Attila Dorn: Ein Blick auf den charismatischen Sänger von Powerwolf

Gar keine Frage - schon seit Jahren kommt man kaum noch eine Festivalsaison ohne sie aus. Powerwolf gehören seit einiger Zeit zur Speerspitze des globalen Heavy Metal-Geschehens und bis jetzt ist keineswegs eine Abkehr von diesem Aufwärtstrend abzusehen. Sie jetten mit ihren Wolfsnächsten um die Welt und sind bekannt wie bunte (Werwolf-)Hunde.

Powerwolf Live beim Masters of Rock 2016

Powerwolfs Aufstieg und neue musikalische Werke

Das vorab releaste Musikvideo zur Single „1589“ strotzte bereits vor Selbstbewusstsein: Ein brennendes Klavier, Scharen an verängstigten Dorfbewohner-Schauspielern und eine computergenerierte Werwolf-Verwandlung - größer hätte die Band nicht in ihren neuen Albenzyklus einsteigen können. Tatsächlich ist der Miniclip auch die bisher teuerste und aufwendigste Produktion der Band. Sieht man. Mit dem ersten Hördurchlauf fällt uns auf wie unheimlich knackig das neunte Studioalbum der Saarländer ausgefallen ist: 37 Minuten und das bei dennoch elf starken Songs, ohne Instrumentals. Das zuvor angesprochene „1589“, in welchem von einem prominenten Werwolf-Prozess in Deutschland berichtet wird, ist mit knapp über vier Minuten der längste Song der Platte - heftig.

Einige Songs детальніше

Das Beste Beispiel hierfür ist der angezogene Album-Opener „Bless‘ em with the blade“, der direkt ohne Intro knallhart einsteigt und keine Zeit zum Atmen lässt. Ein Gegenspieler hierzu ist „Sinners Of the Seven Seas“, obwohl er nur drei Sekunden länger als sein Vorgänger ist. Ein Glockenspiel zu Beginn, episch-chorale Hintergrundgesänge und ein stark gedrosseltes Tempo lassen hier etwas mehr Raum für Atmosphäre zu und die Nase Seeluft schnuppern.

Alle weiblichen Werwölfe dürfen begeistert ein simultanes „Halleluja“ gen Himmel rufen: Mit „Kyrie Klitorium“ folgt endlich die Antwort auf „Resurrection by Erection“, die beweist: Powerwolf verstehen nicht nur Spaß und lassen bei all dem Erfolg, den sie aktuell haben, weiterhin den Party-Erotik-Humor hochleben, sondern sie denken gleichzeitig auch an ihre penislose Anhängerschaft. „Biblia Vulgata“ erweckt zunächst den Eindruck, in dieselbe Kerbe zu schlagen - ist aber nach dem ersten Googlen thematisch schnell erklärt. Musikalisch kann er nicht unbedingt mit den anderen Songs mithalten und verschwindet im Gesamtkontext wieder aus dem kognitiven Gedächtnis. Ebenso der Titeltrack „Wake Up The Wicked“ und „Thunderpriest“.

Bei „Heretic Hunters“, das zunächst klingt wie die Middleage-Version von „Incense & Iron“ setzen die Saarländer verstärkt auf mittelalterliche Vibes und Folk-Elemente, was sie bereits mit ihren letzten Alben „The Sacrament Of Sin“ (2018) und „Call Of The Wild“ (2021) vorausgesagt haben. Auch „We Don’t Wanna Be No Saints“ will mit seinem Kinderchor zu Beginn und Ende herausstechen - und schafft das hervorragend. Insgesamt wirkt diese Nummer detailorientierter, größer und pompöser.

Ein Song überrascht ebenfalls - denn im ersten Moment möchte man kurz stoppen und nochmal nachschauen, ob man sich nicht beim Albumtitel vertan hat: Ein unglaublich catchy Intro, das direkt zum Kopfnicken einlädt. Leider hatte die Band diese wahnsinnig gute Idee bereits vor drei Jahren. „Joan of Arc“, Powerwolfs Ehrung für die französische Heilige und Kriegerin, klingt im Intro ganz genau wie „Sainted By The Storm“ von „Interludium“.

Der Ausgang des Albums ist mit „Vargamor“ balladisch und altertümlich, was wiederum zum Thema des Songs passt: Mit einem Vargamor ist eine Hexe, ein Magier oder ein Wesen mit übernatürlichen Kräften gemeint, welche/r/s an der Seite von (Wer-)Wölfen lebt. Demnach kann man den Song vielleicht als Liebesbekundung an Familie, Freunde oder Fans des fünfköpfigen Rudels verstehen. Ausnahmsweise klingt Sänger Attila Dorn hier stellenweise ungewohnt weich und ruhig.

Powerwolf Album "Wake Up The Wicked"

Powerwolf Live: Ein unvergessliches Erlebnis

Wenn Powerwolf zur vergeistigten Feierlichkeit laden und dabei auch noch äußerst attraktive Unterstützung mitbringen, dann könnt ihr kurz raten, wo wir sind. Volle Punktzahl: vorne dabei. „Vielen Dankeschön, meine Freunde!“ Diesen gewohnt launigen Spruch kann Attila Dorn an diesem Abend gleich mehrfach äußern, unter anderem für eine ausverkaufte Hütte - und das, obwohl man gar kein neues Material mit am Start hat. Denn obwohl Powerwolf schon im Oktober 2015 mit der Langrille „Blessed And Possessed“ in unseren Breiten unterwegs waren, auch die Festivals der Republik beehrten und die Auftritte beim Summer Breeze und Masters Of Rock auf eine Live-DVD namens „The Metal Mass“ bannten, lassen sich die Kollegen in keinster Weise davon abhalten, einfach nochmal auf Gastspielreise vorbeizuschauen.

Als um Schlag 19 Uhr dann die Sause beginnt, stehe ich noch einige Meter von der Kleiderkammer entfernt, Entkleidungskünstler Sebbo wirft mir seinen Umhang in die Hände und rast nach vorne, um zu den ersten Klängen von Beyond the Black an fotografisch passendem Ort zu sein.

Effizient und emsig baut man nun die Spielstätte um, um den Schauplatz für das zu bereiten, was der ebenso stimm- wie leibesvoluminöse Attila stets als „einzig wahre Metal Messe in Euuurrrropa!“ ankündigt. Pünktlich wie die Maurer (oder die Baumarkt-Abteilungsleiter aus dem Saarland, das passt besser irgendwie) springen die Recken und Chart-Stürmer von Powerwolf denn auch hervor und legen mit einem krachigen „Blessed And Possessed“ standesgemäß vor.

Auch wenn man die Herren schon mehrfach begutachten konnte (und bei der Schlagzahl der Live-Ansetzungen lässt sich dies ja schwerlich vermeiden), macht die schiere Spielfreude, Energie und das selbstironische Augenzwinkern der Vampir-Werwolf-Geister-Prediger-Inszenierung immer wieder Freude. Mit einem forsch lospreschenden „Army Of The Night“ poltern sie frohgemut weiter, das Arrangement in bewährter Manier: die Gitarreros, beide auf den lustigen Rufnamen Greywolf hörend, posieren rechts und links von der Bühne, Attila zelebriert in Priestergewand nebst Kelch, und im Hintergrund versieht Falk Maria Schlegel die orchestralen Orgeldienste - aber natürlich hält es ihn nicht lange hinter seinem Gerät, alsbald stürmt er wie gewohnt den Bühnenrand und fuchtelt, bangt und wedelt sein Gewand, dass es eine Art hat.

„Es ist uns eine Freude heute Abend hier zu sein, und das noch dazu bei voller Hütte!“, führt Herr Dorn nun in seinem spaßigen pseudo-Rumänisch aus, gut 2.200 Schlachtenbummler seien an Ort und Stelle, was ein schneller Blick durch die Tonhalle durchaus bestätigen kann.

Das freche „Coleus Sanctus“ spielt die Kirchenmusik-Karte genüsslich aus, bevor dann mit „Dead Boys Don’t Cry“ der erste schwache Song an den Start geht. „Sacred And Wild“ groovt dafür dann standesgemäß heavy durchs Unterholz, und man kommt mit den Umstehenden ins Gespräch - so etwa beteuert mir ein launiger Vertreter, angesprochen auf seinen schwarzen Strickpulli, der sei nicht von Muttern, sondern ein echter Roggenroll-Pullover.

Beim eher gemächlichen „Kreuzfeuer“ beweist Herr Dorn dann, dass sein mächtiges Organ einen nicht geringen Anteil zum Erfolg der Powerwolf-Rezeptur beisteuert, und beim tiefrot atmosphärischen „Let There Be Night“ lassen sich die Crowdsurfer dann en masse nach vorne durchreichen (macht man das nicht eher bei schnelleren Nummern? Nun denn, wie ihr meint).

Schmackig zur Sache geht es weiter, mit den üblichen „Hu! Ha!“-Chören trampeln dann die „Werewolves Of Armenia“ über uns hinweg, die live immer einen schlanken Fuß machen. Die Zeit vergeht buchstäblich wie im Fluge, und so schauen wir durchaus verdutzt, als nach einem ordentlichen Rumms, zu dem natürlich auch die Rammel-Hymne „Resurrection by Erection“ gehört, die Sause schon vorbei ist. Nachdem wir die Halle gerne in weniger als 120 Minuten räumen würden, reihen wir uns schon einmal in die Garderobenschlange an, als die Herrschaften nochmals zurückspringen und das immer wieder gern genommene „Sanctified With Dynamite“ heraushauen - und das klingt nicht nur sehr gut, sondern sieht aus dem hinteren Hallendrittel beobachtet auch noch sehr beeindruckend aus. Großes Kino, liebe Wölfe - aber jetzt wird es dann doch mal Zeit für ein neues Album.

POWERWOLF kamen auf „Wolfsnächte 2024“-Tour nach Oberhausen. Imposant wird Sänger Attila Dorn auf einem Podest in der Mitte der Bühne nach oben gefahren, und er animiert sofort das Publikum zum Mitmachen. Man ist sofort mittendrin in dieser einzigartigen Show dieser deutschen Heavy-Metal-Größe. Es fällt schwer, die passenden Worte zu finden oder es irgendwie zusammen zu fassen, was hier alles passiert - es ist eine Wucht an Eindrücken, sowohl optisch, musikalisch als auch körperlich.

POWERWOLF sind ein absoluter Live-Gigant mit ihren beeindruckenden Artwork-Projektionen im Hintergrund, die jedem Song angepasst sind, der Feuershow, dem Schauspiel der Musiker, v.a. Es werden 19 Songs rausgeballert, eine Mischung von verschiedenen Alben. Lediglich eine kleine Entschleunigung erfährt das Ganze, während „Alive Or Undead“ nur von Falk Maria Schlegel (Klavier) und Attila Dorn (Gesang) vorgetragen wird, begleitet von tausenden stimmungsvollen Handylichtern in der ganzen Arena.

Highlights sind natürlich unter anderem die üblichen Tanzeinlagen von Falk und Attila zu „Dancing With The Dead“ oder die atemberaubende Inszenierung des Songs „Stossgebet“, bei dem Frontmann Attila wieder auf dem anfangs erwähnten Podest nach oben gefahren wird - vor einem riesigen Kreuz mit Feuershow und Mönchen mit Fackeln. Bei dem Lied „1589“ vom aktuellen Album - in dem es um die Geschichte von Peter Stump geht, dem "Werwolf von Bedburg", der laut Überlieferung grausam hingerichtet wurde - erfolgt eine symbolische „Verbrennung“ von Falk auf einem Scheiterhaufen.

Die ca. 90-minütige Show vergeht wie im Flug und endet mit „Werewolves Of Armenia“. Am Ende des Abends bin ich echt geflasht von den vielen intensiven Eindrücken, dem guten Sound bei allen drei Auftritten und den wirklich sehr guten Sängern der drei Bands. Meine Stimme lässt allerdings im Anschluss zu wünschen übrig - so viel wie heute habe ich wahrscheinlich noch nie mitgesungen. Wer die Wolfsnächte noch nicht live miterlebt hat, sollte dies definitiv auf die To-Do-Liste schreiben.

Powerwolf live | Rockpalast | 2018

Die Monumental Mass: Ein Cinematic Metal Event der Extraklasse

Seit letztem Freitag sind nun auch die deutschen Powermetaller von POWERWOLF dem Club der Streaming-Bands beigetreten. Eigentlich sollte der Jahresausklang von POWERWOLF ja am 11.12. beim traditionsreichen Knockout Festival in Karlsruhe vor ca. 3000 Metalheads stattfinden. Da das Festival jedoch Ende November doch noch kurzfristig gecancelt werden musste, tat man im Hause POWERWOLF gut daran noch einen Pfeil in Form des Streaming-Events im Köcher zu haben. So blieb die `Monumental Mass` die einzige Chance, 2021 nochmals das letzte sehr erfolgreiche Album „Call of the Wild“ einem größeren Publikum live zu präsentieren.

Da das Wolfsrudel um Frontmann Attila Dorn ja bekannt ist für ihre mitreisenden heiligen Messen vor großem Publikum, wurde von der Band in den vergangenen Monaten ein detailreiches Konzept für ihre Streaming-Premiere entwickelt und im Vorfeld als `Cinematic Metal Event` beworben, die eine noch nie dagewesene Show bieten sollte. Und was soll ich sagen, die Wölfe haben tief in die technische Trickkiste gegriffen um ihren Fans einen begeisternden Auftritt zu präsentieren, der für mich zum wohl besten Musik-Streaming-Auftritt 2021 wurde - und ich habe mir in diesem Jahr schon einige wirklich sehr gute Streams von z.B.

Aber was POWERWOLF hier vom Stapel lassen, ist nicht nur ein kleines Kreuzfahrtschiff, nein man kann getrost von der Queen Elizabeth IV des Musik-Streamings sprechen. Ein kinoreifer, aufwendig inszenierter und produzierter Liveauftritt, gespickt mit jeder Menge Pyro-Technik, Feuerwänden und zahlreichen Schauspielern und Statisten/innen, die neben der Band dafür sorgen, dass der Auftritt zu einem optischen Meisterwerk der Extraklasse wird, das den Zuschauer in die phantastische Fantasiewelt von POWERWOLF einlädt.

Eine hervorragende Bildführung und ein gut abgemischter Gesamtsound sind beste Voraussetzungen für einen gelungenen Konzertabend, der dem Zuschauer zu jeder Sekunde außerordentlichen Spaß bereitet, wenn auch nur vor dem TV. Eingebettet in das sakrale Gesamtkonzept der metallischen Messe werden zahlreiche erstklassig inszenierte Filmszenen in die eigentliche Show integriert. Bereits beim Intro können dabei POWERWOLF auch ihre schauspielerischen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dann startet das eigentliche Spektakel auf der riesigen Bühne, dessen Optik sich im Laufe des Auftritts mehrfach komplett ändert. Das Thema Kirche oder Kloster ist gemäß dem Motto des Abends natürlich sehr präsent und so wird der Auftritt u.a.

Zu Beginn des Ersten von fünf Kapiteln wird gleich mal in die Vollen gelangt. `Faster than The Flame` ist der perfekte Opener und das folgende `Venom of Venus` mit brennenden Engeln zeigt, dass die Wölfe in ihrer Ankündigung nicht zu viel versprochen haben. Absolut sehenswert ! Beim in Deutsch gesungenen `Stoßgebet` fordert Attila göttlichen Beistand ein und zeigt, dass die Mischung aus Metal, deutschen Lyrics und die sakralen Orgeltöne von Falk Maria Schlegel erstklassig zueinander passen. Nebel und Feuer werden immer wieder geschickt eingesetzt, ohne das Bild zu überfrachten, auch der Bildschnitt ist nicht zu hektisch gewählt und sehr angenehm anzuschauen.

Im zweiten Kapitel „Sünde“ bekommen die Damen gleich nochmal einen Einsatz, um bei `Dancing with the Dead` als Tod den Song optisch zu begleiten. Der Song zeigt ganz deutlich, weshalb sich die Wölfe in den letzten Jahren zu einer der besten deutschen Metalbands gemausert haben. Ihr Talent für erstklassige Melodien und großartige Metal-Hymnen machen es Attila sehr einfach, sein Publikum vom ersten Ton sofort mitzureisen. Da leider an diesem Abend kein Publikum anwesend ist, muss Quasselstrippe Attila erstmals ohne seine legendären Ansprachen mit dem für ihn typischen Slang auskommen. Auch wenn bei Liveshows mancher Zuhörer auch mal etwas genervt auf die vielen Sprüche reagiert, merkt man doch an diesem Abend, das etwas fehlt, was zu einem POWERWOLF-Gig einfach dazugehört.

Was wäre das für ein Mitgegröle, wenn aus tausenden Kehlen `We drink your Blood`mitgesungen würde, wenn Attila den Kelch erhebt. Bei `Fire and Forgive` hat Tastenmann Falk Maria Schlegel an seiner überdimensionalen Orgel seinen großen Auftritt. Mit den riesigen Orgelpfeifen stellt er selbst Tuomas Holopainen`s Keyboard bei NIGHTWISH in den Schatten. Wenn er gerade nicht in die Tasten haut, geht Falk ab wie das berüchtigte Zäpfchen. Im Zusammenspiel mit den Greywolf-Brüdern Charles und Matthew wird 80 Minuten eine energiegeladene Power-Show abgeliefert.

Bei Beast of Gévaudan zieht sich Attila dann die Dornenkrone auf um wie schon im zugehörigen Video im weißem Gewand gekleidet in die Rolle des Beastes zu schlüpfen. Dann wird es Monumental und etwas beschaulicher. Bei der Powerballade `Where the Wild Wolves Have Gone` kommen dann leicht sentimentale Gefühle auf, wenn man das überhaupt sagen kann. Von einer Gruppe Mönche optisch untermalt, zeigt Attila hier seine softe Seite. Ein erstklassiger Song mit tollem Solo, mit dem Schneeschauer am Ende nicht nur musikalisch eines der Highlights.

Nachdem der junge Mönch und Hauptdarsteller in einem weiteren Filmeinspieler von Pater Attila seinen Segen erhalten hat, folgt der letzte Teil des Streams. Bei ihrem Hit „Amen and Attack“ wird nochmal Vollgas gegeben, Doublebass-Salven und die Greywolf`s schütteln fleißig die Mähnen. Auch die Gasrechnung wird gehörig in die Höhe getrieben. Feuerattacken passend zum Song prägen das Bühnenbild. Auch die folgenden Songs `Army of the Night` und `Blood for Blood (Faoladh)` können begeistern.

„Was, schon wieder vorbei ?“ war meine Reaktion, als der Abspann beginnt und sich die 5 Wölfe von den Zuschauer verbeugen und sich gegenseitig zu ihrer gelungenen `Monumental Mass` beglückwünschen. Auch wenn ich jetzt nicht der „Überfan“ von POWERWOLF bin, hat mich der Auftritt der Wölfe absolut begeistert. Es wurde im Vorfeld zur `Monumental Mass` ja gehörig die Werbetrommel gerührt und den Fans einiges versprochen - die Ankündigungen waren nicht überzogen, der Zuschauer bekam für seine 25€ auch wirklich erstklassige cineastische Bilder in bestechender Qualität geboten, die eigentlich jeden neuen und alten Fan der Band ohne Einschränkung begeistern dürfte. Schade nur, das der Stream nach 80 Minuten schon zu Ende war, aber der Auftritt verging einfach wie im Flug !

Ein wahrlich gelungenes `Cinematic-Metal-Event`` auf absolutem Champions-League-Niveau, welches die Messlatte für folgende Veranstaltungen dieser Art um ein ganzes Stück höher legen dürfte. Nach dem Stream bedauere ich umso mehr, dass ich POWERWOLF wegen der Absage des Knockout Festivals 2021 nicht noch Live erleben durfte. Bleibt zu hoffen, dass 2022 dann endlich das „Live‑Wolfsjahr“ wird und ich die Jungs irgendwo zu Gesicht bekomme.

Powerwolf Monumental Mass

tags: #attila #dorn #kurze #haare

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