Augenbrauen rasieren: Anleitung für perfekt geformte Brauen

Augenbrauen sind ein zentrales Element unseres Gesichts. Sie prägen den ersten Eindruck, rahmen das Gesicht ein und verleihen unseren Emotionen Ausdruck. Gepflegte Augenbrauen können das gesamte Erscheinungsbild positiv beeinflussen.

Du möchtest deine Augenbrauen optimal formen, bist aber unsicher, wie du vorgehen sollst? Keine Sorge! Diese einfache Anleitung hilft dir, in wenigen Schritten perfekte Augenbrauen zu kreieren. Finde heraus, welche Augenbrauenform zu deiner Gesichtsform passt und welche Hilfsmittel du benötigst, um deine Brauen zu stylen, zu zupfen, zu wachsen oder zu rasieren. So erreichst du wunderschöne Augenbrauen, mit denen du dich rundum wohlfühlst.

1. Die richtige Augenbrauenform finden

Zuerst solltest du entscheiden, welche Form du deinen Augenbrauen geben möchtest. Die ideale Form hängt stark von deiner Gesichtsform ab. Hier sind einige Tipps, um die perfekte Augenbrauenform für dich zu finden:

  • Herzförmiges Gesicht: Sanft geschwungene Brauen passen ideal zu herzförmigen Gesichtern. Sie bilden die gebogenen Ränder des "Herzens" oberhalb des Kinns.
  • Ovale Gesichter: Dichte, definierte Augenbrauen, die die Augen betonen, sind für diese Gesichtsform optimal.
  • Rundes Gesicht: Breite, geschwungene Brauen mit einem hohen Bogen lassen das Gesicht länger und schmäler wirken.
  • Langes Gesicht: Flache, horizontale Brauenlinien sind ideal, um ein langes Gesicht optisch zu verkürzen. Diese Form eignet sich auch für eckige Gesichter.
  • Markante Gesichtsformen: Leicht gebogene Augenbrauen können markante Gesichtszüge ausgleichen und weicher wirken lassen.

Augenbrauen für Anfänger: Einfach formen, schminken, zupfen für jede Kopfform

Um die perfekte Augenbrauenform zu finden, kannst du dich an deiner Gesichtsform orientieren. Wer weiche Gesichtszüge hat, darf eckiger zupfen. Wer eckige Gesichtszüge hat, sollte runder bleiben.

Um herauszufinden, wo deine Augenbraue starten und enden soll, kannst du einen Stift entsprechend der Grafik anlegen und beide Punkte mit einem Augenbrauenstift markieren. So kannst du auch den höchsten Punkt der Braue erkennen und aufmalen.

2. Augenbrauen schneiden und trimmen

Bevor du mit dem Formen beginnst, ist das Stutzen ein wichtiger Schritt für einen gepflegten Look. Kämme zuerst die Haare gegen den Strich und trimme dann nur die längsten Haare. Ein Korrekturtrimmer von Philips ist hierfür ein gutes Hilfsmittel. Dieser Trimmer hat einen präzisen Kammaufsatz, mit dem du die Haare gleichmäßig auf zwei oder vier Millimeter trimmen kannst.

3. Augenbrauen mit einem Trimmer formen

Der Korrekturtrimmer eignet sich auch hervorragend zum Formen deiner Brauen. Er ist schnell und einfach zu bedienen, selbst unterwegs. Da er batteriebetrieben ist, passt er perfekt in jede Handtasche oder jeden Schminkkoffer.

4. Zupfen und Wachsen für langanhaltende Ergebnisse

Jetzt geht es ans Formen und Entfernen unerwünschter Härchen. Um geschwungene Augenbrauen abzurunden oder in flache Brauen zu verwandeln, kannst du die Ränder zupfen oder wachsen. Beachte, dass beim Wachsen die Haare mitsamt den Wurzeln entfernt werden, was bedeutet, dass es zwei bis drei Wochen dauert, bis neue Haare wachsen. Augenbrauen zu rasieren ist dank des Korrekturtrimmers eine sanftere und weniger langfristige Alternative, mit der du dich vielleicht wohler fühlst.

Wenn du deine Brauen gezielter definieren willst, kannst du einzelne Haare an deinen Augenbrauen entfernen. Die Präzisionspinzette, mit der der Korrekturtrimmer ausgestattet ist, ermöglicht dir, die Ränder deiner Augenbrauen genau zu definieren. Es ist wichtig, beim Zupfen regelmäßig einen Schritt zurückzutreten und das Gesamtbild im Spiegel näher zu betrachten, sodass du sicherstellen kannst, dass die Form gleichmäßig bleibt und deine Augenbrauen nicht schief werden.

Ein guter Tipp ist, die gewünschte Form deiner Brauen zuerst mit einem Augenbrauenstift vorzumalen, so dass du nicht zu viele Haare entfernst. Einfacher waren perfekte Augenbrauen noch nie!

5. Der Feinschliff

Vergiss nicht, deine Augenbrauen nach dem Rasieren, Wachsen oder Zupfen mit einem kühlenden Gel oder Serum zu beruhigen. Das beruhigt die gereizte Haut, vermindert Rötungen und schließt die Poren. Wenn dir noch etwas Übung fehlt, wenn du Lücken kaschieren möchtest oder falls du deine Brauen etwas dichter oder betonter gestalten möchtest, verwende einfach einen passenden Augenbrauenstift. Er ist in den meisten Drogeriemärkten in so gut wie jeder Haarfarbe erhältlich und imitiert Haare dort, wo sie fehlen. Zeichne ein paar natürlich aussehende Härchen nach. Anschließend kannst du ein transparentes Augenbrauen-Gel verwenden, um deine perfekten Augenbrauen glatt zu kämmen.

Mit diesen 5 Schritten hast du alles, was du brauchst, um deine Augenbrauen zu formen und sie optimal an deine Gesichtsform anzupassen. Wenn du dir einmal unsicher bist, ob du deine Augenbrauenform ändern möchtest, denke dran, dass Haare auch wieder nachwachsen. Also experimentiere ruhig ein wenig, wenn du dich damit wohl fühlst, finde deinen passenden Stil und lass deine Augenbrauen deinen einzigartigen Charakter widerspiegeln.

Augenbrauen rasieren: Der Überblick

Augenbrauen sollten stets gepflegt sein! Doch was, wenn bei Methoden wie Zupfen, Waxing oder der Fadentechnik stets Irritationen auftreten oder einem das Herausziehen der Haare schlichtweg zu weh tut? Dann kann man die Härchen auch rasieren - allerdings nur, wenn man sich auskennt, sonst kann das im wahrsten Sinne des Wortes ins Auge gehen.

Diese Tools brauchst du für die Rasur

Zum Brauen rasieren brauchst du vor allem eines: einen passenden Augenbrauenrasierer. Nutze zur Rasur niemals einen herkömmlichen Rasierer! Damit könntest du deine Gesundheit gefährden und dein Auge oder deine Haut ernsthaft verletzen. Spezielle Augenbrauenrasierer sind für die sensible Haut und das kleine Areal unter dem Auge perfekt geeignet.

Du kannst aber auch einen elektrischen Trimmer verwenden, der für diese Region nahe der Augen geeignet ist.

Außerdem lohnt es sich, die Brauen vorab mit einem Augenbrauenstift vorzuzeichnen. So rasierst du nicht zu viele Haare weg.

Mit dem Rasierer solltest du immer nass arbeiten und einen Rasierschaum benutzen. Achte darauf, dass der Schaum nicht in die Augen gelangt und keine reizenden Inhaltsstoffe enthält.

Augenbrauen rasieren: So geht’s

  1. Reinige dein Gesicht gründlich und entferne vorab unbedingt dein komplettes Make-up.
  2. Trage etwas Rasierschaum auf die Härchen auf, die wegrasiert werden sollen.
  3. Spanne das zu rasierende Hautareal mit Daumen und Zeigefinger auf.
  4. Lege den Rasierer an und beginne mit dem Tool über die Haut zu fahren.
  5. Kläre dein Gesicht mit kaltem Wasser.
  6. Sollte die Haut irritiert sein, kannst du etwas Aloe Vera Gel auftragen.

Mit dem Trimmer gehst du genauso vor. Allerdings verzichtest du bei der Trockenrasur auf den Rasierschaum.

Wie oft sollte ich meine Augenbrauen rasieren?

Das hängt mit der Frage “Wie schnell wachsen Augenbrauen nach dem rasieren?” zusammen. In der Regel wachsen die Haare sehr schnell nach. Daher musst du deine Härchen jeden zweiten oder dritten Tag mit dem Rasierer entfernen.

Ich habe zu viel rasiert: Was tun?

Da die Haare sehr schnell wieder nachwachsen - in der Regel zwischen zwei und drei Tagen -, musst du dich auch nur kurz gedulden, bis deine Augenbrauen wieder dichter sind. Bis dahin kannst du kleine Lücken mit einem Augenbrauenstift oder Puder füllen. Hast du eine dauerhafte Lücke, die es zu füllen gilt, kannst du über das semipermanente Microblading oder Nanoblading nachdenken.

Wie oft muss ich den Rasierer austauschen?

Das kommt auf das Produkt an. Wer auf günstigere Austausch-Klingen im Multipack setzt, der wird nach der dritten oder vierten Rasur merken, dass die Klingen stumpfer werden. Dann einfach zur nächsten aus der Packung greifen. Es gibt aber auch Messer, die dauerhaft geeignet sind, allerdings dann etwas teurer. Auch ein elektrischer Trimmer ist eine langfristige Investition.

Was ist besser: Augenbrauen zupfen oder rasieren?

Der Vorteil einer Rasur: Hier müssen die Härchen nicht erst so lange sein, dass man sie mit einer Pinzette greifen kann. Das Ergebnis ist also stets sauber und gepflegt. Auch beim Augen-Make-up scheinen so kleine Härchen nicht so schnell durch. Weiterer Vorteil: Das Rasieren ist, wenn man es richtig macht, absolut schmerzfrei und geht viel schneller als das Zupfen einzelner Härchen. Du kannst auch beide Methoden kombinieren, etwa für ein Event, bei dem das Make-up perfekt sein soll.

Die besten Alternativen zur Rasur

Schmerzfreie Alternativen zum Rasieren gibt es leider nicht. Viele schwören allerdings auf Fadentechnik, da durch die ruckartige Bewegung mit dem Faden das Zupfen bzw. Herausziehen nicht so weh tut, wie etwa mit der Pinzette.

Augenbrauen rasieren: So funktioniert's

Bei dem Rasieren Ihrer Augenbrauen sollten Sie unbedingt vorsichtig und zurückhaltend vorgehen. Wenn Sie hier einen Fehler machen, sieht man es sofort. Reinigen Sie zunächst Ihr Gesicht und entfernen Sie etwaige Make-Up-Rückstände. Je nach Ihren Wünschen sollten Sie sich nun genau überlegen, wo Sie rasieren möchten. Es kann hilfreich sein, mit einem Augenbrauenstift kleine Markierungen einzuzeichnen. Den Rasierer benutzen Sie, indem Sie ihn in einem 45-Grad-Winkel zu Ihrer Haut halten und dann langsam in kleinen Bewegungen ohne Druck nach unten ziehen. Auf diese Weise können Sie hervorragend die Haare zwischen den Augenbrauen entfernen. Anschließend können Sie einzelne Haare rund um die Augenbrauen entfernen. Rasieren Sie immer in Richtung des Haarwuchses. Dies ist besonders wichtig, wenn Sie unter den Augenbrauen rasieren. Gehen Sie in kleinen Schritten vor und überprüfen Sie regelmäßig Ihren Fortschritt, sodass Sie nicht zu viel abrasieren. Wenn dies doch mal passiert, können Sie jedoch beruhigt sein: Anders als überzupfte Augenbrauen wachsen Ihre Brauen nach dem Rasieren nach. Wenn Sie zufrieden sind, sollten Sie Ihr Gesicht mit kaltem Wasser abwaschen, um die Haut zu beruhigen und anschließend Ihre Gesichtscreme auftragen.

Nicht jeder Rasierer ist gleich

Nicht jeder Rasierer eignet sich dafür, die Augenbrauen zu rasieren. Sie sollten also keinesfalls Ihren üblichen Rasierer aus der Dusche holen. Ganz gleich ob alles ab soll, oder Sie mit dem Rasierer lediglich die Augenbrauen in Form bringen wollen: Es erfordert Präzision. Außerdem ist die Gesichtshaut besonders sanft und somit leicht reizbar. Zu guter Letzt hantieren Sie mit einem Rasierer in der Nähe Ihres empfindlichen Auges. Aus all diesen Gründen sollten Sie auf Nummer sicher gehen und ausschließlich einen Augenbrauenrasierer verwenden. Diese Augenbrauenrasierer bestehen aus einer kleinen Klinge und einem handlichen, rutschfesten Griff.

Augenbrauen schneiden: Wann und wie?

Das Schneiden der Augenbrauen ist kein Muss, aber es kann sinnvoll sein, wenn du deine Brauen in eine bestimmte Form bringen möchtest oder sie dir zu buschig sind. Wenn deine Augenbrauen jedoch eh schon schmal und nicht sehr dicht gewachsen sind, ist das Schneiden nicht die beste Wahl.

Wann ist es sinnvoll, die Augenbrauen zu schneiden?

  • Deine Augenbrauen sind dir zu dicht und zu breit gewachsen
  • Deine Augenbrauenhärchen sind unförmig
  • Deine Augenbrauenhärchen sind zu lang
  • Du hast Lust auf eine Veränderung

Wie oft schneide ich meine Augenbrauen?

Wie häufig du deine Augenbrauen schneiden solltest, hängt ganz davon ab, wie schnell sie nachwachsen und ab welchem Zeitpunkt sie dir schon wieder zu lang sind. Einfach immer mal wieder einen Blick in den Spiegel werfen und dann weißt du es.

Wie Augenbrauen schneiden?

Nicht nur mit der Schere können wir unsere Augenbrauen kürzen. Es gibt auch noch andere mögliche Methoden, die etwas für dich sein könnten:

  • Schneiden
  • Rasieren
  • Trimmen

Augenbrauen schneiden: Das brauchst du

Bevor es zur Sache geht, benötigst du ein paar grundlegende Utensilien, um dir deine Augenbrauen zu schneiden:

  • eine feine Schere, beispielsweise eine Augenbrauen- oder Nagelschere
  • einen Augenbrauenkamm bzw. -bürste
  • einen ausreichenden Spiegel
  • viel Licht

Augenbrauen schneiden: So geht es richtig

  1. Entferne Schmutz und Make-up, reinige deine Augenbrauen bzw. dein Gesicht und sorge dafür, dass alles trocken ist.
  2. Bürste deine Augenbrauen in Wuchsrichtung nach oben.
  3. Kürze die erkennbar überstehenden Härchen vorsichtig entlang deiner Augenbrauenlinie und arbeite dich von Innen nach Außen.
  4. Bürste sie nochmals aus und kontrolliere, ob du nachschneiden musst.
  5. Nun und falls noch nicht passiert, kannst du mit einer Pinzette nacharbeiten und Unfeinheiten oder einzelne Härchen zupfen.
  6. Zufrieden? Dann bist du fertig!

Augenbrauen schneiden: Die zwei besten Tipps

  • Weniger ist mehr! Kürze nur die Spitzen und taste dich vorsichtig an die optimale Länge heran
  • Je weniger Haar vorhanden ist, desto weniger solltest du auch abschneiden

Augenbrauen rasieren: Vor- und Nachteile

Vorteile:

  • Ganz klar, Augenbrauen rasieren ist komplett schmerzfrei!
  • Das Rasieren ist deutlich schneller als das Zupfen mit der Pinzette.
  • Wenn du die Härchen zupfst, müssen diese bereits eine gewisse Länge haben. Mit dem Augenbrauenrasierer entfernst du auch die winzigsten Härchen.

Nachteile:

  • Die Härchen wachsen schneller nach, als beim Zupfen. So musst du alle 2 bis 3 Tage den Rasierer ansetzen.
  • Besonders wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat, fällt das Ergebnis oft nicht ganz so akkurat aus - Übung macht den Meister!
  • Vertust du dich einmal, ist der Fehler deutlich zu erkennen! Augenbrauenstift oder Puder können dann Abhilfe schaffen.

Augenbrauen richtig formen für Männer

Auch Männer können von gepflegten Augenbrauen profitieren. Die folgenden Tipps helfen dabei, die Brauen in Bestform zu bringen:

Wie stark sollten Männer ihre Brauen zupfen?

Grundsätzlich gilt, dass die natürliche Brauenform dem Gesicht schmeichelt und nicht drastisch verändert werden sollte. Zupfe die Haare, die deutlich aus der Reihe tanzen. Dabei gilt: Immer nur unterhalb der Braue zupfen, nie darüber. Über der Nasenwurzel, in der Monobrauen-Zone, kannst du ruhig etwas beherzter zupfen. Zusammengewachsene Brauen schmeicheln nämlich wirklich niemandem.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Männer

  1. Die Augenbrauen nach oben bürsten: Benutze einen kleinen Präzisionskamm, um die Härchen in den Brauen nach oben zu kämmen. So siehst du, welche Haare deutlich länger sind als andere und welche Haare weit abseits deiner eigentlichen Brauenform sprießen.
  2. Trimme die Ausreißer: Wenn alle Haare so senkrecht wie möglich stehen, kannst du mit einer kleinen Nagelschere oder stilecht mit einer Brauenschere ans Werk gehen. Trimme vorsichtig nur die Haare, die deutlich - also mehr als 3 mm - über die obere Kontur deiner Brauen hinausragen.
  3. Zu dichte Brauen ausdünnen: Wenn du wirklich sehr dicke, buschige Brauen hast, die insgesamt einfach zu lang sind, kommst du mit einer Schere alleine nicht weit. Besser: ein speziell konstruierter Augenbrauen-Trimmer, den du übrigens auch für Nasen- und Ohrenhaare nutzen kannst.
  4. Die Augenbrauen zupfen: Jetzt, wenn alle Haare kurz sind, kommt die Pinzette zum Einsatz. Am besten nimmst du eine mit abgeschrägter Spitze, so kannst du feine Haare besser greifen.
  5. Die Form mit Augenbrauengel fixieren: Optional kannst du deine Haare aber noch zusätzlich formen - und zwar mit einem Augenbrauengel. Wie Haarstyling-Produkte sorgt es dafür, dass die Haare in Form gehalten werden.

Fazit: Augenbrauen pflegen braucht nicht viel Zeit. Bevor du zupfst, solltest du lange Haare mit der Schere kürzen. Starken Wildwuchs bekommst du mit einem Trimmer in den Griff.

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