Wer schon einmal ein Objekt freigestellt hat, weiß, wie schwierig das sein kann. Um auch bei feinen Haaren oder weichen Kanten ein brauchbares Ergebnis zu erhalten, ist etwas Fingerspitzengefühl und Geduld gefragt. Nicht nur in Adobe Photoshop führen mehrere Vorgehensweisen zum Ziel. Auch Affinity Photo bietet verschiedene Werkzeuge und Möglichkeiten an, Objekte freizustellen. Eine einfache und vielversprechende Methode soll der Auswahlpinsel sein.
Dieses Tutorial zeigt Ihnen, wie Sie mit Affinity Photo Bildobjekte effizient freistellen können. Vom präzisen Zeichnen über die kreative Nutzung der Quickmaske bis hin zu komplexen Mischmodi - all diese Schritte sind wichtige Bestandteile eines gelungenen Freistellungsprozesses.
Lesedauer: 4 Minuten
In diesem Artikel erfahren Sie, was Affinity Photo besonders gut macht und wie einfach der Umgang mit dem Programm beim Freistellen ist. Zudem sehen Sie einen direkten Vergleich zu Photoshop.
Wichtigste Erkenntnisse:
Im Folgenden werden die einzelnen Schritte zum Freistellen detailliert erläutert.
Um den Himmel zu tauschen, müssen wir Affinity Photo erst einmal sagen, welchen Bereich wir behalten wollen und welcher Bereich im Bild verschwinden kann. Dazu müssen wir eine Auswahl treffen.
Damit wir ein gutes Ergebnis erzielen, müssen wir jedoch etwas vorarbeiten. Gerade bei Bildern mit feinen Strukturen wie Haaren oder Verästelungen kann es sehr schwierig werden alle Bereiche freizustellen.
Da wir aber genau diese Bereiche behalten wollen, müssen wir Affinity Photo etwas nachhelfen.
Lets do It!
Zuerst sollten Sie die eigentliche Bildebene Duplizieren, als Nächstes suchen Sie sich unter „Anpassung“ den Filter Schwarz-Weiß.
Nun versuchen Sie alle Bereiche, die Sie behalten möchten so dunkel wie möglich umzufärben und alle Bereiche (in diesem Beispiel der Himmel) die verschwinden sollen weiß zu bekommen.
Bist du damit soweit zufrieden, schließt du einfach nur das Fenster, bitte nicht auf Zusammenlegen klicken!
Damit wir noch einen besseren Schwarz-Weißeffekt bekommen, können Sie auch noch den Filter „Helligkeit & Kontrast“ benutzen und entsprechend an dein Bild anpassen.
Auch hier schließen Sie nur das Fenster.
Nun haben Sie in Ihrem Ebenenmenü zwei Anpassungsebenen, die sind durch den Filter Schwarz-weiß und durch den Filter Helligkeit und Kontrast entstanden. Die beiden neuen Anpassungsebenen ziehen Sie in die Duplizierte Bildebene.
Jetzt sind Sie so weit, eine Auswahl zu treffen, durch dir Schwarz-Weiß Abtrennung kann Affinity Photo eine recht genaue Auswahl treffen, mit der wir Arbeiten können.
Sie können entweder mit dem Auswahlpinsel Ihre Auswahl treffen oder Sie nehmen den Zauberstab (Bereich auswählen) und gehen über die Schwarzen stellen in Ihrem Bild. (Bevor Sie mit der Auswahl anfangen, sollten Sie die „Standard Ebene“ ausschalten.)
Haben Sie eine Auswahl getroffen, können wir über den Menüpunkt „Auswahl verfeinern“ noch bestimmte Bereich ausbessern. Nicht erschrecken, wenn das Bild jetzt sehr „schwarz“ aussieht. Das passiert durch die Anpassungsebenen, damit wir nun aber arbeiten können, können Sie auf der Vorschau den Punkt „Transparent“ wählen. Jetzt erkennen Sie auch, welche Bereiche im Bild verschwinden und welche bleiben.
Je genauer Sie jetzt arbeiten, umso besser wird das Ergebnis.
Sind Sie mit Ihrer Auswahl soweit zufrieden, können Sie bei der Ausgabe die „Maske“ wählen.
Die zuvor angelegten Anpassungsebenen können Sie jetzt ruhig löschen, da wir diese jetzt nicht mehr brauchen. Jetzt sollten Sie auch schon den freigestellten Himmel und teile des freigestellten Wassers erkennen.
Wie gut Sie freigestellt haben, wird sich gleich zeigen.
Als Nächstes können Sie einen Himmel Ihrer Wahl einfügen, achten Sie nur darauf, dass die Ebene mit dem Himmel, hinter der Ebene mit der Maske ist, ansonsten ist der Himmel immer an erster stelle und verdeckt bestimmte Bereiche im Bild.
Nun können Sie sich den Himmel noch in die gewünschte Position bringen. Jetzt erkennen Sie auch, ob beim Freistellen alle Bereiche abgedeckt worden sind oder ob Sie noch einmal nachbessern müssen.
Sollte der eingefügte Himmel alles Überlagern, liegt das daran, dass die Ebene mit dem Himmel an erster Stelle steht, es reicht hier aus diesen unter Ihre eigentliche Bildebene zu schieben.
Damit das Wasser natürlich eine ähnliche Spiegelung erhält, wie der neue Himmel, müssen wir den neu eingefügten Himmel nochmals einfügen bzw. duplizieren.
Diesen drehen wir jedoch um 180 Grad und schieben ihn uns an die gewünschte Position.
Jetzt sieht das ganze natürlich nicht wie Wasser aus. Um diesen Effekt zu erzeugen, holen wir uns das ursprüngliche Bild zum teil etwas wieder. Dadurch können Sie bestimmte Bereiche, die noch nicht so super freigestellt worden sind korrigieren.
Damit wir jetzt das ganze noch etwas realistischer aussehen lassen können, wählen Sie die Maske aus, in der wir denn Himmel entfernt haben.
Nun können Sie mit der Farbe „weiß“ dir die Bereiche wieder holen, die verloren gegangen sind oder nicht so gelungen sind. Mit der Farbe „schwarz“ können Sie diese Bereiche wieder löschen.
Um einen möglichst realistischen Effekt zu erzielen, sollten Sie die Deckkraft des Pinsels verringern (ca. 40% - 50%). Dadurch wird das eigentliche Bild (das Wasser) mit dem neuen Bild (der Himmel) überlagert.
Fertig, nun haben Sie einen Himmel getauscht und gleichzeitig noch eine Wasserreflexion des Himmels eingefügt.
Hier gebe ich einen Überblick über die wichtigsten Funktionen und Besonderheiten von Affinity Photo.
Hier erkläre ich wie man Ebenen erstellt, sie mit Farbe oder Farbverlauf füllt oder wie man Bilder plaziert. Neben skalieren, drehen, spiegeln ist auch das Thema Gruppierung sehr wichtig. Hier gibt es einige Besonderheiten.
Man kann Ebenen aufgrund der Helligkeitsbereiche miteinander mischen. Oben in der Ebenenpalette auf dem Zahnrad befindet sich die Option "Mischbereiche".
Es gibt die Möglichkeit mittels Menübefehl oder dem Zuschneidenwerkzeug die Leinwandgröße eines Bildes zu verkleinern oder zu vergrößern.
Man kann Bereiche eines Bildes oder einer Ebene verzerren, so dass beispielsweise ein rechteckiger Teppich zu einem geschwungenen, fliegenden Teppich wird. Viele andere Verformungen sind hier machbar.
Eine weitere Möglichkeit Verformungen oder Verzerrungen zu erzeugen biete der Liquify Modus. Ähnlich wie das "Goo" Programm kann man die Verformungen, Verkleinerungen und Vergrößerungen direkt ins Bild malen, um beispielsweise lustige Karikaturen und Grimassen zu erzeugen.
Mit diesem Filter kann man ein Bild verformen, so als würde man aus dem Bild ein Rohr bilden und in dieses Rohr von oben hineinschauen. Man kann Streifen zu Kreisen oder zu Strahlen formen und allerlei Effekte erzeugen.
Mit diesem Filter kann man ein Bild als Textur verwenden. Das bedeutet es wird wie ein Muster gekachelt oder aneinander gesetzt. Verschiebe und skaliere das Bild(ausschnitt) mit den Anfassern. Proportionen werden beibehalten mit Option Seitenverhältnis(Leiste oben). Probiere Option Erweitern: Umwickeln, Spiegeln, Wiederholen, Null. Wähle im Menü Ebene, Neue Musterebene.
Die Einstellungen des Pinsels kommen in vielen Werkzeugen zum Einsatz. Seien es Retusche- und Reparierpinsel, Klonpinsel, Rückgängigpinsel, Verwischen oder auch Pinsel um eine Auswahl zu erzeugen oder zu verfeinern. Affinity Photo bietet hier eine Fülle von Einstellmöglichkeiten die äußerst aufgeräumt und nutzerfreundlich sind.
Mit diesen beiden Pinsel lassen sich Bereiche eines Bildes von hier nach da kopieren. Das ist auch über 2 Bilder hinweg möglich. Der Reparierenpinsel unterscheidet sich durch eine andere Art des Hineinkopierens. Die kopierten Pixel werden mit dem Bild auf andere Art verrechnet.
Öffne 2 Bilder. Das Bild aus welchem kopiert werden soll, nachfolgend Quellbild genannt. Im Fenster Quellen klicke unten rechts auf das Symbol Globale Quelle hinzufügen. Wähle das Zielbild. Das Quellbild erscheint in groß.
Mit diesen Affinity Pinsel lassen sich auf schnelle Art Fehler in einem Bild korrigieren, seien es Schönheitsfehler oder Beschädigungen des Bildes. Es bieten sich einige verschiedene Möglichkeiten um schnell zum Ziel zu kommen.
Affinity Photo stellt einen Farbmischer Pinsel zur Verfügung, der einem natürlichem Malpinsel nachempfunden ist.
Der Rückgängig Pinsel arbeitet mit dem Protokoll und Schnappschuss Fenster zusammen. Im Protokoll werden alle Arbeitsschritte gespeichert, um sie gegebenenfalls wieder aufzurufen. Der Schnappschuss ist eine Sicherung eines wichtigen Arbeitsschrittes.
Es gibt das Grafiktext und darunter das Mengentextwerkzeug in Affinity Photo. Neben den üblichen Schriftformatierungen kann ein Text auch eine Kontur und eine Verlaufsfüllung bekommen. Diese Einstellungen lassen sich als sogenannter Stil abspeichern, um sie einem anderen Text zuzuweisen.
Neben den zuvor genannten Stilen gibt es noch viele weiteren Effekt Möglichkeiten in Affinity Photo, die man einem Text oder einer anderen Ebene zuweisen kann. Schlagschatten, Schatten nach innen, Kontur, Relief, 3D, Schein nach außen und einige mehr.
Die Affinity Photo Vektor Werkzeuge, um Linien und Formen zu erzeugen. Es ist außerdem möglich mehrere Bilder oder einen kompletten Ordner auszuwählen auf die die Makros angewendet werden und dann in veränderter Form abgespeichert werden.
Die Panorama Funktion in Affinity Photo ist ein absoulutes Highlight, da selbst komplexe Photos zu erstaunlich perfekten Panoramen zusammengefügt werden. Es gibt außerdem ein paar nützliche Werkzeuge feine Korrekturen vorzunehmen.
Über Datei / Speichern wird immer im Affinity-Photo-eigenem Format .afphoto abgespeichert. Gebe eventuel eine neue Größe ein. Wenn man die Größe des Bildes abändert, müssen Pixel neu berechnet werden. Schnellste und schlechteste Berechnung für Photos. Speichert das gesamte Dokument ab mit allen Ebenen.
Es wird die Ebene abgespeichert, die man in der Ebenenpalette ausgewählt hat. Wenn die Ebene nicht rechteckig ist und transparente Bereiche hat, sieht man in diesen Bereichen die sichtbaren anderen Ebenen.
Hier sind weitere Techniken, die Sie zum Freistellen verwenden können:
Starten Sie, indem Sie das Zeichenstiftwerkzeug auswählen. Dieses Werkzeug ermöglicht Ihnen, präzise Pfade um das Objekt, das Sie freistellen möchten, zu zeichnen. Gehen Sie sorgfältig um die Kanten des Objekts und klicken Sie, um Punkte zu setzen. Ihre gezeichneten Punkte verbinden sich zu einer Linie, die Sie nach Bedarf anpassen können.
Nachdem Sie die Grundauswahl mit dem Zeichenstiftwerkzeug getroffen haben, aktivieren Sie die Quickmaske. In dieser Ansicht können Sie Fehler korrigieren und den Auswahlbereich verfeinern. Malen Sie mit dem Pinsel über die Bereiche, die Sie hinzufügen oder entfernen möchten. Achten Sie darauf, dass Sie hier unterschiedliche Pinselgrößen verwenden, um auch feine Details einzufangen.
Das Malpinselwerkzeug bietet Ihnen die Möglichkeit, in Ihrer Auswahl kreativ zu arbeiten. Wählen Sie eine geeignete Pinselgröße und malen Sie über das Objekt, um es von dem Hintergrund zu trennen. Achten Sie darauf, die Kanten präzise zu erfassen, um ein natürliches Ergebnis zu erzielen. Hier können Sie mit verschiedenen Pinsel-Einstellungen experimentieren.
Manchmal ist es notwendig, störende Hintergründe schnell loszuwerden. Der Hintergrundradiergummi ist hierfür ideal. Wählen Sie diesen aus und gehen Sie vorsichtig über den zu entfernenden Bereich. Achten Sie darauf, dass Sie nicht in das Objekt hinein radieren - ein geschickter Umgang ist hier gefragt.
Für komplexere Freistellungen, insbesondere bei haarigen oder felligen Objekten, bieten sich Bildkanäle an. Diese können Sie nutzen, um die Transparenzen optimal einzustellen und die Feinheiten der Objektränder zu bewahren. Es ist oft hilfreich, die Kanäle zu duplizieren und dann die Auswahl zu verfeinern.
Um Ihr gewähltes Objekt optimal in einen neuen Hintergrund zu integrieren, sind Mischoptionen und Ebenen-Mischmodi unerlässlich. Experimentieren Sie mit verschiedenen Modus-Einstellungen, um den besten Effekt zu erzielen, der das Objekt nahtlos mit dem neuen Hintergrund verbindet.
Sollten Sie noch nicht zufrieden mit Ihrem Ergebnis sein, scheuen Sie sich nicht davor, Anpassungen vorzunehmen. Sie können Farben und Kontraste anpassen oder weitere Details hinzufügen. Selber zu experimentieren ist oft der Schlüssel zum perfekten Ergebnis.
In unserem Beispiel zeigen wir Ihnen, wie Sie mit dem Auswahlpinsel eine Person in Affinity Photo freistellen können.
Sie haben aus Versehen über das gewünschte Motiv hinausgemalt und einen zu großen Bereich markiert?
Nachdem Sie Ihr Motiv nun grob ausgewählt haben, können Sie die Kanten mit der Option Verfeinern in Affinity Photo anpassen und verbessern. Um die Auswahl zu verfeinern, ziehen Sie einfach mit gedrückter linker Maustaste über die Bereiche, die verfeinert werden sollen. Sobald Sie die Maustaste loslassen, berechnet Affinity Photo die Auswahl bzw. die Kanten neu.
Im Dialogfenster Auswahl verfeinern stehen mehrere Einstellungen zur Verfügung. Unter Vorschau ändern Sie zum Beispiel den Hintergrund, damit Sie das Endergebnis besser einschätzen können. Zur Auswahl stehen Ihnen dazu schwarzer oder weißer Hintergrund sowie Schwarz-Weiß oder Transparenz.
Außerdem können Sie in diesem Dialogfeld folgende Einstellungen anpassen:
Wenn Sie mit dem Verfeinern Ihrer Auswahl fertig sind und alle Einstellungen vorgenommen haben, können Sie unter Ausgabe die Art der Ausgabe für das freigestellte Objekt bestimmen. Zur Auswahl stehen Ihnen folgende Optionen: Auswahl, Maske, Neue Ebene und Neue Ebene mit Maske.
Wenn Sie später noch weitere Bearbeitungen an Ihrem Objekt vornehmen möchten, empfehlen wir Ihnen die Variante Maske. Wenn Sie nichts mehr bearbeiten möchten, stellen Sie die Ausgabe auf Neue Ebene ein. Hier wird Ihr freigestelltes Motiv in einer neuen Ebene geöffnet.
Ist Ihr Motiv freigestellt und liegt auf transparentem Hintergrund, können Sie ganz einfach den Hintergrund austauschen. Dafür klicken Sie in Affinity Photo in der Menüleiste auf Datei und dann auf Platzieren. Wählen Sie jetzt Ihr gewünschtes (Hintergrund-)Bild aus und fügen Sie es mit einem Klick in die Arbeitsfläche in Originalgröße ein.
Damit sich das Motiv mit dem Hintergrund vereint und die Farben stimmiger sind, müssen verschiedene Anpassungen vorgenommen werden. In unserem Beispiel haben wir an den Reglern der Gradationskurve sowie der Tonwertkorrektur und der Verlaufsumsetzung gedreht, um das Model besser mit dem Hintergrund verschmelzen zu lassen.
Wer Objekte mit Affinity Photo freistellt, erhält auch bei schwierigeren Motiven ähnlich gute Ergebnisse wie mit Adobe Photoshop. Das Motiv spielt dabei eine große Rolle.
Hinweis: Ganz egal, wie Sie ein Objekt freistellen, das Ausgangsmaterial des Bildes ist für das Ergebnis entscheidend. Dabei spielt nicht nur die Bildauflösung eine wichtige Rolle, sondern auch das freizustellende Objekt an sich. Obwohl unser Beispielbild nur eine geringe Auflösung hat, kann sich das Ergebnis sehen lassen.
Im direkten Vergleich mit Photoshop (Freistellen mit dem Schnellauswahl-Werkzeug) gefällt uns die Affinity-Version sogar etwas besser. Photoshop hat manchmal beim Übermalen der Kanten versucht, alles noch genauer zu berechnen. Dadurch wurde zu viel weggeschnitten und es gab mehr Fehler an den Kanten.
Beide Programme arbeiten sehr schnell.
Es gibt es die Option Motiv auswählen. Mit einem Klick können Sie damit ein Motiv auswählen. Das funktioniert meist richtig gut.
In Photoshop kann man Objekte zudem mit dem Pfadwerkzeug freistellen. Wer mit Affinity Photo freistellt, muss darauf verzichten. Sie können in Affinity Photo eine Pixel-Auswahl abspeichern, jedoch keine Pfade. Das ist bisher ein echter Nachteil gegenüber Photoshop. Schließlich ist es Standard, Freisteller-Pfade in TIFF-, JPEG- oder PSD-Dateien abzuspeichern und an Agenturen oder Kunden zu schicken.
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