All-in-One Rasierer im Test: Das Rundum-Sorglos-Paket für die Körperpflege

Körperpflege gehört für viele Männer zum festen Bestandteil der täglichen Routine. So legen mittlerweile immer mehr Wert auf ein gepflegtes Erscheinungsbild - auch an Stellen, die früher vernachlässigt wurden. Neben der klassischen Rasur und Bartpflege rückt die Körperrasur zunehmend in den Fokus. Die vielseitigen Körperrasierer sind optimal geeignet, um den Haarwuchs im Zaum zu halten, zu stutzen oder vollständig zu entfernen. Wie es so üblich ist, gilt es sich im Bereich der Technik nicht einfach nur auf verdienten Lorbeeren auszuruhen, sondern ständig an der Verbesserung und Weiterentwicklung der Geräte dran zu bleiben. Und so bringt Braun auch immer wieder verbesserte Versionen der hauseigenen Geräte auf den Markt - so auch den Braun All-in-one Trimmer 7, der Ende März den Verkaufsstart in Österreich gefeiert hat. Dies haben wir zum Anlass genommen, das Multi-Grooming-Kit zu testen.

Bevor wir weitermachen, hier auch noch ein Statement, des Designexperten Benjamin Wilson von Braun, worauf es Braun bei den eigenen Produkten ankommt:

Designexperte bei Braun, sagt: „Wir wissen, dass es für Männer - insbesondere aus der Gen Z - absolut wichtig ist, einen einzigartigen, individuellen Look zu erzielen. Um diesen Bedürfnissen zu begegnen, bieten die neuen Styling-Tools Flexibilität und Präzision, um genau den Look zu stylen, der gewünscht ist. Dank der technologischen Upgrades liefern sie ein noch schnelleres und gründlicheres Styling-Ergebnis. Gleichzeitig garantieren wir die Langlebigkeit und den Komfort, für die Braun Produkte so geschätzt werden.“

In unserem Test erfahren Sie alles Wissenswerte über die multifunktionalen Rasierer. Wir erläutern, worauf Sie beim Kauf achten sollten, und zeigen, welche Modelle der 16 von uns getesteten empfehlenswert sind.

Elektrische Rasierer beschränken sich längst nicht mehr darauf, Männern zu einer Glattrasur zu verhelfen. Zwar dominieren immer noch, rein zahlenmäßig, Herrenrasierer den Markt. Doch daneben haben sich mittlerweile auch Bodygroomer als weiterer Gerätetyp etabliert, der immer mehr Zuspruch findet. Diese Körperrasierer sind unter bestimmten Umständen sogar die bessere Alternative zu einem reinrassigen Elektrorasierer, sei es in der Version als Trockenrasierer oder als Trocken-/Nassrasierer.

Ein gepflegtes Äußeres beginnt oft mit dem richtigen Werkzeug - und genau hier setzt der Braun All-in-One Rasierer AIO 7580 an. Dieses Modell verspricht eine umfassende Pflege für den Bart und alle anderen Haare am Körper. Mit zahlreichen Aufsätzen, cleverer Ergonomie und robuster Verarbeitung soll der Rasierer ein echtes Multitalent sein. Doch kann das Gerät in allen Disziplinen überzeugen?

Worauf kommt es beim Kauf eines All-in-One Rasierers an?

All-in-One Rasierer bedienen den Wunsch, sich mit einem einzigen Gerät von Kopf bis Fuß rasieren und stylen zu können. Möglich machen dies zusätzliche Aufsätze für den Bart und die Kopfhaare, mit denen sich die Geräte von den reinen Ladyshavern unterscheiden. Auch hier spielt das Zubehör eine entscheidende Rolle. Je üppiger das Gerät mit Zusatzkämmen und Scherköpfen ausgestattet ist, desto breiter lässt es sich einsetzen.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist aber auch die Anzahl der möglichen Schnittlängen. Nicht alle Geräte können mit ihren Rasuraufsätzen mit einem spezialisierten Elektrorasierer konkurrieren. Wer wiederum ausschließlich Kurzhaarfrisuren trägt, kann sich in der Regel mit einem Body-Groomer ein separates Haarschneidegerät ersparen.

Einer der besten Körperrasierer aus Kundensicht: Panasonic ER-GK60 mit V-förmiger Klinge, die auch schwierige Körperstellen erwischt.

Die Antwort lautet schlicht: alles. Bester Trimmer für Hoden ist eine häufige Suchanfrage. Denn die diversen Aufsätze oder Klingen - falls nur ein Scherkopf für alle Körperhaare zuständig ist - sind daraufhin optimiert, alle Haare abzuschneiden. Selbst im sensiblen Intimbereich ist der Einsatz eines Ganzkörperrasierers unproblematisch. Allerdings gilt: Da die Haare an den verschiedenen Körperstellen eine unterschiedliche Struktur besitzen, kommt ein Gerät mit nur einem Klingensatz mit einigen Haaren besser, mit anderen schlechter zurecht.

Die meist im üppigen Umfang beiliegenden Kammaufsätze wiederum kommen dann zum Einsatz, wenn die Haare nicht rasiert, sondern durch Trimmen in Form gebracht werden sollen.

Bodyshaver für Rückenbehaarte: Gelenkige Verlängerung des Trimmaufsatzes

Und wie sieht es mit den Stellen aus, an die nur schwer heranzukommen ist, etwa bei Haaren am Rücken? Speziell für diese Partie hat sich zuerst der im Bereich Körperpflege renommierte Hersteller Philips etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Für die Bodygroomer der sogenannten Series 5000 wie z.B.

Bodygroomer mit Verlängerung für schwer erreichbare Stellen wie etwa am Rücken.

Ausstattung im Vergleich: Vibrierende vs. rotierende Rasurtechnik

Viele Elektrorasierer sind in Sachen gründliche Rasur einem Nassrasierer fast ebenbürtig. Kein Wunder also, dass sich etwa rund die Hälfte der Männer lieber mit einem elektrischen Gerät rasiert, als selbst Hand anzulegen. Die Geräte haben zudem den großen Vorteil, dass das Verletzungsrisiko nahezu gegen null geht. Die Scherfolien verhindern einen direkten Kontakt der Klingen/Messer mit der Haut, was vor allem bei empfindlicher Haut den entscheidenden Mehrwert ausmacht.

Erlauben die Geräte außerdem sogar eine Nassrasur mit Schaum, wird die Rasur von den meisten Männern als besonders angenehm empfunden. Umsteiger wählen daher oft gezielt einen Nass-/Trockenrasierer aus, obwohl die Geräte in puncto Gründlichkeit nicht an einen Trockenrasierer heranreichen. Die nachweislich sanftere Rasur gleicht dieses Manko jedoch in den Augen der Benutzer häufig aus.

Die beiden Schersysteme wiederum, nämlich vibrierende Klingenblöcke mit Scherfolie und rotierende Scherköpfe, unterschieden sich hinsichtlich der Rasurqualität nicht signifikant. Mit einem Scherfolienrasierer lassen sich allerdings Konturen und der Bart auf der Oberlippe leichter rasieren, während Scherkopfrasierer leiser sind, weniger stark vibrieren und für kantige Gesichter tendenziell besser geeignet sind.

Für einen guten Elektrorasierer müssen Sie ferner keine dreistellige Summe ausgeben. Lediglich bei „Problembärten“, also etwa einem besonders starken Bartwuchs, sollten Sie nicht an der falschen Stelle sparen. Bei empfindlicher Haut lohnt sich die Investition in ein Modell mit Reinigungsstation, in der das Gerät nach jeder Rasur desinfiziert wird. Die Stationen schlagen sich aber deutlich in den Anschaffungskosten nieder.

Restlos gepflegt: Multifunktionstrimmer mit Nasen-/Ohrhaaraufsatz

Zum Schluss dürfen natürlich auch die Nasen-/Ohrhaartrimmer nicht fehlen. Oft schon für wenig Geld zu haben, sind sie meistens eine effiziente Waffe gegen das unerwünschte Herauswachsen der Haare aus Nase und Ohren, wobei die Prozedur dank spezieller Rasursysteme vollkommen gefahrlos ist.

Übrigens: Einige Bodygroomer sind auch mit einem Aufsatz für Nase/Ohr ausgestattet.

Braun All-in-One Rasierer AIO 7580 im Detail

Der Braun AIO 7580 überzeugt durch ein modernes und zugleich funktionales Design. Das dunkelblaue Kunststoffgehäuse wird auf der Rückseite und rund um die Power-Taste durch schwarze Elemente ergänzt, wodurch ein eleganter Kontrast entsteht. Die silberfarbenen Klingen fügen sich harmonisch ins Gesamtbild ein.

Mit seinen Maßen von 15,6 Zentimetern in der Länge sowie 4,2 Zentimetern in der Breite und 4,1 Zentimetern in der Höhe liegt der Rasierer angenehm kompakt in der Hand. Das Gewicht von 141 Gramm sorgt für eine gute Balance, ohne schwer zu wirken.

In puncto Materialwahl setzt Braun auf robusten Kunststoff, ergänzt durch hochwertige Metallklingen. Das Gehäuse zeigt keine scharfen Kanten oder Produktionsrückstände, was für eine sorgfältige Verarbeitung spricht.

Die Bedienungsanleitung des Braun AIO 7580 ist mehrsprachig und gut bebildert, darunter auch auf Deutsch. Für Einsteigerinnen und Einsteiger könnte sie jedoch an einigen Stellen etwas ausführlicher sein - insbesondere, wenn es um die Nutzung der verschiedenen Aufsätze und das Erstellen fließender Übergänge bei unterschiedlichen Haarlängen geht.

Dank der gummierten Oberfläche lässt sich der Rasierer auch mit feuchten Händen noch sicher bedienen. Die Bedienung erfolgt über eine einzige Power-Taste und wird von einer klar erkennbaren LED unterstützt. Diese informiert darüber, wann der Akku aufgeladen werden muss. Eine detailliertere Anzeige, etwa über Balken oder Prozentzahlen, fehlt leider - ein Manko, das die Übersicht erschwert.

Beim Thema Ergonomie gibt es nichts auszusetzen: Der Rasierer liegt gut in der Hand, auch mit nassen Händen. Dafür sorgen eine gummierte Fläche rund um den Einschalter und eine strukturierte Unterseite, die zusätzlichen Halt bietet. Der Wechsel der Aufsätze ist dank eines einfachen Mechanismus sehr benutzerfreundlich.

Der Lieferumfang des Braun AIO 7580 ist sehr umfangreich und macht das Gerät tatsächlich zu einem Allrounder. Enthalten sind zwei Kammaufsätze (3 bis 11 Millimeter, 13 bis 21 Millimeter), eine Klinge für Details und ein Aufsatz für Augenbrauen. Hinzu kommen zwei feste Kämme mit ein und zwei Millimetern, ein Bodygroomer-Aufsatz und Klinge für empfindliche Bereiche sowie ein Folienrasierer und ein Ohren- und Nasentrimmer.

Das umfangreiche Set des Braun AIO 7580 umfasst zahlreiche Aufsätze, ein Etui, eine Reinigungsbürste sowie eine Ladestation - alles ordentlich verstaubar.

Für Reisen gibt es ein praktisches Etui, eine Ladestation, ein Ladekabel sowie eine Reinigungsbürste. Als Ladeanschluss verwendet Braun einen doppelpoligen Stecker - branchenüblich, aber nicht mehr ganz zeitgemäß.

In der Praxis zeigt der Rasierer eine sehr präzise Arbeitsweise. Besonders beim Schneiden von Konturen und Details machen sich die scharfen Klingen positiv bemerkbar. Auch in Bezug auf Hautschonung überzeugt das Gerät. Beim Trimmen und Rasieren treten keine Hautirritationen auf - selbst in empfindlichen Bereichen wie der Brust oder im Intimbereich.

Zwischen verschiedenen Haarlängen mit den Übergangs-Aufsätzen zeigen sich allerdings kleinere Schwächen: Die Resultate sind nicht immer vollkommen gleichmäßig. Das Stutzen der Barthaare gelingt hingegen sehr zuverlässig. Die gewünschte Länge lässt sich exakt einstellen und das Ergebnis ist gleichmäßig über die gesamte Fläche verteilt. Die ProBlade-Schneideeinheit aus Edelstahl verspricht langlebige Präzision beim Schneiden und Konturieren.

Beim Rasieren sensibler Körperregionen zeigt sich der Braun AIO 7580 sehr schonend. Kaum Unebenheiten, keine Irritationen - die Resultate sind sauber und gleichmäßig. Deutlich weniger überzeugend schneidet der Rasierer hingegen bei der Haarentfernung an Augenbrauen und in der Nase ab. Die speziellen Aufsätze hierfür zeigen in der Praxis kaum Wirkung.

Mit einer gemessenen Lautstärke von etwa 67 Dezibel bleibt der Rasierer angenehm leise - vergleichbar mit einem normalen Gespräch.

In Sachen Reinigung zeigt sich der Braun AIO 7580 benutzerfreundlich: Das Gerät ist vollständig wasserfest, kann unter fließendem Wasser abgespült und leicht zerlegt werden.

Im Praxisbetrieb hält der Akku des Braun AIO 7580 rund 100 Minuten durch - ein Wert, der nahe an die vom Hersteller versprochenen 120 Minuten heranreicht. Die Schnellladefunktion überzeugt ebenfalls: In nur fünf bis zehn Minuten lässt sich ausreichend Energie für eine komplette Rasur tanken. Eine vollständige Aufladung dauert unter zwei Stunden - ein sehr guter Wert. Leider lässt sich der Rasierer während des Ladevorgangs nicht benutzen, was gerade bei spontanen Einsätzen ein Nachteil sein kann.

Der Braun All-in-One Rasierer AIO 7580 präsentiert sich als durchdachter und leistungsstarker Begleiter für die tägliche Pflege. Besonders überzeugen Ergonomie, Verarbeitung und die Vielseitigkeit durch das umfangreiche Zubehör. In sensiblen Körperzonen sowie beim präzisen Trimmen von Bart und Konturen liefert das Gerät sehr gute Ergebnisse. Schwächen zeigen sich lediglich bei den Übergängen unterschiedlicher Längen und bei der Effektivität der Augenbrauen- und Nasenhaaraufsätze.

Die Bedienung ist intuitiv, das Reinigungskonzept durchdacht und der Akku überzeugt mit Laufzeit und Schnellladefunktion.

Braun All-in-one Trimmer 7: Multi-Grooming-Kit im Test

Lieferumfang des Braun All-in-one Trimmer 7:

  • 2x Bart- und Haartrimmer (3-11mm und 13-21mm)
  • 2x Kurzschnitttrimmer (1 und 2mm)
  • 1x Ohren- und Nasenhaartrimmer
  • 1x Detail-Trimmer
  • 1x Bodygroomer-Aufsatz
  • 1x Sensitiv-Kammaufsatz
  • 1x Gillette Rasierer + 2x Klingen
  • 1x Reinigungsbürste
  • 1x Aufbewahrungsbeutel
  • 1x Netzteil-Ladegerät
  • 1x Ladestation
  • 1x Benutzerhandbuch

Unboxing

Ich halte nun also das neue Multi-Grooming-Kit in meinen Händen und packe das gute Stück einmal aus. Beim Öffnen der Box springen sofort das Kernstück und die drei Aufsteckaufsätze auf der linken Seite in der Box (Body-Grooming, Detail-Trimmer und Nasen- und Ohrenhaartrimmer) ins Auge. Wenn man den rechten Teil des Kartons aufmacht, sind dort alle weiteren Bestandteile des Sets „versteckt“ (u.a. Ladestation, Aufbewahrungsbeutel, weitere Aufsätze). Hier hätte ich mir gewünscht, dass man auch etwas mehr Ordnung reinbringt. Alles fliegt hier wortwörtlich herum, während für drei Trimmer auf der linken Seite schöne Steckaussparungen vorhanden sind. Es war bei mir nicht der Fall, aber so könnte es schonmal vorkommen, dass auch der ein oder andere Zacken eines Trimmer-Aufsatzes beim Transportweg bis ins eigene Badezimmer verkeilt und abbricht.

Braun Rasierer All-in-One Trimmer 7 Testen | Einfach Janosch

Inbetriebnahme und Reinigung

Wer mich kennt, weiß, dass es für mich sehr wichtig ist, dass ich ein Gerät im besten Fall direkt einschalten und verwenden kann. Im Zweifelsfall ziehe ich eine Bedienungsanleitung zu Rate, ich bevorzuge es aber, dass das Gerät so selbsterklärend ist, dass dies nicht nötig ist. Beim Multi-Grooming-Kit von Braun ist das Spicken in die Anleitung nicht nötig, doch muss ich fairerweise gestehen, dass ich zuvor schon den ein oder anderen Braun-Trimmer mein Eigen nennen durfte. Aber auch ohne diesen „Vorteil“, ist das Gerät selbsterklärend. Es gibt lediglich einen Einschaltknopf (der direkt nach dem Auspacken nichts tut) und ein „Plug-and-Play“-Stecksystem. Das Gerät kommt ohne „Startladung“ daher, was ich etwas schade finde, weil man so immer zuerst mal eine Steckdose braucht, um das Gerät aufzuladen.

Apropos Aufladen: Das funktioniert direkt mit dem Netzteil oder über der enthaltenen Ladestation und dauert rund eine Stunde bis zur vollständigen Aufladung.

Nach dem hoffentlich verletztungsfreien Einsatz - ich habe mich nicht ein einziges Mal verschnitten oder eine Verletzung zugezogen, aber eben auch schon Vorerfahrung mit solchen Trimmern - geht es an die Reinigung. Auch diese geht leicht von der Hand - insbesondere, weil der Trimmer auch wasserdicht ist. Somit könnt ihr den Trimmer auch unter der Dusche (nur im kabellosen Modus!) verwenden und müsst bei der Reinigung nicht so viel aufpassen. Mit der im Lieferumfang enthaltenen Bürste könnt ihr Haare entfernen, bevor ihr die Teile unter den Wasserhand haltet.

Vergleich zu anderen, günstigeren Trimmern

Etwas, das mir als Braun-Trimmer-Nutzer wichtig ist, ist die Tatsache, dass ich Aufsätze und das Ladegerät meiner alten Geräte weiter nutzen kann. Und das klappt. Ich habe von einem älteren Modell einen Aufsatz genommen, der trotz des Hinzufügens einer zusätzlichen Zahnspitze beim All-in-One Trimmer 7 noch immer verwendet werden kann. Dieser zusätzliche Zahn beschert euch 7% mehr Schnittfläche, wodurch noch mehr Haare präzise erfasst werden können.

Zudem fällt sofort auf, dass die Auflagefläche hier aus Metall ist und dadurch nicht nur wertiger wirkt, sondern sich auch besser anfühlt als Plastik.

Braun All-in-One 7 Trimmer Test-Fazit: Rundum-Sorglospaket

Ich habe nun den Trimmer von Kopf bis Fuß genutzt und verschiedene Szenarien (zb. auch Verwendung unter der Dusche) durchgespielt und ich kann berichten, dass mich der All-in-One Trimmer überzeugt hat. Er leistet sich in der Anwendung keine Schwächen und lässt sich auch sehr leicht reinigen. Dank verschiedenster Aufsätze, sowie der Möglichkeit Zubehör älterer Braun-Modell verwenden zu können, ist für alle Anwendungsfälle ein passender Aufsatz vorhanden.

Einzig die unsortierte und lose Platzierung des Zubehörs in der Verpackung sowie fehlendes Schmiermittel fallen für mich negativ ins Gewicht. Statt gleich passende Schmiermittel dazu zu packen (wie zum Bespiel beim mobvoi beim Home-Laufband) und man so alles für die ordnungsgemäße Wartung beisammen hätte, muss man sich beim Braun-Trimmer selbst auf die Suche nach geeigneten Schmiermitteln machen (das gilt für die Schneide, aber auch die Übertragungsstange zwischen Schneideaufsatz und dem Trimmer . Allerdings fallen diese Mankos für viele wohl in die Kategorie „Jammern auf hohen Niveau“ und so bleibt mir nur zu sagen, dass der Braun All-in-One Trimmer 7 ein grandioser Supporter beim perfekten Styling ist.

Alternativen im Überblick

Neben dem Braun All-in-One Rasierer gibt es noch weitere interessante Modelle auf dem Markt. Hier eine kleine Auswahl:

  • Beurer MN9X: Vielseitiger Körperrasierer mit erstklassiger Verarbeitung und praktischer Handhabung.
  • Gillette Intimate Trimmer: Bietet erstklassige Rasurergebnisse bei einfacher Handhabung.
  • Philips Bodygroom 7000 BG7025/15: Rasierer mit Doppelscherkopf für glatte Ergebnisse und variable Kammaufsätze.
  • Braun Series 7 AIO7580: Body Groomer mit einfacher Handhabung und umfangreichem Zubehör.
  • Panasonic Body-Trimmer ER-GK60: Ermöglicht ein einfaches und hautschonendes Styling der Körperhaare.

Tipps für die richtige Anwendung

Eine regelmäßige Ganzkörperpflege ist für viele Männer nicht nur eine Frage der Hygiene, sondern auch des Wohlbefindens und der Ästhetik. Ohne die richtige Technik kann es zu Hautirritationen, eingewachsenen Haaren oder Rasurbrand kommen. Besonders, wenn der Groomer ohne Aufsatz benutzt wird.

Bevor mit der Rasur begonnen wird, sollte der gewünschte Hautbereich vorbereitet werden, um Reizungen vorzubeugen. Eine warme Dusche oder ein Bad weichen die Haare auf und öffnen die Poren. Das erleichtert das Rasieren und reduziert das Risiko von Irritationen.

Um Hautirritationen zu vermeiden, sollten die Haare in der Wuchsrichtung rasiert werden. Das schont die Haarwurzeln und reduziert die Gefahr von eingewachsenen Haaren. Wenn eine besonders glatte Rasur gewünscht ist, kann anschließend vorsichtig gegen den Strich rasiert werden. Dabei sollte die Haut zuvor mit den Fingern leicht gespannt werden. Das minimiert das Risiko von Schnitten und sorgt für eine gründlichere Rasur.

Um ein sauberes Rasurergebnis zu erzielen, sollte die Klinge regelmäßig unter heißem Wasser abgespült werden. Nach der Rasur sollten die Hautbereiche mit kaltem Wasser abgespült werden. Das schließt die Poren und beruhigt die Haut. Dabei sollten alle Rückstände von Rasiergel oder -schaum entfernt werden, um Hautunreinheiten vorzubeugen.

Checkliste für den Kauf eines All-in-One Rasierers

Beim Kauf eines Körperrasierers gibt es einige Faktoren, die beachtet werden sollten.

  • Anwendungsbereich: Achten Sie darauf, dass der Body Groomer für Ihre gewünschten Anwendungsbereiche entwickelt wurde und die passenden Aufsätze bereithält. Viele Body Groomer gibt es mit verschiedenen Aufsatz-Kombinationen. Vom Intimrasierer mit Mono-Aufsatzkamm bis hin zum Alleskönner für Nase, Ohren, Bart und Kopfhaar.
  • Wasserfestigkeit: Die meisten Body Groomer können sowohl unter der Dusche als auch trocken angewendet werden. Ein guter Ganzkörper-Rasierer sollte wasserdicht sein, damit er sowohl nass unter der Dusche als auch trocken mit Rasierschaum oder -gel genutzt werden kann.
  • Akkulaufzeit: Die Akkulaufzeit ist ein entscheidendes Kriterium, besonders wenn das Gerät regelmäßig zum Einsatz kommen soll. Gute Modelle bieten eine Betriebszeit von mindestens 60 Minuten. Auch die Ladezeit sollte nicht zu lang sein.
  • Längeneinstellungen und Aufsätze: Ein guter Body Groomer sollte verschiedene Längeneinstellungen und Aufsätze bieten, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Praktisch sind Groomer, die mit wechselbaren Kammaufsätzen geliefert werden, sodass Sie je nach Körperregion unterschiedliche Haarlängen stutzen können.
  • Klingenqualität: Die Klingen sind das Herzstück eines Body Groomers, die scharf geschliffen und somit hautfreundlich sein sollten. Besonders in empfindlichen Bereichen, wie dem Genitalbereich, ist ein sanfter und präziser Schnitt wichtig. Viele kleine, nebeneinander angeordnete Klingen werden hinter einer starren Festklinge hin und her bewegt.
  • Reinigung: Ein Body Groomer sollte einfach zu reinigen sein. Abnehmbare Aufsätze und eine wasserfeste Bauweise ermöglichen eine problemlose Reinigung unter fließendem Wasser. Damit die Vibrationsmechanik und die Scherblätter auf Dauer geschmeidig arbeiten, ist die Verwendung eines Gleitöls von Vorteil. Für die trockene Reinigung zwischendurch empfehlen sich kleine Bürsten.
  • Handhabung: Die Handhabung sollte so komfortabel wie möglich sein. Ein ergonomisches Design mit abgewinkeltem Scherkopf kann das Erreichen von schwer zugänglichen Stellen erleichtern. Gummierte Griffe sind praktisch für den Einsatz in der Dusche oder bei nassen Händen.

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