Haaraufbau: Eine umfassende Erklärung für Friseure und Interessierte

Um zu verstehen, wie Haare wachsen, ist es wichtig zu wissen, wie sie entstehen, wachsen und altern. Der sogenannte Haarzyklus läuft in drei Phasen ab. Die Entstehung des Haares verläuft stets nach dem gleichen Schema, dem sogenannten Haarzyklus. Natürlich geschieht das nicht synchron. Alle drei Phasen des Haarzyklus bestehen nebeneinander: Ein Haar fällt aus, das andere wächst und parallel bildet sich neues Haar.

Jedes Härchen setzt sich aus den Schichten Medulla, Cortex und Cuticula zusammen. Das klingt zunächst simpel.

Schematische Darstellung des Haaraufbaus

Der Haarzyklus

In der anagenen Phase wird eine neue Haarwurzel gebildet. Die Papille, das ist der unterste Teil der Haarwurzel, ist der Ort, an dem das Haarwachstum beginnt. Denn hier werden Haarzellen durch feinste Blutgefäße mit Nährstoffen versorgt. Die Haarzellen teilen sich und werden durch immer neu nachkommende Zellen durch den Haarwurzelkanal nach oben geschoben. Rund 85% der Haare auf dem Kopf befinden sich in dieser anagenen Phase.

Die katagene Phase ist eine Übergangsperiode. Nährstoffversorgung und Zellteilungsaktivität in der Papille lassen nach. Die Haarzelle verhornt und wird durch diese Verhornung enorm stabil. Das kraftvolle Haar wird aus der Kopfhaut herausgeschoben. Der Haarschaft wird sichtbar. Die Übergangsphase dauert zwei bis drei Wochen.

Während der telogenen Phase wächst das Haar nicht mehr. Es trennt sich von der Haarwurzel. Somit besitzt es auch keine Kraft und keinen Halt mehr. Bei geringster mechanischer Belastung wie Kämmen oder Haare waschen fällt es dann schließlich raus. In dieser völlig normalen Ruhephase oder auch Endphase befinden sich rund zwölf bis 15 Prozent der Haare. Die telogene Phase dauert zwischen sechs und zwölf Wochen.

Die Bestandteile des Haares

Zur Entstehung der Haare gehört auch zu wissen wie das Haar aufgebaut ist. Hier ein kleiner Überblick über Haarschaft, Schuppenschicht, Faserstamm und Haarmark.

Haarschaft

Der sichtbare Teil eines Haares wird Haarschaft genannt. Der Haarschaft befindet sich in einem Follikel direkt unter der Kopfhautoberfläche (Epidermis). Im Follikel, auch Haarwurzel oder Haarzwiebel genannt, liegt die Haarpapille.

Cuticula (Schuppenschicht)

Die Cuticula ist die äußerste Schicht des Haares. Man nennt sie auch Schuppenschicht. Sie besteht aus übereinander greifenden Zellen. Diese sind quasi wie ein Tannenzapfen angeordnet. Der Glanz, welcher das Haar so ungemein gesund erscheinen lässt, entsteht dann wenn die Schuppenschicht geschlossen ist und glatt anliegt. Denn so ist sie in der Lage, das Licht zu reflektieren.

Wie ein Mantel umhüllt die Cuticula die Haarfasern. Sie setzt sich aus verhornten Zellen zusammen, die schuppenartig angeordnet sind. Genau genommen vereinen sich bis zu zehn Lagen dieses Zellarrangements zur Cuticula.

Einerseits ist diese äußere Schuppenschicht ein Schlüsselelement für den attraktiven Look. Im gepflegten Zustand liegen die Schuppen der Cuticula flach an und bilden eine glatte Oberfläche, die Licht reflektiert und eine glanzvolle Frisur beschert.

Andererseits ist die Schuppenschicht eine Herausforderung, wenn die innere Haarstruktur gestärkt werden muss. Aufgrund ihrer Schutzfunktion ist sie wasserabweisend konzipiert. Gleichzeitig sorgt aber der zehnprozentige Wasseranteil bei den Haarfasern für wünschenswerte Eigenschaften wie Elastizität.

Eine Haarpflege für die Regeneration des Feuchtigkeitshaushalts muss also die Barrierefunktion der Cuticula überwinden, ohne deren Struktur zu beeinträchtigen.

Cortex (Faserstamm)

Der Cortex ist die so genannte Haarrinde. Man nennt ihn auch Faserstamm oder Faserschicht. Der Cortex besteht aus Keratinfasern. Er umschließt das Haarmark und bildet ungefähr 80% des Haares. Je besser die einzelnen Cortexzellen miteinander verbunden sind, desto elastischer und reißfester ist das Haar.

Aminosäuren verketten sich zu einem faserartigen Protein, das im Fachjargon Keratin heißt. In sich verdreht werden die feinen Fasern gebündelt und durch überbrückende Elemente sowohl miteinander verbunden als auch untereinander vernetzt. So resultiert aus dem Keratin und den weiteren Komponenten die Faserschicht mit dem Namen Cortex, die achtzig Prozent des Haars ausmacht.

Auf diese ideale Haarstruktur trifft der Friseur aber nur, wenn jede einzelne Faser der Cortex intakt ist. Chemische Behandlungen und Umwelteinflüsse wie UV-Licht können Lücken in den Aminosäureketten sowie andere Schäden verursachen. Brüchiges Haar ist eine exemplarische Folge, die Du beim Blick in den Spiegel wahrnimmst und die sich durch oberflächlich wirkende Kosmetik nicht beheben lässt.

Die spiralförmige Cortex ist übrigens um die innerste Schicht drapiert, die Medulla genannt wird.

In der Rinde spielen sich alle im Friseursalon relevanten chemischen Prozesse ab. Das ist der Grund, warum feines Haar beispielsweise eine Dauerwelle schlechter annimmt als dickes Haar - bei feinen Haaren ist der Anteil des Cortex am Gesamtvolumen geringer.

Bindungen zwischen den Aminosäuren im Keratin bestimmen Festigkeit und Struktur des Haars. Cystein etwa knüpft mit Cysteinen benachbarter Keratinfäden kovalente Disulfidbrücken, sprich Cystin. Zudem formen sich zwischen Aminosäuren Ionenbindungen und Wasserstoffbrückenbindungen, beispielsweise zwischen dem Säurerest der Glutaminsäure einerseits und dem Ammoniumrest von Lysin andererseits.

Wer nach dem Waschen seine Haare auf Lockenwickler dreht oder zum Glätteisen greift, löst Ionen- sowie Wasserstoffbrückenbindungen und formt sie neu. Auch das führt zur Lockenpracht beziehungsweise zur glatten Matte. Feuchtigkeit bricht diese schwachen Bindungen allerdings schnell wieder - die Haare kehren zu ihrer ursprünglichen Form zurück.

Wer die Haarstruktur dauerhaft, also über die nächste Haarwäsche hinaus verändern will, muss an die Disulfidbrücken im Haarkeratin ran.

Medulla (Haarmark)

Die Medulla wird auch als Haarmark bezeichnet. Man kann sie sich als Röhrchen in der Mitte des Haares vorstellen. Das Haarmark wird aus eingetrockneten Zellen gebildet.

In ihr werden zum Beispiel Abfallprodukte eingelagert, die beim Aufbau der Faserschicht entstehen.

Haarstrukturen verstehen

Das Verstehen der Haarstruktur ist ein wesentlicher Bestandteil vieler Handwerksberufe. Haarstruktur bezieht sich auf die innere und äußere Zusammensetzung der Haare, bestehend aus Kutikula, Kortex und Medulla.

Wenn Du feines oder dickes Haar hast, dann spielt der Kortex eine entscheidende Rolle. Bei dickem Haar ist der Kortex dicker, was dem Haar mehr Volumen verleiht.

Die Kutikula schützt das Haar vor äußeren Einflüssen wie UV-Strahlen und Chemikalien.

Eine vertiefte Betrachtung zeigt, dass die Zusammensetzung des Kortex aus bestimmten Proteinsträngen, Keratin genannt, besteht. Diese Proteine sind spiralförmig gewunden und verleihen dem Haar seine Festigkeit. Bei lockigem Haar sind diese Spiralen stärker gekräuselt, während sie bei glattem Haar weniger gewunden sind.

Hier sind einige Haarstrukturen, die Du kennen solltest:

  • Feines Haar: Dünne Strähnen mit geringer Dichte.
  • Dickes Haar: Dickere Strähnen mit hoher Dichte.
  • Glattes Haar: Haar, das keine Wellen oder Locken aufweist.
  • Lockiges Haar: Haar, das in Spiral- oder Wellenform wächst.

Wenn Du lockiges Haar hast, wirst Du feststellen, dass es in der Regel mehr Aufmerksamkeit und Pflege benötigt als glattes Haar. Das liegt an der spezifischen Struktur der lockigen Haarsträhnen.

Chemische Prozesse und Behandlungen

Renommierte Stylisten greifen zu einem professionellen Treatment, um die beanspruchte Cuticula zu pflegen und das Haar glänzender und geschmeidiger erscheinen zu lassen. Bei nachhaltigen Veränderungen und bei der Umsetzung ausgefallener Looks kommt es hingegen auf das Fachwissen rund um die Cortex und das Keratin an. Die Pigmente müssen in die Faserschicht eingebunden werden, damit eine Coloration lange Freude bereitet. Bei einer Dauerwelle wird eine abweichende Anordnung der Proteine provoziert und fixiert.

Vorübergehend wird die Cortex-Struktur durch den kompetenten Einsatz von Feuchtigkeit, Wärme und mechanischer Kraft beim Frisieren mit dem Glätteisen oder dem Lockenstab beeinflusst.

Gewelltes, krauses oder glattes Haar gewünscht? Kein Problem: Chemische Substanzen knacken Quervernetzungen im Keratin und verändern so die Haarstruktur in die gewollte Richtung. Nun stehen einige der Mittel im Verdacht, der Gesundheit zu schaden.

Die gefeierten Zeiten der Dauerwelle sind Vergangenheit. Anders sieht es bei den Haarglättern aus, auch Hair Relaxer genannt, die unerwünschte Kringel eliminieren. Die Lotions und Cremes sind in großen Teilen der Welt, darunter in Afrika und den USA, Big Business.

Eine Haarchemikerin glaubt zu wissen, warum Menschen zu Hair Relaxern greifen: „Sie wollen sich das Leben leichter machen.“ Camille Grosjacques‘ Forschung bestätigt, dass sehr lockiges und krauses Haar schwieriger zu handhaben ist: „Es kann sich verfilzen, die Haarbruchgefahr ist größer, und das Waschen und die Pflege nehmen viel mehr Zeit in Anspruch“, sagt Grosjaques.

Hair Relaxer sollen etwa 20 Minuten auf das Haar einwirken. Bei pH 13 quillt das Haar auf, und die Fasern ziehen sich zusammen.

Zudem brechen Disulfidbrücken, anders als bei der Dauerwelle, aber nicht zwischen den beiden Schwefelatomen. Stattdessen entstehen ein Disulfidanion und das reaktive Dehydroalanin. Dieses reagiert über eine nukleophile Addition mit anderen Cystinmolekülen zu Lanthionin, einer nicht-proteinogenen Aminosäure.

Zwei Cysteinmoleküle sind nun nicht mehr über eine Disulfidbrücke miteinander verbunden, sondern über eine einfache Schwefelbrücke. Das stabilisiert das Haar in einer glatt(er)en Form.

Wie bei der Dauerwelle lässt sich auch zur Haarglättung Ammoniumthioglykolat mit einem Oxidationsmittel kombinieren, sodass sich neue Disulfidbrücken bilden.

Neueste Erfindung ist die digitale Dauerwelle, jetzt Trend in Asien. Bei ihr ist Wärme entscheidend: Die mit Reduktionsmittel behandelten Längen werden auf Lockenwickler gedreht und je nach Partie unterschiedlich stark aufgeheizt; ein Computer kontrolliert die Temperatur des Haares. So sollen natürliche Locken entstehen, die bis zu einem Jahr halten.

Feines Haar erfordert Techniken, die Fülle verleihen, ohne es zu beschweren. Die Haarstruktur beeinflusst die Haltbarkeit von Frisuren erheblich. Feines Haar hält oft weniger gut, während dickes oder lockiges Haar eine Frisur länger beibehält. Glattes Haar kann schwieriger zu stylen und schneller platt werden, während welliges Haar Volumen besser hält.

Die Haarstruktur bestimmt den Feuchtigkeits- und Pflegebedarf Deiner Haare. Feines Haar benötigt leichte Formulierungen, um nicht beschwert zu werden, während dickes oder lockiges Haar eher reichhaltige, feuchtigkeitsspendende Produkte braucht.

Verschiedene Lockenarten

Haaranalyse und Werkzeuge

Die Haaranalyse ist ein wichtiger Bereich in verschiedenen Handwerksberufen und erfordert spezifische Techniken und Werkzeuge. Hier erfährst Du, welche Methoden und Werkzeuge für die Analyse der Haarstruktur notwendig sind.

Für die Haaranalyse werden verschiedene Werkzeuge und Methoden eingesetzt:

  • Mikroskop: Zur Untersuchung der Haarstruktur auf mikroskopischer Ebene.
  • Kamm und Schere: Grundlegende Werkzeuge, um Haarproben zu entnehmen.
  • Lichtmikroskopie: Zum Sichtbarmachen der inneren Struktur des Haares mittels Licht.
  • Elektronenmikroskopie: Zum detaillierten Betrachten der Kutikula und anderen Teilen des Haares.

Indem Du ein Lichtmikroskop verwendest, kannst Du sehen, wie die Schuppenschicht eines Haares angeordnet ist. Dies gibt Dir wertvolle Hinweise darauf, wie gesund oder beschädigt das Haar ist.

Hier sind einige praktische Tipps, die Dir bei der Haaranalyse helfen können:

  • Sorge dafür, dass Dein Arbeitsbereich sauber und gut beleuchtet ist. Das erleichtert die Präparation und Untersuchung der Haarproben.
  • Verwende stets saubere Werkzeuge, um keine Verunreinigungen auf die Haarproben zu übertragen.
  • Bereite mehrere Haarproben vor, um unterschiedliche Teile der Haarstruktur analysieren zu können.
  • Achte darauf, dass die Haarproben möglichst nicht mit bloßen Händen berührt werden, um eine Kontamination zu vermeiden.

Eine genaue Analyse der Kutikulaschicht kann Anzeichen von Haarschäden durch chemische Behandlungen oder sogar Umweltfaktoren wie UV-Strahlung aufdecken. Dies ist besonders wichtig in Berufen, die sich mit Haarpflege und -gesundheit beschäftigen.

Tabelle: Werkzeuge und ihre Nutzung in der Haaranalyse

Werkzeug Nutzung
Lupe Betrachtung der Haarspitzen und -struktur
Mikroskop Detaillierte Untersuchung der Haaroberfläche
Kamera mit Vergrößerung Kopfhautanalyse

Bei der Haarentstehung bildet die Oberhaut eine kleine schlauchartige Einstülpung bis tief in die Lederhaut, Haarfollikel genannt. Darin eingebettet liegt die Haarwurzel mit ihrem verdickten Ende, der sogenannten Haarzwiebel.

Damit das Haar mit wichtigen Nährstoffen versorgt werden kann, ragen Kapilaren (das sind feinste Verästellungen der Blutgefässe) in die Papille hinein. Die Zellteilung der Haarsubstanz entsteht in der Matrix (eine direkt über die Papille gestülpte Lage von Keimzellen).

Am Haarbalg befindet sich der sogenannte Haarbalgmuskeln. Wegen seiner Funktion wird er auch Haaraufrichtemuskel genannt. Die Talgdrüsen sind rosettenförmig am oberen Teil des Haarfollikels angeordnet.

Von der natürlichen Evolution her ist das Haar ist dazu da, um den Körper vor Kälte und Wärme zu schützen, ebenso vor Stoß. Deshalb waren unsere Urahnen am ganzen Körper behaart. Im Laufe der Jahrtausende wurden die Menschen zivilisierter, trugen Kleidung welche die Aufgaben der Körperbehaarung übernahmen.

Entwicklungsgemäß passten sich die Erbanlagen über Generationen hinweg den veränderten Bedienungen an, so das wir heute am Körper nur noch Flaumhaar besitzen; das Haar am Kopf allerdings dient heute noch als Schutz vor Stoß und Sonneneinwirkung.

Das Haar ist hygroskopisch, was heißt, dass es die doppelte Menge Wasser aufsaugen kann, wie sein eigenes Gewicht. Gesunde Haare können im trockenen Zustand bis zu einem Drittel ihrer eigentlichen Länge gedehnt werden; im nassen Zustand sogar um die Hälfte der ursprünglichen Länge. Ein einzelnes Haar kann ein Gewicht von 90 g tragen, es lässt sich formen und farblich verändern.

Aufbau: Das Haar besteht aus den Elementen Kohlenstoff (50 %), Sauerstoff (23 %), Stickstoff (17 %), Wasserstoff (6 %) und Schwefel (4 %).

Die drei Schichten des Haares

Das Haar besteht aus drei Schichten:

1. Schuppenschicht (Cuticula)

Die Kutikula besteht aus mehreren Lagen flacher Zellen. Bei gesundem unbehandeltem Haar, liegen diese Schüppchen flach an und das Haar zeigt einen natürlichen Glanz.

2. Faserschicht (Cortex)

Die Faserschicht besteht aus vielen kleinen Keratinfasern. In dieser Schicht „spielen“ sich die chemischen Vorgänge ab. Ebenso sind die Farbpigmente, die die Haarfarbe ausmachen, in der Schicht angelagert.

3. Markkanal (Medulla)

Der Markkanal ist mit einer schwammigen Masse, dem Mark, gefüllt. Zur Spitze hin fehlt es entweder stellenweise, oder auch ganz. Für das Aussehen der Struktur und die Eigenschaften des Haares, ist es ohne Bedeutung.

Es ist wichtig, die Haarstruktur zu verstehen, um die geeigneten Pflege- und Stylingprodukte auszuwählen, Haarschäden zu vermeiden und individuelle Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen. Verschiedene Haarstrukturen beeinflussen die Wahl von Haarprodukten erheblich. Feines Haar benötigt leichtere Produkte, um nicht beschwert zu werden, während dickes oder lockiges Haar reichhaltigere Feuchtigkeitsprodukte braucht. Gefärbtes Haar profitiert von speziellen Farbschutzprodukten.

Du kannst die Haarstruktur Deiner Kunden analysieren, indem Du ihre Haare fühlst und schaust, ob sie fein, mittel oder grob sind. Betrachte die Form (glatt, wellig, lockig), die Dichte und die Porosität. Verwende außerdem eine Lupe oder ein Mikroskop für genauere Details.

Die Haarstruktur beeinflusst das Styling und die Frisurenauswahl erheblich, da dickes, glattes Haar anders behandelt werden muss als feines, lockiges Haar.

Ja, die Haarstruktur kann sich im Laufe der Zeit ändern.

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