Augenbrauenscheren im Test: So gelingt das perfekte Augenbrauen-Styling

Die meisten verwenden zum Stylen ihrer Augenbrauen lediglich eine Pinzette, mit der störende Härchen entfernt werden können. Damit ist aber lange noch nicht für eine saubere Form gesorgt! Völlig unterschätzt sind Augenbrauenscheren, mit denen das perfekte Finish gelingt. Wir zeigen dir, was eine gute Augenbrauenschere ausmacht und welches Modell in unserem Test am besten abgeschnitten hat.

Was ist eine Augenbrauenschere?

Braucht man wirklich eine Spezial-Schere für Augenbrauen? Zumindest wenn du dir regelmäßig deine Brauen zu Hause in Form bringst: ja. Denn neben dem Zupfen ist für den perfekten Look auch ein minimales Trimmen notwendig. Versuchst du dies mit einer gewöhnlichen Haushaltsschere oder einer Haarschneideschere, wirst du merken, dass die Klingen zu dick und zu lang sind, um die feinen Härchen greifen zu können.

Nagelscheren haben hingegen keine gerade Klingen, wodurch ein gleichmäßiges Trimmen schwierig wird. Hinzu kommen die spitzen Enden der Schere, die so nah am Augenbereich angewendet für Verletzungen sorgen können. Mit einer kleinen Augenbrauenschere mit stumpfer Spitze und geraden scharfen Klingen gelingt das Kürzen der feinen Härchen aber optimal. Ein Muss ist dieses Beauty-Tool vor allem für Personen mit buschigen Augenbrauen, aber auch Brow Lifts können mit den Scheren wieder in Form gebracht werden, wenn die Härchen schnell nachwachsen.

Ein weiteres Plus: Augenbrauenscheren eignen sich auch zum Kürzen von Nasenhaaren.

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Wie benutzt man eine Augenbrauenschere?

Anders als eine Pinzette dient die kleine Schere zum Trimmen der Augenbrauen. Dieser Schritt erfolgt idealerweise erst, nachdem du störende Härchen gezupft hast. Um zu wissen, welche Härchen getrimmt werden müssen, benötigst du eine kleine Augenbrauenbürste oder einen Kamm:

  1. Bürste deine Augenbrauen gegen die Wuchsrichtung nach oben.
  2. Kürze mit der Augenbrauenschere die Härchen, die abstehen. Sei dabei vor allem am äußeren Rand besser vorsichtig, wenn du spärliche Brauen hast. Am besten kürzt du schrittweise.
  3. Bürste deine Augenbrauen wieder in Wuchsrichtung, um zu kontrollieren, ob du nochmal kürzen musst.
  4. Bürste deine Augenbrauen dann gegen die Wuchsrichtung nach unten und kürze vorsichtig die abstehenden Spitzen.

Um die Schärfe der Augenbrauenschere zu erhalten, solltest du vorsichtig mit ihr umgehen, sie nicht fallen lassen und immer mit einem weichen Tuch nach Benutzung abwischen.

Mit gepflegten Brauen und einem Wimpernlifting siehst du auch ohne Make-up immer frisch aus.

4 Augenbrauenscheren im Vergleich

Hier ist ein Überblick über vier Augenbrauenscheren, die im Vergleich getestet wurden:

Preis Zubehör Spitze Herstellungsland
Browly Augenbrauenschere 29,90 Euro Papp-Etui Abgerundet Italien
Tweezerman Augenbrauenschere 24,95 Euro Augenbrauenbürste Spitz Italien
Parsa Beauty Augenbrauen-Trimmerschere 4,99 Euro Trimmer-Aufsatz Abgerundet China
Phoenix Sunrise Augenbrauenscheren-Set 19,95 Euro Etui und Augenbrauenkamm Abgerundet Deutschland

#1 Browly Augenbrauenschere

In unserem Test hat die Augenbrauenschere von Browly am besten abgeschnitten. Schon bei der ersten Benutzung merkt man sofort, dass dieses Tool dafür perfektioniert wurde, die kleinen Härchen zu trimmen.

Preis: 29,90 Euro bei Browly

Vor- und Nachteile im Überblick:
  • Vorteile:
    • Scharfe Klingen
    • Liegt gut in der Hand
    • Stumpfe Spitze gegen Verletzungen
    • Verwendbar zum Kürzen der Nasenhaare
    • Keine Plastikverpackung
    • Hergestellt in Italien
    • Kann im Papp-Etui geschützt werden
  • Nachteile:
    • Hoher Preis
    • Außer Papp-Etui kein Zubehör enthalten (Augenbrauenbürsten, Broaw Soap und diverse Spezial-Pinzetten kannst du aber im Browly-Onlineshop dazu bestellen)

#2 Tweezerman Augenbrauenschere

Preis: 24,95 Euro bei Amazon

Vor- und Nachteile im Überblick:
  • Vorteile:
    • Scharfe Klingen
    • Liegt gut in der Hand
    • Hergestellt in Italien
    • Augenbrauenbürste enthalten
  • Nachteile:
    • Hoher Preis
    • Die spitzen Enden können für Pikser und Verletzungen sorgen
    • Nicht für Nasenhaare geeignet
    • Kein Etui enthalten

#3 Parsa Beauty Augenbrauen-Trimmerschere

Preis: 4,99 Euro bei Amazon

Vor- und Nachteile im Überblick:
  • Vorteile:
    • Sehr günstiger Preis
    • Abnehmbarer Kamm
    • Stumpfe Spitze gegen Verletzungen
    • Verwendbar zum Kürzen der Nasenhaare
  • Nachteile:
    • Nicht komplett aus Edelstahl
    • Hergestellt in China
    • Klingen sind recht stumpf
    • Macht insgesamt keinen stabilen Eindruck
    • Der integrierte Kamm ist schwer anzuwenden

#4 Phoenix Sunrise Augenbrauenscheren-Set

Wenn dir die Augenbrauenschere von Browly zu teuer ist, können wir dir dieses Set ans Herz legen.

Je älter man wird, umso eher hat man mit ihnen zu kämpfen: Unzierliche Nasen- und Ohrhaare sprießen mit steigender Lebensdauer zunehmend aus den entsprechenden Öffnungen. Bevor man zur Nagelschere greift oder gar auf die Idee kommt, die ungeliebten Keratinfäden mit der Pinzette auszureißen - was nicht nur ziemlich schmerzhaft, sondern auch sehr gefährlich sein kann - sollte man sich einen guten Nasenhaartrimmer zulegen.

Leider überzeugen nicht alle Modelle, wie unser Test gezeigt hat: Manche trimmen nur schlecht oder gar nicht. Der Beurer HR 2000 kann vor allem mit seiner Leistung überzeugen. Das Gerät schneidet ordentlich was weg und entfernt mit seiner Klinge nicht nur Nasenhaare zuverlässig, er eignet sich auch gut für die Augenbrauen und sogar für kleinere Ausbesserungen im Bart.

Er ist gegen Spritzwasser geschützt, sieht gut aus und liegt angenehm in der Hand. Der Braun EN 10 tut sich nicht durch besondere Spezialfähigkeiten hervor, er ist recht rudimentär - aber was er macht, macht er gut. Der Nasenhaartrimmer ist nicht zu groß, reißt nicht, rutscht nicht und klappert nicht.

Der robuste Trimmer verbraucht fast keinen Platz und eignet sich so ideal für Reisen. Wer auf Batterien verzichten möchte, wählt den Zwilling Classic Inox Nasen- und Ohrhaartrimmer. Der Knipser aus Edelstahl funktioniert ebenso gut wie ein elektrischer Trimmer und dürfte aufgrund seiner guten Verarbeitung länger halten.

Kleiner geht’s nicht. Der Remos Nasenhaartrimmer ist vor allem für Reisen interessant, denn er ist zusammen mit dem baugleichen Dovo Klipette der mit Abstand kleinste Trimmer im Testfeld. Auch er bewegt sich durch Muskelkraft, verzichtet dabei im Gegensatz zum Zwilling Classic Inox aber auf eine Feder. Dafür muss man ihn zweihändig bedienen. Damit sollte er noch nachhaltiger sein, denn kaputtgehen kann hier nicht viel.

Mit dem The Stylist bietet Rasur-Profi Wilkinson Sword eine praktische Komplettlösung für die zuverlässige Entfernung von Nasenhaaren, Augenbrauen und Ohrenhaaren.

Nasenhaare sind nicht nur eine Laune der Natur, sondern erfüllen eine Funktion: Sie sind die erste Barriere gegen das Eindringen von Feststoffen wie Staub und auch kleiner Insekten in den Körper. Ohne würden sie ungefiltert auf unsere empfindlichen Nasenschleimhäute gelangen. Werden sie von den Haaren aufgehalten, reagiert der Körper mit einem Niesreflex, der dafür sorgt, dass die Eindringlinge prompt wieder aus der Nase geschleudert werden. Aus diesen Grund kitzelt auch das Trimmen der Nasenhaare.

Die Gründe für die Entfernung von Nasenhaaren sind rein kosmetischer Art, aus medizinischer Sicht besteht dazu keine Notwendigkeit. Tatsächlich trifft sogar das Gegenteil zu: Das Fehlen dieser natürlichen Barriere erleichtert es Partikeln, auf die Schleimhäute zu gelangen. Das Kürzen langer Härchen ist unbedenklich, zu kurz schneiden sollte man sie aber nicht. Denn das Zupfen ist nicht nur sehr schmerzhaft, sondern birgt ein erstaunlich hohes Risiko: In die Kanäle, in denen zuvor noch die Haarwurzeln steckten, können Erreger eindringen und Entzündungen verursachen.

Die können sehr gefährlich werden, denn die Nase und der Bereich um sie herum ist von zahlreichen Blutgefäßen durchzogen, die teilweise eine direkte Verbindung zum Gehirn haben. Das Kürzen der Nasenhaare ist unbedenklich, sie herauszureißen hingegen riskant. Zugegeben: Sehr wahrscheinlich ist dieses Worst-Case-Szenario nicht, dennoch ist es besser, Nasenhaare nicht auszureißen und die Haarwurzeln da zu lassen, wo sie hingehören.

Hat man sich für den Kauf eines Nasenhaartrimmers entschieden, stellt sich die Frage, was für einer es denn sein soll. Mechanische Trimmer werden mit Muskelkraft angetrieben. Sie sind sehr viel kleiner und benötigen keine Stromzufuhr, weshalb sie ihre elektrischen Pendants auf Reisen ganz klar ausstechen. Außerdem waren sämtliche hier getesteten mechanischen Trimmer aus robustem Edelstahl gefertigt und besitzen aufgrund des fehlenden Motors viel weniger Verschleißteile.

Aber mechanische Nasenhaartrimmer haben auch Nachteile. Ihre Handhabung ist weniger komfortabel und auf Zusatzfunktionen muss man verzichten. Denn die elektrischen Geräte bieten oft die Möglichkeit, auch anderweitiger Behaarung zu Leibe zu rücken.

Wie jeder weiß, vertragen sich Elektronik und Wasser nicht miteinander, und der übliche Einsatzort von Nasenhaartrimmern ist das Badezimmer. Deshalb ist es praktisch, wenn ein Trimmer wasserdicht ist.

Leider bieten nur die wenigsten Hersteller Ersatz-Scherköpfe für ihre Nasenhaarschneider an, dabei wäre das schon aus ökologischen Gründen sinnvoll. Mit Ausnahme von Panasonic bietet nur Philips offiziell Ersatzklingen an, wobei auch Philips bei Weitem nicht alle vertreibt. Aus finanzieller Hinsicht lohnen sich Ersatz-Scherköpfe für Nasenhaartrimmer allerdings ohnehin nicht, da sie oft mehr kosten als ein neues Gerät.

Beurer bezeichnet den HR 2000 nicht als Nasenhaarschneider, sondern als Präzisionstrimmer - und das können wir bestätigen. Das Gerät hat sogar genug Power, um selbst mit dicken Barthaaren fertig zu werden, und ist so auch zum Ausbessern kleiner Feinheiten im männlichen Gesichtshaupthaar ein gutes Werkzeug. Der HR 2000 weist eine hervorragende Ergonomie auf, mit seinen Rundungen schmiegt er sich richtig in die Handfläche. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, ist aber gut verarbeitet und wirkt hochwertig.

Optisch macht die nachtschwarze, matt glänzende Oberfläche einen schönen und erwachsenen Eindruck, sodass man den Trimmer problemlos auf der Konsole vor dem Badezimmerspiegel parken kann. Dort steht er ordentlich, aufgrund des sich nach unten verjüngenden Fußes und der relativ hohen Bauhöhe kann man ihn in einem unachtsamen Moment aber auch relativ leicht umkippen. Auch das Lagern auf dem Waschbecken ist möglich, denn der Trimmer ist nach dem IPX4-Standard gegen Spritzwasser geschützt.

Der Scherkopf ist leicht nach hinten geneigt und zeigt in Richtung des Benutzers. Dank der recht schmalen Form kommt man damit problemlos auch an enge, schwer erreichbare Stellen wie etwa der Naseninnenseite nahe der Nasenspitze. Richtig begeistert sind wir von der schieren Schnittleistung: Der HR 2000 säbelt alle Haare, die man ihm vorsetzt, gleich beim ersten Durchgehen konsequent ab, ohne dass der Motor ins Stocken kommt und vor allem ohne zu reißen. Selbst Barthaare, die viel dicker und robuster sind als Nasenhaare, sind für den Beurer keine Herausforderung.

Das größte Manko ist ganz klar der Ein/Aus-Schalter. Er ist extrem schwergängig und seine glatte Oberfläche verschärft das Problem zusätzlich. Immerhin hat er in der Mitte einen kleinen Wulst, der ist allerdings auch bitter nötig, denn ohne ihn könnte man das Gerät kaum anschalten. Selbst mit dem Wulst muss man einige Kraft aufwenden und den Trimmer idealerweise in beiden Händen halten. Zwar ist der Beurer HR 2000 bei weitem nicht der lauteste Trimmer im Testfeld, ein Leisetreter ist er aber ebenfalls nicht. Das Betriebsgeräusch klingt zudem etwas schnarrend und scharf.

Bisher gibt es noch keine weiteren seriösen Testberichte zu unserem Favoriten. Der Braun EN 10 wirkt unscheinbar. Er ist optisch klassisch gehalten und bietet keine besondere Ausstattung - auch Augenbrauen kann kann man damit nicht schneiden. Zugegeben: Allzu viel erwartet hatten wir uns vom Braun EN 10 vor dem Test nicht. Mit seiner schmal zulaufenden Form und dem Gehäuse aus silbernen Kunststoff wirkt er wie ein 0815-Trimmer und macht einen biederen, fast langweiligen Eindruck.

Die Schutzkappe sitzt satt und sicher auf dem Gerät und schließt exakt mit dem An/Ausschalter ab. Mit aufgesetzter Kappe lässt sich der Schalter nicht bewegen - eine einfache, aber effektive Möglichkeit um ein unbeabsichtigtes Einschalten im Gepäck zu vermeiden. Die beiliegende Batterie (1x AA) wird wie gewohnt unten eingesetzt.

Wir schalten den Trimmer ein und sind überrascht: Er ist bemerkenswert leise. Verdächtig leise. Wir sind etwas skeptisch, ob der Motor stark genug ist - und werden im Praxistest positiv überrascht: Der Braun EN 10 schneidet tadellos. Die geringe Betriebslautstärke ist unserer Meinung nach der größte Trumpf des Braun EN 10. Unter allen getesteten Modellen ist er hinsichtlich der Geräuschentwicklung einer der leisesten und angenehmsten in unserem Test. Das macht ihn zu einer hervorragenden Wahl für das Trimmen der Ohrenhaare.

Der robuste Trimmer verbraucht fast keinen Platz und eignet sich so ideal für Reisen. Wer batterieloses Trimmen bevorzugt, ist mit dem Zwilling Classic Inox Nasen- und Ohrhaartrimmer am besten beraten. Er besteht aus robustem Edelstahl, ist hochwertig gefertigt und auch einhändig problemlos bedienbar. Da der Zwilling einen Federmechanismus nutzt, dürfte er nicht ganz so lange durchhalten wie der Nasenhaartrimmer von Remos, aufgrund der guten Verarbeitung sollte das aber für eine ganze Weile kein allzu großes Problem darstellen.

Das Fixierrädchen, das sonst alles an seinem Platz hält, liegt allerdings arg nah an einem der Flügel und lässt kaum Raum, um es zu greifen, sodass Menschen mit dicken Fingern vielleicht doch eher zu einer Zange greifen werden. Hier fanden wir die Lösung des Kai Beauty Care HC-1813 praktischer, bei dem das Rädchen außen sitzt, wo es besser erreicht werden kann. Weil der Zwilling keinen Motor nutzt, beschränkt sich das Betriebsgeräusch auf ein leises Klicken.

Das Fingergefühl beim Zusammendrücken ist sehr gut. Der Gegendruck ist nicht zu hoch, aber gerade so stramm, dass kein schwammiger Eindruck entsteht. Das ist auch der Grund, warum wir den Zwilling anstatt des fast baugleichen und etwas günstigeren Nobelisk empfehlen: Dort fühlt sich alles etwas schammiger an. Wie alle mechanischen Modelle hat der Classic Inox von Zwilling geringe Maße und nimmt in Kulturbeutel und Co. kaum Platz weg.

Kleiner geht’s nicht. Wem Platz wichtig ist, etwa weil er etwas für Reisen braucht, liegt beim Remos Nasenhaartrimmer richtig. Zusammen mit dem baugleichen Dovo Klipette war der mechanische Trimmer mit einigem Abstand der kleinste im Testfeld. Weil er aus Edelstahl besteht und gut verarbeitet ist, dürfte der Nasenhaartrimmer viele Jahre lang funktionsfähig bleiben.

Wie alle anderen mechanischen Modelle verzichtet er allerdings auf Zusatzfunktionen - für Augenbrauen und Co. Weniger überzeugend fällt hingegen die Handhabung selbst aus, denn dazu werden konstruktionsbedingt zwei Hände benötigt: Eine hält den Trimmer an der oberen Hälfte fest, die andere dreht die untere Hälfte um seine Längsachse. Apropos Ohren: Dass der Remos als mechanischer Trimmer keinen Motor braucht, macht sich hier ganz besonders bemerkbar.

Der größte Nachteil des kleinen Trimmers ist neben dem Zweihand-Zwang das Öffnen. Der The Stylist von Wilkinson Sword ist ein multifunktionaler Trimmer, der mit solider Verarbeitung und einfacher Handhabung punktet. Neben der Entfernung von Nasenhaaren eignet er sich für das Trimmen von Ohrenhaaren und Augenbrauen. Dafür liegen dem 85 Gramm schweren The Stylist zwei unterschiedliche Trimmer-Aufsätze und ein zusätzlicher Scherkamm bei. Für die schnelle Reinigung zwischendurch steht ein kleiner Pinsel zur Verfügung.

Ein Pluspunkt des Trimmers ist das angenehm ruhige und sonore Betriebsgeräusch. Das prädestiniert ihn für die Anwendung im und am Ohr. Der Grund dafür liegt unter anderem an der massiven Materialwahl. Für das Schneiden von Augenbrauen und Ohrenhaaren kann der drei Zentimeter lange, dünne Trimmer-Aufsatz zum Einsatz kommen. Durch die schmale Form und die doppelseitige Klinge eignet sich der Wilkinson Sword The Stylist perfekt für die Bearbeitung von Haaren an unzugänglichen Stellen im Ohr.

Dank der soliden Schnittleistung erzielen wir beim Praxistest innerhalb kurzer Zeit erstklassige, gründliche Ergebnisse. So entfernt der The Stylist mit seinem abgerundeten Scherkopf zuverlässig sämtliche Nasenhaare. Durch die ergonomische Form des Trimmer-Aufsatzes gelangt man ohne Probleme in enge Nasenlöcher. Die saubere Verarbeitung des glatten Kunststoffs bietet eine hochwertige Haptik.

Bei der Entfernung von feinen, dünnen Haaren an den Ohren leistet der Wilkinson Sword The Stylist ebenfalls erstklassige Arbeit. Mit seinem kräftigen, leisen Motor und den scharfen Klingen schneidet der Trimmer unerwünschten Körperwuchs schnell und zuverlässig - bei dicken und dünnen Haaren, am Ohr und an den Augenbrauen.

Der Yoose Nasenhaartrimmer kommt in einem edlen, chromfarbigen Hochglanz-Design daher. Mit vier mal sieben Zentimetern entspricht der Formfaktor dem eines klassischen Benzin-Feuerzeuges. Für den Antrieb des Motors setzt Hersteller Yoose auf einen integrierten, nicht austauschbaren Akku. Dieser wird über das beigelegte USB-C-Kabel und die in der Bodenseite eingebaute Buchse aufgeladen. Der Ladezustand der Batterie kann dabei über eine kleine LED abgelesen werden. Ist der perfekt sitzende Metalldeckel abgenommen, genügt ein Druck auf die flächenbündig eingelassene Starttaste und der laufruhige Motor startet.

Dabei gefällt uns der Yoose Nasenhaartrimmer mit einem leisen und sonoren Betriebsgeräusch. Im Gegensatz dazu erzielt der Yoose Nasenhaartrimmer in der Praxis beim Schneiden weniger gute Resultate. Durch den engmaschigen Schutzkorb über den rotierenden Klingen erfasst der Trimmer nicht jedes Haar auf Anhieb. Das erschwert die Pflegeroutine und kostet unnötig viel Zeit. Zudem ist das glatte Metallgehäuse extrem rutschig.

Medizintechnik-Hersteller Beurer bietet mit dem MN2X einen vielseitigen Trimmer für Augenbrauen, Ohren- und Nasenhaare. Im Lieferumfang sind neben dem Rasierer eine Reinigungsbürste, zwei Trimmer-Aufsätze sowie zwei passende Schutzkappen. Die Bedienung des 83 Gramm leichten Trimmers geht leicht von der Hand. Das Gehäuse ist griffig und ergonomisch gestaltet. Der Rastschalter zum Starten ist etwas schwergängig. Wer mit feuchten Fingern die glatte Bedienfläche des Rastschalters fasst, rutscht schnell ab.

Bei der Haarpflege punktet der Beurer MN2X zunächst mit solider Leistung. Der runde Nasenhaar-Aufsatz schneidet sauber und gründlich, erfasst auch schief liegende Haare in der Nase ohne Probleme. Weniger gut hat uns der lange, schmale Trimmer-Aufsatz gefallen. Auf diesen kann der mitgelieferte Scherkamm für die Augenbrauen gesteckt werden. Durch die enorm feinen Klingen schafft es der Trimmer kaum, die dicken Augenbrauen-Haare zu greifen. Somit ist die Schnittleistung hier nur mäßig.

Beim Kürzen der Ohrenhaare an und in der Hörmuschel kann der Beurer-Trimmer selten die feinen Härchen richtig fassen und sauber schneiden. Und auch die Motorleistung könnte potenter sein - eine besonders bittere Überraschung, denn auch wenn der Beurer MN2X dem HR 2000 optisch stark ähnelt, steckt darin ein anderer Motor.

Der Manscaped Weed Whacker 2.0 ist ein hochwertiger, wasserfester Trimmer. Die Verpackung ist edel, die mehrsprachige Anleitung ausführlich. Auch das mitgelieferte, mit Stoff ummantelte USB-Kabel zum Aufladen des eingebauten Akkus ist wertig. In der Praxis hinterlässt der ...

tags: #augenbrauen #schere #test #rossmann

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