verdienen Friseure in Baden-Württemberg - ca. Das durchschnittliche Gehalt für Friseure in Teilzeit ab 30 Stunden pro Woche ist ca. 21.030 EUR. Das durchschnittliche Gehalt für Friseure in Teilzeit, zwischen 10 und 19 Stunden pro Woche, ist ca.
Allgemein lässt sich sagen, dass Friseure in den meisten Fällen nur mit dem Mindestlohn oder Stundenlöhnen bis zu 12,41 EUR vergütet werden, und ein Jahresgehalt von ca. 27.000 EUR bis ca.
Als Eigentümer oder Geschäftsführer kannst du bis zu ca. 4. Wie viel genau verdient denn jetzt ein Friseur? Das durchschnittliche Jahreseinkommen von Friseuren liegt bei ca. 27.000 EUR bis ca.
Als Friseurmeister oder als Eigentümer eines Friseursalons kannst du bis zu ca. Der Nettolohn ist immer individuell und kann ganz einfach mit einem Brutto-Netto-Rechner und den entsprechenden personenbezogenen Daten berechnet werden. Das durchschnittliche Bruttogehalt mit weniger als 5 Jahren Berufserfahrung beträgt zwischen 2.000 EUR und 2.200 EUR.
Wenn du in Teilzeit arbeitest, richtet sich dein Gehalt nach der entsprechenden Stundenzahl, die du vertraglich vereinbart hast.
Geschäftsführende Friseure oder Eigentümer können ein monatliches Einkommen von bis zu ca. 3.000 EUR brutto haben.
In der aktuellen wirtschaftlichen Situation, die von steigenden Lebenshaltungskosten geprägt ist, gewinnen Fragen der Entlohnung und der finanziellen Entlastung der Arbeitnehmer zunehmend an Bedeutung. Für das Friseurhandwerk, das im Dienstleistungssektor eine zentrale Rolle spielt, zeichnen sich positive Entwicklungen ab. Neben den regulären Gehaltsanpassungen haben viele Arbeitgeber zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um ihre Mitarbeiter zu unterstützen.
Seit dem 1. September 2024 gibt es im baden-württembergischen Friseurhandwerk eine Tariferhöhung. Der Stundenlohn in der untersten Stufe steigt auf 13,30 EUR. Zudem wird der sogenannte Ecklohn auf 15,10 EUR angehoben.
Um ein weitverbreitetes Missverständnis zu klären: Auszubildende bekommen offiziell kein Gehalt - rechtlich gesehen handelt es sich um eine Ausbildungsvergütung. Scheinbar nur eine kleine Formalität, aber diese Regelung verhindert zum Beispiel, dass das Mindestlohngesetz greift.
Fallbeispiele: Was gilt: Tarif oder Mindestausbildungsvergütung?In den meisten Branchen, in denen ausgebildet wird, gibt es Tarifverträge, die eine Vergütung oberhalb der gesetzlichen Mindestvergütung vorsehen.
Vergütungsvereinbarungen müssen sich an den einschlägigen Tarifverträgen orientieren. Max lernt ab 1. September 2023 Maurer. Die tarifliche Vergütung beträgt zu dieser Zeit 935 Euro brutto monatlich. Die Vergütung darf nicht auf die gesetzliche Mindestvergütung abgesenkt werden, da sie dann unangemessen niedrig wäre.
Wie wirkt sich Elternzeit aus? Felix beginnt seine Lehre 2023 und wird 2024Vater. Er unterbricht seine Ausbildung fürein Jahr, um Elternzeit zu nehmen. Nach derElternzeit setzt er seine Ausbildung fort. Fürdie weitere Lehrzeit gelten die Vergütungssätzeaus dem Jahr 2023, dem Jahr des Ausbildungsbeginns.
Was muss man bei einem Betriebswechsel beachten? Marie beginnt ihre Ausbildung 2022 in einer tariflosen Branche. Sie erhält als Ausbildungsvergütung die gesetzliche Mindestvergütung. Diese beläuft sich im ersten Lehrjahr auf (mindestens) 585 Euro brutto je Monat. Nach einem Jahr beendet sie Ihre Ausbildung und tritt nahtlos unter Anrechnung des ersten Lehrjahres eine neue Lehrstelle im gleichen Beruf bei einem anderen Betrieb an. Ihr ist - mindestens - die für das Jahr des Beginns der Ausbildung im Jahr 2022 festgesetzte gesetzliche Mindestvergütung des zweiten Lehrjahres von 690,30 Euro zu zahlen.
Soweit der Ausbildende in den Geltungsbereich eines Tarifvertrags fällt, dieser für den Ausbildenden jedoch nicht bindend ist, ist die Ausbildungsvergütung gem. § 17 Abs. Besteht nach den zuvor genannten Kriterien keine tarifrechtliche Bindung, hat der Ausbildungsbetrieb dem Auszubildenden eine angemessene Vergütung zu gewähren. In diesen Fällen sind als Maßstäbe tarifrechtliche Vergütungsregelungen verwandter Wirtschaftsbereiche oder Berufe oder - mit Vorbehalten - auch die Ortsüblichkeit heranzuziehen. Für Unternehmen in dieser Situation empfiehlt sich in der Regel eine Rückfrage bei der IHK, die ohnehin den später bei ihr einzureichenden Ausbildungsvertrag auf angemessene Vergütungsregelungen hin zu überprüfen hat.
Die zu zahlende Vergütung muss nicht nur bei Vertragsschluss angemessen sein, sondern auch während der gesamten Ausbildungszeit angemessen bleiben. Für Ausbildungsverhältnisse, die von der öffentlichen Hand finanziert werden, gelten für die Angemessenheit der Vergütung andere Gesichtspunkte.
Gilt der Friseur-Mindestlohn nicht für dein Bundesland bzw. Manche Bundesländer haben einen allgemeinverbindlichen Tarifvertrag für das Friseurhandwerk. Das heißt, als Friseurin oder Friseur bekommst du unabhängig von deinem Betrieb einen Branchen-Mindestlohn. Dazu zählen beispielsweise die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Bayern oder Hessen.
Für alle anderen Bundesländer gilt: Wenn das Unternehmen nicht tarifgebunden ist, dann gibt es keinen Tarifvertrag, sondern eigene Verträge.
Willst du noch mehr über andere Ausbildungsberufe erfahren?
tags: #azubi #gehalt #friseur #bayern #durchschnitt
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.