Ein Atherom, auch Grützbeutel genannt, ist eine vergrößerte Talgdrüse, die als fester Knoten unter der Haut fühlbar ist. Solche Talgzysten wachsen meist am Kopf. In der Regel ist ein Atherom harmlos. Wenn es sich jedoch entzündet oder stört, kann es entfernt werden.
Dieser Artikel entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Mediziner*innen geprüft.
Ein Atherom ist eine gutartige Neubildung, genauer gesagt eine Talgdrüsenzyste, die sich aus verschiedenen Gründen bildet. Die Neubildung kann in fast allen Körperregionen mit Ausnahme der Handflächen und Füße lokalisiert sein.
Ein Atherom ist eine gutartige Zyste, die im Bereich der Haarfollikel entsteht, also dort, wo das Haar in der Haut befestigt ist. Es besteht aus einer Kapsel, die mit Talg und/oder Horn gefüllt ist, und nimmt meist langsam an Größe zu.
Haare beziehungsweise Haarfollikel finden sich nahezu am ganzen Körper - demnach können Zysten an den Haarfollikeln auch fast überall vorkommen.
Ein Atherom äußert sich als prallelastischer, runder Knoten unter der Haut. In der Regel lassen sich Atherome leicht verschieben, solange sie nicht entzündet sind. Ein Atherom ist schmerzlos, solange es sich nicht infiziert. In 9 von 10 Fällen betrifft ein Grützbeutel die Kopfhaut.
Jedes einzelne Haar ist in einer kleinen Hauteinstülpung befestigt, dem Haarfollikel. Neben jedem Haarfollikel befindet sich eine Talgdrüse, die in den Follikel mündet und jedes Haar mit Talg versorgt.
Es gibt zwei Haupttypen von Zysten, die im Bereich der Haarfollikel entstehen:
Trichilemmalzysten entstehen in tiefer liegenden Bereichen des Haarfollikels, die in Höhe oder unterhalb der Talgdrüse liegen. Sie werden auch als "echte Atherome" bezeichnet und kommen fast ausschließlich auf der behaarten Kopfhaut vor. Trichilemmalzysten treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Häufig besteht eine erbliche Veranlagung dafür.
Verstopft eine Talgdrüse, kann der Talg nicht mehr zum Haar gelangen, die Talgdrüse produziert jedoch weiter. Im Laufe der Zeit staut sich immer mehr Talg an, der Grundstein für ein Atherom ist gelegt.
Eine Epidermalzyste, auch Epidermoidzyste, bildet sich im Gegensatz zur Trichilemmalzyste in der obersten Hautschicht an der Stelle, wo das Haar aus der Haut tritt. Meist erkennt man auf der Epidermoidzyste eine kleine Öffnung, einen Ausführungsgang, der von außen sichtbar ist und aus dem Zysteninhalt austreten kann.
In tieferen Hautschichten werden regelmäßig neue Hautzellen produziert, welche nach und nach an die Hautoberfläche gelangen, wo sie normalerweise in Form von Hornschuppen abgestoßen werden.
Zur Zystenbildung kommt es, wenn Zellen der Oberhaut rasch wachsen und die Mündung eines Haarfollikels verschließen. Ist dies der Fall, können die Hornschuppen nicht mehr an die Oberfläche gelangen. Je mehr Hornmassen sich ansammeln, desto größer wird das Atherom.
Eine Epidermalzyste kann auch im Rahmen einer Hautverletzung entstehen, nämlich dann, wenn winzige Teile der Oberhaut tief in die Wunde gelangen. Dies kann auch nach einer Entzündung oder bei schwerer Akne der Fall sein. Im Inneren der Wunde wachsen dann Zellen heran, die nicht an die Oberfläche geraten können.
Treten mehrere Atherome gleichzeitig am Oberkörper auf, geschieht das häufig in Verbindung mit Akne.
Atherome beginnen zunächst als kleine Schwellung, die häufig lange unbemerkt bleibt, und werden dann langsam größer. Trichilemmalzysten (Grützbeutel), die tiefer in der Haut liegen, neigen nur selten zu Infektionen. Epidermalzysten hingehen können sich häufiger entzünden und aus einer kleinen Öffnung eine weißliche Substanz absondern.
Wenn sich ein Atherom aufgrund einer Infektion entzündet, kann sich im Inneren Eiter ansammeln. Ein entzündetes Atherom ist gerötet, schmerzt und fühlt sich warm an. Daraus kann ein Abszess entstehen, der dringend ärztlich behandelt werden muss.
Entzündliche Veränderungen an Trichilemmalzysten können in seltenen Fällen zu teilweise sehr großen, geröteten Geschwulsten auf der Kopfhaut führen.
Wie bei allen chirurgischen Eingriffen können auch nach einer Atherom-Entfernung Probleme auftreten, so etwa stärkere Blutungen, Infektionen oder Wundheilungsstörungen.
In der Regel muss ein Atherom nicht behandelt werden. Wer sichergehen möchte, dass es sich um einen harmlosen Grützbeutel handelt oder wen die Zyste stört, wendet sich am besten an die hautärztliche Praxis. Fachleute erkennen ein Atherom bereits anhand des Aussehens. Weitere Untersuchungen sind meist nicht nötig. Entfernt werden sollte der Grützbeutel, wenn er sich entzündet, schmerzt, stört (etwa beim Haarekämmen) oder als kosmetisches Problem empfunden wird.
In der Regel erfolgt der Eingriff unter lokaler Betäubung der entsprechenden Hautpartie. Mithilfe eines kleinen Schnittes wird möglichst die gesamte Zyste herausgeschnitten. Ist die gesamte Kapsel entfernt, ist auch die Talgdrüse beseitigt. Bleiben dagegen Teile bestehen, ist das Risiko hoch, dass sich erneut eine Zyste bildet.
Bei einem entzündeten Atherom bekommen Betroffene gegebenenfalls zunächst Antibiotika, damit die Entzündung abklingt. In einem zweiten Schritt wird das Atherom dann entfernt.
Theoretisch ist es möglich, ein Atherom auszudrücken. Ratsam ist es jedoch nicht. Zwar entleert sich dabei Zysteninhalt, eine weiß-gelbliche und mitunter übel riechende Masse aus Talg, Hautzellen und Haarzellen. Jedoch bleiben die Kapsel und die Drüse bestehen und das Atherom wird vermutlich wieder wachsen. Zudem ist das Risiko hoch, dass dabei Bakterien in die Zyste gelangen und zu einer Entzündung führen. Dabei kann ein Abszess entstehen, der mit Eiter gefüllt ist. Im schlimmsten Fall droht eine Blutvergiftung (Sepsis).
Häufig versuchen Betroffene, einen Grützbeutel selbstständig mit Hausmitteln wie Teebaumöl oder Zinksalben zu behandeln. Es gibt jedoch keine Hinweise darauf, dass dies etwas bringt.
Nach der ersten Untersuchung und Palpation legt der Arzt die Methode zur Entfernung der Talgdrüsenzyste fest. Am Tag der geplanten Operation sollten Sie am besten nichts essen und trinken. Der Bereich der Zystenenukleation wird mit einem Antiseptikum behandelt.
Atherom kann auf verschiedene Weise enukleiert werden - ohne Bildung eines Lumens oder mit vollständiger Enukleation der Kapsel nach Herausdrücken des Detritus (für einen besseren kosmetischen Effekt). Das Atheromgewebe wird unbedingt zur histologischen Untersuchung ins Labor geschickt. Im Bereich der Gewebedissektion verbleibt eine kleine Narbe, die jedoch innerhalb von 1,5 bis 3 Monaten verschwindet. Das Gewebe an Rücken und Brust heilt besonders gut. Operationen bei Atheromen werden zu jeder Jahreszeit durchgeführt.
Es wird angenommen, dass kleine subkutane Zysten leichter und ohne Folgen entfernt werden können. Entzündetes, eitriges Atherom erfordert eine sorgfältigere Vorbereitung und Vorbehandlung der pathologischen Symptome. Daher wird beim Öffnen des Abszesses ein Einschnitt vorgenommen, der auch sekundär - während der Operation - erforderlich ist.
Um eine Talgdrüsenzyste vollständig zu entfernen, wird sie vollständig enukleiert, andernfalls sind ein Rückfall und eine erneute Operation unvermeidlich.
Als radikalste Methode gilt die Entfernung des Atheroms mit einem Skalpell. Dabei wird die Spitze der Formation geöffnet, Schnitte in die Haut gesetzt und alle Bestandteile der Zyste für die Enukleation zugänglich gemacht.
Die Entfernung des Atheroms mit einem Laser ist eine schonendere Methode, gilt als wenig traumatisch und hinterlässt praktisch keine postoperativen Narben. Diese Technologie wird jedoch zur Behandlung kleiner Neoplasien eingesetzt, die keine Entzündungszeichen aufweisen. Die Laserentfernung von Atheromen erfolgt mit einem Erbium- oder Kohlendioxidlaser.
Kern der Manipulation ist die gezielte Einwirkung eines Laserskalpells auf die Zyste, wodurch die Atheromhöhle zerstört und der Detritus (Inhalt) verdunstet. Somit entfällt die Notwendigkeit des Schabens sowie mögliche Rückfälle bei Operationen mit einem einfachen Skalpell.
Die Radiowellenentfernung von Atheromen ist ein einfacher, schmerzfreier Eingriff mit dem Surgitron-Gerät, auch bekannt als „Radiowellenmesser“. Die Technologie basiert auf der Fähigkeit von Elektrizität, sich in Wellen umzuwandeln, die mithilfe des Geräts zu einem spezifischen Strahl „gebündelt“ und an die Stelle des Neoplasmas gesendet werden.
Dieses einzigartige „Messer“ schneidet Weichgewebe, was man eher als Spreizen denn als Schneiden bezeichnen würde. Der Mechanismus dieser Wellenübertragung basiert auf der vom menschlichen Körper abgegebenen Wärme.
Die Elektrokoagulation basiert auf der Anwendung von elektrischem Strom unterschiedlicher Stärke (Gleich- oder Wechselstrom). In der Regel wird diese Methode zur Neutralisierung einer Retentionsneoplasie eingesetzt, die keine Entzündungs- oder Eiterungssymptome aufweist.
Es ist zu beachten, dass die Elektrokoagulation von Atheromen derzeit äußerst selten angewendet wird, da die meisten Manipulationsräume in medizinischen Einrichtungen mit Lasergeräten ausgestattet sind.
Die totale oder teilweise Rasur eines Patienten aufgrund einer anstehenden Kopfoperation führt nicht nur zu einer zusätzlichen psychischen Belastung, vielfach ist auch die Rückkehr in den beruflichen oder privaten Alltag deutlich verzögert, da sich die Patienten erst dann wieder „unter die Leute trauen“, wenn die Haare nachgewachsen sind. Die Rasur wird in der Regel damit begründet, dass Haare im OP-Feld mit einer erhöhten Infektionsrate vergesellschaftet sind.
Nach gründlicher Desinfektion des OP-Gebiets inklusive der Haare mit einem ungefärbten Desinfektionsmittel werden die noch feuchten Haare mit einem sterilen Kamm zu einem Scheitel gekämmt, der den geplanten Hautschnitt markiert. Die Haare lassen wir für ca. 10 min trocknen und decken dann das OP-Feld konventionell ab. Beim Wundverschluß muss darauf geachtet werden, dass kein Haar mit eingeknotet wird, ein 20 %iges Chlorhexidingel hilft dabei, die Haare zur Seite zu halten.
Eine Talgdrüsenzyste bei Kindern kann angeboren sein, wird aber meist im Alter zwischen 5 und 16-17 Jahren als Retentionsneoplasma diagnostiziert. Die Ursachen für ein Atherom im Kindesalter hängen entweder mit der Vererbung (Hauttyp und Stoffwechsel) oder mit altersbedingten Veränderungen, einschließlich hormoneller Veränderungen (Pubertät), zusammen.
Eine Zyste verursacht bei einem Kind selten Beschwerden, sondern ist ein kosmetischer, irritierender Faktor. Der Arzt entscheidet, ob das Atherom entfernt oder beobachtet wird.
Vor der Entfernung einer Zyste bei einem Kind führt der Arzt unbedingt eine Differentialdiagnose durch und stellt sicher, dass es sich bei dem Tumor um ein Atherom und nicht um eine andere Hauterkrankung mit ähnlichen äußeren Symptomen handelt.
Wenn der Arzt entscheidet, die Zyste zu entfernen, wird die Operation bei Kindern unter 7 Jahren unter Vollnarkose und bei Kindern im Alter von 7-8 Jahren und älter unter örtlicher Betäubung durchgeführt. Meistens dauert der Eingriff nicht lange und es werden die schonendsten medizinischen Technologien für Kinder verwendet - die Entfernung des Atheroms per Laser oder die Vaporisation der Zyste mittels Radiowellenmethode.
Die Enukleation des Atheroms mit einem Skalpell wird auch in der Kinderchirurgie durchgeführt. Diese Methode eignet sich gut zur Behandlung einer großen Zyste oder im Falle der Entwicklung eines entzündlichen Prozesses, der Eiterung. Das Atherom wird geöffnet, Bedingungen für den Abfluss von eitrigem Inhalt (Drainage) geschaffen, lokale entzündungshemmende Mittel (Salben, Lösungen, Sprays) werden verwendet. Nach der Evakuierung des gesamten Zysteninhalts und dem Abklingen der Entzündungssymptome wird das Atherom zusammen mit der Kapsel vollständig enukleiert, um keine Rückfallgefahr zu lassen und das Kind keiner weiteren Operation zu unterziehen.
Kinder vertragen die Rehabilitationsphase viel besser als Erwachsene, da die reparativen Eigenschaften ihres Körpers stärker ausgeprägt sind.
Die Enukleation einer Talgzyste ist praktisch schmerzfrei. In 90 % der Fälle erfolgt die Entfernung unter örtlicher Betäubung. Eine Vollnarkose wird nur sehr selten angewendet, vor allem bei Kleinkindern, die aus lebenswichtigen Gründen operiert werden müssen.
Das Anästhetikum wird direkt in die Haut, tief in das Gewebe, direkt an der Basis der Zyste, injiziert. Die Wirkung der Anästhesie hält bis zu einer halben Stunde an. In dieser Zeit hat der Chirurg Zeit, die Zyste vollständig zu enukleieren. Vor der Anästhesie kann ein Reaktionstest hinsichtlich der Arzneimittelverträglichkeit durchgeführt werden. Zur Lokalanästhesie werden Lidocain, Novocain und seltener Bupivacain oder Marcain (ein Langzeitanästhetikum) verwendet.
Meistens verläuft der Eingriff mit minimalen Beschwerden, aber alles hängt von der Komplexität der Operation ab. Eine eitrige Zyste ist schwieriger zu entfernen, daher kann ihre Neutralisierung mit mäßigen Schmerzen einhergehen.
Die Folgen der Atheromentfernung sind die üblichen postoperativen Nähte, wenn das Neoplasma mit einem Skalpell entfernt wurde. Die Folgen der Atheromentfernung in Form von Komplikationen sind sehr selten und werden meist mit unsachgemäßer Hautpflege und der Nichtbeachtung medizinischer Empfehlungen in Verbindung gebracht.
Sehr selten - allgemeiner Anstieg der Körpertemperatur. Dies geschieht, wenn der Patient während einer Verschlimmerung der Grunderkrankung wegen eines Atheroms operiert wurde.
Ansammlung von Gewebsflüssigkeit im Unterhautgewebe bei der Entfernung eines Riesenatheroms.
Die Folgen nach der Entfernung des Atheroms sind in den meisten Fällen einfache Eingriffe, die entweder mit Verbänden oder dem Auftragen resorbierbarer Salben auf die Narbe verbunden sind. Innerhalb von 2-3 Monaten, manchmal auch früher, verschwindet die Narbe und wird vollständig resorbiert.
Der Eingriff zur Entfernung einer Talgzyste fällt in die Kategorie der „Tageschirurgie“, d. h. Das Anbringen von Nähten ist mit einem chirurgischen Skalpell möglich.
Verbände beim Nähen. Aseptische Behandlung der Narbe bei Auftreten von Entzündungszeichen. Der Heilungsprozess postoperativer Nähte dauert etwa zwei Wochen. Während dieser Zeit ist es notwendig, die Empfehlungen des Arztes zur Pflege des Operationsbereichs zu befolgen.
Um das Infektionsrisiko zu vermeiden, sollte eine Woche lang ein Verband an der Stelle des entfernten Atheroms getragen werden. Der kosmetische Effekt nach der Manipulation hängt weniger von der Operationsmethode ab, sondern von der Größe des Atheroms, der Anwendung des richtigen Algorithmus und der Erfahrung des Arztes.
Leichte Schwellungen im Operationsbereich, insbesondere wenn das Atherom größer als 3-5 Zentimeter war.
Erhöhte Hauttemperatur im Operationsbereich bis zu 37-38 Grad.
Kleines Hämatom. Solche Blutergüsse sind bei der Enukleation mit einem Skalpell möglich, am häufigsten im Gesichtsbereich. In der Regel wird versucht, diesen Bereich mit einer Laser- oder Radiowellenmethode zu operieren. Eitriges Atherom erfordert jedoch eine traditionelle Behandlungsmethode, bei der der Zugang zur Höhle des Neoplasmas maximal ist. Dementsprechend sind Hämatome im Bereich der Hautdissektion fast unvermeidlich, klingen aber schnell ab.
Eine Hyperämie oder Rötung der Haut im Bereich des Eingriffs gilt nicht als Komplikation.
Langsame Heilung einer postoperativen Narbe.
Rückfall, Bildung eines neuen Atheroms. Dies ist möglich, wenn die Zyste teilweise entfernt wurde. Die Behandlung eines Atheroms erfolgt in der Regel durch radikale Enukleation. Ein entzündetes oder eitriges Neoplasma ist jedoch sehr schwer zu beseitigen, da das Gewebe unter dem Einfluss einer Infektion „schmilzt“ und das Atherom seine klaren Konturen verliert. In solchen Fällen ist eine wiederholte Behandlung der Entzündung angezeigt.
Die Entfernung eines Atheroms geht selten mit Komplikationen einher, und der Geweberegenerationsprozess verläuft schnell - in 2-3 Monaten. Dies liegt am gutartigen Krankheitsverlauf, der nie zu einem bösartigen Prozess ausartet. Das Atherom muss jedoch so früh wie möglich entfernt werden, um sein Wachstum, seine Entzündung oder Eiterung, zu der es neigt, zu verhindern.
Die Diagnose eines Atheroms erfolgt durch einen Dermatologen oder eine Kosmetikerin. Chirurgen können es auch erkennen und von anderen Neoplasien der Haut und des Unterhautgewebes mit ähnlichen Symptomen unterscheiden.
Da Talgdrüsenzysten nur chirurgisch behandelt werden, ist eine Entfernung nur in einer spezialisierten medizinischen Einrichtung möglich.
Wo das Atherom entfernt werden soll, kann nach der ersten Konsultation mit dem örtlichen Arzt entschieden werden. Alternativ sollten Sie sich umgehend an eine Fachklinik - ein Zentrum für Kosmetologie und Dermatologie - wenden.
Eine Talgzyste ist kein bösartiger Tumor und erfordert daher keine Langzeitbehandlung oder stationären Aufenthalt. Höchstwahrscheinlich wird die Entfernung eines Atheroms bezahlt.
Die Kosten für die Entfernung eines Atheroms können variieren und hängen von verschiedenen Faktoren ab:
Die Neutralisierung von Talgzysten wird von den Patienten in der Regel gut vertragen.
Bewertungen zur Atheromentfernung können von positiv bis zu Behauptungen variieren.
So ihr lieben.. eine etwas spezifische Frage. Mein Pferd hat letztens einen Hormontest bekommen, es wurde nun auch herausgefunden das der wert, der bei wallachen nicht höher als 2,0 ist , bei ihm bei 3,05 ist. Also geht man davon aus das in der Bauchhöhle noch ein Hoden oder sowas ähnliches ist. Er ist 15.
Er ist ne klette, er ist sehr stark und er.. ja.. sein wille ist Gesetz. Er ist schwer zu reiten, geht nicht allein ins Gelände, lässt keine anderen Reiter rauf und auch noch ein schisser. Er zappelt. Immer. Überall. Ich kenn ihn seit dem er 4 ist.. ich hab mir gedacht - mein Gott... so ist er eben! Aber es macht mit ihm oft keinen Spaß, da er... ja, eben er ist.
Wir haben das letztens erst das nervigste hinter uns. Bruch in der Fessel. Anschließend sehnen hin vom fehlbelasten.. monatelang box.. keine Bewegung... Er war dann zwischendurch in der Box abends und tagsüber draußen ( als es besser war) (Oh Gott ist der ausgerastet immer in der zeit..) .. nun ist es relativ gut wieder, er darf wieder im Offenstall stehen. was ihm gut tut. kein kalt start morgens. kein von 0 auf 100... diese Lösung mit Box und dann Morgens weide und abends rein geht deswegen bei ihm nicht. Er macht sich da halt immer wieder kaputt. Schon getestet..
Wallachherde geht in meinem Stall nur mit Box in der Nacht. Umliegende Ställe auch. Keiner hat einen Wallach Offenstall... Und er mag halt auch keine Wallache. Er mag seine Frauen und hat da feste freunde und war sehr unglücklich als er mal ne Zeit bei wallachen stand (nach der Sehnensache).
Da er aber ständig die Stuten deckt, und auch dabei sehr unzart ist (die stutenbesitzer lieben mich bereits... räusper) und halt so schlecht zu händeln ist und zu reiten...
Ist die Frage nun: wäre das nicht doch ne Idee mit der OP?! Hat da jemand Erfahrung? Ich bin überfragt! Ich hab bei der Uelzener ne Premium OP Versicheurng.. Ich blick überhaupt nicht mehr durch und weiß nicht ob das eig übernommen werden würde?!
tags: #Atherom #entfernen #Vorbereitung #Rasur
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