Du träumst davon, Menschen mit einem neuen Look glücklich zu machen? Dann ist eine Friseur Ausbildung in Kaiserslautern genau das Richtige für dich! Hier werden nicht nur handwerkliches Geschick, sondern auch Einfühlungsvermögen, Fachwissen und Sinn für Stylings und Looks vermittelt.
Die Friseur Ausbildung in Kaiserslautern bietet dir die perfekte Grundlage, um einen kreativen und abwechslungsreichen Beruf zu erlernen. Schon im ersten Jahr der Ausbildung wirst du merken, wie spannend der Alltag im Salon sein kann.
Kaiserslautern, eine mittelgroße Universitätsstadt in Rheinland-Pfalz, bietet als regionales Zentrum eine gute Anbindung an Autobahnen und Zugverbindungen. Dies ist ideal für Pendler und Auszubildende, die Praktika oder Teilzeitarbeit in der Umgebung annehmen möchten.
Die Ausbildungslandschaft in Kaiserslautern ist vielfältig, wobei IT und Forschung, das Gesundheitswesen, Handel, Handwerk und industrienahe Dienstleistungen besonders stark vertreten sind. Für Auszubildende bedeutet das gute Chancen auf eine Lehrstelle in verschiedenen Bereichen.
Die Friseur Ausbildung in Kaiserslautern gliedert sich in eine Mischung aus Praxis im Ausbildungsbetrieb und Unterricht in der Berufsschule. Schon ab dem ersten Tag bist du Teil eines Teams im Salon und betreust gemeinsam mit erfahrenen Friseurinnen die Kundschaft. Du lernst nicht nur das Waschen, Schneiden und Föhnen von Haaren, sondern auch, wie du die Wünsche der Kundinnen und Kunden erkennst und individuell berätst. Während der Ausbildung vertiefst du deine Kenntnisse in aktuellen Techniken wie Farben, Locken, Verlängerungen oder modernen Extensions. Im Unterricht der Berufsschule werden neben dem handwerklichen Wissen auch Grundlagen zu Haut, Haarpflege und Kosmetika vermittelt.
In Teil 1 der Ausbildung lernst du grundlegende Schnitte, das Pflegen und Stylen von Haaren sowie den Umgang mit einfachen Frisuren. Ab Mitte des zweiten Ausbildungsjahres darfst du bereits eigenständig Kundinnen betreuen und kleinere Dienstleistungen wie Maniküre oder Make-up durchführen.
Die Praxis im Friseursalon bietet dir zahlreiche Möglichkeiten, dich auszuprobieren: Vom klassischen Schnitt bis zu kreativen Stylings und Make-ups lernst du täglich Neues. Die Arbeit an echten Kundinnen und Kunden hilft dir, Routine zu gewinnen und dein Selbstbewusstsein zu stärken.
Für eine Ausbildung zum Friseur wird in der Regel ein guter Schulabschluss erwartet. Noch wichtiger sind jedoch Kreativität, Kommunikationsfähigkeit und echtes Interesse am Umgang mit Menschen. Viele Unternehmen setzen zudem Zuverlässigkeit, Teamfähigkeit und die Bereitschaft, sich regelmäßig weiterzubilden, voraus.
Freundlichkeit und ein offenes Auftreten helfen dir, im Salon schnell Anschluss zu finden. Handwerkliches Geschick und ein Sinn für Trends bringen dich noch weiter nach vorn. Also, hast du Lust, deine Leidenschaft zum Beruf zu machen?
Für einen Ausbildungsplatz bei Extra Friseur Ausbildung kannst du dich unkompliziert online bewerben. Wir unterstützen dich bei allen Fragen zum Ausbildungsvertrag, zu den Voraussetzungen oder zur Verkürzung der Ausbildungsdauer. Während der gesamten Ausbildung erhältst du regelmäßige Feedbackgespräche, individuelle Förderung und Einblicke in alle Bereiche des Friseurhandwerks.
Die Ausbildungsdauer beträgt in der Regel drei Jahre, kann aber in Absprache und bei entsprechenden Leistungen verkürzt werden. In Deutschland dauert die klassische Friseur Ausbildung in der Regel drei Jahre und läuft im dualen System ab - das heißt, du lernst sowohl im Salon als auch in der Berufsschule. Viele fragen sich, ob es Wege gibt, die Ausbildung zu verkürzen. Ja, mit besonders guten Leistungen oder einschlägiger Vorerfahrung ist eine Verkürzung auf zwei oder zweieinhalb Jahre möglich. Die Zeit vergeht wie im Flug, wenn du kreativ bist und gerne mit Menschen arbeitest.
Die klassische Friseur Ausbildung ist dual organisiert, was bedeutet, dass du im Betrieb arbeitest und dafür sogar eine kleine Ausbildungsvergütung erhältst. Trotzdem gibt es einige zusätzliche Kosten, zum Beispiel für Arbeitskleidung, Werkzeuge wie Scheren oder Pinsel sowie Lehrmaterialien. Je nach Bundesland und Schule können diese Ausgaben zwischen 300 und 700 Euro im Jahr liegen. Wer zusätzlich an speziellen Seminaren teilnehmen oder Profi-Equipment kaufen möchte, sollte mit höheren Summen rechnen.
Dein Ausbildungsgehalt als Friseur unterscheidet sich je nach Standort und Ausbildungsbetrieb. Im ersten Jahr Deiner Ausbildung als Friseur liegt Deine Ausbildungsvergütung als Friseur zwischen 540 Euro und 625 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr Deiner Friseur-Ausbildung erhöht sich Dein Ausbildungsgehalt als Friseur und liegt zwischen 660 Euro und 732 Euro brutto im Monat. Im letzten Ausbildungsjahr Deiner Friseur-Ausbildung erhältst Du dann 760 Euro bis 837 Euro brutto Ausbildungsvergütung als Friseur im Monat. Wenn Dir dieses Lehrlingsgehalt als Friseur nicht zum Leben reichen sollte, kannst Du unter Umständen Berufsausbildungsbeihilfe beziehen. Die genauen Bedingungen für die Berufsausbildungsbeihilfe kannst Du bei der Bundesagentur für Arbeit erfragen.
In Deiner Ausbildung als Friseur lernst Du während der Ausbildungsdauer von drei Jahren in Deinem Ausbildungsbetrieb alle praktischen Bereiche Deines Berufes kennen, während Du an Deinen Tagen in der Berufsschule alle theoretischen Bereiche des Arbeitens als Friseur oder Friseurin erlernst. Wenn du die zweijährige Umschulung zum Friseur wählst, dann findet diese ausschließlich in der Schule statt. Dort lernst Du die gleichen Inhalte, wie in der dreijährigen dualen Ausbildung. Allerdings werden hier einige theoretische Inhalte verkürzt, da Du ja schon eine Ausbildung hinter Dir hast und diese also schon kennst. Ansonsten beinhaltet die zweijährige schulische Umschulung auch ein Praktikum, in dem Du in kürzerer Zeit, dafür umso intensiver die praktische Seite in einem richtigen Betrieb kennenlernst.
Deine Friseur-Ausbildung gliedert sich inhaltlich in zwei Abschnitte: die theoretische Grundausbildung und die Fachausbildung.
Im theoretischen Teil lernst du:
Im praktischen Teil lernst du:
Aber egal ob Duale Friseur-Ausbildung oder Weiterbildung zum Friseur - beide Varianten verlangen nach einer schriftlichen Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbildungszeit, in der Du Deine bisher erlangten theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellst. Am Ende Deiner Friseur-Ausbildung folgt dann die Abschlussprüfung. Diese Prüfung ist eine Gesellenprüfung. Sie besteht aus einem theoretischen Teil und einem praktischen Teil.
Den theoretischen Teil absolvierst Du zum einen mit einer schriftlichen Prüfung, zum anderen mündlich vor einem Auswahlgremium, das Dir allgemeine Fragen und Fragen aus einem Spezialbereich Deiner Ausbildung stellt, die Du beantworten musst. Es folgt eine praktische Prüfung, in der man Dir eine Aufgabe stellt und Du Deine handwerklichen Kenntnisse beweisen musst. Dazu musst Du oft ein paar Menschen finden, die sich als Modelle zur Verfügung stellen und an denen Du dann verschiedene Schnitt und Haarfärbetechniken unter Beweis stellst. Hast Du Deine Prüfung bestanden bist Du staatlich anerkannte Friseur/in.
Nach erfolgreicher Friseur Ausbildung stehen dir viele Wege offen. Du kannst als Friseur oder Friseurin fest in einem Betrieb oder Unternehmen arbeiten, dich auf bestimmte Frisuren, Farben oder Verlängerungen spezialisieren oder sogar eine eigene Karriere als Stylist im Bereich Film, Fashion oder Events starten. Mit weiterführenden Ausbildungen und Qualifikationen kannst du dein Niveau stetig erhöhen und neue Aufgaben übernehmen, beispielsweise als Salonleiter, Trainer für Azubis oder Fachkraft für Haarpflegeprodukte. Die Friseurbranche bietet außerdem Möglichkeiten, international zu arbeiten oder an Wettbewerben teilzunehmen.
Nach Deiner Friseur-Ausbildung ist noch lang nicht Schluss mit den Möglichkeiten dieses Berufsfeldes. Grundsätzlich kannst Du in einem Salon arbeiten oder Dich selbstständig machen als Friseur oder Friseurin, die unabhängig von einem festen Standort arbeitet. Aber schon wenn es darum geht, dass Du Deinen eigenen Salon eröffnen willst, brauchst Du eine Weiterbildung. Im Sinne das Handwerks bist Du jetzt, nach Deiner Friseur-Ausbildung, erst Geselle. Du kannst also eine Ausbildung zum Meister anschließen. Diese dauert, je nachdem, ob Du sie in Vollzeit oder Teilzeit machst, zwischen drei Monaten und zwei Jahren. Du schließt diese dann mit einer Meisterprüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss dieser Weiterbildung ermöglicht Dir dann einen ganz eigenen Friseur-Salon zu eröffnen und selbst Friseure einzustellen und auch auszubilden.
Es gibt auch nach Deiner Friseur-Ausbildung viele Kurse und Weiterbildungen, in denen Du Dich spezialisieren kannst. Diese Weiterbildungen vergrößern Deinen beruflichen Spielraum und schalten Dir unter anderem auch den Weg zu Film, Fernsehen und Theater frei. Spezialisierungen sind immer ratsam, nicht nur um Dein Repertoire zu erweitern, sondern auch, um Dich beruflich zu einem Top-Spezialisten zu machen.
Der Meisterbrief ist ein Qualitäts- und Vertrauenssiegel für Produkte und Leistungen des Handwerks. Handwerker mit Meisterbrief weisen gegenüber ihren Kunden aus, dass sie können, was sie anbieten. "Made in Germany" ist und bleibt ein Garant für hohe Qualität. Klassische und traditionelle Berufe sind ebenso vertreten wie Berufe, in denen High-Tech gefragt ist. Das Handwerk verspricht neben abwechslungsreicher Arbeit auch Selbstverwirklichung und durch die Meisterprüfung einen sicheren Arbeitsplatz. Ob als Selbstständiger oder als leitender Angestellter, der anstehende Generationswechsel im Handwerk ist ein weiterer Anreiz, den Meisterbrief zu erstreben.
Die Meisterbriefe der Handwerke in der Anlage A und der Anlage B der Handwerksordnung sind absolut gleichwertig. Und wer sich in einem zulassungsfreien Handwerk für die Meisterprüfung entscheidet, entscheidet sich für Qualität und für eine sicherere Zukunft. Die Meisterprüfung ist ein ideales Sprungbrett für dynamische junge Menschen.
Kaiserslautern verbindet handfeste Ausbildungsangebote mit guter Lebensqualität. Ausbildung in Kaiserslautern bietet Zugang zu diversen Branchen - von IT und Forschung über Gesundheitsberufe bis hin zu Handwerk und Handel. Für Azubi in Kaiserslautern sprechen moderate Lebenshaltungskosten, ein stabiles Netzwerk an Kammern und Beratungsstellen sowie ein attraktives Freizeitangebot.
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