Ein volles, gesundes Haar steht für Vitalität, Jugend und Attraktivität - umso belastender ist es, wenn die Haare sichtbar dünner werden oder kahle Stellen entstehen. Viele Menschen leiden im Laufe ihres Lebens unter Haarausfall und Kopfhauterkrankungen. Umso wichtiger ist es, spezialisierte Ärzte zu finden, die eine umfassende Diagnose und Behandlung anbieten können.
In diesem Artikel werden wir die verschiedenen Aspekte der Spezialisierung auf Kopfhaut- und Haarerkrankungen beleuchten, einschließlich der Ursachen von Haarausfall, Diagnosemethoden und Behandlungsoptionen.
Haarausfall und Haarerkrankungen beeinträchtigen das Wohlbefinden und die Lebensqualität. Die moderne Trichologie, Haarchirurgie und Haarwissenschaft bietet nachhaltige Lösungen bei Haarverlust. Deshalb ist es wichtig, einen Arzt zu finden, der sich auf diese Bereiche spezialisiert hat.
Das Dermatologikum Hamburg bietet Ihnen eine Spezialsprechstunde für Haar- und Kopfhauterkrankungen an. In der Spezialsprechstunde nehmen sich unsere Fachärzt/-innen die nötige Zeit für die Beratung und Abklärung der zugrundeliegenden Symptome, um eine individuelle Behandlung einzuleiten.
In der Haar-Ambulanz der ETHIANUM Klinik widmen die Fachärzte der Dermatologie sich ganz dem Phänomen des Haarausfalls.
Wir bieten eine ausführliche Haarsprechstunde auf universitär- wissenschaftlichem Niveau. Facharzt Dr. Finner ist durch langjährige Tätigkeit an führenden internationalen Haarkompetenz- Zentren (u.a. Charité) und seine langjährige Tätigkeit ein ausgewiesener Spezialist für Haarausfall.
Dr. Dauer arbeitet seit über 30 Jahren auf dem Gebiet der Haarerkrankungen. Aus den langjährigen Erfahrungen mit betroffenen Patient*innen und über 30.000 erfolgreich durchgeführten Mesotherapie- und PRP-Behandlungen resultieren die Erkenntnisse, die zu der Entwicklung der „Haartherapie nach Dr.
Jeder Mensch besitzt normalerweise etwa 80 000 bis 120 000 kräftige Terminalhaare am Kopf, die aus Keratin bestehen und vom Haarfollikel gebildet werden. Jeder Haarfollikel durchläuft dabei zyklische Phasen des Wachstums und der Ruhe.
Das Haupthaar des Menschen ist ca. Jeder Mensch hat etwa 100.000 Haare auf seinem Kopf. Pro Monat wachsen sie ungefähr einen Zentimeter. Die Lebensdauer eines Haares liegt zwischen zwei und sechs Jahren.
Die Wachstums- oder Anagenphase dauert 2 bis 6 Jahre, bei der das Haar mit einer Geschwindigkeit von etwa 0,3 mm pro Tag oder 1 cm pro Monat wächst. Von der Dauer dieser Anagenphase ist auch die maximale Haarlänge abhängig. Nach einer kurzen Übergangsphase (Katagen) kommt eine 2 bis 4-monatige Ruhephase, das Telogen, bevor das Haar schließlich ausfällt.
Erst wenn mehr als 100 Haare am Tag ausfallen, sprechen Mediziner von einem krankhaften Haarausfall, medizinisch auch Alopezie genannt. Fakt ist, dass das Haupthaar des Menschen wächst, ruht und schließlich ausfällt.
Auf dem Kopf kommen normalerweise Haare in allen Wachstumsstadien vor. Dass Haare täglich ausfallen, ist also normal. Ein täglicher Haarausfall von bis zu 100 Haaren ist physiologisch. Fallen mehr Haare aus, spricht man von einem verstärkten Haarausfall (Effluvium). Häufig fällt dies beim Kämmen auf. Ein Haarausfall kann sich aber auch durch kahle Stellen (Alopezie) bemerkbar machen.
Es gibt viele unterschiedliche Ursachen für Haarausfall. Die simpelste Ursache ist ein Haarstrukturschaden, welcher durch ständige mechanische Belastung eintreten kann. Dieser entsteht hauptsächlich durch straff gebundene Zöpfe, intensives Kämmen, Bürsten, Toupieren, Föhnen oder Färben und Bleichen. Zwar bleiben die Haarwurzeln dabei meist unbeschädigt, doch bricht das Haar bei übermäßiger Belastung über der Kopfhaut ab.
Dieser komplexe Zyklus kann Schwankungen unterliegen, deren Ursache nicht immer leicht zu identifizieren sind.
Haarausfall betrifft rund die Hälfte aller Männer und etwa ein Viertel der Frauen im Laufe ihres Lebens. Häufig handelt es sich um eine genetisch bedingte Form, bei der die Haare vor allem am Scheitel oder an den Geheimratsecken dünner werden. Weitere mögliche Auslöser sind hormonelle Veränderungen, Krankheiten, Infektionen, bestimmte Medikamente, Nährstoffmangel oder starker Stress.
Für Haarausfall gibt es viele unterschiedliche Ursachen.
Ihr Hautarzt unterscheidet beim Haarausfall verschiedene Formen. Die androgenetische ist die häufigste Form des Haarausfalls. Ungefähr 95 Prozent der Fälle sind davon betroffen. Kreisrunder Haarausfall kann Frauen und Männer jeden Alters und gar nicht selten auch Kinder betreffen. Dabei stellen Dermatologen Kahlstellen fest, die kreisrund oder oval sind. Meistens ist der Hinterkopf betroffen, aber auch die seitlichen Kopfregionen, Augenbrauen, Bart oder Schamhaar können kahle Stellen aufweisen.
Die häufigste Form des Haarausfalls ist der genetisch bedingte Haarausfall.
Liegt der Haarausfall darüber, sollten Sie einen Hautarzt aufsuchen.
Neben oben aufgeführten Gründen gibt es verschiedene Kopfhauterkrankungen, die mit Haarausfall einhergehen können.
Es gibt auch seltenere, angeborene Ursachen für Haarausfall. Hierzu zählt die Atrichie, die angeborene Haarlosigkeit. Meist wird diese bereits im Kleinkindalter festgestellt. Tatsächlich sind bei einer Atrichie genetisch keine Haare angelegt oder die Haare verbleiben im Stadium des Flaumhaares. Auch das sogenannte Lose Anagenhaar ist ein genetischer Defekt. Die Haare sind fein, brüchig und lose.
Androgenetischer Haarausfall bei Frauen und Männern: Am weitesten verbreitet ist der gewöhnliche anlagebedingte Haarausfall, der androgenetische Haarausfall. Etwa 50 bis 70 Prozent aller Männer sind betroffen. Es zeigt sich der typische Haarausfall, beginnend an der Stirnhaargrenze (Geheimratsecken) und auf Scheitelhöhe (Tonsur). Die Haare am Hinterkopf und der unteren Schläfe sind nicht betroffen. Meist fangen die Haare zwischen dem 20. Und 30. Lebensjahr an auszufallen.
Aber nicht nur Männer sind vom androgenetische Haarausfall betroffen, auch 25 bis 40 Prozent der Frauen. Anders als beim Mann, zeigt sich der Haarausfall typischerweise am Scheitel und beginnt erst mit den Wechseljahren.
Diffuser Haarausfall: Wenn die Haare über den ganzen Kopf verteilt ausfallen, wird das als diffuser Haarausfall bezeichnet. Die Haare wirken allgemein dünner, die Kopfhaut scheint durch, aber keine einzelnen kahlen Stellen sind zu sehen. Es werden zwei Formen von diffusem Haarausfall unterschieden:
Kreisrunder Haarausfall: Der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata) ist die dritthäufigste Form des Haarverlusts nach dem androgenem und dem diffusen Haarausfall. Ungefähr 1 bis 2 Prozent der Menschen leiden einmal im Leben darunter. Hauptsächlich sind Kinder und junge Menschen unter 30 Jahren betroffen.
Der kreisrunde Haarausfall tritt meist plötzlich mit zunächst einer runden haarlosen Stelle auf. Später kann sich der Haarausfall von diesem Bereich aus ausbreiten oder an mehreren Stellen auftreten. Es gibt viele Varianten des kreisrunden Haarausfalls. Kleine Stellen, an denen die Haare spontan wieder nachwachsen, können auftreten, sowie mehrere haarlose Stellen oder jahrelange komplette Haarlosigkeit.
Atrophisierende Alopezie: Daneben gibt es noch vernarbende und atrophisierende Alopezien. Dazu gehört eine Gruppe von unterschiedlichen Krankheiten, die zu einer irreversiblen Zerstörung von Haarfollikeln führt.
Zunächst erfolgt eine ausführliche Besprechung über den beobachteten Haarausfall. Danach werden Ihre Haar und Ihre Kopfhaut untersucht. Ihr Hautarzt wird auch auf andere mögliche Symptome achten, die einem Haarausfall möglicherweise zu Grunde liegen können. Die Haaranalayse nimmt Ihr Hautarzt mit einer computergestützten Kamera (Trichoscan) direkt auf der Kopfhaut vor.
Durch ein detailliertes Gespräch zur Anamnese und Vorgeschichte sowie familiäre Betroffene können erste Hinweise auf die Ursache des Haarausfalls gewonnen werden. Es werden mögliche Auslöser und Gründe für Haarverlust und Haarschäden geprüft.
Dann erfolgt eine genaue Untersuchung und die Haaranalyse. Dazu gehört der erfahrene fachärztlich geschulte Blick des Haarexperten Dr. Andreas Finner und die manuelle Prüfung der Haardichte, der Aktivität des Haarausfalls (Zugtest u.a.) sowie die trichoskopische Lupenuntersuchung von Haardicke, Haarlänge und Kopfhaut. Ergänzend erfolgen Laboruntersuchungen im Blut, Gewebeproben der Kopfhaut und digitale Haarmessungen wie Trichoscan® oder Folliscope®.
Die Untersuchungen erfolgen nach einem festen, wiederholbaren Schema. Dabei werden die Muttermale durch Dr. Dauer angeschaut, aufgenommen, gespeichert und unter zu Hilfenahme einer KI ausgewertet. Im letzten Schritt erfolgt die elektrische Impedanzspektroskopie. Diese apparativen Untersuchungen werden ebenfalls durch Dr. Dauer persönlich ausgewertet.
Typische Diagnosen sind ein erblicher, hormoneller oder genetischer Haarausfall, ein kreisrunder Haarausfall, ein vernarbender Haarausfall oder ein symptomatisches diffuses Effluvium. Auch Kombinationen kommen vor. Nachdem die Art des Haarausfalls festgestellt ist, kann eine zielgerichtete Behandlung eingeleitet werden.
Je nach Form und Ursache wird Ihr Hautarzt unterschiedliche Behandlungen, innerlich oder äußerlich vorschlagen. Im besten Fall ist die Ursache für den Haarausfall gefunden worden. Beim erblich bedingten Haarausfall wird mit einer Minoxidil-Lösung (Frau und Mann) oder Finasterid-Tabletten (nur bei Männern) behandelt.
Im Rahmen eines kombinierten, persönlichen Behandlungsplans erfolgt eine stadiengerechte Therapie und zusätzliche maßgeschneiderte Haarpflege, um den Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum anzuregen. Dazu können in Studien nachgewiesene Haarmedikamente sowie andere Stimulationsbehandlungen zur regenerativen Anregung des Haarwachstums eingesetzt werden. Der Effekt der Behandlung wird im Verlauf mit digitaler Haarmessung von Haardichte und Haardicke am Bildschirm kontrolliert.
Es empfiehlt sich, möglichst früh mit der Behandlung zu beginnen.
Wir bieten wir Ihnen moderne, individuell abgestimmte Behandlungsmethoden, um dem Haarausfall wirksam entgegenzuwirken.
Um eine individuelle Behandlung einzuleiten, nehmen sich unsere Fachärzt/-innen in der Spezialsprechstunde die nötige Zeit für die Beratung und Abklärung der zugrundeliegenden Symptome. Therapeutisch bieten wir Ihnen auf das jeweilige Beschwerdebild angepasste lokale Therapien und, falls notwendig, auch innerliche Therapien an. Außerdem setzen wir die Mesotherapie ein. Dabei bringen wir vitalisierende Wirkstoffe, z. B.
Die Behandlung von Haarausfall hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte gemacht, und neue wissenschaftliche Erkenntnisse ebnen den Weg für innovative Therapieansätze.
Tabelle: Überblick über Behandlungsmethoden bei Haarausfall
| Art des Haarausfalls | Behandlungsmethoden |
|---|---|
| Androgenetischer Haarausfall | Minoxidil, Finasterid, Haartransplantation |
| Diffuser Haarausfall | Behandlung der Ursache (z.B. Ernährungsumstellung, Medikamentenwechsel) |
| Kreisrunder Haarausfall | Immuntherapie, Kortikosteroide, Triamcinolon-Kristalle |
| Entzündungsbedingter Haarausfall | Antibiotika, keimvermindernde Shampoos, Glukokortikoide, Isotretinoin |
Therapeutisch bieten wir Ihnen auf das jeweilige Beschwerdebild angepasste lokale Therapien und, falls notwendig, auch innerliche Therapien an.
Bei einer hormonell-erblichen Alopezia beginnt die Therapie mit Haartinkturen, die den Körper wenig belasten. Diese Tinkturen werden auf die Kopfhaut aufgetragen. Schlagen die Haartinkturen nicht an, werden Tabletten gegen den Haarausfall eingesetzt. Die verschreibungspflichtigen Hormonpräparate können den aktuellen Zustand der Haare erhalten. Dünnere Haare werden in Einzelfällen sogar kräftiger.
Gerne stellen wir Ihnen auch ein Rezept für eine Perücke aus, damit Sie besser und mit weniger Unannehmlichkeiten durch Ihren Alltag kommen.
Auch eine gesunde, an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen reiche Ernährung, Bewegung und Sport, der Verzicht auf Alkohol und Tabak, wenig Stress und Normalgewicht können sich positiv auswirken.
Wichtig ist zudem, die Haare richtig zu pflegen und zu schützen. Haarpflegeprodukte sollten auf Haar und Kopfhaut abgestimmt sein. Gerne berät Ihr Hautarzt Sie zu diesem Thema. Nach dem Waschen empfiehlt es sich, das Haar nicht trocken zu rubbeln, sondern zu tupfen. Beim Trocknen sollten Sie den Fön nicht zu dicht an das Haar halten und ihn auf eine lauwarme Temperatur einstellen. Im Sommer kann das Haar an der Luft getrocknet werden.
Für die Behandlung des androgenentischen Haarausfalls stehen für Männer zwei effektive Wirkstoffe zur Verfügung. Minoxidil wird als Lösung oder als Schaum auf die Kopfhaut aufgetragen. Finestarid wird als Tablette eingenommen und hemmt die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosestpsteron.
Beide Medikamente sind sehr gut wirksam. Eine Behandlung mit Finestarid oder Minoxidil stoppt den Haarausfall bei 80 bis 90 Prozent der Patienten, bei ungefähr 50 Prozent verdichten sich die Haare wieder. Als Nebenwirkung kann sich nach der Anwendung von Minoxidil die Kopfhaut röten, schuppen und entzünden. Männer, die Finestarid einnehmen, können unter Errektionsstörungen und Abnahme der Lust auf Geschlechtsverkehr leiden. Finestarid führt gelegentlich auch zu einer Vergrößerung der Brustdrüsen (Gynäkomastie).
Auch Frauen können mit Minoxidil den Haarausfall behandeln. Finestarid ist allerdings nicht für Frauen zugelassen. Eine hormonelle Therapie mit Antiandrogenen bei Frauen, die unter einer hormonellen Fehlregulation leiden, ist möglich.
Die Eigenhaartransplantation eignet sich als ergänzende Maßnahme bei fortgeschrittenem Haarausfall.
Die Wirksamkeit von Aloe Vera, Ginko, Nahrungsergänzungsmitteln und vielen anderen Mitteln ist nicht ausreichend wissenschaftlich bewiesen!
Bei schütterem Haar und im Zuge einer Haarausfall-Therapie kann mittels Mikro-Haarpigmentierung eine Haarverdichtung erreicht werden, die durch Spezialisten der Haarchirurgie durchgeführt wird.
Die Behandlung des diffusen Haarausfalls richtet sich nach der Ursache. Wird die ursächliche Erkrankung behandelt oder der Auslöser beseitigt, wachsen die Haare wieder nach.
Beim kreisrunden Haarausfall empfiehlt es sich bei geringer Ausprägung erst einmal abzuwarten. Häufig wachsen die Haare spontan wieder nach. Zur Unterstützung können die Patienten Zink einnehmen. Zink funktioniert als Immunmodulator und die Einnahme hat keine Nebenwirkungen.
Ist der kreisrunde Haarausfall behandlungsbedürftig, ist die wirksamste Behandlung eine Immuntherapie mit Diphenylcyclopropenon oder Quadratsäure-Dibutylester. Die Medikamente werden auf die Kopfhaut aufgetragen und lösen dort eine Allergie aus. Die in der Kopfhaut vorhandenen Immunzellen (T-Lymphozyten) reagieren auf die Allergene und greifen nicht mehr die Haarfollikel an. Die Methode ist je nach Ausmaß der Erkrankung in 30 bis 80 Prozent der Fälle erfolgreich.
Alternativ kann eine Therapie mit Kortikosteroiden oder Triamcinolon-Kristallen probiert werden. Es gibt viele weitere Therapieansätze, zum Beispiel eine Reiz- oder Lasertherapie, deren Wirksamkeit aber noch nicht ausreichend bewiesen ist.
Die durch eine Staphylokkeninfektion ausgelöste Folliculitis declavans wird mit Antibiotika (zum Beispiel Clindamycin und Rifampicin) und keimvermindernden Shampoos behandelt. Die sterile Entzündung bei der Folliculitis et perifollicultits capitis abscedens et suffodiens kann mit Glukokortioiden und Isotretinoin therapiert werden. Bei Patienten, die unter Lichen ruber folloicularis leiden, können eine äußere Anwendung von Kortikosteroiden oder Einnahme von Hydroxychloroquin die Symptome lindern.
Weiterführend kann auch die PRP Behandlung bei Haarausfall zum Einsatz kommen, um den gewünschten Behandlungserfolg zu erzielen.
Die Haarwurzeln brauchen nach Beginn der Therapie einige Zeit um sich wieder zu erholen. Erste Therapieerfolge können nach ca. 2-3 Monaten festgestellt werden. Sie werden deshalb etwas Geduld aufbringen und das erarbeitete Therapiekonzept konsequent durchführen müssen, bevor feststeht, ob die Therapie wirksam ist.
Rasch ein Wundermittel der Werbung einreiben und schon ist das Problem behoben? Ohne genaue Kenntnis der Ursache funktioniert das in den wenigsten Fällen. Zudem besteht die Gefahr, dass man ungeeignete Mittel verwendet und sich der Haarausfall verschlimmert. Nur zusammen mit Ihrem Hautarzt lassen sich die Ursachen wirklich herausfinden und im besten Fall rasch zu beseitigen.
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