Ob das Rasieren lustvolles Ritual oder lästige Pflicht ist, hängt von der richtigen Technik ab. Zwar ist die Verletzungsgefahr bei der Trockenrasur geringer - gründlicher und hautfreundlicher ist jedoch die Nassrasur. Doch Rasieren ohne Pickel ist möglich, wenn du anschließend die richtige Hautpflege verwendest.
Rasieren beansprucht die Haut, denn dabei werden nicht nur die Haare abgeschabt, sondern auch die obere Hautschicht. Gesicht und Hals mit warmem Wasser waschen, Rasiermittel auftragen, leicht einmassieren und - ganz wichtig! - kurz einwirken lassen.
Ist die grundsätzliche Frage entschieden, ob nass oder trocken rasiert wird, geht es um die richtige Pflege. Das A und O für eine gute Rasur ist für die meisten Männer der feine Schaum, der zum leichteren und möglichst irritationsfreien Abschaben der Barthaare aufgetragen wird. Schaum lässt das Barthaar quellen, weicht es auf und bereitet es damit optimal auf die Rasur vor.
Rasieröl erfüllt dieselben Aufgaben. Es lässt bei der Rasur praktisch keine Reibung entstehen, die Haut wird weniger irritiert. Das Öl macht die Haare sichtbar, sodass kein Stoppelchen übersehen wird.
Hersteller werden ihre Duft-Rezepturen kaum verraten, doch gibt es ein paar „Dauerbrenner“, die besonders beliebt sind. Auch holzig-warmes Zedernaroma oder geheimnisvoll-erdiger Vetiver haben viele Anhänger. Alternativ warten auch die Heilpflanzen Speick oder Rosmarin mit eingängig herb-aromatischen Nuancen auf.
Männlich, erotisch und intensiv ist Moschusduft einer der Klassiker unter den Herrendüften. Allerdings kommt der Duftstoff schon lange nicht mehr aus den Geschlechtsdrüsen von Moschushirschen. Die natürliche Alternative liefern die Samen einer Hibiskusart, die stark an das Original erinnern. In Verruf geraten sind dagegen künstliche Moschusverbindungen.
Besonders sensible Haut neigt schnell zu Flecken oder Pickeln, sodass ein Rasieren ohne Pickel kaum denkbar ist. Die Aloe Vera enthält zahlreiche Stoffe, die dich beim Rasieren ohne Pickel unterstützen können. Dafür solltest du direkt nach der Rasur Aloe Vera Gel oder Saft auftragen - entweder auf die komplette rasierte Haut, oder nur auf die Blessuren und Rötungen. Die Inhaltsstoffe helfen bei der Pflege der Haut, sodass sie sich schneller beruhigen und von den Strapazen einer Rasur erholen kann.
Die Wundheilung wird unterstützt und Irritationen verschwinden in kürzester Zeit. Besonders die Inhaltsstoffe Lysin, das Provitamin A, Acemanan und Vitamin E setzen eine schnelle Zellerneuerung in Gang.
Willst du dich ohne Rasieren ohne Pickel zu bekommen, nutze nach jeder Rasur möglichst reines Aloe Vera Gel.
Die Rasur wird besonders gründlich, wenn man dabei die Haut mit der einen Hand spannt, dadurch werden die Haare aufgerichtet und angehoben. Mit der anderen Hand die (möglichst scharfe) Klinge mit kurzen Strichen sanft über die Haut ziehen. Niemals Druck ausüben, das ist bei scharfen Klingen nicht nötig und erhöht die Verletzungsgefahr. Damit keine Stelle übersehen wird, mit System rasieren.
Unter einem Ohr starten und sich über Wangen und Hals bis zum anderen Ohr vorarbeiten. Kinn und Oberlippe kommen zum Schluss dran, dort ist die Haut besonders empfindlich und das Barthaar besonders stark, eine längere Einwirkzeit des Einseifmittels tut gut. Bei empfindlicher Haut nur in Wuchsrichtung der Haare rasieren, niemals über Pickel und andere Hautunreinheiten „drübermähen“.
Nach der Rasur das Gesicht erst mit warmem, dann kaltem Wasser abspülen, das schließt die Poren.
Achte darauf, dass die Klingen nicht zu stumpf sind - Einwegrasierer solltest du auch tatsächlich nur einmal benutzen! Mehrfachrasierer sollten nach jeder Rasur gründlich gereinigt werden.
Wähle die richtige Art von Rasur für dich - dies gilt vor allem für Männer, die sich täglich den Bart rasieren. Nicht zu hastig! Nimm dir für das Rasieren ausreichend Zeit.
Der Trend zur nachhaltigen Rasur wächst kontinuierlich. Rasierhobel aus Edelstahl und Bambus-Rasierer ersetzen Wegwerf-Klingen. Feste Rasierseifen wie die Zero-Waste-Variante "Lemon-Zeder" kommen ohne Plastikverpackung aus und halten deutlich länger als herkömmliche Produkte. Mit dem Pinsel wird sie zu feinem, cremigem Schaum aufgeschlagen und auf der Haut verteilt.
Obwohl die Haut bei Männern robuster, elastischer und fetthaltiger ist als bei Frauen, braucht sie bei oder nach der Rasur ein wenig Pflege. Der seifige Rasierschaum ist zudem basisch und greift den Säureschutzmantel der Haut an. Empfindliche Haut kann deshalb auf häufiges Rasieren mit Irritationen und Rötungen reagieren.
Nach der Rasur ist es entscheidend, der Haut die richtige Pflege und Beruhigung zu geben. Verwende pflegende Aftershave-Produkte, die entzündungshemmende Inhaltsstoffe enthalten und die Haut beruhigen.
Die optimale Rasurfrequenz hängt vom individuellen Bartwuchs ab. Aftershave-Balsam mit beruhigenden Inhaltsstoffen wie Aloe Vera oder Kamille hilft gegen Rasurbrand.
Es gibt einige natürliche Hausmittel, die gegen Rasierpickel helfen können. Kamillentee oder Aloe Vera-Gel haben entzündungshemmende Eigenschaften und können die Haut beruhigen.
Aloe Vera hilft übrigens auch gegen typische Symptome von Rasurbrand wie Rötungen und kleine Pusteln. Es beruhigt die gereizte Haut wieder und mildert Rötungen.
Hier sind einige Tipps zur Vermeidung von Rasierpickeln:
Das Aloe Vera Spray ist ein wahres Multitalent. Dazu einfach mit geschlossenen Augen aus einer Entfernung von ca. 20-30cm auf das Gesicht sprühen. Auch direkt vor dem Auftragen Deines Make-ups kannst Du das Spray in ähnlicher Weise als Primer anwenden. Hier gilt ebenfalls: Augen schließen und aus 20-30cm sprühen. Nach dem Schminken kann das Aloe Vera Spray ebenfalls von Vorteil sein. Du kannst in gewohnter Weise (Augen geschlossen, 20-30cm Abstand) nach Deiner Schminkroutine einen leichten Sprühnebel auf Deinem Gesicht verteilen und es als Fixierspray nutzen.
Es ist ein heißer Sommertag, Du hast Dich viel in der Sonne aufgehalten und Deine Haut braucht einfach dringend ein bisschen Befeuchtung und Erfrischung? Das Aloe Vera Spray ist auch hier Dein kleiner Helfer für den Sommer. Einfach das gekühlte Spray auf den Körper aufsprühen und den wohltuenden Kühleffekt genießen.
Durch den Wirkstoff Bisabolol ist unser Aloe Vera Spray besonders effektiv dafür, die Haut bei Entzündungen, Reizungen und Irritationen wieder zu beruhigen. Etwaiger Juckreiz wird ebenfalls gelindert und Rötungen reduziert.
Wenn die Haut öfter mal mit Rötungen reagiert, ist beim Rasieren Sensitivpflege angesagt. Besonders schonend und gründlich geht es beispielsweise mit Rasieröl wie Razoli 3 in 1 Rasieröl von Amanprana. Eine duftende und zu 100 Prozent essbare Mischung naturreiner Öle ist Rasiermittel, Aftershave und Pflege in einem. Das Öl schafft einen Gleitfilm, der die gründliche, schonende Rasur ohne Hautreizungen ermöglicht. Mild ist auch das Alva For Him Rasiergel, das mikrofein schäumt. Es enthält den Kamille-Auszug Bisabolol, der als beruhigender, reizmindernder und entzündungshemmender Wirkstoff besonders gut für empfindliche Haut geeignet ist. Aus Beinwell gewonnenes Allantoin fördert die Zellbildung und Zellregeneration.
Für die sanfte und gründliche Rasur bei empfindlicher Haut setzt Lavera Men Sensitive Rasierschaum auf Bambus für ein samtiges Hautgefühl und Aloe vera als kühlenden, hautberuhigenden Feuchtigkeitsspender. Bisabolol hilft gegen Irritationen, Jojobaöl gibt die Portion Pflege.
Bist du es leid, nach jeder Rasur mit lästigen Rasierpickeln zu kämpfen? Rasierpickel können durch verschiedene Ursachen entstehen, die es zu verstehen gilt, um sie effektiv zu bekämpfen. Reizungen der Haut durch eine falsche Rasurtechnik oder zu häufiges Rasieren gehören zu den häufigsten Auslösern. Aber auch eine unzureichende Vorbereitung der Haut vor der Rasur kann das Risiko von Rasierpickeln erhöhen.
Eine gute Rasurtechnik ist entscheidend, um Rasierpickel zu vermeiden und eine gesunde Haut zu bewahren. Beginne immer mit einem warmen Wasserbad oder einem warmen Waschlappen, um die Poren zu öffnen und die Haut auf die Rasur vorzubereiten. Verwende einen hochwertigen Rasierschaum oder -gel, um die Klinge sanft über die Haut gleiten zu lassen und Irritationen zu reduzieren. Achte darauf, die Rasierklinge regelmäßig zu wechseln, um eine saubere und glatte Rasur zu gewährleisten.
Nachdem du deine Rasur beendet hast, ist die richtige Pflege entscheidend, um Rasierpickel zu vermeiden. Achte darauf, deine Haut sanft zu reinigen und zu beruhigen. Verwende ein mildes Gesichtswasser oder eine beruhigende Lotion, um die gereizte Haut zu pflegen. Trage anschließend eine feuchtigkeitsspendende Creme auf, um deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und sie geschmeidig zu halten.
Du kämpfst immer wieder mit lästigen Rasierpickeln? Keine Sorge, denn es gibt einige natürliche Hausmittel, die dir dabei helfen können, dieses lästige Problem zu bekämpfen. Ein bewährtes Mittel ist beispielsweise Teebaumöl, das antiseptisch wirkt und Entzündungen reduzieren kann. Auch Aloe Vera Gel hat sich als wahre Wunderwaffe gegen Rasierpickel erwiesen, da es beruhigend und feuchtigkeitsspendend wirkt. Zudem kannst du Honig als Gesichtsmaske verwenden, um deine Haut zu beruhigen und zu pflegen. Des Weiteren können auch Kamillentee-Kompressen dabei helfen, Rötungen zu lindern und die Haut zu beruhigen.
Feuchtigkeit spielt eine entscheidende Rolle für eine pickelfreie Haut. Eine gut durchfeuchtete Haut ist widerstandsfähiger gegen Reizungen und Entzündungen, die zu Rasierpickeln führen können. Daher ist es wichtig, deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen.
Hast du Probleme mit Rasierpickeln an ungewöhnlichen Stellen wie am Körper? Keine Sorge, auch hier gibt es spezielle Tipps und Tricks, um lästige Hautirritationen zu vermeiden. Achte darauf, dass du vor der Rasur die Haut gut reinigst und sanft peelst, um eingewachsene Haare zu verhindern. Verwende außerdem ein mildes Rasiergel und rasiere immer in Haarwuchsrichtung, um Reizungen zu minimieren.
Selbstbewusstsein ist das A und O, wenn es darum geht, sich trotz lästiger Rasierpickel schön zu fühlen. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass diese kleinen Hautirritationen völlig normal sind und kein Grund zur Verzweiflung.
Trotz aller Vorsicht kann man sich im Sommer schnell mal einen Sonnenbrand holen. Je nach individueller Neigung kann ein Sonnenbrand in der Ausprägung von einer leichten Rötung bis zu starken Schmerzen auf den betroffenen Partien reichen und somit wirklich unangenehm sein. Sonnenverbrannte Haut ist im Grunde eine Mischung aus sehr trockener und verletzter Haut. Dafür ist Aloe Vera perfekt, da es zum einen viel Feuchtigkeit spendet und zum anderen die Heilung beschleunigt. Das Aloe Vera Spray kannst Du bei Sonnenbrand ganz nach Bedarf aufsprühen.
Schöne, glatte und weiche Haut so sieht für die meisten das Ergebnis der perfekten Rasur aus. Umso unangenehmer ist es, wenn einem Rasurbrand einen Strich durch die Rechnung macht.
Nimm dir ausreichend Zeit für die Haarentfernung und bereite deine Haut vor der Rasur immer gut vor. Als erstes solltest du die Stelle, die du rasieren möchtest, mit einem geeigneten Mittel gut von Unreinheiten befreien und anschließend die Haut für einige Minuten vorher einweichen.
Nach der Rasur ist vor dem Rasurbrand. Darum befreie deine Haut nach der Rasur von abgeschnittenen Haaren und Rasierschaum. Verwende ein sanftes Reinigungsmittel deiner Wahl, um die Überreste zu entfernen. Wasche die rasierte Haut danach mit kaltem Wasser ab, um die Poren zu schließen und zu vermeiden, dass von außen Verunreinigungen hineingelangen. Anschließend ist deine Haut bereit für Feuchtigkeit und pflegende Inhaltsstoffe.
Wenn du frisch nach der Rasur zu enge Kleidung anziehst, kann diese scheuern und da die Haut ja schon gereizt ist, kann der Effekt verstärkt werden.
Ja, wir wissen, wie es läuft: schnell unter der Dusche noch die letzten Schaumreste vom Duschgel schnappen und losrasieren. Praktisch? Vielleicht. Gut für Deine Haut? Definitiv nicht. Die cremige Gel-to-Mousse-Formulierung sorgt dafür, dass Dein Rasierer wie von selbst gleitet, ohne Ziepen und Kratzen. Die Formulierung mit Aloe Vera beruhigt die Haut, schützt sie vor Irritationen und lässt sie nach der Rasur geschmeidig und glatt aussehen.
Rasur vorbei, aber Deine Haut ist auf 180? Unsere After Shave Lotion möchte Dein Rettungsanker für gestresste, gereizte Haut sein. Rasierpickel und Spannungsgefühle nach der Haarentfernung gehören ab jetzt der Vergangenheit an. Versorge mit der leichten Lotion Deine Haut mit Feuchtigkeit, beruhige sie sofort und schenke ihr Entspannung.
Wusstest Du, dass abgestorbene Hautschüppchen und kleine Unebenheiten nicht nur für eingewachsene Haare verantwortlich sind, sondern auch Deine Rasur weniger gründlich machen? Ein zusätzlicher Pflegeschritt? Klingt anstrengend - bringt aber richtig was! Das Liquid Peeling hebt Deine Rasur Routine auf das nächste Level!
Nass oder trocken, mit einem Hobel oder doch lieber elektrisch? Wenn es ums Thema Rasieren geht, ist die Auswahl an Hilfs- und Pflegemitteln groß. Egal, wie Sie sich entscheiden, eins ist wichtig: Alle Produkte sollten sanft zur Haut sein, sie nicht strapazieren oder gar verletzen.
Wichtig ist, vor jeder Rasur einen Rasierschaum, ein Gel oder ein spezielles Pflegeöl auf den Bart aufzutragen und das Produkt ein paar Minuten einwirken zu lassen.
Wer im Alltag wenig Zeit hat, ist mit der Trockenrasur gut beraten. Hier sind keine Vorbereitungen nötig - wie etwa das Auftragen des Rasierschaums. Auch die Verletzungsgefahr ist gering.
Richtig rasieren, ob im Gesicht oder am Körper. Haut optimal vorbereiten: Bereiten Sie Ihre Haut gut auf die Rasur vor, indem Sie sie reinigen und befeuchten. Immer in Wuchsrichtung rasieren: Rasieren Sie Ihren Bart oder die gewünschte Stelle ausschließlich in Wuchsrichtung der Haare, nicht entgegengesetzt. Rasierer abspülen: Um zu verhindern, dass Bakterien eindringen, sollten Sie Nassrasierer nach jedem Zug gründlich abspülen und von Haaren und Schaum befreien.
Nach der Rasur ist ein Aftershave-Fluid eine gute Wahl, zum Beispiel mit antimikrobiellen Inhaltsstoffen. Alpha-Bisabolol, ein Inhaltsstoff der Kamille, beugt außerdem bei kleinen Schnittwunden Entzündungen vor. Auch Aftershave-Balsam mit beruhigenden Inhaltsstoffen sowie rückfettenden und hautschützenden Wirkstoffen wie Sheabutter oder Jojobaöl hilft.
Auch bei der Intimrasur gibt es einiges zu beachten. Die dünne Haut im Intimbereich neigt besonders häufig zu Rötungen, Pickelchen und Rasurbrand.
Vor der Rasur: Achten Sie darauf, dass Ihr Rasierer nicht zu stumpf ist und die Haare gründlich entfernt, ohne dabei die Haut zu verletzen. Kürzen Sie längere Haare zunächst mit einer Schere und befeuchten Sie sie, damit sie geschmeidig werden. Ein Rasiergel oder ein Rasierschaum speziell für den Intimbereich bereiten Haut und Haare zusätzlich auf die Rasur vor.
Während der Rasur: Stellen Sie am besten ein Bein leicht hoch. Das erleichtert den Rasiervorgang.
Nach der Rasur: Lassen Sie zum Abschluss kaltes Wasser über die Haut laufen. Das schließt die Poren und beruhigt die Haut. Tupfen Sie außerdem den rasierten Bereich sanft ab und vermeiden Sie es, die Haut zu rubbeln.
Eingewachsene Haare sind schmerzhaft und oft die Folge einer Rasur im Intimbereich oder unter den Achseln. Ein selbst gemachtes Peeling kann vorbeugen. Mischen Sie dazu einen EL Olivenöl mit einem TL Zucker und tragen Sie die Mischung vor der Rasur mit sanften kreisenden Bewegungen auf.
| Problem | Lösung |
|---|---|
| Rasierpickel | Aloe Vera Gel, Teebaumöl, Kamillentee-Kompressen |
| Trockene Haut | Feuchtigkeitsspendende Cremes, Aloe Vera Spray |
| Rasurbrand | Aftershave-Balsam, Kühlpads, Aloe Vera Gel |
| Eingewachsene Haare | Peeling mit Olivenöl und Zucker |
tags: #aloe #vera #rasieren #anleitung
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.