Abstehende Haare nach dem Schlafen: Ursachen und effektive Lösungen

Kaum ein Haarproblem ist so weit verbreitet und frustrierend wie Frizz. Die Haare stehen unkontrolliert ab, kräuseln sich und wirken strohig und ungepflegt, egal wie viel Mühe man in das Styling investiert. Doch was hilft gegen Frizz wirklich? Die gute Nachricht ist, dass man diesem Phänomen nicht hilflos ausgeliefert ist. Mit dem richtigen Wissen über die Ursachen und einer angepassten Pflegeroutine lässt sich Frizz effektiv bekämpfen und das Haar wieder in einen geschmeidigen, glänzenden Zustand versetzen.

Bei Nieselregen werden deine Haare sofort krisselig und lassen sich kaum noch bändigen? Das klingt nach Frizz: Er entsteht, wenn trockene oder strukturgeschädigte Haare mit sehr feuchter oder warmer Luft in Berührung kommen und dann widerspenstig abstehen. Frizz steht also für krauses, gekräuseltes oder störrisch abstehendes Haar. Das “Frizzy Hair” ist oft widerspenstig und nur schwer zu frisieren.

Hier erfährst du, welche Faktoren Frizz begünstigen und wie du mit einfachen Tricks entgegenwirken kannst, um deine Haare geschmeidig und glänzend zu halten.

Informationen geprüft und erstellt in Kooperation mit Friseur und Hairstylist Björn Hartung aus Düsseldorf.

Was ist Frizz eigentlich?

Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet übersetzt “Krause”. Frizz steht also für krauses, gekräuseltes oder störrisch abstehendes Haar. Das “Frizzy Hair” ist oft widerspenstig und nur schwer zu frisieren. Frizz kann nahezu jeden Haartyp treffen. Es ist aber belegt, dass sehr glatte Haare seltener mit Frizz zu kämpfen haben, und dass der Effekt bei gewellten und naturkrausen Haaren häufiger auftritt. Das liegt am Feuchtigkeitsgehalt der Haare: Je trockener das Haar ist, desto stärker ist der Frizz-Effekt. Bei hoher Luftfeuchtigkeit holen sich trockene Haare ihre fehlende Feuchtigkeit aus der Luft und springen dadurch in ihre natürliche Form zurück: Sie kräuseln sich.

Die Haarstruktur verstehen

Um genau zu verstehen, wie Frizz deine Haare durcheinander bringen kann, lohnt ein Blick auf die Haarstruktur: Sind deine Haare gesund, ist ihre äußere Schuppenschicht verschlossen und sie glänzen. Alle Wasserstoffbrücken, die die Keratin-Bausteine der verschiedenen Haarschichten zusammenhalten, sind intakt. Sind deine Haare aber durch Färben oder regelmäßige Hitze-Stylings strapaziert, können Wasserstoffbrücken verloren gehen. Dadurch öffnet sich die Schuppenschicht, deine Haare verlieren ihren Glanz und trocknen immer weiter aus. Der Begriff Frizz steht auch für fliegende, abstehende Härchen.

Alles, was deine Haare strapaziert, ihre Schuppenschicht öffnet und Haarbruch fördert, begünstigt den Frizz-Effekt.

Ursachen für Frizz

Die Entstehung von Frizz-Haaren ist bedingt durch die komplexe Struktur der Haare. Jedes einzelne Haar besteht aus drei Schichten. Die äußere Schicht ist die sogenannte Schuppenschicht. Wenn diese Schicht geschlossen ist, die Schuppen also flach anliegen und eng aneinander gekoppelt sind, sind die Haare geschmeidig und glatt. Frizz entsteht, wenn sich die Schuppen aufstellen und die Oberfläche der einzelnen Haare dadurch aufgeraut wird. Trockene Haare mit trockener Kopfhaut sind besonders anfällig für Frizz, denn ihre Schuppenschicht ist bereits etwas angeraut. Wenn dann noch hohe Luftfeuchtigkeit und Regen hinzukommen, dringt die Feuchtigkeit von außen unter die aufgestellten Schuppen.

Die mit Abstand häufigste Ursache für Frizz ist ein Mangel an Feuchtigkeit im Haar. Trockenes, poröses Haar verhält sich wie ein Schwamm: Es versucht, die fehlende Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft zu ziehen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit dringt Wasser in den Haarschaft ein, lässt ihn ungleichmäßig aufquellen und die Schuppenschicht stellt sich auf. Das Ergebnis ist das typische Kräuseln und Abstehen der Haare. Aus diesem Grund tritt Frizz besonders häufig an regnerischen oder schwülen Tagen auf.

Hier sind einige der Hauptursachen im Überblick:

  • Zu heißes & zu häufiges Haarewaschen: Du duschst gerne heiß und oft? Das entspannt den Körper, kann aber deine Haare auslaugen. Denn jedes Waschen entzieht der Kopfhaut die Fette, die vor allem trockenes Haar benötigt, um geschmeidig zu bleiben. Je heißer das Wasser, desto stärker kann es die Kopfhaut austrocknen. Versuche deine Haare lauwarm und nicht öfter als dreimal pro Woche zu waschen. Eine super Alternative zum Waschen mit Wasser ist übrigens Trockenshampoo.
  • Falscher Umgang mit nassem Haar: Klatschnass sind deine Haare super empfindlich. Sie sind durch das Wasser aufgequollen und ihre Schuppenschicht ist geöffnet. Wenn du sie in diesem Zustand mit einem Handtuch trocken rubbelst, kann es passieren, dass du ihre Struktur schädigst, sich Knötchen bilden oder die Haare sogar abbrechen. Trockenrubbeln ist also ein NoGo - drücke dein nasses Haar stattdessen vorsichtig mit einem Mikrofaser-Handtuch aus oder wickel es damit in einen Turban. Auch ein Plastikkamm mit scharfen Pressnähten kann die Schuppenschicht verletzen. Kämme deine Haare deshalb erst, wenn sie handtuchtrocken sind mit. Vorsicht bei Holzkämmen: Mit der Zeit können sie durch Feuchtigkeit aufquellen, Bakterien ansammeln und durch ihre faserige Struktur das Haar schädigen.
  • Hitze-Stylings ohne Hitzeschutz: Glätteisen & Co kreieren coole Looks, doch ihre Temperaturen von bis zu 220° Grad können deine Haare austrocknen.
  • Haarcoloration: Beim Colorieren wird die Schuppenschicht der Haare geöffnet, so dass sich Farbpigmente im Haar anlagern können. Wenn du regelmäßig färbst, weißt du, dass der Vorgang deine Haare in tollen Farben leuchten lassen, sie aber auch strapazieren kann. Vor allem häufige Blondierungen können das Haar brüchig werden lassen. Möchtest du deinen Haaren eine Coloration-Pause gönnen, ist ein Glossing eine tolle Alternative.
  • Reibende Kleidung: Wenn synthetische Stoffe wie Polyester oder Polyacryl länger an den Haaren reiben, können sie diese statisch aufladen und abstehen lassen - und auf Dauer sogar abbrechen.
  • UV-Strahlung: Die schädliche UV-Strahlung macht auch vor deinen Haaren nicht Halt: Sie kann sie austrocknen und ihre Schuppenschicht öffnen. Schütze also auch deine Haare mit einem entsprechenden Sonnenschutz und trage eine Cap oder einen Hut, wenn du direktem Sonnenlicht ausgesetzt bist.
  • Salzwasser: Nach dem Schwimmen im Meer solltest du das Salzwasser immer mit klarem Wasser ausspülen - die Mischung aus Salz und Sonnenlicht kann gesundes, glänzendes Haar sehr schnell auslaugen und matt aussehen lassen. Außerdem bindet Salz Wasser - die Krause auf dem Kopf ist dann oft vorprogrammiert: deine Haare versuchen durch das Salz noch mehr Wasser aus der Luft zu speichern.
  • Strapazierende Stylingprodukte: Bestimmte Stylingprodukte wie Haarspray oder Schaumfestiger enthalten Alkohol und können ohnehin schon trockenes Haar bei häufiger Anwendung noch mehr austrocknen.
  • Richtige Pflege im Alter: Graue Haare sind poröser in ihrer Struktur und daher anfälliger für Frizz.

"Trockenshampoo ist eine praktische Alternative zur Haarwäsche, entzieht jedoch Fett und Feuchtigkeit, was Frizz begünstigen kann. Daher ist eine feuchtigkeitsspendende Pflege bei der nächsten Wäsche ratsam.

Natürliche Pflegeprodukte mit Ölen, Vitaminen oder Tonerde helfen, die Kopfhaut sanft zu reinigen und das Nachfetten zu verzögern. Wichtig ist, Trockenshampoo nur am Ansatz zu verwenden, da es in den Längen das Haar austrocknen und brüchig machen kann."- Björn Hartung, Douglas Haircare Experte

Man kann sowohl schon beim Waschen als auch nach dem Waschen etwas gegen Frizz tun.

Effektive Tipps & Tricks für geschmeidige Haare

Es gibt leider nicht den einen Tipp, der gegen Frizz hilft und dich von nun an frizz-frei durch besonders feuchte oder heiße Tage kommen lässt.

  • Anti-Frizz Shampoo verwenden: Mit der Bekämpfung von Frizz in den Haaren kannst du schon unter der Dusche beginnen. Verwende dazu ein Shampoo, dass deine trockenen Haare mit Feuchtigkeit versorgen oder sie mit reichhaltigen Ölen nähren kann. Oder du wäschst deine Haare gleich mit einem speziellen Anti-Frizz-Shampoo - seine Formulierung soll ebenfalls Feuchtigkeit ins Haar einschließen.
  • Maximal pflegen: Je gepflegter deine Haare sind, desto weniger Chancen hat Frizz, sie durcheinander zu bringen. Ein feuchtigkeitsspendender Conditioner ist deshalb nach jeder Haarwäsche Pflicht, wöchentlich solltest du deinen Haaren eine reichhaltige Kur oder Haarmaske gönnen. Arbeite sie in das handtuchtrockene Haar ein und lass sie unter einem Handtuchturban für 20 Minuten einwirken - die Wärme kann den Pflegeeffekt verstärken.
  • Auf Seren und Leave-Ins setzen: Es gibt spezielle Anti-Frizz-Seren, die du in handtuchtrockenes Haar einarbeitest. Auf diese Weise kannst du noch vor dem Föhnen Feuchtigkeit ins Haar einschließen. Auch feuchtigkeitsspendende Leave-In-Produkte können deine Haare vor dem fiesen Frizz schützen. Wenn sich deine Haare bei Feuchtigkeit oder Heizungsluft regelmäßig aufplustern, kannst du die Leave-Ins auch gerne zusätzlich zu Conditioner oder Maske auftragen.
  • Mit Haarspray versiegeln: Haarspray ist ein echter Gamechanger, was die Bekämpfung von Frizz angeht: Bei Frizz am Ansatz Haarspray verwenden - es kann deinen Look ebenfalls super versiegeln, fettet aber nicht.
  • Ionen-Technologie nutzen: Immer mehr Haartrockner, Glätteisen oder sogar Lockenstäbe sind mit einer Ionen-Technologie ausgestattet, die deine Haare vor Frizz schützen soll. Wie das geht? Ganz einfach: Die Geräte verteilen während des Föhnens oder Glättens negativ geladene Ionen in deinem Haar. Diese können die positiv geladenen Teilchen in der Luft, die für die statische Aufladung deiner Haare sorgen, neutralisieren. Den Effekt erkennst du daran, dass deine Haare direkt nach der Anwendung glänzender und glatter aussehen können. Übrigens: Wenn dein Haar zu Frizz neigt, ist Föhnen nach dem Waschen Pflicht.
  • Mit Dampf glätten: Wenn das Glätteisen bei dir täglich zum Einsatz kommt, kannst du auf ein Gerät mit Dampftechnologie setzen. Es glättet deine Haare mit Hilfe von Wasserdampf. Dazu nutzt es zwar auch Temperaturen von bis zu 210°Grad, doch dank des Dampfes soll nur ein Durchgang pro Strähne nötig sein - deine Haare werden also etwas geschont.
  • Humidity Blocker einsetzen: Bei feuchtem Wetter braucht frizz-gefährdetes Haar ein Stylingprodukt, das es wie ein unsichtbarer Regenschirm vor Feuchtigkeit schützen kann. Sogenannte Humidity Blocker haben sich das zur Aufgabe gemacht: Dabei handelt es sich um Finishing Sprays, die sich als letzter Styling-Schritt wie ein Schutzschild um deine Haare legen können. Sie sollen verhindern, dass Feuchtigkeit in die geöffnete Schuppenschicht der Haare eindringt und deine Frisur in ein Frizz-Fiasko verwandelt.
  • Seidenkissen verwenden: Ein Kissenbezug aus Seide kann morgens nicht nur Knitterfältchen im Gesicht, sondern auch fliegende Haare verhindern.
  • Tipp für unterwegs: Wenn du unvorhergesehen in eine Frizz-Falle wie Regen oder einen überheizten Raum gerätst, kann Handcreme zum S.O.S-Helfer werden: Creme deine Hände damit ein und fahre mit den Handflächen vorsichtig einmal über deine offenen Haare oder den Ansatz. Die enthaltenen Öle können fliegende Haare anlegen und leichte Kringel bändigen.

Die richtige Pflegeroutine

Die richtige Haarpflege ist das wirksamste Mittel gegen Frizz-Haare. Bedenke, dass Frizz oftmals von trockenen Haaren herrührt. Verwende anstelle von silikonhaltigen Shampoos ein Naturkosmetik-Shampoo. Erstere sorgen zwar für einen äußeren Glanz der Haare, trocknen sie aber von innen aus, da keine Pflegestoffe durch die Silikonschicht gelangen. Naturkosmetik-Shampoos hingegen nutzen die Pflegekraft natürlicher Stoffe. Die Haarwäsche raut die äußere Schuppenschicht etwas auf. Eine Spülung (in Naturkosmetik-Qualität) hilft dabei, die Schuppenschicht wieder zu schließen.

Öle sind eine gute Möglichkeit, die Haare glatt und geschmeidig zu pflegen. Frizz-Haare sollten nicht zu heiß geföhnt werden.

Hier eine effektive Pflegeroutine für glattes Haar:

  1. Verwende ein sulfatfreies, feuchtigkeitsspendendes Shampoo. Sulfate gehören zu den Inhaltsstoffen in der Haarpflege, die das Haar austrocknen können.
  2. Zu einer effektiven Haarpflege gegen Frizz gehören außerdem ein reichhaltiger Conditioner und regelmäßige Haarmasken. Spüle dein Haar zum Schluss mit kaltem Wasser ab.
  3. Schütze nasses Haar vor mechanischer Reibung: Nicht trocken rubbeln, sondern das Wasser mit einem Mikrofasertuch sanft ausdrücken. Auch die richtige Haarbürste macht hier den Unterschied.
  4. Bereite mit einem Leave-In-Produkt dein Haar auf das Styling vor.
  5. Nutze einen Haartrockner auf niedriger Stufe und föhne in Haarwuchsrichtung, um die Schuppenschicht glatt zu halten.

Weniger Haarwäschen, richtiges Föhnen und das Vermeiden von Glätteisen und Lockenstab tragen ebenfalls dazu bei, Frizz zu reduzieren.

Anti-Frizz-Produkte im Test

Anti-Frizz-Produkte haben ein gemeinsames Ziel: Sie glätten die Haarstruktur, spenden Feuchtigkeit und schützen das Haar vor Luftfeuchtigkeit und Hitze. Frizz entsteht meist durch Trockenheit oder Haarschäden - wer seine Pflege darauf abstimmt, kann fliegenden Haaren langfristig vorbeugen.

Hier eine Auswahl von empfohlenen Anti-Frizz-Produkten:

  • “Intense Hydration Shampoo” von Sante: Ein zertifiziertes Naturkosmetik-Produkt, das speziell für normales bis trockenes Haar entwickelt wurde und das Haar intensiv mit Feuchtigkeit versorgt.
  • “Maximum Shine Shampoo” von Urtekram: Ein Shampoo aus dem Naturkosmetik-Bereich mit beruhigender Lavendel-Essenz, das dem Haar mehr Glanz verleiht und es geschmeidiger anfühlt.
  • “Frizz Ease Wunder-Reparatur” von John Frieda: Richtet sich an trockenes, geschädigtes oder widerspenstiges Haar und kombiniert eine Anti-Damage-Technologie mit einem Reparaturkomplex.
  • “Nutritive Nectar Thermique” von Kérastase: Eine leichte Leave-in-Milk/Creme, die vor Hitzestyling schützt und Frizz-Empfindlichkeit deutlich reduziert.
  • “Honey Infused Hair Mask” von Gisou: Eine intensive Haarmaske, die trockene, geschädigte oder frizzanfällige Haare mit Feuchtigkeit und Nährstoffen versorgt.
  • “Magic Elixir” von Kiehl’s: Ein hochkonzentriertes Haaröl-Treatment, das auf der Kopfhaut sowie im Haar angewendet werden kann und intensiv Feuchtigkeit spendet.
  • “Frizz Ease - Tägliche Wunderkur Sofort Pflegespray” von John Frieda: Ein Leave-in-Treatment für handtuchtrockenes Haar, das Entwirrung, Pflege und Hitzeschutz verspricht.
  • “Mending Infusion”-Haarspitzenfluid von Moroccanoil: Ein leichtes Haarspitzenfluid mit wertvollem Arganöl und einem pflegenden Vitaminkomplex, das die Haarfasern sofort glättet und Frizz bändigt.

Diese Produkte helfen, die Haaroberfläche zu glätten, Feuchtigkeit zu spenden und das Haar vor äußeren Einflüssen zu schützen.

Natürliche Hausmittel gegen Frizz

Auch die Natur bietet wirksame Lösungen im Kampf gegen Frizz, die sich leicht zu Hause anwenden lassen.

  • Apfelessig-Spülung: Der saure pH-Wert des Essigs hilft, die Schuppenschicht des Haares zu schließen und Kalkrückstände vom Wasser zu entfernen.
  • Reichhaltige Öl-Kuren: Mit nativem Kokos- oder Olivenöl nähren das Haar intensiv. Dazu erwärmt man das Öl leicht, massiert es in die trockenen Haarlängen und Spitzen ein, lässt es mindestens 30 Minuten (oder sogar über Nacht) einwirken und wäscht es anschließend gründlich mit einem milden Shampoo aus.

Diese natürlichen Mittel können helfen, die Haarstruktur zu verbessern und Frizz zu reduzieren.

FAQ: Häufige Fragen zu Frizz

  • Kann Frizz auch bei glattem Haar auftreten? Ja, absolut. Obwohl Frizz häufiger mit lockigem oder welligem Haar in Verbindung gebracht wird, kann es jeden Haartyp treffen. Der entscheidende Faktor ist nicht die Haarform, sondern der Zustand der Haarstruktur und der Feuchtigkeitsgehalt.
  • Helfen Silikone wirklich gegen Frizz? Dies kann Frizz kurzfristig sehr effektiv bändigen. Bei langfristiger Anwendung können sich jedoch bestimmte, nicht wasserlösliche Silikone auf dem Haar ablagern (Build-up), es beschweren und verhindern, dass pflegende Stoffe ins Haar eindringen.
  • Wie oft sollte man eine Anti-Frizz-Haarkur anwenden? Für eine nachhaltige Wirkung ist eine Anwendung von ein- bis zweimal pro Woche ideal.
  • Was ist der schnellste SOS-Tipp gegen plötzlich auftretenden Frizz? Eine winzige Menge Haaröl, Serum oder sogar Handcreme zwischen den Handflächen verreiben und ganz sanft über die abstehenden Härchen streichen.

Mit diesen Tipps und Tricks kannst du Frizz effektiv bekämpfen und deine Haare in einen geschmeidigen, glänzenden Zustand versetzen.

Mit der richtigen Kombination aus Produkten, Techniken und täglichen Gewohnheiten können diese lästigen Fliegen endlich in ihre Schranken gewiesen werden. Da die Styles auf dem roten Teppich weiterhin einen glatten, polierten Look zeigen, ist es für jeden möglich, glatte Strähnen zu erhalten. Mit diesen professionellen Erkenntnissen und Trendtools sind perfekte Haartage nicht länger nur ein Traum - sie sind die neue Normalität.

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