Zwei Haarfarben für kurze Haare: Trends, Techniken und Tipps

Kurze Haare erfreuen sich seit einigen Saisons wieder großer Beliebtheit und zieren die Köpfe zahlreicher weiblicher Celebrities. Dabei beweisen die Ladies jeden Tag aufs Neue, dass ein kurzer Schopf alles andere als unweiblich ist. Ob sie nun einen rattenkurzen Pixie in Szene setzen oder einen angesagten Short Bob - diese Hairstyles strahlen Selbstbewusstsein und einen Hauch von Extravaganz aus und zählen nicht ohne Grund zu den wichtigsten Haartrends der vergangenen und auch zukünftigen Saisons. Allerdings spielen bei kurzen Haaren nicht nur der perfekte Schnitt und das richtige Styling eine wichtige Rolle, sondern auch die Farbe.

Du wünschst dir eine neue Haarfarbe für dein kurzes Haar? Profi Armin Morbach erklärt, welche Farben ideal sind.

Die Wahl der richtigen Haarfarbe für kurze Haare

Vor allem Kurzhaarschnitte wie der "Pixie Cut", der "Mini Bob" oder der "Shullet" verzeihen Unregelmäßigkeiten im Haar nur bedingt. Worauf du bei der Wahl der richtigen Haarfarbe für dein kurzes Haar achten solltest, erklärt der Hair- und Make-up-Stylist Armin Morbach.

"Bei kurzen Haaren geht es vor allem darum, dass die Haarfarbe den Look insgesamt unterstreicht", rät Armin Morbach gegenüber Wunderweib. Man solle sich bewusst sein, dass bei kürzeren Frisuren jede Unregelmäßigkeit oder jeder Übergang in der Farbe sofort sichtbar sei. Das heißt: Achte darauf, so der Profi, dass die Farbe wirklich gut zum Schnitt passt und die Struktur der Haare nicht verwischt. "Bei kurzen Haaren kann ein starkes Blond oder ein tiefes Braun sehr gut zur Geltung kommen", so der Stylist.

Die Wahl der Haarfarbe hängt von vielen Faktoren ab. Armin Morbach nennt die wichtigsten:

  • Dein persönlicher Stil
  • Deine Haarstruktur
  • Dein Hautton

Wenn du zum Beispiel einen kühlen Hautton hast, kannst du mit kühlen Blond- oder Aschbrauntönen viel erreichen. Bei einem warmen Hautunterton hingegen wirken Gold- oder Karamell-Nuancen fantastisch.

Ganz wichtig: Du solltest dich nie für eine Farbe entscheiden, nur weil sie momentan im Trend ist. Denn am Ende zählt: Wenn du dich mit der Farbe nicht wohlfühlst, wirkt das nicht authentisch.

Schwierig und strapaziös für das Haar sind extreme Farbwechsel: Von Schwarz zu Platin oder umgekehrt - davon würde Armin Morbach auf jeden Fall abraten! Ansonsten ist alles erlaubt, worauf man Lust hat und womit man sich eben schön fühlt.

Ein Friseur hat nämlich verraten, dass eine bestimmte Nuance nicht ganz so vorteilhaft im Zusammenspiel mit den kurzen Strähnen wirkt. Kurze Haare in einer sehr dunklen Nuance, die ohne helle Highlights daherkommt, können schnell mal ein wenig unvorteilhaft aussehen und die Gesichtszüge verhärten.

Anthony Nader zählt zu den bekanntesten Friseuren und der Profi, der seinen eigenen Laden, den "Raw"-Salon in Sydney hat, mehrere Jahrzehnte Erfahrung vorweisen kann und den auch viele weibliche Promis wie Miranda Kerr, Cindy Crawford oder Katie Holmes ihre Haare anvertrauen, offenbart uns regelmäßig hilfreiche Tipps und Tricks rund um das Thema Frisur. Nun verrät der Experte auch noch, welchen Ton er bei Frauen mit Pixie, Short Bob und Co. nicht unbedingt färben würde, und zwar ist es ein dunkler Ton ohne jegliche Highlights.

Aktuelle Trend-Haarfarben 2025

Wir verraten dir, welche Haarfarben gerade bei den Profis angesagt sind und von Promis und Influencer*innen getragen werden. Das sind die sechs schönsten Haarfarben 2025:

  1. Bambus Blond: Ein natürlicher, warmer Goldblond-Ton.
  2. Rosa: Besonders in Kombination mit einer Kurzhaarfrisur super angesagt.
  3. Sanftes Goldbraun & Caramel: Warme hellbraune Farbnuancen mit helleren Strähnchen in Beige- und Karamell-Farben.
  4. „Dark Graphite“ Schwarz: Ein besonders dunkles, intensives Schwarz, das strähnchenweise in einem grau-glänzenden Graphit-Ton schimmert.
  5. Aschblond: Sowohl helles Blond als auch Dunkelblond können in dem aschigen, leicht gräulichen Look gefärbt werden.
  6. Kupfer: Besonders helle Kupfertöne - auch „Bright Copper“ genannt - sind super angesagt und bringen rote Haare zum Strahlen.

Färbetechniken für kurze Haare

In den letzten Jahren haben sich mehrere Färbetechniken für die Haare entwickelt, die vom Ombre inspiriert sind. Für Kurzhaarfrisuren eignen sich sowohl der Ombre, als auch die Balayage Technik ganz gut. Beide Färbetechniken haben ihre Vorteile und die Auswahl dazwischen ist eine reine Geschmackssache.

Balayage

Klingt französisch - und ist es auch. Balayage heißt "mit dem Pinsel malen" - und macht dein Haar zur Leinwand. Nicht zu verwechseln mit Ombré - dem Farbverlauf, der vom Haaransatz bis zu den Spitzen graduell immer heller wird. Und während Folien-Highlights ein einheitlicheres Finish klar definierter Strähnchen und Haarpartien bewirken, präsentiert sich Balayage natürlicher: Frei mit der Hand aufgetragen, entfaltet sich ein dezenter Allover-Effekt voller nahtloser, changierender High- und Lowlights, Strähne für Strähne. Dabei malt die Pinseltechnik in diverser Stärke, Länge und Intensität. Das Ergebnis? Ein sehr authentischer Strähnchen-Look, individuell und unverwechselbar.

Wie arbeitet diese anspruchsvolle Färbetechnik?

Die Coloration wird nur in Längen und Spitzen statt komplett bis zum Ansatz aufgetragen. Zusätzlich setzt Balayage für kurze Haare Akzente in den Haarpartien, die das Gesicht umgeben. Hier sitzt jeder Pinselstrich: Freihändiges Auftragen braucht eine ruhige Hand und viel Fingerspitzengefühl - jeder gute Friseur ist ein Künstler!

Und so geht Balayage:

  1. Wir tragen die Farbe direkt auf dein trockenes Haar auf.
  2. Gelegentlich empfiehlt sich eine Voraufhellung, um die Präzision der Freihandtechnik zu optimieren. Das ist jedoch nicht immer erforderlich.
  3. Von der Mitte bzw. von innen beginnend, coloriert Balayage kurze Haare Strähne für Strähne von Hand.

Wie lange muss Baylage auf kurzem Haar einwirken? Das hängt neben der Haarlänge auch davon ab, ob dein Haar dicker oder feiner ist - im Schnitt etwa eine halbe Stunde. Nach einer Blondierung kann eine Paste-Colorierung oder Abmattierung Sinn machen, um Gelbstiche zu vermeiden.

Welche Effekte zaubert Balayage in kurze Haare?

Balayage passt zu jeder Frisur - und der Schnitt bestimmt wesentlich über den Farbeffekt. Balayage für kurze Haare setzt präzise Highlights von Hand, ob extravagante Kurzhaarfrisur mit längerem Deckhaar wie Undercut, Sidecut, fransiger Pixie oder asymmetrischer Bob. Das Besondere: Baylage Technik für kurzes Haar verzichtet auf stacheligen Igel-Look und harte Übergänge.

Stattdessen verleiht die Trendtechnik Frischekicks voller natürlicher Leuchtkraft, wie nach einem Tag in der Sommersonne! Aber blond musst du für diesen Sunkissed-Look nicht sein. Neben dynamischen Highlights bringt Balayage auch ein Plus an optischem Volumen und Lebendigkeit. Naturkrause? Balayage akzentuiert nicht nur glattes Haar, sondern lockert auch krause Kurzhaarfrisuren auf - für einen jungen, bewusst zerzausten Hairstyle voller Bewegung. Zusätzlich konturieren Effektideen das Gesicht, durch gezielt gesetzte Strähnen rund um Stirn und Wangen.

Unbedingt, wenn du dein Haar statt raspelkurz etwas länger oder mit seitlichem Pony trägst. Ein feiner Bart passt auch gut dazu. Und weil deine Haarstruktur das Styling stark beeinflusst, wirkt feines Haar mit Balayage einfach voller!

Ombré

Wer denkt, dass der Look ausschließlich für lange Haare geeignet ist, der irrt sich. Die beliebte Haarfarbe mit Farbverlauf steht sogar dem Kurzhaarschnitt perfekt, insbesondere bei einem asymmetrischen Schnitt. Damit die Haarfarbe nicht einfach wie herausgewachsene Ansätze beim Kurzhaarschnitt aussieht, soll sie am besten mit Strähnchen gemacht werden.

Ein Ombre für kurze Haare können Sie auch zu Hause relativ einfach selber machen und wirklich gute Resultate erzielen. Dafür sollten Sie zuerst eine Farbe auswählen, die gut zu Ihrer eigenen Ausgangshaarfarbe passen würde. Am besten eignen sich hellere Farbtöne der selben Haarfarbe. Möchten Sie als Ausgangsfarbe Ihre natürliche Haarfarbe verwenden, dann sollen Sie die Farbe für den Ombre vorsichtig auswählen. Für natürlich rote Haare zum Beispiel eignen sich am besten Blondtöne für die Spitzen.

Ombre für kurze Haare lässt sich ebenso mit anderen Haartrends kombinieren. Ein Kurzhaarschnitt mit Undercut zum Beispiel würde noch auffälliger mit Ombre aussehen. Bei einer Undercut Frisur mit Ombre sieht der beliebte Effekt umgekehrt aus. Die hellen Haarspitzen befinden sich in diesem Fall am Oberkopf statt weiter unten. Asymmetrische Kurzhaarschnitte sehen mit Ombre auffälliger aus und eignen sich perfekt für die experimentierfreudigen Damen. So eine Frisur können Sie sowohl für besondere Anlässe, als auch im Alltag ganz schnell stylen.

Ombre soll nicht immer blond sein. Für schwarze Haare eignet sich eine ebenso dunkle Farbe für den Ombre Look. Schwarz und Rot sind eine beliebte Farbkombination, die jedoch nicht für jeden Typ geeignet ist. Wer sich eine besondere Frisur wünscht, ist mit Pastellfarben für die Haare richtig. Haarfarben in zartem Rosa, Lila oder Blau sind ein totaler Trend und sorgen für einen auffälligen Look. Dafür werden zuerst die Haare blondiert und dann getönt.

Bei Ombre für kurze Haare können Sie entscheiden, ob Sie sich einen intensiven oder eher dezenten Farbverlauf wünschen. Hierbei ist alles erlaubt. Der beliebteste Look ist ohne Zweifel der Ombre blond. Er eignet sich für fast jede Ausgangshaarfarbe und lässt sich in vielen unterschiedlichen Blondtönen zaubern.

Dip-Dye

Möchten Sie Ihren kurzen Haaren nur einen verspielten Effekt verleihen, dann können Sie die Dip-Dye Färbetechnik probieren. Der Dip-Dye Trend bezieht sich vor allem für bunte Haarfarben, die einen besonderen Effekt für die Haare zaubern. Die Pastell Spitzen eignen sich am besten für blonde oder blondierte Haare. Bei dunklen Haaren funktioniert die rosa Haarfarbe ohne vorheriges Bleichen einfach nicht.

Zweifarbig färben: Der Trend für Mutige

Zwei Haarfarben, das klingt im ersten Moment eventuell ein bisschen ungewohnt. Doch zwei Farben für die Haare liegen absolut im Trend. Die klassischen Strähnchen, Ombré und Balayage haben es vorgemacht. Der neueste Trend ist weniger subtil und auffälliger. Man sieht es vermehrt auf den Köpfen von Promis und Influencern: Haare färben in zwei Farben ist absolut angesagt.

In der ersten Variante wird ein Mittelscheitel gezogen und beide Hälften in unterschiedlichen Farben gefärbt. Besonders auffällig ist das, wenn du zu kontrastreichen Farben wie schwarz und rot greifst. Wenn du deine Haare zweifarbig färben, jedoch nicht so extrem auffallen möchtest, dann kannst du dein Haar auch horizontal teilen. So färbst du dein Deckhaar in der einen und die Haare darunter in der anderen Farbe. Auch hier sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt.

Haare färben in zwei Farben muss also nicht unbedingt nur den Mutigen vorbehalten bleiben. Deine Haare selber zweifarbig färben, ist gar nicht so kompliziert, wie du dir vielleicht vorstellst. Suche dir zunächst die beiden Farben aus, die du miteinander kombinieren möchtest. Teile dann deine Haare entweder mit einem Mittelscheitel oder horizontal unter dem Deckhaar und färbe erst den einen und dann den anderen Part.

Je nachdem, wie extrem die Verwandlung deiner Naturhaarfarbe ist, werden deine Haare beim selber Färben mit zwei Farben mehr oder weniger stark strapaziert. Die zwei Farben deiner Haare möchtest du sicherlich lange genießen. Verwende deshalb bestenfalls eine Color-Linie zur Pflege, damit deine neue Haarfarbe strahlt und dir lange erhalten bleibt.

Tipps zur Pflege von gefärbtem, kurzem Haar

Kurze Haare gelten als pflegeleicht, doch das stimmt nur bedingt. "Achte darauf, dass du die Farbe regelmäßig auffrischst - das ist bei kurzen Frisuren noch entscheidender, weil der Haarnachwuchs schnell auffällt", empfiehlt Armin Morbach.

Zudem solltest du deinen Kurzhaarschnitt regelmäßig nachschneiden lassen, wenn du deine Länge behalten möchtest. Auch die richtige Pflege passend zu deiner Haarstruktur ist wichtig für den Farberhalt (dafür sorgen auch spezielle Shampoos für coloriertes Haar) und gesundes Haar. Produkte, die viel Feuchtigkeit spenden und die Schuppenschicht versiegeln, damit die Farbpigmente sicher im Haar eingeschlossen bleiben, sind essenziell. Wenig Hitze durch Lockenstab und Co. (immer einen Hitzeschutz verwenden) sowie eine geringe Sonneneinstrahlung sorgen ebenfalls dafür, dass du lange Freude an deiner neuen Haarfarbe hast.

Die neue "Creme Supreme Coloration" von Schwarzkopf mit Pre-Serum sorgt vor dem Färben für eine ebenmäßige Haarstruktur und ein gleichmäßiges Farbergebnis.

Haarfarbe selbst mischen

Ob Teddy Brown, Butter Blonde oder Sunkissed Caramel: Aktuelle Trend-Haarfarben suchen Sie in der Drogerie oft vergebens. Umso besser also, dass Sie Ihre Wunsch-Haarfarbe einfach selbst mischen können.

Richtig kombiniert, können kühle und warme Töne Ihr Haar zum Strahlen bringen oder unerwünschte Nuancen neutralisieren. Um die Nachteile schnell aus dem Weg zu räumen, tauchen wir als erstes in die Grundprinzipien der Farblehre ein.

Wussten Sie schon? Vielleicht ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die unterschiedlichen Nuancen wie die unserer Excellence Creme-Farben immer durch Zahlen oder Buchstaben gekennzeichnet sind. Dahinter steckt ein ganz eigener Farbcode: Die erste Zahl (1-10) gibt dabei den Grundton an - von Tiefschwarz (1) bis Hellblond (10).

Ob intensives Schokobraun oder zartes Pastell - das richtige Verhältnis entscheidet, wie intensiv oder sanft die Farbe am Ende wirkt. Wünschen Sie sich ein intensives, sattes Farbergebnis, ist das 1:1-Verhältnis Ihr bester Freund. Mögen Sie es etwas dezenter, eignet sich das Mischverhältnis mit zwei Teilen Entwickler und einem Teil Farbcreme perfekt für sanfte, natürliche Farbübergänge. Mischen Sie drei Teile Entwickler mit einem Teil Farbcreme, schwächen Sie die Farbe stark ab - perfekt für trendige Pastelltöne und sehr zarte Nuancen.

Selbst Profis schwören auf die Technik, Haarfarbe mit Spülung, Shampoo oder Haarmasken zu mischen. Die Methode zaubert Ihnen nicht nur sanfte Pastelltöne oder eine dezente Farbauffrischung ins Haar. Ihre Mähne profitiert außerdem in nur einem Schritt von Pflege und Farbe. Aber Achtung: Die Deckkraft bleibt hier eher sanft, also keine Option für dramatische Farbveränderungen.

Wichtig: Öffnen Sie die Packungen erst kurz vor dem Färben und mischen Sie Entwickler und Farbcreme immer im empfohlenen Verhältnis an.

Es wird ernst: Die Haarfarbe selber zu mischen ist dank unserer L’Oréal Haarfärbe-Kits einfacher als gedacht. Geben Sie beide Farben im gewünschten Verhältnis in eine kleine Schale und mischen Sie diese gut durch, bis keine Klümpchen mehr vorhanden sind.

Mischen Sie warme und kühle Farbtöne, entsteht oft eine fade, neutrale Nuance, die schnell langweilig wirken kann. Naturhaarfarben wie Henna reagieren häufig nicht gut mit chemischen Färbungen.

Teilen Sie daher vor dem eigentlichen Färben eine kleine Haarsträhne ab und färben Sie sie mit ihrer angemischten Haarfarbe ein. Haarsträhnen mit unterschiedlicher Struktur wie beispielsweise Naturhaar mit blondierten Strähnen, nehmen die Farbe oft unterschiedlich stark auf.

Nach dem Färben ist vor der Pflege: Für das „Wie-frisch-vom-Salon-Gefühl” sind farbschützende Shampoos und Spülungen unserer L’Oréal Paris Haircare ein absolutes Must-have.

Verwenden Sie immer einen Hitzeschutz, da Hitze Farbpartikel schneller verblassen lassen kann.

Um nachwachsende Ansätze aufzufrischen oder kleine Farbunterschiede auszugleichen, ist das Magic Retouch ein genialer Helfer.

Ob richtiges Mischverhältnis, geheimer Farbcode hinter den Farbbezeichnungen oder passende Farbkombinationen: Jetzt sind Sie bestens vorbereitet, um Ihre Traumfarbe einfach im eigenen Badezimmer anzumischen.

Haarfarben-Trends: So schön sind die neuen Nuancen

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